31 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt der Kollegen, auch wenn versucht wird diesen (erfolgreich) zu stören
Sparen um jeden Preis, auf Kosten der Mitarbeiter oder bestimmten Abteilungen
Darüber Nachdenken was getan werden kann um den Ruf der so schlecht sein soll zu verbessern, die Gründe dafür suchen und ehrlich bewerten. Die Mitarbeiter führen und keine Angst und Misstrauenskultur schaffen. Nicht nur verlangen das die Mitarbeiter ITIL leben sollen, sondern sich auch selbst mit ITIL auseinander setzen. Den Mitarbeitern auch mal zuhören und nicht nur small talk betreiben. Sich wirklich mit den Themen auseinander setzen und nicht verdrängen. Den Mitarbeitern vertrauen und diese ggf. in technische Entscheidungen mit einbeziehen, die Fachleute sind im eigenen Haus. Nicht jeder muss alles Wissen, es gibt aber Mitarbeiter die das Wissen haben und bei wichtigen Gesprächen/Themen fachlich unterstützen können und damit auch besser verstehen was gefordert ist.
Im Prinzip aber Sinnlos, da sich hierfür keiner interessiert
.
So lange die Arbeit zuerst kommt.
Ein gutes Gehalt ist möglich. Reine Verhandlungssache
Der ist zeitweilig gut, schwankt aber immer mehr.
Jung und neu ist besser
Zwischen Team Leitern und Mitarbeitern ist ein Kollegiales verhalten, da ist die Welt noch OK.
Positiv = Klimaanlage. Negativ = Sparen ist die oberste direktive.
Es wird zu viel gefiltert, oft weiß man schon alles bevor es ofiziell bekannt gegeben wird.
In unserer Abteilung gibt es keine Frauen. Dennoch werden nicht alle gleich behandelt
Alles soll sich ändern. Bisher waren die Aufgaben interessant und man hatte die Möglichkeit etwas mitzugestalten. Oft brauchte man dafür nur ein paar Jahre.
nichts, sonst wäre ich nicht weg
dass sich nicht an mutterkonzern gehalten wird, denn das würde reichen...
Fairness, Respektvoller Umgang, Gleichbehandlung....
in Lager aufgeteilt, neue Mitarbeiter werden gefördert alte werden vor dem Kopf gestoßen
siehe bewertung
für einige existiert diese, anderen wird dies nicht ermöglicht
kommt darauf an wo man ist
nicht für alle
ok, wenn sie neu im unternehmen sind
katastrophal wenn vorgesetzte dem mitarbeiter nix gönnen
nicht möglich
ja, leider zu wenig frauen, aber eher dem berufsfeld geschuldet
gibt es dank dem mutterkonzern
Das Gehalt ist immer pünktlich
Siehe oben
2-3 Personen im Management austauschen, eine IT Strategie für das gesamte Unternehmen, weniger Blindflug Aktionen, sparen ist ja ok aber das was gemacht wir grenzt an Piraterie.
Manchmal denk ich, schlimmer geht es nicht mehr und es kommt immer wieder schlimmer!
Das muss man nicht kommentieren. Siehe die Bewertung, außer die vom „Unternehmen“ geschönte wurden.
Noch ok, sobald die neue nicht nachvollziehbare Betriebsvereinbarung beschlossen wird. Eine minus 3
Kommt drauf an, sobald das Abteilungs- und manchmal Teamübergreifend ist, ist es oft wie im Krieg (Mitarbeiter tragen die Management kämpfe aus) Eingen Kollege darf man nicht vertrauen. Es werden Kollegen angeschwärzt, damit die gut da stehen.
Teamleiter gut und alles drüber hinaus kann man vergessen. Abmachungen werden nicht eingehalten. Keine Transparenz. Und immer sind die Mitarbeiter schuld. Sobald ein Fehler kommt sind das nie die Manager.
Ich glaube im Gefängnis ist es teilweise besser bis auf das man hier nach Feierabend nach Hause gehen kann. Zu laut, zu voll und man ist ständig an allem schuld.
Hier wird nicht kommuniziert, man erfährt alles über dritte oder beim Kaffee.
Marktüblich. Könnte besser sein
Theoretisch gebe es viele, aber wir machen uns selbst kaputt. Es dreht sich ständig im Kreis. Anstatt eine saubere Lösung auszuarbeiten, sucht man ständig Workaround‘s und wenn das nicht hilf sucht man Workaround‘s für Workaround‘s.
Die Ruhe, mit der ich trotz allem meine Arbeit erledigen kann.
Fehlende Transparenz betreffend der Strategie. Manchmal ist es schwierig sich zu motivieren, denn oft werden sinnfreie und wenig durchdachte Aufgaben gegeben, obwohl doch so viel Sinnvolleres zu tun wäre.
- Eine Stechuhr mit Arbeitszeitkonto wäre wesentlich besser als die aktuelle Lösung.
Überstunden müssen im Vorfeld beantragt werden (was natürlich gut ist weil es Missbrauch vorbeugt). Wie soll man aber in einer 5 Tage Woche und Vertrauensarbeitszeit immer exakt 40h machen?
- Einige Tools sollten ersetzt werden
- Die Führungskräfte sollten sich mehr um strategische Dinge kümmern und Mitarbeiter führen. Die Technischen Dinge sollten sie hingegen eher den Mitarbeitern überlassen. Diese sollten auch in Form von technischen Einschätzungen mehr in die Entscheidungsprozesse
eingebunden werden.
Durch die wirklich netten und kompetenten Kollegen super, Punktabzug gibt es aber durch teilweise nicht nachvollziehbare Entscheidungen durch die Führungsebene und dem fehlenden gegenseitigen Vertrauen zwischen Arbeitnehmern und der Führungsriege.
Leider wirklich schlechter als die Realität.
Sicherlich ist nicht alles perfekt, aber wo ist es das schon?
Ich bin zufrieden, für mich bedeutet die 40h Woche auch wirklich genau das!
Bisher habe ich mich gut weiterbilden können.
Mit dem Gehalt bin ich zufrieden, die Betriebliche Altersvorsorge sollte aber verbessert werden.
Ich denke ganz gut.
Top! Jeder unterstützt jeden, die Stimmung ist gut.
Gut, weil hier gefühlt kein Unterschied gemacht wird.
Nicht bösartig oder gleichgültig, oft aber wenig professionell. Mitarbeiterführung an vielen Stellen sehr ausbaufähig.
Die Räumlichkeiten sind nicht wirklich schön, es gibt aber auch keine Aufreger.
Schlecht sind einige Tools und Programme die einen manchmal eher behindern als helfen.
Horizontal ganz gut, vertikal sehr mäßig.
Die Firma ist sehr männerlastig, ich denke aber, dass die wenigen Frauen wenig Grund zur Klage haben.
Ja, abwechslungsreich im Rahmen des möglichen.
Die strukturellen Probleme der Abteilung, aus der die negativen Bewertungen hier stammen, müssen behoben werden.
Die Atmosphäre hängt stark von der Abteilung ab. Wir haben in unserer Abteilung eine angenehme Atmosphäre.
Die MIS ist besser als ihr Ruf.
Gleitzeit, Home-Office, Vertrauensarbeitszeit. Überstunden werden gesammelt und abgefeiert.
Nötige Weiterbildung wird vom Management angeboten. Englischkurse werden laufend angeboten. Individuelle Weiterbildung wird auch gefördert.
Angemessenes Gehalt. Firmenhandy auch zur privaten Nutzung.
Pfeifen, Saboteure und Intriganten gibt es überall. Die allermeisten Kollegen sind aber sehr nett, zuverlässig, kompetent und hilfsbereit.
Abteilungsleitung ist sehr gut, Geschäftsführung ist aktuell im Umbruch.
Gute Ausrüstung, klimatisierte Räume. Es könnte mehr Platz sein.
Zwischen den Abteilungen könnte die Kommunikation manchmal besser sein. Innerhalb der Abteilung funktioniert sie prima.
Frauen sind stark in der Unterzahl, werden aber gleichermaßen geschätzt.
Sehr spannende, abwechslungsreiche Aufgaben. Tagesgeschäft und Projektarbeit.
Result Time
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Es gibt keinen guten Grund dort zu arbeiten.
Entwickelen Sie ein Geschäftsmodell, was den Namen verdient.
Information über und Transparenz von Entscheidungen ist nicht vorhanden. Mitarbeiter sind frustriert, weil keine Entscheidungen getroffen werden. Mitarbeiter wären bereit sich einzubringen und das Unternehmen voranzubringen. Vorschläge werden gehört und dann der Mitarbeiter über deren Umsetzung im Unklaren gelassen. Bis der Mitarbeiter sicher sein kann, dass nichts passiert sind wieder einige Wochen vergangen. Gut für das Unternehmen, schlecht für die Mitarbeiter.
Verdient schlecht.
Wer sich diese schafft, der hat sie. Gefördert wird das nicht und wer auffällt bei dem Wunsch nach Work-Life-Balance beendet damit jeder Form von beruflichem Fortkommen.
Weiterbildung ist gegeben. Karriere nicht wirklich.
Geahlt ist gut, Sozialleistungen nicht (mehr?).
Sozialbewusstsein des Unternehmens ist gegeben. Es ist nur egal was passiert.
Angesicht der Situation gut.
Werden genauso schlecht behandelt wie alle anderen.
Soziale zusagen werden nicht eingehalten. Mitarbeit als solche nicht anerkannt. Familie und Zeit für diese ist schlechte Selbstorganisation.
Die Arbeitsplätz waren gerade toll. Aber dann wurde modernisiert. JETZT geht erst mal vieles nicht mehr. Die Zeit wird zeigen, ob die Mitarbeiter alles wieder selbst einrichten können und dürfen.
Gesprächsangebote der Vorgesetzten dienen dem Hinhalten der Mitarbeiter. Informationen über relevante Entscheidungen werden nicht weiter gegeben.
Kommuniziert wird nur auf minimalistischer "need to know" Basis, so dass der Mitarbeiter selten einen Überblick bekommt was er als Gesamtprojekt gerade umsetzt. Erkenntnisse darüber muss der Mitabeiter selbst gewinnen.
Ok, es sind aber wenig Frauen im Unternehmen.
Eigentlich fünf Sterne, aber man kann sie nicht Umsetzen. Es gibt einfach nicht genug Personal und keinerlei Möglichkeit Entscheidungen zu treffen. Die Geschäftsführung trifft entweder keine Entscheidungen, oder vergisst diese an die Belegschaft weiter zu geben.
Das in einen sehr vielseitigen Konzernumfeld, wo sehr unterschiedlich ausgeprägte Konzernbereiche unterschiedliche IT-Anforderungen haben, viel interessanten und spannendes zu tun ist.
Das der eingeschlagene Weg der neuen Führungsstruktur: Geschäftsleitung > Abteilungsleitung > Teamleitung beschleunigt werden müsste
Die eingeleiteten Maßnahmen der Verantwortungsaufteilung von Abteilungsleiter auf Teamleiter weiter fortführen.
Offener und ehrlicher Umgang in allen Unternehmensebenen
Die MIS redet sich manchmal selbst schlechter wie sie eigentlich ist. Das Image kann bestimmt verbessert werden, wenn jeder einzelne sich selbst einmal hinterfragt, wie es zu seiner Arbeit, seiner Arbeitseinstellung und der Zusammenarbeit im Team und übergreifen steht und was er da selbst verbessern sollte. Es wird schnell über andere geredet und geschimpft, selbst wird auch nicht immer alles im Sinne eines besseren "Images" getan.
Durch die vom Unternehmen angebotenen Möglichkeiten der Arbeitszeit- und Urlaubsgestaltung ist es für ein IT-Unternehmen, mit Terminarbeiten, Projekten und Notfällen, eine gute und akzeptable Arbeitszeit-/Freizeit-Bilanz.
Es steht in der Abteilung ein gut ausgestattetes Budget für Weiterbildung zu Verfügung, sehr positiv. In der Vergangenheit wurden auch schon "normale" Administratoren zu Team-Leitern befördert. Im einen oder anderen Fall muss die entsprechende Person noch in die Position "hineinwachsen". Hierfür wird aber sehr vieles vom MIS-Management bei Führungsfortbildung für alle Führungskräfte getan.
Einkommen und Bonus sind marktüblich
Ist in der gesamten Firma recht gut ausgeprägt. Es liegt allerdings auch an jedem einzelnen Mitarbeiter hierbei selbst etwas bewusst mit vorzuleben.
Die Zusammenhalt ist in den aller meisten Teams, und in den Abteilungen gut ausgeprägt. In der Abteilung Infrastruktur werden gerade die Teams, die untereinander nicht immer optimal zusammenarbeiten, besser ausgerichtet. Das ist dringend notwendig, und schon seit langen überfällig.
Der Umgang zwischen jungen, mittelalten und älteren Kollegen und Kolleginnen ist i.d.R. unproblematisch und unkompliziert. MIS tun vieles, gute junge neue Mitarbeiter einzustellen. Damit ist es schon sehr häufig gelungen, die "gute richtige Mischung" aus Erfahrung und "jugendlicher Begeisterung" positiv zu entwickeln.
Die Vorgesetzen nehmen sich Zeit für persönlichen Belange aber auch berufliche natürlich. Sie stehen zu Ihren Team und der Abteilung und haben fast ausnahmslos ein gutes und offenes Verhältnis zum MIS-Management
Die Büros an den unterschiedlichen Standorten sind unterschiedlich. Von Großraumbüros, die durchaus ihren Sinnen machen, bis Zweier-, Dreier- oder Viererbüros gibt es alle Varianten. Die Ausstattungen sind im großen und ganzen o.k., könnten in einzelnen Bereichen aber verbessert werden.
Hier muss noch regelmäßiger und gezielter informiert werden. Im Großen und Ganzen bekomme ich die Informationen, die mich auch interessieren und die ich benötige.
Ist voll und ganz gegeben. Speziell in einer ERP-Abteilung arbeiten einige Frauen und 1:1 akzeptiert und anerkannt sind.
Bei MIS und im gesamten Messer-Konzert gibt es sehr spannende und interessante Aufgaben, Umstellungen und neue Projekte.
Kollegen
Jetzt viel, vorher nicht so. Abgründe im Moment, vorher nicht offensichtlich. Aktuelle Entwicklung unvorhersehbar. Willkür. Unverständnis. Frust und negatives Klima - gute Miene zu bösem Spiel, Ignoranz zu Problemen.
Mitarbeiter muss entfrusten werden, auf Mitarbeitermotivation nicht geachtet (sagt gute Bewertung, ist aber in uns Abteilung klar falsch/andersrum!), sondern mit Füßen getreten! In Abteilung gut zusammen, sonst nur teilweise oder nicht. Gerade viele negative Punkten in unserer Abteilung, anderswo kommts erst noch...
Viele Kollegen in Abteilung frustriert, denken verlassen, Gefühl nur Fehler zu tun, kein Dank
Image geht in Abteilung gerade kaputt, weil Bedingungen schlimmer werden - Subjektiv (wie gute Bewertung anmerkt) mag sein, aber leider in Großteil vor Ort so in vielen Mitarbeiterköpfen ("gut" ist bei uns eher Ausnahme). Mitarbeiter verzweifelt und tun ihren Ärger hier auslassen, da kein Chef zuhört. Andere Abteilungen wohl noch besser, aber wie lange? Auf Motivation achten? Das ich nicht lache. Gegenteil!!
In Zukunft nix Work-Life-Balance, wenns soweiter geht
Was haben die MA verbrochen, um bestraft zu werden? Wieso Daumen schrauben weiter anziehen?? Sehen Probleme nicht oder nicht als wichtig erachtet. Obeflächlich aber alles gut...
Wird schlechter in Abteilung, ganz klar. Mehr Callcenter Bedingungen als normale IT wird kommen. In Zukunft Freiheiten für Firma ja, von Firma nein. Lockerer Umgang wird nicht mehr sein, da kaputtgemacht.
negativ ja, positiv wo?
Mitarbeiter werden durch häufig wechselnde Vorgaben und schlechte Wertschätzung demotiviert bis sie entweder gehen oder in die inner Emmigartion wechseln.
Die Mitarbeiter als Personen wahrnehmen.
Die versprochene Transparenz von Entscheidungen seitens der Vorgsetzten liefern.
Entgegen der letzten Bewertung kann ich nicht feststellen, dass die schlechte Stimmung ein Einzelfall ist. Die aktuelle Abwanderungslage spricht Bände davon.
Dabei ist die Stimmung innerhalb der Kollegen im Allgemeinen gut, aber die Wahrnehmung der eigenen Arbeit durch einige Vorgesetzte verdirbt einem den Tag.
Das Image der Firma ist bedingt durch den Umgang mit Kollegen seitens der Vorgesetzten und einer unklaren Geschäftstrategie schlecht. Sofern da Veränderungen zum Besseren stattfinden, haben sie mich noch nicht erreicht. Leider ist das Image in vielen Punkt verdient.
Kann stimmen. Man muss aber selbst darauf achten. Ist in den einzelnen Teams aber stark unterschiedlich. Aktuell scheint es wieder eine Entwicklung zum schlechteren zu geben.
Es werden Weiterbildungen gewährt, aber nicht immer nachvollziehabr warum manches geht und anderes nicht.
Paßt.
Kann ich nicht fair beurteilen
Ich finde der Kollgenezusammenhalt ist insbesondere auf Grund der Situation super.
Keine Klagen, alle Altersgruppen werden gleich behandelt.
Entscheidungen finden häufig nicht statt. Die in der vorherigen Bewertung beworbene Transparenz habe ich noch nicht vorgefunden.
Auch ist die Wahrnehmung der Leistung der Mitarbeiter seitens der höheren Vorgesetzten schlecht bis sehr schlecht. Fehler und Probleme werden nur bei den Mitarbeitern und niemals in der Führung/der Organisation gesehen.
Da waren mal mehr Sterne drin, aber es wird gerade alles zusammengestrichen. Zumindet der reine Arbeitsplatz ist ok. Die in der IT oft benötigen zusätzlichen Goodies verschwinden fehlen.
Wir dauernd von gesprochen und "wir wollen uns verbessern", aber was Projekte und größere Aufgaben betrifft findet Kommunikation nicht statt. An anderer Stelle wird kommuniziert bis wirklich alles tot diskutiert ist.
Es gibt in einem stark Männer dominierten Unternehmen immer schlechte Witze und dumme Sprüche über Frauen, aber das hält sich bei der Messer echt in Grenzen.
Es gibt eine Menge interessanter Aufgaben. leider gehen die meisten im Tagesgeschäft unter. Auch sind Änderungen in Marschrichtung von Projekten oft unerwartet und wenig nachvollziehbar.
Bisherige Work-Life-Balance Regelungen und positive Aspekte für AN.
Aktuelle und baldige Änderungen in der Abteilung
Sich ganz genau überlegen, ob die eine Abteilung ernsthaft so umgekrempelt werden soll. Es gibt etliche andere attraktive Arbeitgeber in der Region. Da kann man sich sowas eigentlich nicht leisten.
Alle guten Dinge, die bei Einstellung erwähnt wurden, sollen in der Abteilung abgeschafft werden. Andere Abteilungen betrifft es noch nicht, kann aber noch kommen.
Das Gesamtbild ist insgesamt nicht so gut, von manchen Abteilungen besser als von anderen. Das Bild über das eigene Unternehmen ist speziell in einer Abteilung (und dort von einem großen Teil des Teams!) gerade sehr schlecht. Dort werden tiefgreifende Änderungen vorgenommen, die Work-Life-Balance etc. aus Sicht des Arbeitnehmers zur Farce werden lassen (Einschränkung Home-Office, Vertrauensarbeitszeit wird durch "Zeitkontrolle" eingeschränkt, Kernarbeitszeit soll möglicherweise abgeschafft/ersetzt werden, ...).
Bislang noch ganz gut in der Abteilung. Es sollen aber etliche Änderungen eingeführt werden, die sich negativ auf die Work-Life-Balance auswirken und damit die Attraktivität der Abteilung senken.
Es gibt Möglichkeiten für Weiterbildungen. Wenn man daran interessiert ist, kommt es auf den Vorgesetzten an, wie diese/r zu (spezifischen) Weiterbildungen steht.
Top!
Nicht direkt betroffen, aber man hört nicht unbedingt Gutes von Ihnen.
Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungen einbezogen, es werden vom Management zwar Anweisungen vorgegeben, aber Entscheidungen erscheinen willkürlich und manchmal nicht nachvollziehbar.
Technik ist soweit in Ordnung, Räumlichkeiten sind noch in Ordnung (alt, aber OK).
Innerhalb der Abteilung ist die Kommunikation gut, das Management informiert aber sehr spärlich und Ziele sind bislang keine benannt. Soll wohl besser werden, muss man abwarten.
Persönlich nichts Negatives festzustellen (subjektiv).
Definitiv interessante Aufgaben hier.
So verdient kununu Geld.