18 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt der Kollegen, auch wenn versucht wird diesen (erfolgreich) zu stören
Sparen um jeden Preis, auf Kosten der Mitarbeiter oder bestimmten Abteilungen
Darüber Nachdenken was getan werden kann um den Ruf der so schlecht sein soll zu verbessern, die Gründe dafür suchen und ehrlich bewerten. Die Mitarbeiter führen und keine Angst und Misstrauenskultur schaffen. Nicht nur verlangen das die Mitarbeiter ITIL leben sollen, sondern sich auch selbst mit ITIL auseinander setzen. Den Mitarbeitern auch mal zuhören und nicht nur small talk betreiben. Sich wirklich mit den Themen auseinander setzen und nicht verdrängen. Den Mitarbeitern vertrauen und diese ggf. in technische Entscheidungen mit einbeziehen, die Fachleute sind im eigenen Haus. Nicht jeder muss alles Wissen, es gibt aber Mitarbeiter die das Wissen haben und bei wichtigen Gesprächen/Themen fachlich unterstützen können und damit auch besser verstehen was gefordert ist.
Im Prinzip aber Sinnlos, da sich hierfür keiner interessiert
.
So lange die Arbeit zuerst kommt.
Ein gutes Gehalt ist möglich. Reine Verhandlungssache
Der ist zeitweilig gut, schwankt aber immer mehr.
Jung und neu ist besser
Zwischen Team Leitern und Mitarbeitern ist ein Kollegiales verhalten, da ist die Welt noch OK.
Positiv = Klimaanlage. Negativ = Sparen ist die oberste direktive.
Es wird zu viel gefiltert, oft weiß man schon alles bevor es ofiziell bekannt gegeben wird.
In unserer Abteilung gibt es keine Frauen. Dennoch werden nicht alle gleich behandelt
Alles soll sich ändern. Bisher waren die Aufgaben interessant und man hatte die Möglichkeit etwas mitzugestalten. Oft brauchte man dafür nur ein paar Jahre.
nichts, sonst wäre ich nicht weg
dass sich nicht an mutterkonzern gehalten wird, denn das würde reichen...
Fairness, Respektvoller Umgang, Gleichbehandlung....
in Lager aufgeteilt, neue Mitarbeiter werden gefördert alte werden vor dem Kopf gestoßen
siehe bewertung
für einige existiert diese, anderen wird dies nicht ermöglicht
kommt darauf an wo man ist
nicht für alle
ok, wenn sie neu im unternehmen sind
katastrophal wenn vorgesetzte dem mitarbeiter nix gönnen
nicht möglich
ja, leider zu wenig frauen, aber eher dem berufsfeld geschuldet
gibt es dank dem mutterkonzern
Die Ruhe, mit der ich trotz allem meine Arbeit erledigen kann.
Fehlende Transparenz betreffend der Strategie. Manchmal ist es schwierig sich zu motivieren, denn oft werden sinnfreie und wenig durchdachte Aufgaben gegeben, obwohl doch so viel Sinnvolleres zu tun wäre.
- Eine Stechuhr mit Arbeitszeitkonto wäre wesentlich besser als die aktuelle Lösung.
Überstunden müssen im Vorfeld beantragt werden (was natürlich gut ist weil es Missbrauch vorbeugt). Wie soll man aber in einer 5 Tage Woche und Vertrauensarbeitszeit immer exakt 40h machen?
- Einige Tools sollten ersetzt werden
- Die Führungskräfte sollten sich mehr um strategische Dinge kümmern und Mitarbeiter führen. Die Technischen Dinge sollten sie hingegen eher den Mitarbeitern überlassen. Diese sollten auch in Form von technischen Einschätzungen mehr in die Entscheidungsprozesse
eingebunden werden.
Durch die wirklich netten und kompetenten Kollegen super, Punktabzug gibt es aber durch teilweise nicht nachvollziehbare Entscheidungen durch die Führungsebene und dem fehlenden gegenseitigen Vertrauen zwischen Arbeitnehmern und der Führungsriege.
Leider wirklich schlechter als die Realität.
Sicherlich ist nicht alles perfekt, aber wo ist es das schon?
Ich bin zufrieden, für mich bedeutet die 40h Woche auch wirklich genau das!
Bisher habe ich mich gut weiterbilden können.
Mit dem Gehalt bin ich zufrieden, die Betriebliche Altersvorsorge sollte aber verbessert werden.
Ich denke ganz gut.
Top! Jeder unterstützt jeden, die Stimmung ist gut.
Gut, weil hier gefühlt kein Unterschied gemacht wird.
Nicht bösartig oder gleichgültig, oft aber wenig professionell. Mitarbeiterführung an vielen Stellen sehr ausbaufähig.
Die Räumlichkeiten sind nicht wirklich schön, es gibt aber auch keine Aufreger.
Schlecht sind einige Tools und Programme die einen manchmal eher behindern als helfen.
Horizontal ganz gut, vertikal sehr mäßig.
Die Firma ist sehr männerlastig, ich denke aber, dass die wenigen Frauen wenig Grund zur Klage haben.
Ja, abwechslungsreich im Rahmen des möglichen.
Result Time
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Es gibt keinen guten Grund dort zu arbeiten.
Entwickelen Sie ein Geschäftsmodell, was den Namen verdient.
Information über und Transparenz von Entscheidungen ist nicht vorhanden. Mitarbeiter sind frustriert, weil keine Entscheidungen getroffen werden. Mitarbeiter wären bereit sich einzubringen und das Unternehmen voranzubringen. Vorschläge werden gehört und dann der Mitarbeiter über deren Umsetzung im Unklaren gelassen. Bis der Mitarbeiter sicher sein kann, dass nichts passiert sind wieder einige Wochen vergangen. Gut für das Unternehmen, schlecht für die Mitarbeiter.
Verdient schlecht.
Wer sich diese schafft, der hat sie. Gefördert wird das nicht und wer auffällt bei dem Wunsch nach Work-Life-Balance beendet damit jeder Form von beruflichem Fortkommen.
Weiterbildung ist gegeben. Karriere nicht wirklich.
Geahlt ist gut, Sozialleistungen nicht (mehr?).
Sozialbewusstsein des Unternehmens ist gegeben. Es ist nur egal was passiert.
Angesicht der Situation gut.
Werden genauso schlecht behandelt wie alle anderen.
Soziale zusagen werden nicht eingehalten. Mitarbeit als solche nicht anerkannt. Familie und Zeit für diese ist schlechte Selbstorganisation.
Die Arbeitsplätz waren gerade toll. Aber dann wurde modernisiert. JETZT geht erst mal vieles nicht mehr. Die Zeit wird zeigen, ob die Mitarbeiter alles wieder selbst einrichten können und dürfen.
Gesprächsangebote der Vorgesetzten dienen dem Hinhalten der Mitarbeiter. Informationen über relevante Entscheidungen werden nicht weiter gegeben.
Kommuniziert wird nur auf minimalistischer "need to know" Basis, so dass der Mitarbeiter selten einen Überblick bekommt was er als Gesamtprojekt gerade umsetzt. Erkenntnisse darüber muss der Mitabeiter selbst gewinnen.
Ok, es sind aber wenig Frauen im Unternehmen.
Eigentlich fünf Sterne, aber man kann sie nicht Umsetzen. Es gibt einfach nicht genug Personal und keinerlei Möglichkeit Entscheidungen zu treffen. Die Geschäftsführung trifft entweder keine Entscheidungen, oder vergisst diese an die Belegschaft weiter zu geben.
Das in einen sehr vielseitigen Konzernumfeld, wo sehr unterschiedlich ausgeprägte Konzernbereiche unterschiedliche IT-Anforderungen haben, viel interessanten und spannendes zu tun ist.
Das der eingeschlagene Weg der neuen Führungsstruktur: Geschäftsleitung > Abteilungsleitung > Teamleitung beschleunigt werden müsste
Die eingeleiteten Maßnahmen der Verantwortungsaufteilung von Abteilungsleiter auf Teamleiter weiter fortführen.
Offener und ehrlicher Umgang in allen Unternehmensebenen
Die MIS redet sich manchmal selbst schlechter wie sie eigentlich ist. Das Image kann bestimmt verbessert werden, wenn jeder einzelne sich selbst einmal hinterfragt, wie es zu seiner Arbeit, seiner Arbeitseinstellung und der Zusammenarbeit im Team und übergreifen steht und was er da selbst verbessern sollte. Es wird schnell über andere geredet und geschimpft, selbst wird auch nicht immer alles im Sinne eines besseren "Images" getan.
Durch die vom Unternehmen angebotenen Möglichkeiten der Arbeitszeit- und Urlaubsgestaltung ist es für ein IT-Unternehmen, mit Terminarbeiten, Projekten und Notfällen, eine gute und akzeptable Arbeitszeit-/Freizeit-Bilanz.
Es steht in der Abteilung ein gut ausgestattetes Budget für Weiterbildung zu Verfügung, sehr positiv. In der Vergangenheit wurden auch schon "normale" Administratoren zu Team-Leitern befördert. Im einen oder anderen Fall muss die entsprechende Person noch in die Position "hineinwachsen". Hierfür wird aber sehr vieles vom MIS-Management bei Führungsfortbildung für alle Führungskräfte getan.
Einkommen und Bonus sind marktüblich
Ist in der gesamten Firma recht gut ausgeprägt. Es liegt allerdings auch an jedem einzelnen Mitarbeiter hierbei selbst etwas bewusst mit vorzuleben.
Die Zusammenhalt ist in den aller meisten Teams, und in den Abteilungen gut ausgeprägt. In der Abteilung Infrastruktur werden gerade die Teams, die untereinander nicht immer optimal zusammenarbeiten, besser ausgerichtet. Das ist dringend notwendig, und schon seit langen überfällig.
Der Umgang zwischen jungen, mittelalten und älteren Kollegen und Kolleginnen ist i.d.R. unproblematisch und unkompliziert. MIS tun vieles, gute junge neue Mitarbeiter einzustellen. Damit ist es schon sehr häufig gelungen, die "gute richtige Mischung" aus Erfahrung und "jugendlicher Begeisterung" positiv zu entwickeln.
Die Vorgesetzen nehmen sich Zeit für persönlichen Belange aber auch berufliche natürlich. Sie stehen zu Ihren Team und der Abteilung und haben fast ausnahmslos ein gutes und offenes Verhältnis zum MIS-Management
Die Büros an den unterschiedlichen Standorten sind unterschiedlich. Von Großraumbüros, die durchaus ihren Sinnen machen, bis Zweier-, Dreier- oder Viererbüros gibt es alle Varianten. Die Ausstattungen sind im großen und ganzen o.k., könnten in einzelnen Bereichen aber verbessert werden.
Hier muss noch regelmäßiger und gezielter informiert werden. Im Großen und Ganzen bekomme ich die Informationen, die mich auch interessieren und die ich benötige.
Ist voll und ganz gegeben. Speziell in einer ERP-Abteilung arbeiten einige Frauen und 1:1 akzeptiert und anerkannt sind.
Bei MIS und im gesamten Messer-Konzert gibt es sehr spannende und interessante Aufgaben, Umstellungen und neue Projekte.
Mitarbeiter werden durch häufig wechselnde Vorgaben und schlechte Wertschätzung demotiviert bis sie entweder gehen oder in die inner Emmigartion wechseln.
Die Mitarbeiter als Personen wahrnehmen.
Die versprochene Transparenz von Entscheidungen seitens der Vorgsetzten liefern.
Entgegen der letzten Bewertung kann ich nicht feststellen, dass die schlechte Stimmung ein Einzelfall ist. Die aktuelle Abwanderungslage spricht Bände davon.
Dabei ist die Stimmung innerhalb der Kollegen im Allgemeinen gut, aber die Wahrnehmung der eigenen Arbeit durch einige Vorgesetzte verdirbt einem den Tag.
Das Image der Firma ist bedingt durch den Umgang mit Kollegen seitens der Vorgesetzten und einer unklaren Geschäftstrategie schlecht. Sofern da Veränderungen zum Besseren stattfinden, haben sie mich noch nicht erreicht. Leider ist das Image in vielen Punkt verdient.
Kann stimmen. Man muss aber selbst darauf achten. Ist in den einzelnen Teams aber stark unterschiedlich. Aktuell scheint es wieder eine Entwicklung zum schlechteren zu geben.
Es werden Weiterbildungen gewährt, aber nicht immer nachvollziehabr warum manches geht und anderes nicht.
Paßt.
Kann ich nicht fair beurteilen
Ich finde der Kollgenezusammenhalt ist insbesondere auf Grund der Situation super.
Keine Klagen, alle Altersgruppen werden gleich behandelt.
Entscheidungen finden häufig nicht statt. Die in der vorherigen Bewertung beworbene Transparenz habe ich noch nicht vorgefunden.
Auch ist die Wahrnehmung der Leistung der Mitarbeiter seitens der höheren Vorgesetzten schlecht bis sehr schlecht. Fehler und Probleme werden nur bei den Mitarbeitern und niemals in der Führung/der Organisation gesehen.
Da waren mal mehr Sterne drin, aber es wird gerade alles zusammengestrichen. Zumindet der reine Arbeitsplatz ist ok. Die in der IT oft benötigen zusätzlichen Goodies verschwinden fehlen.
Wir dauernd von gesprochen und "wir wollen uns verbessern", aber was Projekte und größere Aufgaben betrifft findet Kommunikation nicht statt. An anderer Stelle wird kommuniziert bis wirklich alles tot diskutiert ist.
Es gibt in einem stark Männer dominierten Unternehmen immer schlechte Witze und dumme Sprüche über Frauen, aber das hält sich bei der Messer echt in Grenzen.
Es gibt eine Menge interessanter Aufgaben. leider gehen die meisten im Tagesgeschäft unter. Auch sind Änderungen in Marschrichtung von Projekten oft unerwartet und wenig nachvollziehbar.
Bisherige Work-Life-Balance Regelungen und positive Aspekte für AN.
Aktuelle und baldige Änderungen in der Abteilung
Sich ganz genau überlegen, ob die eine Abteilung ernsthaft so umgekrempelt werden soll. Es gibt etliche andere attraktive Arbeitgeber in der Region. Da kann man sich sowas eigentlich nicht leisten.
Alle guten Dinge, die bei Einstellung erwähnt wurden, sollen in der Abteilung abgeschafft werden. Andere Abteilungen betrifft es noch nicht, kann aber noch kommen.
Das Gesamtbild ist insgesamt nicht so gut, von manchen Abteilungen besser als von anderen. Das Bild über das eigene Unternehmen ist speziell in einer Abteilung (und dort von einem großen Teil des Teams!) gerade sehr schlecht. Dort werden tiefgreifende Änderungen vorgenommen, die Work-Life-Balance etc. aus Sicht des Arbeitnehmers zur Farce werden lassen (Einschränkung Home-Office, Vertrauensarbeitszeit wird durch "Zeitkontrolle" eingeschränkt, Kernarbeitszeit soll möglicherweise abgeschafft/ersetzt werden, ...).
Bislang noch ganz gut in der Abteilung. Es sollen aber etliche Änderungen eingeführt werden, die sich negativ auf die Work-Life-Balance auswirken und damit die Attraktivität der Abteilung senken.
Es gibt Möglichkeiten für Weiterbildungen. Wenn man daran interessiert ist, kommt es auf den Vorgesetzten an, wie diese/r zu (spezifischen) Weiterbildungen steht.
Top!
Nicht direkt betroffen, aber man hört nicht unbedingt Gutes von Ihnen.
Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungen einbezogen, es werden vom Management zwar Anweisungen vorgegeben, aber Entscheidungen erscheinen willkürlich und manchmal nicht nachvollziehbar.
Technik ist soweit in Ordnung, Räumlichkeiten sind noch in Ordnung (alt, aber OK).
Innerhalb der Abteilung ist die Kommunikation gut, das Management informiert aber sehr spärlich und Ziele sind bislang keine benannt. Soll wohl besser werden, muss man abwarten.
Persönlich nichts Negatives festzustellen (subjektiv).
Definitiv interessante Aufgaben hier.
Es wird wieder viel auf Mitarbeitermotivation geachtet. Es gibt regelmässige Events (siehe Sozialleistungen), zusätzliche sonstige Goodies, uvm.
Aber auch das Zusammengehörigkeitsgefühl wird gefördert durch Lauftreffs, Teilnahme an Sportevents (JP Morgen und ähnliches). Es gibt ein sehr interessantes Aufgabengebiet mit der Möglichkeit weltweit Kunden besuchen zu können
Teils noch eingefahrene "alte" Ansichten, HomeOffice ist immer mal wieder ein "Alarm-Thema", aber im Großen und Ganzen gibt es nichts gravierend schlechtes
Man sollte die verschiedenen Unternehmensbereiche alle unter einem Dach vereinen. So entsteht mehr das Gefühl WIR bei der MIS und nicht "die von SAP" oder "die in der Infrastruktur" oder "die von Baan"...
Die Kollegen sind sehr nett, in den meisten Fällen auch sehr hilfsbereit. Die technische Austattung ist modern
Leider hat das Image durch sehr schlechte, subjektive Meinungen gelitten. So mies wie die MIS hier dargestellt wird ist sie in keinem Fall! Hier schaden Einzelpersonen einem ganzen Unternehmen und somit auch den Kollegen.
Vertrauensarbeitszeit klappt hier sehr gut! Auch wenn es in der Vergangenheit immer mal wieder "Probleme" gab, das einige MA´s meinten nur von 7-19Uhr ist ein kompletter Tag - das ist schon lange nicht mehr der Fall. Auch kurzfristige Ausfälle, Später als Kernzeit zu kommen wegen Terminen etc. ist idR kein Problem und auch gar kein Thema.
Wer sich engagiert und weiterkommen will hat jederzeit die Möglichkeit. Weiterbildungen können in Anspruch genommen werden, teils gibt es Konzernweite Programme an denen man teilnehmen oder sich bewerben kann. Wer aber lieber nur Daily Business machen will, kann das auch.
Die Altersspanne reicht von Ende 20 bis Anfang 60 und ich habe noch keine Unterschiede im Umgang miteinander oder untereinander gesehen.
In meinem Bereich vorbildlich, die Kommunikation stimmt, Abmachungen werden eingehalten, Anweisungen sind klar und realistisch umsetzbar.
Die Technik ist idR auf dem neuesten Stand, derzeit sind die Räumlichkeiten leider sehr alt, keine Klimaanlage, .....hier ist hoffentlich bald Besserung in Sicht. Zumindest soll es nur Vorübergehend sein.
Beinahe schon zu viele Meetings für Kleinigkeiten, die nicht jeden interessieren
Gemessen am Alter, dem Bildungsgrad und der Erfahrung sehr gutes Gehalt, Internetzuschuss, Jahresbonus, Bereitschaftsentgeld, Gehaltserhöhungen eher die Regel als Ausnahme, Sommerfest, Weihnachtsfeier, TeamEvents,...
Keine Unterschiede festgestellt
Neben dem Daily Job gibt es immer irgendwelche Projekte. Von kleinen Verbesserungsprojekten bis hin zu großen, teils weltweiten, System Roll-Outs. In regelmäßigen Abständen werden die Kunden (europaweit) besucht, man kommt also auch mal raus.
Moderne Infrastruktur, tolle Kollegen, die alle an einem Strang ziehen.
Das MISmanagement, keine Sozialleistungen, schlechte Stimmung, immer mehr Druck von der Geschäftsführung, immer weniger Freiheiten und Entscheidungsmöglichkeiten, keine Wertschätzung
Ändern kann hier nur etwas die Konzernleitung. Das Management sieht die eigenen Fehler nicht bei sich.
Nachdem sich in dem Management ab Abteilungsleiterebene einiges geändert hat, gibt es keine Wertschätzung mehr gegenüber den Mitarbeitern. Es gibt weder Fairness noch Vertrauen. Es werden Anweisungen ohne Rücksicht auf Verluste durchgedrückt. Auf den Flyern mit den Unternehmenszielen sieht alles gut aus, aber die Realität ist eine andere. Der IT Betrieb, der für den Messer Konzern verantwortlich ist, wird bewusst gefährdet.
Wo Messer drauf steht, ist MISsstimmung. Ich glaube nicht, dass es jemanden gibt, der die MIS seinen Freunden als Arbeitgeber empfehlen würde. Auf den Broschüren sieht alles ganz toll aus, aber wenn man erst einmal die Probezeit überstanden hat, kommt das Erwachen und dann hat man ein halbes Jahr Kündigungsfrist.
Work Life Balance wurde zerstört. Homeoffice gibt es nur noch in Ausnahmefällen und nur, wenn man eine Dokumentation schreiben muss. Es gibt zwar eine Vertrauensarbeitszeit mit Kernarbeitszeit laut Vertrag, aber in der IT-Infrastruktur sieht alles etwas anders aus. Hat man einen Arzttermin, so wird erwartet, dass man danach seine 8 Stunden in der Firma verbringt. Von zuhause aus arbeiten, geht nun nicht mehr. Es wird erwartet, dass die Teams von 07:30 bis 18:30 Uhr vor Ort sind und dass man rund um die Uhr erreichbar ist.
Es gibt ein Budget für Weiterbildung, was sehr gut ist. Kostet der Kurs jedoch über 5.000 €, so muss man sich verpflichten X Monate (Abhängig von Kosten und Dauer) beim Unternehmen zu bleiben
Gehälter werden pünktlich gezahlt und sind im unteren Durchschnitt. Sozialleistungen gibt es keine.
Nein, kennt man nicht.
Der Zusammenhalt der Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut. Alle sind hilfsbereit und man kann sich auf die Kolleginnen und Kollegen verlassen. Dies wird aber gerade zerstört, da man bei einer funktionierenden Abteilung Umstrukturierungen durchführt. Derzeit haben über 12% der Kollegen in der IT-Abteilung gekündigt und es werden leider noch mehr.
Hier werden keine Unterschiede gemacht
Die Mitarbeiter werden nicht in die Entscheidungen mit einbezogen. Es gibt keine Ziele und man erfährt auch nicht die Gründe warum etwas so entschieden wurde. Die Mitarbeiter werden nicht angehört und es wird einfach diktiert.
Dies ist sehr unterschiedlich, da es mehrere Standorte gibt. Teilweise sind die Büros sehr klein, mit Betonwänden und Betondecken ohne Klimaanlage, teilweise gibt es Büros mit über 12 Mitarbeiten. Viele der Büros sind sehr unattraktiv und haben auch keine Pflanzen. Die Möbel sind zusammengewürfelt.
Es gibt keinerlei Informationen vom Management. Einmal pro Jahr gibt es eine Veranstaltung, bei der die einzelnen Abteilungen Zahlen und Projekte vorstellen.
In der Infrastruktur ist Kommunikation eine Einbahnstraße. Der Verantwortliche hat seine Vorstellungen und die werden umgesetzt. Mitarbeiter werden nicht angehört.
In Bezug auf Frauen gibt es keine Gehaltsunterschiede, in Bezug auf die Abteilungen sehr viele.
Vieles ist abhängig vom Abteilungsleiter. Fluktuation gibt es derzeit nur in der Infrastruktur.
Die Arbeitslast ist sehr hoch da viele Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben. Auch bei einer Vollbesetzung sind es zu wenige Mitarbeiter für die Anzahl der Server und Applikationen. Es wird auch erwartet, dass man in einem Team jeden vertreten kann, dadurch wird man zum Generalisten und verliert sein Spezialwissen.
Aktuell nichts
Das alle Mitarbeiter nur Handlanger sind, keine Meinung haben dürfen und am besten immer den Mund halten.
In unserer Region gibt es mehr wie genug offene Stellen daher sollte die Firma die Mitarbeiter deutlich besser wertschätzen und die Geschäftsführung ersetzen.
Seitens des Managements herrscht immer eine
Die Firma wird von den Mitarbeitern und dem Business gerne mal negativ gesehen.
Die Genehmigung der Überstunden dauert ewig. Home Office ist nur in Ausnahmenfällen möglich. Urlaub kann aufgrund von fragwürdigen Projekten nur ende des Jahres genommen werden.
Weiterbildungen sind möglich wenn man sich für längere Zeit an die Firma bindet. Es ist eher schwierig je nach Arbeitslast sowas überhaupt machen zu können.
Die meisten Kollegen sind nett und häufig auch hilfsbereit. Es kommt aber auch häufiger vor das man im Ernstfall komplett alleine kämpfen muss und auch dann den Frust vom Business abbekommt.
Das Alter ist bei den Kollegen kein Problem im Umgang miteinander.
Die Geschäftsführung gibt persönlichen Frust gerne direkt an die Mitarbeiter weiter. Das kann dann auch schnell mal beleidigend werden. Die Abteilungsleiter geben den Unsinn von oben dann gerne auch direkt weiter und erzeugen nur Frust.
Neue Kollegen haben meist Glück da sie neues Equipment bekommen, andere müssen mit dem leben was sie mal bekommen haben. Ein Lifecycle existiert nicht.
Eine offene Kommunikation wird immer angepriesen aber ist kaum möglich. Die Teams untereinander koomunizieren wenig bis gar nicht und seitens des Managements werden Dinge entschieden ohne mit jemanden zu sprechen.
Da keine Wertschätzung stattfindet weil Vorgesetzte nicht wissen was man macht, muss man bei einer Gehaltsverhandlung schon einen langen Atem und ein dickes Fell haben.
In unserer Abteilung gibt es keine Frauen.
Die wenigen produktiven Mitarbeiter haben interessante und auch komplexe Aufgaben. Einige Kollegen sind leider aber auch so produktiv wie ein Stein und verbringen den Tag mit Handy spielen und andere Kollegen volltexten.
So verdient kununu Geld.