wir sind überrascht, welche Einblicke Sie nach einem etwa halbstündigen Vorstellungsgespräch bereits gewonnen zu haben glauben. Aufgrund der Schwere Ihrer Vorwürfe möchten wir zumindest zu den Behauptungen Mobbing und unethisches Arbeiten Stellung beziehen.
An dem Vorstellungsgespräch nahmen teil: Chefredakteur, stellvertretender Chefredakteur und Geschäftsleitung. Das Verhalten "der Chefs" gegenüber den Mitarbeitern kann aufgrund dieser Konstellation nicht beurteilt werden. Im Übrigen verwahren wir uns grundsätzlich gegen den Vorwurf des Mobbings von Mitarbeitern.
Wir sind ein Fachzeitschriftenverlag, keine Tageszeitung. Wir schreiben über und für einzelne Branchen. Dabei konzentrieren wir uns auf jene Aspekte, die für diese Branchen relevant sind. Das als unethischen Journalismus zu bezeichnen, geht an der Realität vorbei. Wir bieten Bewerbern eine - selbstverständlich vergütete - Probearbeit an. Durch diese sollen sie ihr zukünftiges Themengebiet und die Arbeitsweise in unserem Verlag kennen lernen. Offenbar haben Sie dieses Angebot nicht angenommen. Sonst hätten Sie in diesem Rahmen vielleicht die Erfahrung gemacht, dass unsere Arbeit keineswegs unethisch ist.