2 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier wird das maximal Mögliche für die Mitarbeiter getan, in jeder Hinsicht.
Hoffentlich kein Pflichfeld, weil mir auch nach 5 Minuten überlegen nichts einfällt.
Das einzige, was man noch mittelfristig verbessern könnte, ist die Gehaltssituation, die wie schon erwähnt auch zum großen Teil ein Branchenproblem ist. Besonders am Standort München ist es schwierig, hier auch langfristig und nach vielen Jahren Berufserfahrung in der Branche zu bleiben.
Das Team ist klasse, es wird viel wert auf Zusammenarbeit, Respekt und Eigenverantwortlichkeit legt. Strukturen und Arbeitsorganisation funktionieren professionell, schaffen es aber gleichzeitig noch, sehr persönlich und auf Augenhöhe zu bleiben.
Die Firma hat ein sehr gutes Image, sowohl von außen als auch innen betrachtet. Langfristige Partnerschaften und eine gute Reputation in der Branche ist der Geschäftsführung wichtig. Aständiger Umgang mit Partnern und der ständig wachsenden Liste an befreundeten Firmen steht über Gewinnmaximierung.
Wer auf Crunch steht oder sich für die Firma aufopfern möchte, ist hier auf jeden Fall falsch.
In der Regel wird mit allen Mitteln versucht, zu verhindern, dass man mehr als die normalen 40 Stunden pro Woche arbeiten muss und immer das notwendige Zeitfenster für persönliche Erholung hat. Überstunden können ausgeglichen werden und verfallen niemals.
Leider ist auch hier Crunch nicht immer vermeidbar, gerade bei tighten Deadlines gab es auch schon starke Notwendigkeit für Überstunden. Sofern möglich, wird aber auf Planungsebene alles getan, um das zu vermeiden.
Möglichkeiten für Weiterentwicklung sind vielfältig und werden ermutigt, müssen allerdings auch von den Mitarbeitern eigenverantwortlich in Anspruch genommen werden.
Gemessen an den Fähigkeiten und der Leistung der Mitarbeiter sind die Gehälter in der deutschen Gamesbranche allgemein zu niedrig verglichen mit dem, was man in ähnlichen Branchen mit den gleichen Fähigkeiten verdienen könnte. Jeder, der in die Gamesbranche geht, sollte sich dessen bewusst sein.
Bei Mimimi wird jedoch das maximal mögliche getan, um die Mitarbeiter fair zu bezahlen und möglichen Ausgleich in anderer Form zu schaffen (gratis Yogakurse einmal pro Woche, Mitarbeiterorientierte Arbeitsumgebung, Gewinnbeteiligung ab 2 Jahren Unternehmenszugehörigkeit, außerordentliche Boni). Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten mit dem gesetzlichen 15% Arbeitgeberzuschuss, beim Auszahlen der Gehälter gab es noch nie Probleme und es wird auch ein finanzieller Puffer für mögliche Krisenzeiten bereitgehalten.
Es wird stark auf Stromverschwendung und Müllvermeidung geachtet. Wo es möglich ist, wird an Verbesserungen gearbeitet und das Bewusstsein auch aktiv an Mitarbeiter getragen.
Zusammenhalt ist hier alles. Gibt es mal Probleme, wird immer versucht, es mit den Leuten und nicht gegen sie zu lösen. Der Zusammenhalt wird auf allen Ebenen gelebt. Vom Lösen alltäglicher Aufgaben, über regelmäßige Teamevents bis zur Geschäftsführung wird hier auf gutes Teamgefühl und Stärkung des Zusammenhalts geachtet.
Da es sich um ein Start-up handelt, das 2011 gegründet wurde, liegt der Altersdurchschnitt aktuell bei etwa 30. Die ältesten Neueinstellungen bewegen sich auch in dieser Altersklasse.
Ziel ist es, Langzeit-Arbeitsbeziehungen aufzubauen und viele der Gründungsmitglieder sind noch im Team. Chancen, sich weiterzuentwickeln, werden in der Regel ermöglicht.
Man fühlt sich immer auf Augenhöhe und kann offen alles ansprechen. Gegenseitiger Respekt ist jederzeit vorhanden. Raum für persönliche Gespräche gibt es immer und die Leute sind auf allen Ebenen kompetent.
Der Umzug ins neue Büro Anfang des Jahres war ein starkes Upgrade das gesamte Team. Es gibt Stehtische, ergonomische Stühle, Klimaanlage, viel Platz und Erholungsräume. Stressfaktoren wie Stadtlärm, schlechte Beleuchtung oder veraltete Technik sind nicht vorhanden.
Kommunikation funktioniert in der Regel super. Es wird viel Wert darauf gelegt, dass man auch in den Loops ist, die einen betreffen. Direkte Kommunikation ist hier der way to go anstatt Flüsterpost über mehrere Ebenen. Ab und an geht auch mal etwas unter, aber die Atmosphäre, um Dinge anzusprechen und nachzufragen, ist immer da.
Positionen werden nach individueller Kompetenz verteilt, das Geschlecht spielt keine Rolle. Mehrere Frauen sind im Management tätig. Das Verhältnis von Männern und Frauen in der Firma ist noch nicht so top, hängt aber bestimmt auch mit dem Angebot zusammen. Die Branche zieht leider noch zu wenig Frauen an.
Seinen Arbeitstag kann man sehr frei gestalten und oft eigenverantwortlich planen, In der Regel wird versucht, den Leuten die Aufgaben zuzuspielen, die ihnen liegen. Es gibt natürlich trotzdem auch weniger spannende Aufgaben, die einfach gemacht werden müssen, aber auch das gehört zum Job.
Die offene Kommunikation mit dem Team und die Ansprechbarkeit, wie auch das Gefühl, dass die Probleme ernstgenommen werden und man gemeinsam nach Lösungen sucht.
Die vorgeschriebenen Urlaubstage und das Konzept, dass jeder im Team mehrere Rollen gleichzeitig ausfüllen muss.
Ein offenere Nutzung von Urlaubstagen wäre vor allem für Familien dringend notwendig.
Eine sehr angenehme und lockere Atmosphäre, wo man auch Spaß haben kann, aber auch mit genug Ruhe um sich fokussieren zu können.
Ebenso kann man sich mit Problemen und Sorgen immer offen an Vorgesetzte und Geschäftsführung wenden und wird ernstgenommen und unterstützt.
Ich bekomme ausschließlich ein positives Image von meiner Firma mit. Es gibt keine gravierenden schlechten Schlagzeilen und auch nichts innerhalb des Unternehmens, was solche Schlagzeilen hervor rufen würde.
Es wird vermehrt auf die Work-Life-Balance geachtet. In der Gaming Industrie lässt es sich aber nicht vermeiden, dass die Balance mal etwas kippt und eine Zeit lang etwas mehr Arbeit notwendig ist.
Es ist in der Regel immer möglich für besondere Termine innerhalb der Arbeitszeit (wie z.B. Arzttermine) eine Lösung zu finden.
Urlaub ist aktuell das einzige was etwas beschränkt ist. Bis zu 20 Urlaubstage im Jahr werden von der Geschäftsführung vorgegeben, die restliche lassen sich frei nehmen. Das wird dadurch aufgefangen, dass man Überstunden, aus heißen Phasen, in freie Tage umwandeln kann.
Die Handhabung von Überstunden/Minderarbeit ermöglicht vieles, kann aber auch zu Problemen führen, wenn Projekt bedingt zu viel Minderarbeit entsteht. Zudem gibt es immer mal den Fall, dass Minderarbeit unausweichlich verbucht werden muss.
Eine Auszahlung von Überstunden ist nicht möglich, was nicht zwingend schlecht ist, aber für manch einen ein Problem sein könnte.
Weiterbildung wird finanziell und zeitlich unterstützt.
Eine richtige "Karriereleiter" gibt es aber nicht im Unternehmen. Es ist dennoch möglich andere/höhere Stellen anzufragen.
Das Gehalt entsprechend der Leistungen wirkt nach aktuellem Stand etwas zu niedrig. Vor allem durch die Wohnlage in München erzeugt höhere Kosten, was den Gehalt gemindert wirken lässt.
Dafür überzeugt das Unternehmen mit einer Vielzahl an Versicherungen für jeden Arbeitnehmer und das Gehalt wird immer sorgfältig und zuverlässig übermittelt.
Das Unternehmen versucht stets auf Umwelt und Soziales zu achten.
Starker Zusammenhalt auch in schwierigen Projektphasen. Man kann immer offen alles ansprechen bei jedem Teammitglied.
Trotz der Größe des Teams kommt man mit jedem Zurecht und es gibt keine Lästerei, Gruppenbildung oder Feindschaften innerhalb des Teams.
Die Teammitglieder sind jung (unter 40 Jahre).
Es gibt keine klare Differenzierung zwischen "neuen" und "alten" Teammitgliedern.
Ältere Personen, welche in den Prozess mit eingebunden werden, werden immer freundlich, locker und respektvoll behandelt.
Konfliktsituationen werden sinnvoll angegangen und werden auch mit dem Team abgesprochen, sofern es für den Konflikt sinnvoll ist.
Es werden keine Entscheidungen über das Team hinweg entschieden.
Alle Entscheidungen sind immer darauf fokussiert, dem Team und dem Projekt zu helfen.
Das aktuelle Büro ist ohne weiteres mit 5/5 zu bewerten. Von großen Schreibtischen bis hin zu Küchen ist alles sehr modern eingerichtet. Es gibt genug Freiraum, keine Lärmbelästigung und im Sommer hält einem die Klimaanlage die Hitze vom Leib.
Man wird immer über die neusten Dinge informiert, direkt wenn sie aufkommen.
Von meiner Position aus sehe ich keine Probleme bei der Gleichberechtigung.
Man hat überwiegend Gestaltungsfreiheit für seinen Bereich. Dies wird nur eingeschränkt, wenn es um einen Bereich geht, welcher die anderen Mitarbeiter signifikant beeinflusst. Dort muss dann eine Teamentscheidung her.
Die Arbeitsbelastung ist eher mittelmäßig bis hoch. Man wird voll gefordert und die eigenen Ansprüche, so wie die Ansprüche des Teams sind meistens höher als wie der mögliche Workload es zulässt. Dies endet aber nicht in Überstunden, sondern da drin, dass man konstruktiv Sachen priorisiert und schlimmsten Fall einige Sachen zurückstellen muss.
Zusätzliche Belastung entsteht durch Übernahme von zusätzlichen Aufgaben anderer Departments. Das passiert immer mal wieder und hebt die Arbeitsbelastung auf "hoch".