16 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Laptop
Kein Taco-Dienstag
Ich kann offen und ehrlich Kritik und Wünsche äußern. Ich fühle mich ernst genommen und respektiert.
Ich wünsche mir, dass schneller reagiert wird wenn jemand ein Anliegen hat und man nicht zu viel Zeit verstreichen lässt.
Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt und locker. Ich gehe jeden Tag sehr gerne zu Arbeit unf bin auf allen Ebenen zufrieden.
Die Außenwirkung ist leider viel schlechter, als ich es empfinde.
Ausgeglichen ;)
Man hat regelmäßig die Möglichkeit sich weiterzubilden und Schuungen oder Workshops teilzunehmen. Man muss sich allerdings schon auch darum kümmern und kommunizieren woran man Interesse hat.
Ich bin sehr zufrieden aber es ist immer Luft nach oben.
Zufriedenstellend
Das beste und lustigste Team, das ich je erlebt habe. Man unterstützt und pusht sich gegenseitig.
Aus meiner Sich absolut angemessen, ich gehöre allerdings nicht zur älteren Generation.
Es gibt keine eingefahrenen hierarchischen Strukturen. Es gibt ein gutes Verhältnis auf Augenhöhe unter allen Mitarbeitern und Vorgesetzten.
Ich habe die Möglichkeit flexibel Homeoffice zu machen. Es gibt eine top Infrastruktur und bis auf ein paar Kleinigkeiten kann ich reibungslos und stressfrei arbeiten.
Funktioniert gut. Es ist aber noch Luft nach oben.
Ich habe keine ungleiche Berechtigung feststellen können.
Mein Job ist sehr abwechslungsreich und ich lerne stetig dazu.
Das Team! Nirgends sonst habe ich so lustige, kollegiale, herzliche und dabei super kompetente Kollegen gehabt.
An einzelnen Stellen hapert es noch an Kommunikation und Wertschätzung. Manche Prozesse sind etwas verkopft.
100 von 100 Punkten. Das Team ist einfach unschlagbar.
Ist vorhanden, funktioniert auch, kann aber durchaus noch verbessert werden.
Sehr abwechslungsreiche, spannende Aufgaben und Kunden.
- flexible Arbeitszeiten
- Homeoffice Möglichkeit
- Wertschätzung
Die Atmosphäre ist klasse. Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit und freu mich immer auf den ersten Kaffee mit den Kollegen ;) man muss ja schließlich gut in den Tag starten!
Das Image scheint leider nach Außen nicht ganz so zu sein, wie es eigentlich ist. Als ich mich beworben habe, habe ich mich nicht um irgendwelche Bewertungen oder Meinungen geschert, sondern einfach angefangen und ich bin super froh, dass ich genau das gemacht habe.
Das verrückte ist, dass selbst wenn man mal länger arbeitet, es einem nicht so viel ausmacht, weil viele, bei anstrengenden Tagen länger da sind und man eigentlich nie allein ist. Natürlich hat man dann weniger von seiner Freizeit, aber es fühlt sich nicht so an, weil man zu den Kollegen ein so gutes Verhältnis hat - alle untereinander.
Es werden intern immer mehr Weiterbildungsmöglichkeiten geboten - man hat aber auch die Möglichkeit sich generell weiterzubilden - man muss eben ein wenig Eigeninitiative zeigen.
Es gibt doch immer Luft nach oben ;)
Wir haben Pflanzen :D zählt das?
Alle ziehen an einem Strang und man kann sich auf jeden verlassen. Das tolle Team ist mitunter eines der Dinge, was mission-one zu einem tollen Unternehmen macht. Ich könnte mir kein tolleres Team vorstellen.
Auch hier ist das alles ganz locker - selbst die "Alten" sind locker drauf ;) und man kommt super untereinander klar.
Die Vorgesetzten sind nah zu erreichen und man kann sehr offen und direkt mit Ihnen sprechen.
Schönes Neues Gebäude seit Anfang des Jahres inkl. Klimaanlage im Sommer.
Fitnessstudio seit Neustem neben an - was will man mehr ;)
Auch die Kommunikation ist gut! Klar "schwetzt" man ab und an aneinander vorbei aber wo gibt's das nicht ;)
Hier herrscht absolute Gleichberechtigung. Wir haben Frauen auf Führungspositionen und auch Halbtags-Muttis, die komplett integriert werden und keine "Gruschd" Arbeit machen müssen.
Ich habe viele komplexe Aufgaben und Themen, welche mich jeden Tag aufs Neue herausfordern. Das macht meine Arbeit sehr interessant und ich freue mich, dass mir mission-one das bieten kann.
Ich habe noch nie einen so tollen Teamzusammenhalt erlebt. Man unterstützte sich jederzeit gegenseitig. Es gab keine Lästereien oder Intriganten. Alle zogen an einem Strang. Ich bin jeden Tag gerne aufgestanden und habe mich auf meine Kollegen und meine Projekte gefreut.
Es herrschte immer eine super angenehme Atmosphäre. Dei perfekte Balance zwischen konzetriertem Arbeiten und gelegentlichen Unterhaltungen.
Das Image deckt sich leider nicht mit der Innenwirkung, die viel besser ist als es von außen den Anschein macht.
Es gab Phasen in denen man an seine Grenzen kommt. Aber im Durchschnitt war die Work-Life-Balance sehr angenehm.
Man hatte immer die Möglichkeit sich intern weiterzubilden oder eine Schulung/ Fortbildung zu besuchen. Dies wurde auf Anfrage gefördert. Ich habe auf Inititative von mission-one selbst eine Weiterbildung gemacht, die komplett bezahlt wurde.
Noch nie so erlebt. Mega Team.
Freundlich, kooperativ, die Tür steht immer offen. Ich hatte das Gefühl, dass ich Probleme jederzeit anpsrechen kann udn ernst genommen werde.
Bis auf ein paar wenige technische Komplikationen waren die Arbeitsbedingungen top. Gebäude, Lage, Infrastruktur, etc.
Die Kommunikation untereinander funktionierte an sich sehr gut. Lediglich wenn es um Projekte und kollektives Know-How geht, ist hier etwas Luft nach oben.
Ich hatte sehr viele verschiedene Aufgaben. So wurde die Arbeit nie langweilig und ich konnte mich neuen Herausforderungen stellen. Spannende Projekte und tolle Kunden.
Man lernt einige Buzzwords, mit denen man um sich schmeißt, ohne zu wissen, was es überhaupt bedeutet.
Nutzt doch das angebliche vorhandene Potential der Mitarbeiter und kümmert euch um deren Vorschläge und Probleme, anstatt diese immer nur zur Kenntniss zu nehmen ohne was zu ändern. Die hohe Fluktuation (inzwischen sogar in der Führungsebene) und die Unternehmenskultur sprechen für sich.
Die regelmäßigen Feedbackgespräche beinhalten immer nur die gleichen Themen: wie viel Potential der Mitarbeiter hat, wie viele Stunden man den Kunden zukünftig noch berechnen kann und wie man effizienter wird. Dabei wird gar nicht auf die individuelle Situation eingegangen, sondern mit Kollegen verglichen, die eine ganz andere Kundenstruktur haben. Feedback des Mitarbeiters wird einem negativ ausgelegt, sodass man relativ schnell als "Nörgler" bei allen Vorgesetzten gilt.
Kaum regionale Bekanntheit, maximal als Putzunternehmen durch das ehemalige Sponsoring der Wischerkinder beim Ulmer Basketball.
Offiziel "flexible Arbeitszeit innerhalb der Kernarbeitszeiten mit Möglichkeiten zum Homeoffice". In Wirklichkeit ist Homeoffice nur in einer Abteilung möglich. Wenn man früher geht als die Kollegen (obwohl man auch früher beginnt), wird man dumm angemacht. Im Homeoffice wurde auch schon über Kontrollanrufe kontrolliert, ob man wirklich arbeitet. Urlaub soll am Anfang des Jahres schon komplett geplant werden, obwohl es keine Gründe dafür gibt.
Keine Chance auf Weiterbildung, obwohl es die Geschäfts- und Abteilungsleitung den Mitarbeitern versprechen. Kommt man dann mit konkreten Ideen an, so sind diese "nicht passend". Ausreden hierfür sind u.a., dass die eine Weiterbildung zu spezifisch ist, die nächste dagegen zu Allgemein gehalten. Hier arbeitet man mit Ausflüchten, um die Mitarbeiter hinzuhalten und zu vertrösten.
Unterdurchschnittliche Bezahlung, Versprechungen bezüglich des Gehalts werden oft nicht eingehalten. Den eigentlich gebotenen "Bonus" für Sonderprojekte gibt es so gut wie nie, da kaum ein Projekt als Sonderprojekt bezeichnet wird.
Mit dem Großteil der Kollegen kann man sich gut verstehen, es gab aber auch den ein oder anderen Ausreißer, der nur nach sich geschaut hat und versucht hat, die Kollegen bei den Vorgesetzten schlecht zu machen. Im Großen und Ganzen ist das hier aber der einzige positive Punkt.
Selbst älteren, langjährigen Kollegen wurden ohne mit der Wimper zu zucken Auflösungsverträge vorgelegt, da man sie nicht mehr im Unternehmen haben wollte.
Unrealistische Ziele, die von oben herab diktiert werden, und auf die man trotz logisch nachvollziehbarer Gegenargumente nicht eingeht. Konflikte werden gar nicht gelöst, sondern mit Aussagen wie "Das sagt die Geschäftsführung so, also muss man das auch so akzeptieren/hinnehmen" kommentiert. Verbesserungsmöglichkeiten der Mitarbeiter werden nicht angenommen.
Alle Mitarbeiter haben ihren eigenen Laptop, welche "neu" angeschafft worden sind, sich aber um gebrauchte Altgeräte handeln. Das merkt man sowohl an der Rechenleistung als auch an den meist schon kaputten Akkus.
Jahrelang war man auf der Suche nach der richtigen Unternehmensstrategie, welche man aus unerfindlichen Gründen nicht finden konnte. Darunter litt die ganze Firma, da niemand wusste, mit was für Produkten und welchem Image man sich am Markt platziert. Es gab regelmäßige Updatemeetings der GL, in welchen aber immer komplett das andere erzählt wurde, als beim Mal zuvor.
Anfangs noch sehr interessante Aufgaben, welche mit der Zeit dann aber auch eintönig werden. Fragt man nach neuen Aufgaben, für die man sich auch persönlich interessiert, wird man ständig vertröstet.
Firmenevents sind/waren gut.
Kommunikation
Die Werte, die man sich auf die Fahnen schreibt leben. Darüber ausschließlich zu sprechen ist weniger als zu wenig.
Mobbing ist das parallele Tagesgeschäft.
Hand auf's Herz - ich kenne niemanden, der gut über dieses Unternehmen gesprochen hat. Wirklich niemanden.
Worlk-Life-Balance empfad ich als fair. Ein Wenige Luft nach Oben ist dennoch vorhanden.
Keine Kurse und/oder keine Zertifikate im Bereich in dem ich tätig war (technische Umsetzung). Das gesamte Unternehmen bekommt salop gesagt - Kommunikationsunterricht.
Sie wollen Geld verdienen? Hier sind Sie an der falschen Stelle.
Hauptsache darüber reden... Leider ist das wohl kaum die Hauptsache, deshalb nur 2 Sterne.
Das hängt stark vom Kollegen / der Kollegin ab mit dem/der man zusammen arbeitet. Dolche im Rücken sind keine Seltenheit.
Schwer zu sagen. Kann ich nicht beurteilen.
Die Wenigen fairen Vorgesetzten werden von der Maße der Mobbing- und Unterjochungsliebhaber schier erdrückt und haben keine Chance.
Alles in allem Gut.
Ich weiss nicht ob man das wirklich als Kommunikation bezeichnen kann wenn man nicht in der Lage ist in vollen Sätzen zu sprechen. Stattdessen wirft man mit Substantiven um sich während man einen Bohrenden Blick aufsetzt in der Hoffnung, dass darauf etwas produktives/passendes passiert.
Männer und Frauen werden gleichermaßen schlecht behandelt.
Fließbandarbeit mit wenigen Ausnahmen.
- Kostenlosen Tee und Kaffee
- schnelle Übernahme von Verantwortung
- Parkplätze
- nicht sagen es ist alles gut
- Konzentration aufs Kerngeschäft (keine Agentur kann alles)
- mehr Wertschätzung für ältere Kollegen/innen
Agentur ist und bleibt eben eine Dienstleistungsbranche
wenig Verhandlungsspielraum
Sehr stark, gerade in den turbolenten Zeiten
Älter Mitarbeiter und Mitarbeiter die seit Tag 1 dabei sind wurden ein Aufhebungsvertrag vorgelegt.
Viele Wechsel in der Führungsetage
Flurfunk schneller wie Unternehmenskommunikation
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben.
- Kostenlosen Tee und Kaffee
- Recht schnelle Übernahme von Verantwortung
- Private Internetnutzung erlaubt
- siehe Verbesserungsmöglichkeiten
- Stundenerfassungssystem, das viele Mitarbeiter unter Druck setzt
- Technisches Equipment einer Digitalagentur entsprechend aufrüsten
- Work-Life-Balance in Form von Homeoffice-Möglichkeiten, flexibleren Arbeitszeiten etc. gewährleisten
- Prozesse und Strukturen überdenken
Durch die interne Agentursoftware fühlt man sich häufig unter Druck gesetzt. Das wirkt sich negativ auf die Atmosphäre aus.
Es steckt viel ungenutztes Potential im Unternehmen.
Für eine Digitalagentur deutlich zu rückschrittlich. Hoffentlich ändert sich das bald.
Der Flurfunk ist deutlich schneller als die offiziellen Meldungen. Teilweise behindern interne Strukturen und Prozesse eine effiziente Kommunikation.
Der kollegiale Zusammenhalt ist super, die Arbeitsatmosphäre spitze.
Regelmäßige Teamevents haben bei der mission-one GmbH einen sehr hohen Stellenwert und sind einfach legendär.
Die oberste Führungsebene ist immer offen für konstruktives Feedback und Verbesserungsvorschläge.
Viele Mitarbeiter halten an veralteten und langwierigen Arbeitsprozessen fest.
Tolle Kollegen. So macht Arbeit Spaß!
Diversity Management wird bei mission-one GmbH gelebt.
Offene und ehrliche Kommunikation. Wöchentliches Teammeeting. Regelmäßige Updates.
Hier gibt es in einigen Teams noch Verbesserungsmöglichkeiten
Spannende, internationale Kunden
So verdient kununu Geld.