2 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Beeindruckend negativer eindruck schon beim beteretn des Firmengebäudes in Lenggries
In der Branche und besonders unter Medizinern teilweise der Ruf von sektenähnlichen Strukturen (hörensagen)
Das Gefühl ständig beobachtet zu werden, nicht gut.
Ständiger Wechsel auf allen Posten und Änderungen in der Namensgebung
Zu geringes Gehalt mit Fixvertrag und Strafzahlungen bei vorzeitiger Auflösung.
Nicht wahrzunehmen
Ausstestung mittels kompletten Freiburger Persönlichkeitsinventar (Intelligenztest) über alle 7 Ebenen tagelang, mit Übernachtung, unter ständiger Aufsicht und Zurechtweisungen.
Ältere Kollegen sind MIR nicht begegnet, warum frage ich heute noch.
Kommunikation und Ausbildung ließen bei MIR den Eindruck zurück das es mangelte.
Viele Gründe zeichnen ein negatives Bild, sogar der Dienstwagen durfte nicht privat genutzt werden.
Bewerber wurden teilweise wie "kleine Kinder" behandelt
Welche Gleichberechtigung, nicht spürbar für Mich
Normale Pharma ohne besondere Anforderungen hir hart vermarktet und kontrolliert, endend in Insolvenz.
Das Tölzer Auto-Kennzeichen. Es ist doch etwas Besonderes und hat mir auch schon geholfen, z.B. keinen Strafzettel für Überschreitung der Parkzeit in Bayern zu erhalten, während der Nachbar trotz kürzeren Vergehens löhnen mußte ... Auch wurde ich schon von "Eingeborenen" mancher abgelegener Dörfer für den "Bullen von Tölz" gehalten. Diese Damen mußte ich leider enttäuschen.
Das die Projekte nicht immer wohnortnah angeboten werden können, mitunter von vornherein recht kurz geplant sind und in meinem Falle eigentlich nie eine Übernahme zum Auftraggeber vorgesehen war.
Das Betriebsklima läßt sich hauptsächlich nur auf zwei Wegen direkt eeinflussen, entweder mehr Freizeit oder mehr Geld.
Ich werde im Dezember zehn Jahre als Pharmaberater tätig sein, davon acht in Diensten von MKM. Das sollte als Antwort genügen.
Das Unternehmen genießt bei Ärzten durchaus einen guten Ruf, habe es auch selbst schon dem Personal in den Praxen weiterempfohlen. ... und wie gesagt, ich arbeite im achten Jahr für MKM. So schlecht kann es also nicht sein.
Da es keine Saison- oder Stoßzeiten gibt, ist auch mehrwöchiger Urlaub, d.h. 3-4 Wochen über den Jahreswechsel z.B., möglich und hier auch sinnvoll. 40h Arbeitswoche wie in jedem anderen Beschäftigungsverhältnis, nur eben nicht genaue 8h pro Tag.
Es werden regelmäßig Schulungen angeboten, wie Verkaufs-, Präsentations-, Fahrsicherheitstraining oder allgemein über das Gesundheitswesen bzw. auch Analysen der Daten und Zahlen zur Auswertung.
Die Gehaltsfrage ist schwierig zu beantworten. Mit wem vergleicht man sich, Herstellerfirma oder Dienstleister oder andere Branchen? Wohnt man in den alten oder neuen Bundesländern. Ich für mich bin mit meinem jetzigen Gehalt bei MKM bei Wohnsitz in den jungen Bundesländern zufrieden und im Vergleich zu anderen Branchen erst recht.
???
Da MKM ja ein Dienstleister ist, hat man es eher mit den KollegInnen des Auftraggebers zu tun als mit den eigentlichen Kollegen und Kolleginnen. Wie intensiv der Kontakt bleibt hängt dann von jedem Einzelnen selbst ab.
Kollegen über 45 werden meines Wissens neu gar nicht eingestellt, wenn sie schon im Job drin sind dann durchaus, wie ich z.B.
Mit den Vorgesetzten von MKM kam ich bislang gut hin.
Da im Außendienst tätig, kann ich nur sagen, der VW Golf könnte mitunter größer sein.
Wohl kaum eine andere Branche wertet so konsequent, intensiv und detailgetreu aus.
Das kann ich nicht richtig einschätzen, meine aber ja.
Als Pharmaberater im Außendienst kann und muß man seine Arbeit selbst einteilen, meist mit der entsprechenden Verantwortung.