5 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zustand des Betriebs.
Katastrophales miteinander, Cholerische Anfälle.
Fehlplanung, Chaos und Pfennigfuchserei.
Kein Konzept für die Zukunft, fehlende Innovationen.
Menschliche Umgangsformen aneignen.
Struktur und Planung "trainieren".
Betrieb renovieren, wenigstens auf das grundlegenste.
Auf Kunden zu gehen, Werbung machen.
Ständiges drangsalieren von Vorgesetzten, das Arbeitsklima war wirklich schlecht.
Ständig Streitereien und lautes Gebrüll.
Habe ich so noch in keinem Betrieb erlebt.
War wohl früher besser.
Man geht nicht mehr auf Kunden zu, alte Website, schlechter Umgang mit Kunden.
Grade im Bereich der Schaufensterpuppen könnte man sich in Köln als einziger Betrieb deutlich absetzten von günstigen China Produkten.
Leichte Gleitzeit möglich, aber das war es dann auch
Ist wie so oft in diesen kleinen Chaos Betrieben das Beste.
Aber auch hier zeichnen sich Lieblinge der Vorgesetzten ab, mit deutlich geringer Arbeitsleistung natürlich, weil wer nur Ja und Amen sagt ist natürlich besser dran.
Wirklich, wirklich das Schlimmste was ich je erlebt habe.
Ich habe schon viele kleine Handwerksbetriebe erlebt und kann sagen, sowas wie hier ist himmelsschreiend.
Im Büro brüllen sich alle teilweise an, selbst Kunden wurden am Telefon laut zusammen geschrien.
Respektlos, fast ins manische gehende Verhalten, Fragen werden oft mit Minuten langen Monologen beantwortet, man versucht sich immer vorbeizuschleichen um nicht von der Arbeit abgehalten zu werden.
So kann man keinen Betrieb führen!
Ein feuchter dunkler Keller zum arbeiten, im Winter muss man mit dicker Jacke arbeiten.Uralte dünne Glasfenster die kaum Licht durchlassen.
Im Lackierbereich noch schlimmer, die Wände sind feucht und verschimmelt, werden einfach mit Schimmelfarbe übergestrichen.
Ist wohl der schlechten Substanz des ganzen Gebäude geschuldet, hier wurde zu lange gespart.PSA war im Minimum gegeben.
Hier sollte mal die BG eine Visite vornehmen.
Einen Arbeitsvertrag habe ich auch nicht gesehen bis zum Ausscheiden aus dem Betrieb!
Ab und zu hat sich mal einer der Vorgesetzten in den Keller/Arbeitsraum gewagt, meisstens wurde dann aber nur die Planung umgeworfen und Chaos verursacht
Normaler Unterdurchschnitt, aber das ist in so kleinen Betrieben Standard.
Arbeit an sich interessant und auch relativ einzigartig in der Gegend.
Wird aber durch das katastrophale Verhalten der Vorgesetzten und die sehr schlechten Arbeitsbedingungen sabotiert.
Personalmotivation und -einsatz
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Durch die flache Hierarchie herrscht eine sehr gute und respektvolle Arbeitsatmosphäre.
hervorragender Ruf aufgrund der langjährigen Erfahrung und Fachkompetenz im Bereich Schaufensterfiguren
ein klein aber überschaubares Team, das sich hervorragend zusammenfügt.
sehr gute Vorgesetzte, Personal mit Charakter
Der Arbeitsbeginn ist um 8:30 terminiert, aber dennoch flexibel - Ein Anruf genügt, wenn man sich unverschuldet verspätet hat.
ein wertschätzender oder informativer Austausch findet ständig statt, nach dem Prinzip des Lean-Managements.
vielfältige Aufgabenfelder, wo Eigeninitiative sehr geschätzt wird
Dynamisches und schnelles Agieren, kaum Hierarchie, jeder ist geachtet. Als Praktikant habe ich immens viel gelernt, sowohl fachlich als auch menschlich. In geringem Maße ist die Erwartungshaltung der Geschäftsführung etwas zu hoch.
Wer sich engagierte, erfuhr viel Anerkennung. Umgekehrt lief es allerdings, ... da gab es bei dem einen oder anderen Kollegen schon einmal Stress. In der Regel war das Klima jedoch offen und heiter, wir haben viel gemeinsam gelacht.
Der Geschäftsführer legte Wert auf eine gute Social Compliance des Unternehmens. Entsprechend war das Feedback der Kunden und anderer Geschäftspartner.
Hier und da ein Low Performer, der die Atmosphäre störte, sonst aber angenehme, aufgeschlossene und hilfsbereite Kollegen.
Zwei freundliche Vorgesetzte: der Geschäftsführer und der Vertriebsleiter, engagiert und kompetent. Haben ein hohes Fachwissen und erwarten viel vom Team.
Keine Standardeinrichtung. Durchdachtes Konzept mit designerischen Akzenten. Mein Arbeitsplatz lag im Obergeschoss, unter Dachfenstern mit Blick in Grüne. Das schuf mir eine Wohlfühlatmosphäre.
Alle Vorgänge sind transparent, Vorgesetzte und Kollegen waren hilfsbereit und gaben detailliert Auskunft.
Ich war Praktikant, Schwerpunkt Marketing und Grafik. Meine Vorkenntnisse konnte ich gut einestzen, und die Chefs haben mir mit didaktischem Geschick viel beigebracht. So bekam ich genügend Drive. Ich hatte das Gefühl, wir schufen ein großartiges Produkt.
Es hat Spaß gemacht, mit den Menschen aus der Produktion zu arbeiten. Generell wäre es ein schönes Tätigkeitsfeld. Schade.
-Jeglicher Respekt, weder vor Auszubildenden, noch vor Fachkräften
-Ein normaler Wortwechsel ist fast unmöglich
-Egal, was man macht- es ist immer falsch
Alles verloren!
Man betet quasi darum, nicht angeschrien zu werden! Motivation ist in der "Führungsebene" ein FREMDWORT.
Durch dieses Verhalten verlässt einen die eigene Motivation von Tag zu Tag.
Hinterhältiges Verhalten, es kommt einem vor, als wolle jemand nicht, dass man seine Arbeit zu Ende bringt.
Wenn etwas schlechtes von Außerhalb durchdringt kann man sich auf etwas gefasst machen! Man ist es natürlich Schuld, immer!
Arbeitszeiten sind normal, aber Urlaub für "längere Zeit" (ab 2 Wochen) ist unerwünscht!
Alle Mitarbeiter im Betrieb sind super nett und freundlich, leider wird es nicht gerne gesehen, wenn man sich mit dem Team gut versteht.
Vorgesetztenverhalten ist nicht vorhanden, eine normale Konversation kann nur mit sehr viel Glück statt finden.
Man wird pausenlos schlecht gemacht und eine Aufgabe zu Ende zu bringen ist fast unmöglich.
Unmögliches Verhalten, wenn man im gleichen Raum sitzt und über einen schlecht geredet wird.
Im Winter sitz man mit Handschuhen, Wintermantel und 3 Paar Socken im Büro! Im Betrieb Schimmel, ich denke Mal die Arbeit entspricht nicht dem Arbeitsschutz.
Welche Kommunikation?! Die einzige Kommunikation besteht darin, angeschrien zu werden!
Die Kommunikation unter den restlichen Kollegen ist sehr gut.
Alle sind schlecht und gegen die Firma... immer!
Interessante Branche, eigentlich könnte es so viel Spaß machen............
Der Aufgabenbereich war wirklich interessant.
Ich war Azubi und habe nach 2 Jahren feststellen müssen, dass ich nach der kommenden Abschlussprüfung eigentlich nichts konnte und nirgendwo anders arbeiten könne. Zudem waren die wirklich tagtäglichen lautstarken "Zusammentreffen" mit dem Vorgesetzten nicht mehr hinnehmbar. Man bildet sich erst ein man müsse hart und tough sein, aber nach der Zeit war ich wirklich am Ende und ich war froh das mir gegenüber zugeben zu können.
Das würde eh nicht helfen und die Liste wäre sehr lang.
schlecht, schlecht, sehr schlecht. Es sei denn der Vorgsetzte war im Urlaub und das kam sehr sehr selten vor.
Bei Aussenstehenden noch viel zu gut und bei Ex-Mitarbeitern und Noch-Mitarbeitern sehr schlecht.
Nicht existent.
Die "Benefits" wie Weihnachtsessen oder mal den Firmenwagen ausleihen wurden von den Beteiligten teuer bezahlt. Auch wenn es flexible Arbeitszeiten gab / gibt, konnte man die nicht nutzen, da man mit Arbeit überhäuft wurde.
Unpünktliche Zahlungen, Lieferanten wurden eher bezahlt als das eigene Personal.
Aufgrund des Vorgesetzten waren die Kollegen immer uneingeschränkt für einen da. Man hat sehr gut zusammengearbeitet und sich geholfen.
Aussenstehende werden es nicht glauben, aber alle (und das waren viele bei der hohen Fluktuation), die dort garbeitet haben waren annähernd jeden Tag vielen vielen unnötigen verbalen Auseinandersetzungen ausgesetzt.
Je nach dem wo man war: Kalt, nass, rohbau-mäßig oder im Sommer völlig überhitzt.
Mit Kollegen: sehr gut
Mit Vorgesetztem: sehr schlecht
Interessant und in gewisser Weise prestigeträchtig ist der Aufgabenbereich schon, aber dafür gibt es sehr große Defizite im Umgang mit den Mitarbeitern.