4 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das die Mitarbeiter nicht geschätzt werden. Sie werden ausgetauscht, es wird gelästert und nichts interessiert die Geschäftsleitung. Das geht solange bis hier niemand mehr arbeitet.
Verbessern kann man den Charakter einzelner Menschen leider nicht, sodass es schwierig wird, zu ändern was alle Mitarbeiter seit Jahren stört. Ein Vorschlag wäre ehrlich zu sein. Schlechte Bewertungen hier oder auf Google zu akzeptieren anstatt diese löschen zu lassen und eigene Bewertungen mit 5 Sternen zu schreiben. Peinlich!
Eine schöne Atmosphäre herrscht in dieser Firma nicht. Das konnte man auch gut aus den anderen Bewertungen lesen, welche dir Firma hat löschen lassen und durch eigene ersetzt hat.
Man gibt dank der Zeiten und Mehrstunden und dem Samstag sein ganzes privates Leben auf und das wird auch erwartet.
Der Kunde ist hier nur eine Nummer. Alles was zählt ist Umsatz und so wird auch über den Kunden gesprochen.
Unter alten Kollegen war es immer sehr schön. Da mit den Jahren immer mehr gingen und neue kamen die wieder gingen, litt aber auch das sehr darunter.
Werden ausgetauscht sobald sie nicht mehr bringen was sie mal brachten.
Schrecklich. Der Umgang mit einem Menschen sollte nochmal gelehrt werden. Insbesondere eine Person der Geschätsführung verhält sich abartig gegenüber Mitarbeitern und schickaniert diese.
Im Winter wird nicht geheizt, sodass alle Frieren. Wasser muss man bezahlen - Kaffee darf man trinken, aber hört sich dann natürlich regelmäßig an, dass die Mitarbeiter den Kunden den ganzen Kaffee wegtrinken würden.
Ständig neue Anweisungen oder Ideen, welche nicht weitergegeben wurden, aber bei denen erwartet wurde, dass jeder Bescheid weiß.
Die Umsatzzahlen werden immer weniger und das Gehalt direkt mit, willkommen bei einem Arbeitgeber der das Provisionssystem nutzt, um Gehaltserhöhungen seit Jahren zu umgehen. Familie ernähren? Kaum möglich.
Gute Mitarbeiterbindung durch flache Hierarchie und wiederkehrende Mitarbeiterevents (Feiern)
Bisher habe ich absolut keine schlechten Erfahrungen gemacht. Hier arbeite ich seit Anfang an gerne.
sehr familiär, was für mich das Arbeiten freundlich und leicht von der Hand gehend macht
Samstags muss man auch mal arbeiten, aber es besteht immer die Möglichkeit, sich auch abzusprechen, wenn mal etwas geplant ist. Alles sehr kollegial.
Es gibt immer mal wieder interessante Seminare oder Coachings oder Seminare bei den Herstellern oder dem Einrichtungsverband
sehr gut, machen auch gern privat was zusammen
immer möglich auf allen Ebenen, man braucht keine Scheu haben
Man ist nicht mehr gern zur Arbeit gegangen. Es wurde nur nach Fehlern gesucht und ständig an einem herumgemerzt. Unglückliche Dinge die man mehrfach angesprochen hat sind nie geändert worden und haben für ständige Unruhe gesorgt. Leere Versprechungen und das Kleinmachen der Probleme haben die Sache abgerundet. Über Kollegen die einen verlassen haben wurde im Nachgang nur schlechtes erzählt und die Arbeit und die Person an sich wurde total schlecht gemacht. Null Wertschätzung für die Leistung.
Nach außen hin genießt das Möbelhaus einen guten Ruf. Das nimmt jedoch immer mehr ab.
Viele Überstunden auch zum Ende der Woche. Aufgrund von personeller Struktur konnte man diese auch kaum abbauen. Wenn man mal früher mit der Arbeit fertig war gab es dann neue Aufgaben mit denen man sich rumärgern konnte.
Aufstiegschancen werden einem nicht geboten. Schulungen und Weiterbildungen wurden mal angekündigt und dann ins Unendliche verschoben und nicht umgesetzt.
Schon Lange nicht mehr branchenüblich. Bei Mitbewerbern oder Betrieben mit ähnlichen Tätigkeiten bekommt man um einiges mehr angeboten und gezahlt.
Innerhalb des eigenen Bereiches weitgehend super. Unter den einzelnen Bereichen ein ständiges Hin und Herschieben von Fehlern und Vorwürfen. Jeder sagt etwas schlechtes über den anderen und wenn man sich untereinander doch mal gut verstanden hat, hatte man immer wieder das Gefühl das dies von oben nicht gewünscht war.
Ist schrecklich. Je älter die Kollegen waren umso weniger wurden sie geschätzt. Am besten geht man hier bereits mit 50+ weg, wenn man nicht mehr in Bestform ist damit man keinem zur Last fällt.
Ist ein Graus. Der Sen. hatte immer ein offenes Ohr und gab einem das Gefühl das er einen versteht und respektiert. Beim Rest kann man das leider nicht behaupten.
Das lief gar nicht gut. Der Vorgesetzte hatte nie Zeit einem zuzuhören oder musste das ganze immer erst mit der Geschäftsführung ausdiskutieren da er keinerlei Entscheidungen treffen durfte. Man redet hier also immer ins Leere.
Nicht wirklich. Die Lieblinge wurden immer bevorzugt und gut behandelt. Man selbst hatte das Gefühl unwillkommen zu sein.
Die Kollegen, dass der Arbeitsplatz, sofern man keine höheren Ansprüche hat, sicher ist.
Geplante Arbeitszeiten.
Vorgesetztenverhalten
mangelnde Wertschätzung
Gehalt
Arbeitszeiten
Keine Mitsprache
Mal ein offenes Ohr haben für die Mitarbeiter und den Mitarbeitern zeigen, dass diese auch was wert sind.
Nicht auf Mitarbeiter herabschauen weil man die Führungsperson ist.
In manchen Sachen haben auch wir Verkäufer Ahnung, da wir die Praxis jeden Tag hautnah erleben.
Das Gehalt der Realität anpassen.
Mitarbeiter halten wollen, statt dass es einem egal ist.
Top Kollegen und daher eine schöne Arbeit an sich.
Leider kommt seitens der Geschäftsführung kein Lob und auf Kompromisse wird nie eingegangen.
Nach Außen hin ein gutes Immage, dies würde sich aber ändern wenn man offen über die Zustände im Betrieb reden würde
Kaum gegeben. Ist aber nicht dem Möbelhaus direkt geschuldet sondern der Branche.
auf Schulungen wird nicht viel wert gelegt. Nur die Nötigsten Schulungen um zu Verkaufen werden angeboten.
Gehalt im unteren Sektor, reicht in der jetzigen Zeit fast garnicht mehr zum Leben
Wir Kollegen halten zusammen
Ältere Kollegen können ackern, wenn die nicht mehr können werden die halt ersetzt.
Auf Vorschläge wird nicht eingegangen.
Oft schlechte Bemerkungen der Geschäftsführung.
Man soll sein Leben für die Firma geben, wenn nicht darf man gern die Firma verlassen. Die Mitarbeiter zu halten wird hier in keinster Form.
Man merkt, dass man nichts wert ist.
Verkaufsschulungen jedes Jahr. Ansonsten wird vieles nicht kommuniziert.
Jeder hat gleiche "Chancen"
Verkaufen macht Spaß, dazwischen gibt es nicht viel zu tun und so gibt es zwischendurch ein Haufen Langeweile