Unprofessionelle Leitung und chaotische Kommunikation
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Team war durchweg freundlich, hilfsbereit und sehr solidarisch – man hatte das Gefühl, dass alle zusammenhalten, gerade weil die Umstände nicht ideal waren. Die Zusammenarbeit mit Kolleg:innen war daher ein Lichtblick im Arbeitsalltag. Auch die Kunden kamen aus unterschiedlichen Branchen, was für eine gewisse Abwechslung im Tagesgeschäft gesorgt hat. Positiv war auch, dass kaum Überstunden angefallen sind.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Führung war leider unprofessionell: Bei Problemen kam es regelmäßig zu lautstarken Auseinandersetzungen im Büro inklusive Wutausbrüchen und herunterfallenden Gegenständen. Ein funktionierendes Projektmanagement war nicht erkennbar, und die Kommunikation war unklar und chaotisch. Lob oder konstruktives Feedback blieb fast vollständig aus. Die Atmosphäre im Büro war häufig angespannt und stressig, was sich negativ auf das allgemeine Wohlbefinden auswirkte. Entwicklungsmöglichkeiten oder Weiterbildungen wurden nicht angeboten, der Verweis auf YouTube-Videos war wenig hilfreich.
Verbesserungsvorschläge
Die interne Kommunikation sollte dringend professionalisiert werden – aktuell erinnert sie eher an „Stille Post“ als an klare Abstimmung. Feedbackgespräche, konstruktives Lob und regelmäßige Teammeetings könnten helfen, Missverständnisse zu vermeiden und das Arbeitsklima zu verbessern. Außerdem wären strukturierte Weiterbildungsangebote wichtig, um Mitarbeitende langfristig zu fördern, YouTube-Videos reichen hier nicht aus.