Geht besser..
Arbeitsatmosphäre
Von Vorgesetzten wurde man ab und zu gelobt, kam es jedoch zu Gehaltsverhandlungen, hat die gute Arbeit dann wohl doch nicht ausgereicht. Betriebsklima war anfangs gut, ist aber von Zeit zu Zeit gesunken.
Work-Life-Balance
Flexible Arbeitszeiten - Fehlanzeige, man hatte feste Arbeitszeiten! Musste sich unter Kollegen absprechen wer, wann, wo und wie im Büro ist. Hat man mal einen Termin (Arzttermin oder ähnliches) wurde man komisch angeschaut. Eine Stelle wurde nicht nachbesetzt, somit musste man sich die Arbeitszeiten zu zweit aufteilen was bedeutete, das man überhaupt keine flexible Arbeitszeit hatte.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ein Klimaneutrales Unternehmen hätte auch ohne Corona Home-Office anbieten können, da dies jederzeit möglich war. Eine Versetzung an einen anderen Standort war nicht gewünscht und man musste extra Kilometer zum Hauptstandort fahren, obwohl man vor Ort genau das selbe machen konnte. Gleiches Prinzip wie im Home-Office.
Karriere/Weiterbildung
Große Weiterbildungsmöglichkeiten gab es nicht.
Englisch Unterricht gab es Wöchentlich.
Kollegenzusammenhalt
Kollegenzusammenhalt war Anfangs gut. Das Team wurde von Zeit zu Zeit größer und damit ist der Zusammenhalt stetig gesunken.
Vorgesetztenverhalten
Manche Entscheidungen von Vorgesetzten konnte ich nicht nachvollziehen.
Arbeitsbedingungen
Räumlichkeiten und Hardwareausstattung waren gut.
Kommunikation
Wöchentliches Meeting wurde gemacht, jedoch zu Uhrzeiten an dem jeder Feierabend machen wollte. (Freitag Nachmittags)
Gehalt/Benefits
Gehalt wurde so niedrig wie möglich gehalten. Bei Nachfragen hat man mal etwas mehr bekommen, aber das war der Arbeit überhaupt nicht gerechtfertigt.
Gleichberechtigung
Aufstiegschancen bestehen kaum bis gar nicht.
Interessante Aufgaben
Aufgabengebiet war vielfältig. Auch bei zusätzlichen Mehraufgaben (Bürokratische Aufgaben) hat man nie mehr Gehalt gesehen und es wurde als selbstverständlich angesehen. Reden hier von Bürokratieaufgaben von wöchentlich ca. 10 Stunden.