7 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für mich war es ein kurzer Fahrweg, ansonsten fällt mir nichts ein.
Nur die Vorarbeiter bekommen recht und die normalen Mitarbeiter werden unterdrückt und nicht ernst genommen. Am besten war die Aussage, bald sind die deutschen alle weg. Habe im Nachhinein auch erfahren, das ich dort als nichts wert angesehen wurde.
Mehr mit den Arbeitnehmern reden und über Vorschläge nachdenken. Nicht über Arbeitnehmer lustig machen, wenn sie sich wegen Mobbing beschweren.
Druck, Druck und noch mehr Druck. Sehr angespannte Atmosphäre
Auch heute noch höre ich vieles aus der Firma von denen die da arbeiten
Zuerst die Arbeit, Familie kommt erst viel viel später.
Zumindest kann man dort einen Ersthelfer Kurs machen. Ansonsten keine Aufstiegschancen.
Jeder gegen jeden.
Alter ist dort egal, jeder muss das selbe leisten, ansonsten gibt es Abmahnungen.
Da die Chefs und Vorarbeiter nicht sprachlich mit mir kommunizieren können, wird es schwer zu merken, ob sie auch ehrlich zu einem sind. Dolmetscher übersetzen nicht alles.
Nur ein Häubchen am Tag und nur ein paar Handschuhe. Hygiene geht anders
Mit dem Büro kann man reden, ob einem geholfen wird, steht auf einem anderen Blatt. Kommunikation mit Vorarbeitern nur schwer möglich, am besten Kopf einziehen und einfach nach Anweisung arbeiten. Falls das nicht in ein oder zwei Stunden schon wieder falsch ist.
Stundenlohn nach Mindestlohn ist in Ordnung, zumindest für mich.
Was Ist das?
Ich habe meine Arbeit gerne gemacht. War in der Ausdünnung, in der Verpackung und auch für die Minis mit verantwortlich
Wenn er nicht da ist
Alles
Arbeitgeber auswechseln
Wenn er nicht da ist. Also der jetztige
Alles.
Arbeitgeber austauschen. Am besten was deutsches, die sich mit den deutschen Gesetzen und Gepflogenheiten auskennen.
In eigener Abteilung sehr gut, in Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen sehr sehr schlecht
Weiterbildung teilweise ja. Bringt aber so gut wie gar nichts, da man das gelernte nicht umsetzten darf. Es sei denn, man kriecht wo rein.
Mindestlohn, man kann etwas mehr verdienen, wenn man gebückt läuft und zu allem ja und Ahmen sagt
In eigener Abteilung gut
Kommt auf die Abteilung an
Nur zum eigenen Abteilungsleiter gut zum Rest sehr sschlecht bis gar keins
Mittelmäßig,
Findet gar nicht bzw. nur Teilweise statt. Grund sehr schlechte Kommunikation zur Geschäftsleitung da kein richtiger Dolmetscher existiert
Ist ein Fremdwort in diesee Firma
Gibt es aber nicht bzw sehr schlecht umsetzbar
Nix sind ja keine deutschen mehr
Das es sofort nach Ermahnung und Abmahnung die Kündigung gibt schlimmer als im Kindergarten
Das nicht immer sofort gekündigt wird und das man auch mal von der anderen Seite profitieren kann und nicht immer nur einen Glauben muss
Man wird ohne Gründen rausgeschmissen
Urlaub ist Katastrophe grade bei nur 20 Tagen wenn man alleine schon für Feiertage Urlaub nehmen muss
Karierte? Gibt's bestimmt woanders besseres
Ein Lacher für die Gemeinheit
Sauber gemacht wird immer erst richtig wenn sich der Audit ankündigt
Keine Teamarbeit möglich
Wenn man selber nicht aus Korea kommt hat man keine Chancen
Man darf nicht reden nur arbeiten im Stehen keine Möglichkeit zum sitzen
Keine
Gibt's sowas dort überhaupt
Interessante Aufgaben gibt es keine außer dieses runter gemache von Arbeitskollegen
Geld kam eigentlich immer pünktlich aber das macht die Arbeitsamt oder Jobcenter auch. Kaum mehr Wert weiter zu empfehlen.
Mir fallen da jetzt außer der oben genannten negativen Dinge kaum noch was ein. Ich kann mich auch meinen Vorbewertern und Rednern nur anschließen
Einfach sich den europäischen Standard fügen und nicht wie 15.Jahrhundert handeln. Einfach Zeitgemäß handeln. Reden hilft da mehr als schreiben oder Ignoranz.
In den einen oder anderen Abteilungen ok. Aber es ist schon fast wie ein Gefühl mit der Peitsche gedroht zu werden. Bevor man spricht wird abgemahnt oder gekündigt.
Die Menschen die die produzierte Wahre erwerben sehen nicht was wirklich hinter den Kulissen abläuft.
Familie, Hobbys oder oder allgemein Gesellschaftlich integriert zu sein kennen Koreaner nicht. Da gibt es nur Arbeit und gehorchen. Danach lange nichts. Dann wieder nur gehorchen. Und wehe Du sagst was dagegen! Erst Abmahnung dann Kündigung. Leider ist das so. Traurig aber wahr.
Da gibt es nicht wirklich viel Möglichkeiten. Außer man denunziert und / oder erzählt Lügen über Mitarbeiter/innen was einen vermeintlich höher bringt.
Geld nur das mindeste. Urlaub das mindeste. Karriere? Dafür müsste man Koreaner sein.Aber selbst diese Landesgenossen suchen zu meist nur noch das Weite.
Es werden täglich hunderte oder ein Mehrfaches davon an Wasser oder/und-Abfällen in die Abwasserwege gegeben. Ob das so gut ist. ??? Sozialbewusstsein gibt es auf Koreanisch nicht. Weiter oben schon den Hinweis gegeben. Du bist eine Nummer und wenn Du aufmuckst dann kannst nur noch gehen. Auch nach 3,5Jahren. Und man hat den Schuppen mit aufgebaut. Ist leider so. Zu verschiedene Kulturen.
Ich kam mit meinen Kollegen klar. Alle leiden im gleichen Boot. Außer Koreaner die denken das sie über der Welle schwimmen. Realistisch denken sie nicht.
Wer (alt ist?)(wann ist jemand alt?) und zu oft Fehlzeiten in Anspruch nimmt bekommt Abmahnung/ Kündigung.
Unter den nicht koreanischen Vorgesetzten funktioniert es ganz gut. Was aber am Ende keine Rolle spielt weil Koreaner am Ende machen was sie wollen.
Die Pausen und der Feierabend sind das beste. Es gibt auch Bereiche da weiß man nicht genau wann Feierabend ist. Änderungen unterliegen der Kurzfristigkeit.
0 ist nichts aber geht noch tiefer.
Werden alle gleich behandelt so fern man kein Koreaner ist.
Je nach dem was man gut kann oder was einem gut von der Hand läuft. Man muss teilweise schon ein wenig Geschick und technisches Verständnis mit herbeiführen. So fern es auch anerkannt und aktzepptiert wird. Das ist eines der schwierigsten Begebenheiten weil es teilweise gar nicht gewollt ist Verbesserungen auf den Tisch zu legen. Das widerspricht der Koreanisch/Asiatischen Ehre.
Koreaner gehen auch in Rente
Arroganz und Selbstüberschätzung nach dem Motto ES STEHEN GENUG VOR DER TÜR
Lernt die deutsche oder englische Sprache und werft die alten koreanischen Traditionen ab
Koreaner sind immer besser angesehen
Ich kann empfehlen - macht einen großen Bogen um diese Firma
Keine Rücksicht auf Familie sowie soziale Belange. Zeitkonto kann aufgebaut werden aber der Abbau wird nur widerwillig genehmigt
Kündigung ist die beste Weiterbildung
Keine Sozialleistungen, keine arbeitsmedizinische Betreuung. Mindestlohn, Lohnabrechnung immer falsch und zum Nachteil. Erst bei Ermahnung erfolgt Korrektur
Dampf, wird endlos in die Luft geblasen
Bei 11 Nationalitäten nicht möglich
Wer Schwächelt wird gekündigt
Scheu, Feige, Koreanisch, Anweisungen nur am Schwarzen Brett, keine Gespräche, lieber gleich Kündigung. Jeder Winkel wird per Video überwacht!!! Nur koreanische Angestellte übersetzen dilettantisch und verzerrt. Überprüfung nicht möglich! Unkenntnis der vielen Nationalitäten im Arbeitsrecht wird gnadenlos ausgenutzt!
grenzwertig
Europäische übliche Ansichten werden unter den Tisch gefegt
Koreaner haben bessere Aufstiegschance.
keine
Alles wirkt seiner Ursache entgegen!
Ein frischer Wind durch alle Büros!
Wie in einem fremden Land.
Ausschliesslich Koreanisch ohne Ahnung unserer Kultur
Pilzsporen in jeder Menge
An jeder möglichen Stelle ein Aushang "Ermahnung, Abmahnung, Kündigung". Die Kommunikation ist vorhanden!
Nein
Der Weg nach Hause.