63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, Coaching iPad für die Mitarbeiter , Rabatte
Mindestens 190 Arbeitsstunden, keine Weiterbildungsangebote, Gehalt/Sozialleistungen
- Gehaltsanpassung
- Mindestarbeitsstunden beim Store Manager reduzieren
- Weiterbildungsangebote anbieten
Entspannte Tätigkeit, man kann für sich alleine arbeiten und sich die Aufgaben selbst eintteilen, Kommunikation mit Vorgesetzten funktioniert gut und ist angenehm.
Den Lohn im Verhältnis zu den zu leistenden Arbeitsstunden. Keine festgelegten Pausen (dies wäre eigentlich Pflicht), Kommunikation zwischen Zentrale und Storeleitern ist häufig sehr schwammig und lückenhaft.
Std. Niveau herabsetzen, 190 Std. im Monat brennen einen Arbeitnehmer schnell aus o. alternativ mindestens den Lohn erhöhen. Pausen ermöglichen, sodass man z.b in Ruhe auf Toilette gehen kann, ohne Angst haben zu müssen, das Dinge im Laden geklaut werden.
Jeder ist für jeden da. Jeder kennt jeden. Jeder geht mit jedem gleich um.
Sobald man eine Frage hat, eine private oder betriebliche Angelegenheit, man bekommt Hilfe.
Kommunikation, Gehaltsverteilung, Stundenverteilung
Bezüglich der Storeleiter die Stundenzahl pro Monat überdenken.
190h sind meiner Meinung nach zu viel und könnten deutlich reduziert werden auf beispielsweise 170h/175h pro Monat.
Gehaltsanpassung bezüglich der Storeleiter.
Eine Person, welche eine mehrjährige Ausbildung durchgemacht hat, sollte nicht so herabgestuft werden.
Ein hell erleuchteter Raum mit dunklen Wänden was auf Dauer etwas deprimierend wirkt. Frischluftzufuhr ist in einem Einkaufscenter eher weniger gegeben.
Als Aushilfe hat man hier keine Probleme mal mehr oder weniger zu arbeiten.
Allerdings empfinde ich eine viel zu hohe Stundenzahl des Storeleiters, als unangebracht für den Verdienst.
Mindestlohn bei Aushilfen ist absolut angebracht.
Mindestlohn bei ausgebildeten Fachkräften empfinde ich, trotz Provision, absolut unangebracht, da die Provision Standortabhängig ist.
Nur, weil ein Store kleiner oder in einer ungünstigeren Lage liegt, sollte der Storeleiter nicht weniger verdienen, als andere.
Bei der Warenlieferung viel zu viel Plastik (Luftpolsterfolie).
Ich kann nur von meinem Standort berichten.
Hier arbeitet jeder mit jedem zusammen. Passen einige Arbeitszeiten nicht, so klärt man das untereinander und findet Ersatz. Kommunikation wird bei uns groß geschrieben.
Bei meinem Standort leider nicht gegeben, aber ich denke, dass dies auch auf Augenhöhe stattfindet.
Immer auf Augenhöhe und familiär.
Kein Fenster, keine Frischluft, kein Tageslicht.
Bei einer längeren Schicht auch nicht die Möglichkeit mal für ein paar Minuten auf die Toilette zu gehen oder Pause zu machen.
Leider gibt es hier und da einige negativ auffallende Dinge, welche gerne auch im internen System besprochen oder mitgeteilt werden könnten.
Eher weniger gegeben.
Der Alltag, bestehend aus putzen, beraten, verkaufen, lässt sich eher weniger interessant gestalten. Interessant wird es, sobald man aus eigenem Interesse sich über gewisse Supplemente informiert.
Die Atmosphäre ist wirklich angenehm
Ein Nischengeschäfft, was sich so nicht viel Konkurenz im direkten physischen Verkauf stellen muss, daher gerne gesehen. Die Preise passen einigen manchmal nicht, da sie die gleichen Produkte im Internet günstiger kriegen, dafür muss man aber oft Versand bezahlen und hat längerer Wartezeiten, was hier nicht der Fall ist.
Auf Aushilfsebene absolut gegeben
In meinen Standort hält man zusammen, jeder hilft jedem bezüglich Schichten tauschen und dem erledigen der Aufgaben. Natürlich gibt es Ausreißer/innen für die das Unternehmen nichts kann.
Keiner redet von oben herab egel wie groß der Altersunterschied ist.
Die Vorgesetzten sind freundlich und entgegenkommend. Ich kann unserem Storeleiter (Duisburg) um alles bitten bezüglich Arbeitszeiten usw. ohne das Gefühl haben zu müssen, dass vielleicht etwas passieren könnte. Er ist immer freundlich und auch wenn mal was nicht so gut geklappt hat wird Konstruktiv und nett mit einem Umgegangen.
Ist in Ordnung. Das man immer alleine im Store ist bringt ein paar Komlikationen mit sich, dessen sind sich die Vorgesetzten aber bewusst wie man mit dem Komplikationen umgeht wird nicht kritisiert.
Es gibt interne Kommunikationsplattformen in dem man Vorschläge etc öffentlich anstoßen kann. Zudem Besuchen Berziksleiter, Marketler etc. regelmässig die Stores um im geschehen zu bleiben und die Leute kennenzulernen.
MIndetlohn für eine Beschäftigung als Aushilfe ist absolute Norm für den Bereich. Lediglich für Arbeitstage an denen man über 8 Stunden arbeitet könnte mit einer kleinen Zulage besser Vergütet werden.
Alle werden gleich behandelt
Immer die selben Aufgaben aber man weiß auch wofür man sich bewirbt und wenn einem das Thema liegt ist es schon ganz interessant.
Schicker Store, Musik läuft im Hintergrund
Pros: Freie Schichteinteilung und oftmals kurzfristige änderung durch Absprache mit anderen Kollegen möglich.
Cons: Meistens 10h Schichten ohne die Möglichkeit den Laden zu verlassen. Ich empfhele genug Essen mitzubringen.
Für die Tätigkeit ist es ein Faires gehalt. Die Gehaltszahlung kam bisher jedesmal pünktlich.
Viel zu viel teilweise unnötige Plastikverpackungen bei Warensendungen.
Selten Kontakt mit Kollegen, da man alleine im Laden ist, jedoch Kontakt bei Schichtwechsel oder bei Telefonabsprache ob eine Schicht von einem Kollegen übernommen werden kann immer freundlich und nett.
Kaum ältere Kollegen
Keinerlei Probleme mit Fillial und Regianalleiter. Stehts verfügbar bei Fragen und bei kurzfristigem ausfall wird sich bestmöglich gekümmert
Grunsätzlich gut, jedoch gehören technische Defekte am PC oder dem Scannersystem dazu.
In meinem Fall im Store Wiesbaden ist die Kommunikation mit Arbeitskollegen sowie dem Regionalleiter über Telefon gut geregelt.
Aufgaben sind der Wareneingang, das Inordnunghalten des Ladens sowie die Kundenberatung. Ist kein Kunde im Laden hat man viel zeit sich zu beschäftigen.
Keine Mitarbeiter Parkplätze
Kunden sind entspannt, daher spaß am verkauf
Bester Laden für Fitnessprodukte
Arbeitszeit nach Absprache
Tolles Team
K.a sind eher jünger bei Myfit
Mit allen per Du
Der Store ist Modern
Ist Okay
Alle werden gleich Behandelt und verdienen das gleiche
Gibt immer neue interessante Produkte
regelmässige Angebote.
Immer auf neuesten Produkte vorbereitet.
Kümmert sich schnell um die Mitarbeiter.
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ich möchte gerne meine positive Erfahrung in Bezug auf die Arbeitsatmosphäre bei MYFIT24 teilen. Seit meinem Eintritt in das Unternehmen habe ich eine Arbeitsumgebung erlebt, die nicht nur professionell, sondern auch äußerst angenehm ist.
Seit meinem Eintritt ins Unternehmen habe ich durchweg eine ermutigende und unterstützende Führung erlebt.
Die regelmäßigen Meetings und Updates ermöglichen es uns, stets auf dem aktuellen Stand zu sein und gemeinsam an Projekten zu arbeiten. Die Führungskräfte zeichnen sich durch ihre transparente Kommunikation aus, was ein tiefes Verständnis für die Unternehmensziele und -richtlinien schafft.
Schlüssel nicht für alle mitarbeiter verfügbar, wodurch man vor/ nach der Arbeit noch die Schlüssel mit Mitarbeitern austauschen muss.
Oft Nachrichten über WhatsApp, welche nur für während der Arbeitszeit wichtig wären.
Sehr pünktliche Gehaltsauszahlung; übersichtlich in digitaler Form ersichtlich
Bei krankheitsfällen wird meist schnell ersatz gefunden ohne beschwerden/probleme.
Sehr angenehm, alle sprechen sich mit Du an; man kann sich auch gut auf persönlicher Ebene mit Vorgesetzten Unterhalten ohne, dass es unangenehm ist.
5+ Stunden praktisch nur stehend verbringen ist sehr nervig auf dauer. Sitzgelegenheit wäre wünschenswert.
• Dass man als Praktikantin viele Einblicke erhält
• Die Arbeit wertgeschätzt wird
• Die Kollegen sich bemühen einen sinnvoll mit einzubeziehen
• Die regelmäßigen Meetings
• Die Teamevents
• Das Teamklima
• Dass die Personalabteilung wenig für die Mitarbeitenden bewirken kann
• Dass das Arbeitspensum nicht ausreicht, um die 45h Woche für ein Praktikum zu füllen
• Dass die Motivation der Mitarbeiter nicht gefördert wird
• Das kein großer Wert auf die Wünsche der Mitarbeiter gelegt wird
• Das Mitarbeiterbindung unbedeutend ist
Das Unternehmen bietet meiner Meinung nach noch so viel Potenzial für ein noch besseres Arbeitsklima. Die Mitarbeitenden sind motiviert und gewollt lange zu bleiben und stehen hinter der Firma und genießen das familiäre Verhalten unter Kollegen. Jedoch ist es bisher nicht möglich gewesen Kompromisse zu finden, um die Zufriedenheit langfristig zu steigern und die Mitarbeiter zu binden.
- Überdenken der Rahmenbedingungen
o Werden 45h benötigt oder ist das Arbeitspensum auch in weniger Zeit machbar – kürzere Arbeitswoche
o Gleitzeit
o Weitere Benefits, um attraktiver zu sein
- Mehr Mitarbeitergespräche mit Einbezug der HR-Abteilung um Unstimmigkeiten zu klären
- Aufgeschlossen sein für neue Wege und Vorschläge; („Gewinner tun das, wovor sie sich fürchten“- Franco Columbo)
- Wertschätzung deutlicher zeigen
- Da sich die Qualität der Pause auf die Arbeitsleistung auswirkt, könnte man eine Kantine mit gemütlichem Pausenraum einrichten und evtl. Produkte verkaufen, damit man sich auch mit anderen Kollegen zusammensetzen kann (Kicker, gemütliche Sitzgelegenheiten, ...).
Im Unternehmen (Zentrale) liegt eine entspannte Atmosphäre vor. Die Kollegen sind alle aufgeschlossen und für ein Gespräch über das Wochenende oder Fußball gibt es mal 5 min, bevor dann wieder fleißig weiter gearbeitet wird.
Die Work-Life-Balance ist eines der negativen Punkte. Es wird von vorne rein kommuniziert, dass es eine 45h Woche ist und darüber muss man sich im klaren sein, ob es etwas für einen ist. Es gibt keine Möglichkeit, seine Arbeitszeit selbstbestimmt einzuteilen oder mal ins Homeoffice zu gehen. Auch als Praktikantin gibt es keine Sonderreglungen. Selbst wenn die Arbeit schon erledigt ist, muss die restliche Zeit im Unternehmen abgesessen werden.
In der Regel ist es aber möglich, wichtige Termine wahrzunehmen oder auch einen Spaziergang in der Mittagspause einzubauen, um die „Balance“ herzustellen.
Man wird gefordert und gefördert. Jedoch ist auch in diesem Bereich sicherlich noch Luft nach oben.
Das beste am Unternehmen ist der Zusammenhalt unter den Kollegen. In den Abteilungen wird miteinander gearbeitet und auch mal privat etwas unternommen. Jeder begegnet einem auf Augenhöhe und auch als Praktikantin wird man mit einbezogen.
Durch die Gespräche gewinnt man viele hilfreiche Ratschläge für die Berufliche, als auch für die Private Zukunft.
Es ist ein junges und dynamisches Team. Alle begegnen sich auf Augenhöhe und niemand wird auf sein Alter reduziert.
Der Umgang mir gegenüber als Praktikantin war wertschätzend, respektvoll und freundlich.
Die Arbeitsbedingungen sind zufriedenstellend. Die Arbeitsmaterialien und Räumlichkeiten sind in guter Qualität vorhanden. Nur die „Kantine“ ist ausbaufähig.
Die 45h Woche sind an sich auch machbar, wenn man für den Job brennt und im Privatleben wenig auf einen wartet. Als Praktikantin kann sich der Tag auch mal in die Länge ziehen.
Es wird viel Kommuniziert, ob es das fachliche Gespräch in den regelmäßigen Meetings ist oder das Kaffepausengespräch.
Die Qualität der Kommunikation unterscheidet sich jedoch in den Themen und zwischen den Personen.
Im Rahmen des Praktikums wurden die Aufgaben und Erwartungen stets klar und freundlich kommuniziert. Allgemein fehlt es meiner Meinung nach im Unternehmen jedoch manchmal an offener Kommunikation. Das Gespräch sollte viel öfters aufgesucht werden, indem gemeinsam offen und ehrlich über Erwartungen, Konsequenzen und Lösungen gesprochen werden sollte.
Im allgemeinen werden alle Mitarbeitenden gleich behandelt. Für mich machte es jedoch den Eindruck, dass die direkten Kollegen mehr Vertrauen erhielten als andere und das nicht jede Meinung gleich viel von Bedeutung war.
Man war bemüht, mich mit Aufgaben zu versorgen. Für diese wurde jedoch mehr Zeit eingeplant als nötig, sodass es durchaus zu viel Leerlauf kam. Ich habe viele Einblicke erhalten und auch selbstständig Aufgaben übernehmen dürfen. Ich bekam ein Projekt, an dem ich eigenverantwortlich arbeiten durfte und eigene Ideen einbringen konnte. Generell umfasste die Stelle ein weites und interessantes Aufgabenspektrum.
So verdient kununu Geld.