4 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen, die bei Mylittlejob ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen, die bei Mylittlejob ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten.
Die offene Feedback Kultur. Gute Kommunikation & nette Leute.
Nichts.
Ich war wunschlos glücklich.
Eine gute Arbeitsatmosphäre ist für mich locker, aber trotzdem ergebnisorientiert. Eine offene Unternehmenskultur, in der jeder sich wohlfühlt und er/sie selber sein kann. Kommunikation und ehrlichkeit waren hier normal. Genau das war der Fall!
Ich bin stets auf Akzeptanz für Urlaub gestoßen. Auch andere Punkte (wichtige Termine etc.) wurden bei mir und Kollegen gut und verständlich angemommen/genehmigt.
Clubs sind möglich, sowie Austausch mit anderen! Coaches etc. wurden gegen Ende eingeführt.
Mülltrennung etc. vorhanden.
Alle waren immer ehrlich und direkt. Mittagspausen wurden nicht alleine verbracht, ich habe neue Leute außerhalb meines Teams / direkten Umfelds kennengelernt.
Gute Zielsetzung, ich habe viel gelernt und hab immer eine ehrliche Kommunikation erfahren. Feedback war konstruktiv und wurde oft eingebracht. Auch Nachfragen wurde als positiv empfunden.
Kaffee, Wasser, Apfelschorle, Mate, Obst etc. sind vorhanden. Auch gutes Equipment von Anfang an vorhanden (Laptop, Bildschirm, etc.). Individuelle Präferenzen (Laptop Stand usw.) auch möglich zu erhalten!
Offene und ehrliche Kommunikation waren immer gegeben. Ausgiebiges, monatliches Feedback und an angebrachten Stellen auch immer wieder so - immer ehrlich und konstruktiv.
Es wurden keine Unterschiede gemacht - Position und sonstige Faktoren waren nicht entscheidend. Jeder wurde gleich angesehen.
Hier würde ich gerne 6/5 Sternen geben. Die Aufgaben waren mehr als interessant und sind sicherlich nicht die eines "normalen" Praktikums. Viel Verantwortung, spannende Aufgaben an denen ich gewachsen bin und Spaß hatte!
Die Atmosphäre ist zum Teil sehr gezwungen. Es gab Laptops und Sitzsäcke, die sich jedoch als Farce herausstellten, weil man als Texter (der man letztendlich war) nicht in Sitzsäcken arbeiten kann. Es gab regelmäßig Team-Lunches, die von einer sehr angespannten Atmosphäre geprägt waren. Vieles war mehr Schein, als Sein.
Das Image als Startup wird gepflegt und steht bisweilen über der Realität.
Für ein Startup, welches sich ein lockeres und jugendliches Image gegeben hat, sind die Arbeitszeiten sehr streng. Wer nur fünf Minuten nach 9 kam, wurde schief angesehen. Das führte dazu, dass alle etwas früher kamen. Punkt 9 wurde dann stillschweigend in die Tasten gekloppt. Dafür war der Feierabend um 18 Uhr eher optional: Wer pünktlich ging, erntete nicht nur missbilligende Blicke der Chefs (oder sogar entsprechende Gespräche), sondern auch der KollegInnen, die sich teilweise durch ihre unbezahlten Überstunden überboten. Auch sonst war Flexibilität eher ein Lippenbekenntnis: Die sanfte Ankündigung, um 17 Uhr wegen eines Arzttermins gehen zu wollen, wurde seitens der Vorgesetzen dahingenend quittiert, man müsse sich dafür dann eben Urlaub nehmen. Flexibilität und vor allem Sensibilität sehen anders aus.
Die hohe Fluktuation zeigt, dass es eher ein Durchgangsbahnhof ist. Es sei denn, man ist einer der oben genannten Privilegierten.
Als Praktikant gab es einen mittelmäßigen Lohn - nicht sehr wenig, aber auch weit entfernt vom Mindestlohn. Sozialleistungen gabs garkeine.
Die Zusammenarbeit zwischen den Kolleginnen und Kollegen war größtenteils sehr angenehm, jedoch zährt der Arbeits- und Zeitdruck doch sichtlich und führte bisweilen zu einer gereizten Stimmung. Auch gibt es Kollegen, die "Primus inter pares" sind, offebar aufgrund persönlicher Beziehungen zu den Chefs, was sie sich auch anmerken lassen.
es gibt keine älteren Kollegen.
Entgegen des Selbstbildes des Unternehmens sehr "von oben herab", die Vorgesetzten sehen sich m.E. eher als Investoren denn als wirkliche Mitarbeiter. Die Welt des Angestellten scheint ihnen bisweilen völlig fremd zu sein.
Der Job ist weniger Projektmanagement denn vielmehr stumpfes Content Erstellen. Die festgelegten Margen und Deadlines müssen eingehalten werden, selbst wenn die Studenten und Freelancer nicht genügend liefern. In der Realität hieß das, dass die Mitarbeiter größtenteils selbst getextet haben, da es einfach nicht genügend (gute) Texte der Studenten gab. Es blieb so das Gefühl, einfach als billiger Texter zu arbeiten.
Kommunikation fand unter Kollegen durchaus statt, zwischen den Chefs und der Belegschaft hingegen kaum.
Die Aufgaben waren vielfältig - und je nach Auftraggeber auch interessant. Dennoch drehte es sich größtenteils ums Erstellen von SEO-Content.
Sehr interessantes, junges und aufstrebendes Unternehmen. Der Wille Großes zu erreichen ist täglich zu spüren.