3 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen, die bei mystipendium ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,4 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen, die bei mystipendium ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,4 von 5 Punkten.
Habe die Zusage für das Praktikum schnell bekommen - War ein gutes Sprungbrett um nach Berlin zu kommen.
Siehe oben ;)
- Offen Ansprechen, was Inhalt des Praktikums wirklich ist
- Mehr Vertrauen
Unter den Kollegen war das Teamklima immer ganz gut. Allerdings hat man gleich den Druck gespürt, den die Festangestellten von den Chefs zu spüren bekommen haben. Alles sollte zacki, zacki gehen.
Nach außen Hin schmückt sich das Unternehmen als Social Start-Up, die den Studenten bei der Suche nach einem Stipendium unterstützen wollen. Als Mitarbeiter wird schnell klar, dass man das ganze Thema allerdings nur als Aufhänger für Monetarisierung verwendet wird.
Jeden Tag feste Arbeitszeiten von 09:00 - 18:00 Uhr. Überstunden hat man als Praktikant selten gemacht. Allerdings war man ansonsten nicht flexibel. Arztbesuche oder andere Termine wurden ungern gesehen.
Wenn man spurt, wird einem die Verlängerung des Praktikums angeboten. Auch Begleitung von Abschlussarbeiten werden angeboten. Hierfür sollte man sich aber das richtige Thema raussuchen - Welches letztendlich auch in den Augen der GF profit darstellt. Allerdings soll ein zu großer Arbeitsaufwand mit der eigenen Arbeit während der Arbeitszeit vermieden werden.
Für ein Praktikum okay - Anschließende Werkstudententätigkeit wurde nach Sympathie entlohnt. Aber mindestens Mindestlohn.
Ich denke der OfficeClub hat da auf seine Art und Weise drauf geachtet. Damit hatte myStipendium nichts am Hut.
Man hat den Frust der Festangestellten relativ schnell gemerkt.
Die Praktikanten untereinander haben sich gut verstanden.
Gab es nicht!
Schon am ersten Tag habe ich gemerkt, dass alles im Bewerbungsgespräch besprochene nicht so eintreten wird. Auf einmal war keine Rede mehr von Begleitung der Thesis und es war mit viel Hartnäckigkeit verbunden, letztendlich doch alles so umsetzen, wie es besprochen war.
Man hatte selten ein gutes Gefühl bei gemeinsamen Meetings bzw. wurden neue und innovative Vorschläge (Die besonders Praktikanten auch im Studium erlernen) abgeschmettert.
Man musste sich jeden Tag einen neuen Platz im CoWorkingSpace suchen. Wenn man rechtzeitig da war, hatte man einen Stammplatz. Tee und Kaffee musste man sich selbst kaufen. Wasser gab es kostenlos (Aber auch nur Leitungswasser mit Gurken oder Früchten drin). Die Laptops waren veraltet und als Praktikant hatte man auch keinen Anspruch auf einen großen Bildschirm.
Jeden Abend musste man eine Email an die GF schreiben, in der deutlich wurde, was man den ganzen Tag über erledigt hat und was man nicht geschafft hat. Daher fand die Kommunikation mit den GF oft nur über Email statt. Auch bei kleineren Anfragen musste man so oft länger auf einen Antwort warten. Unter den Kollegen war eine gute Kommunikation. Obwohl den Festangestellten natürlich auch oft die Hände gebunden waren und die keine kurzfristigen Entscheidungen treffen konnten.
Es wurden alle gleich schlecht behandelt.
Im Bewerbungsgespräch war die Rede von internationalen Kooperationen und Einblicke in alle Bereiche die das Online Marketing bietet. Leider bestand die Aufgaben nur aus Copy Paste. Eigeninitiative wird wie gesagt nicht erwünscht. Auf die einzelnen Stärken wird nicht eingegangen.
Sehr gute Lage des Büros im Herzen von Berlin, Einblick in verschiedene Aufgabenbereiche möglich, Sprachkenntnisse gut einsetzbar
Strikt vorgegebene Aufgaben mit wenig Kreativitätsspielraum für den Mitarbeiter
Stärkere Einbindung der Mitarbeiter in aktuelle Projekte des Unternehmens,
Direktes Feedback an den Mitarbeiter wünschenswert
Freundliches nettes Team, mit dem man sich auch in der Mittagspause gut unterhalten kann
Sehr angenehme Arbeit im angemieteten modernen Co-Working-Space und leckeres gemeinsames Frühstück einmal in der Woche; im Sommer kann es im Büro jedoch ohne Ventilatoren ziemlich heiß werden
Regelmäßige Team-Meetings, bei denen die Mitarbeiter auf den neuesten Stand gebracht werden
Es stehen viele kleinere Aufgaben an, die dem Praktikanten übergeben werden. Dennoch gibt es die Möglichkeit, eigene kleinere Projekte zu verwalten. Wem die Arbeit mit Excel viel Spaß macht, ist hier auf jeden Fall gut aufgehoben.
Man bekommt von Anfang an viele verschiedene Aufgaben, es gibt immer etwas Neues zu tun. Mir gefiel besonders der internationale Teil der Arbeit, so kann man seine Kenntnisse in verschiedensten Sprachen gut ausbauen. Eine coole Erfahrung war die Arbeit im Home-Office. Bei Interesse ist eine Weiterbeschäftigung als Werkstudent möglich.
Keine flexiblen Arbeitszeiten
Teilweise wäre mehr Offenheit gegenüber Ideen der Mitarbeiter toll und eine stärkere Einbindung in die Planung/Ideenfindung bzw. Einblick in den größeren Zusammenhang der eigenen Arbeit
Lockere Atmosphäre im Co-Working Büro, Arbeit neben vielen kleinen Start-ups
Auch als Praktikant wird man gut eingebunden und hat die Chance, an der Entwicklung neuer Projekte mitzuwirken