Professionelle Fassade, aber mangelhafte Führung und Strukturen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es ist möglich eigene Ideen einzubringen. Man bekommt ein Urban Sports Abbonement als Benefit.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Diskrepanz zwischen der professionellen Außendarstellung und den tatsächlichen internen Abläufen sowie der gelebten Kommunikation.
Verbesserungsvorschläge
Strukturen: Interne Kommunikation und Arbeitsorganisation verlässlicher gestalten
Absprachen: Zugesagte Arbeitsmittel (Beispiel: Laptop) und Vereinbarungen verlässlich einhalten
Fachlichkeit/ Sachlichkeit: Den eigenen Kunst wissenschaftlichen Anspruch in täglichen Prozessen und Entscheidungen tiefergehend ausführen
Wertschätzung: Verantwortung der Mitarbeitenden im Nachgang (Beispiel: Zeugniserstellung) realitätsgetreu abbilden und Weiterentwicklung nicht schmälern
Work-Life-Balance
Der Umfang der Aufgaben und die Erwartungshaltung standen für mich in einem ungleichgewichtigen Verhältnis zu den Rahmenbedingungen als Werkstudentin.
Kollegenzusammenhalt
Der Umgang unter den Mitarbeitenden war grundsätzlich in Ordnung, litt jedoch teilweise unter den unklaren organisatorischen Rahmenbedingungen.
Vorgesetztenverhalten
Getroffene Absprachen wurden aus meiner Sicht nicht verlässlich umgesetzt und Vereinbarungen zur Ausstattung nicht eingehalten. Den Führungsstil habe ich persönlich als sehr emotional und wenig sachlich erlebt; engagierter Einsatz wurde nach meiner Wahrnehmung eher missgünstig ausgelegt. Zudem vermisste ich im Alltag oft die nötige führungsmäßige sowie fachspezifische Professionalität
Kommunikation
Die interne Kommunikation und Informationsweitergabe habe ich im Alltag als unpräzise und unzuverlässig erlebt.
Gehalt/Benefits
Urban Sports-Abo
Interessante Aufgaben
Positiv war, dass ich eigene Ideen einbringen und vielfältige Einblicke in den Galeriebetrieb (Ausstellung, Administration, Kommunikation) gewinnen konnte.