Let's make work better.

Welches Unternehmen suchst du?

Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Niedersächsisches 
Landesamt 
für 
Verbraucherschutz 
und 
Lebensmittelsicherheit 
(LAVES)
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Jetzt Logo hochladen

Erst Hui, am Ende Pfui

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 bei Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Oldenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Gleitzeit
- Arbeitsplatzbedingungen
- VBL
- Jahressonderzahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- starke Hierarchien
- Mobbing und Diskriminierung
- zu lange Befristungen
- keine Aufstiegschancen

Verbesserungsvorschläge

-Abbau der Bürokratischen Hürden.
-Flachere Hierarchie
-modernes Image
-Vertrauen in junge Menschen aufbauen
-Bekämpfung von Mobbing und Diskriminierung.

Arbeitsatmosphäre

Über Mobbing und Diskriminierende Äußerungen wird hinwegsehen. Mobbing und Lästereien stehen ganz oben. Es gibt keinen FB in dem sich nicht gezielt übe Mitarbeiter*innen ausgelassen wird. Mitarbeiter die unbefristet angestellt sind, haben einen Bestandsschutz und dürfen sich einfach alles erlauben.

Image

Das Image stimmt nicht im geringsten mit dem überein was sich dort abspielt.
Mobbing und Lästereien stehen an der Tagesordnung.
Das Institut steht still und entwickelt sich nicht weiter, frei nach dem Motto: „ das haben wir schon immer so gemacht.
Junge Leute werden nicht ernst genommen und Azubis erhalten wenig bis keine Verantwortung.
Eine extrem hohe Hierarchie muss in Kauf genommen werden, wenig bis keine Aufstiegschancen.
Entgegen jeder Gesetzlichen Grundlage, werden Mitarbeiter*innen bis zu 17 Jahre befristet angestellt.
Der öffentliche Dienst hat nach wie vor einen Freifahrtschein und nimmt sich alles heraus.
Der Steuerzahler bezahlt Gehälter für Angestellte, die bis zu 3 Stunden Pause machen, weil es keine Arbeit gibt.

Work-Life-Balance

Das kann ich nur positiv werten, da man wirklich viel Freiraum hat seine Arbeitszeit frei zu Planen. Spontaner Urlaub/Gleittag ist fast immer möglich, Gleitzeit kann ohne Probleme in Anspruch genommen werden.

Karriere/Weiterbildung

Wer nicht gerade in der Teppichabteilung angestellt ist, kann keine Karriere aufbauen oder auf Weiterbildung hoffen. Klein bleibt klein.

Gehalt/Sozialleistungen

Aufstieg ist nicht möglich, man muss das nehmen was man bekommt und damit muss man auch zufrieden sein, denn eine andere Möglichkeit gibt es nicht.
Über die VBL und auch über Weihnachtsgeld darf man sich dennoch freuen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Umgang mit Lösungsmitteln o.a die einfach im Abfluss oder Restmüll entsorgt werden ist sehr fraglich.
Generell ist ALLES Restmüll. Da muss enorm nachgebessert werden.

Kollegenzusammenhalt

Kann ich leider im Nachhinein nicht als kollegial bezeichnen.

Umgang mit älteren Kollegen

Top, dürfen alles ohne Konsequenzen befürchten zu müssen.

Vorgesetztenverhalten

Zu Beginn fühlte ich mich gut aufgehoben und hatte das Gefühl nicht allein gelassen zu werden. Wenn man Mitarbeiter*innen dann aber „loswerden“ möchte, dann spürt man das auch. Leider ist in diesem Zusammenhang das Verhalten unmöglich und zwischenmenschlich nicht in Ordnung gewesen.

Arbeitsbedingungen

Im Neubau im Sommer angenehm Klimatisiert, im Winter gut geheizt.
Arbeitsplatz ist Rückfreundlich und der Arbeitsschutz steht ganz oben. Ausreichende Belüftung und sehr sauber.

Kommunikation

Bei Anstellung wurde alles offen und freundlich kommuniziert, es gab wenig offene Fragen und wenn doch, gab es ein offenes Ohr. Das hat sich total gewandelt, man wird in der Luft Hängen gelassen und keine klaren Aussagen getroffen, bezüglich Vertragsverlängerung etc.

Gleichberechtigung

Gegen zwei Schwerbehinderte Männer hat Mama in Elternzeit keine Chance.

Interessante Aufgaben

Es gibt wenig Freiraum für Quereinsteiger , dem Fachpersonal darf nicht viel abgenommen werden. Für mich aber trotzdem interessant und spannend.

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Sonja SandstedeMitarbeiterin Recruiting und Arbeitgebermarketing

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen mit uns zu teilen. Es freut uns, dass Sie mit den Arbeitsplatzbedingungen, der Work-Life-Balance und den Aufgaben zufrieden waren.

Es tut uns leid, dass Sie mit einigen Punkten unzufrieden waren. Wir haben die Themen intern geprüft und uns die nötige Zeit genommen, um fundierte Stellung zu nehmen und geeignete Maßnahmen abzuleiten.

Mobbing und Diskriminierung nehmen wir sehr ernst und solche Vorwürfe entsprechen nicht den Werten, die wir vertreten. Daher können sich Mitarbeitende in Konfliktsituationen vertrauensvoll an unser Konfliktmanagement wenden.

Als öffentlicher Arbeitgeber halten wir uns an alle arbeitsrechtlichen Vorgaben und prüfen regelmäßig, inwieweit bei notwendigen Befristungen langfristige Perspektiven für die Beschäftigten geschaffen werden können.

Es ist dem LAVES als Arbeitgeber bewusst, dass nicht jeder Arbeitsplatz weitere Aufstiegsmöglichkeiten bietet. Deshalb fördern wir die Entwicklung unserer Mitarbeitenden durch Fortbildungen und Hospitationen und ermöglichen, unter bestimmten Umständen, auch eine berufliche Neuorientierung durch Rotation.

Als Teil einer Landesverwaltung sind klare Strukturen gesetzlich erforderlich, um Rechtssicherheit und Transparenz zu gewährleisten. Wir arbeiten jedoch kontinuierlich an der Optimierung von Prozessen, um mehr Freiräume für kreatives und eigenverantwortliches Arbeiten zu schaffen.

Falls Sie weitere Details teilen möchten, erreichen Sie uns unter Dezernat13@LAVES.Niedersachsen.de.

Wir danken Ihnen für Ihre Offenheit und wünschen für Ihre persönliche und berufliche Zukunft weiterhin alles Gute.

Viele Grüße
Dez. 13

Anmelden