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10 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 10%
Score-Details

10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Einer dieser Mitarbeiter hat den Arbeitgeber in seiner Bewertung weiterempfohlen.

Defizite in Führung, Fairness und Zusammenarbeit

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Oldenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lockere Gleitzeitregelung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Festgefahrende Arbeits- und Verwaltungsstrukturen
-Verbesserungsvorschläge werden selten und widerwillig angenommen
-Kritik verläuft im Sand

Verbesserungsvorschläge

Als Verbesserungsvorschlag wäre es wünschenswert, dass die Verantwortlichen des Dezernats 13 auf diese und die vorherigen Bewertungen nicht nur mit allgemeinen Floskeln reagieren, sondern konkrete Rückmeldungen geben und gezielte Maßnahmen als Reaktion auf die geäußerte Kritik umsetzen.

Arbeitsatmosphäre

Lob von Seiten der Vorgesetzten und ein Betriebsklima, das von Fairness und Vertrauen geprägt ist, sind in der Praxis nicht erkennbar.

Image

Es wird sich zu sehr auf dem früher positiven Ruf des öffentlichen Dienstes ausgeruht, ohne zu erkennen, dass dieser längst nicht mehr den Anforderungen der heutigen Zeit entspricht.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist positiv zu bewerten. Mitarbeitende haben großen Spielraum bei der Planung ihrer Arbeitszeit, und die Arbeitsmenge ist in der Regel gut überschaubar. Spontane Urlaubstage oder Gleittage können fast immer genommen werden, und die Gleitzeitregelung lässt sich problemlos nutzen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Umgang mit Lösungsmitteln und ähnlichen Stoffen, die einfach über den Abfluss oder Restmüll entsorgt werden, ist sehr fragwürdig. Ein Umweltbewusstsein ist dabei kaum erkennbar; im Vordergrund steht ausschließlich die Sicherheit der Mitarbeitenden.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen sind grundsätzlich eine private Angelegenheit. Auch wenn der Arbeitgeber eine Teilnahme empfiehlt, besteht kein Anspruch auf finanzielle Unterstützung oder Freistellung.

Kollegenzusammenhalt

Vereinzelt gibt es einen sehr guten Zusammenhalt, allerdings erschweren Lästereien, offene Konflikte und Neid zwischen den Fachbereichen die Zusammenarbeit. Das Verhalten ist überwiegend auf eigene Interessen ausgerichtet.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kolleginnen und Kollegen haben nichts auszusetzen.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten unterscheidet sich stark zwischen den Arbeitsbereichen und wirkt dadurch inkonsistent. Aus Angst vor negativen Konsequenzen werden Konflikte und Probleme oft vermieden oder unterdrückt, was eine offene und transparente Kommunikation erheblich behindert und die Lösung von Problemen verzögert oder gar gänzlich verhindert.

Kommunikation

Die interne Kommunikation ist wechselhaft, und Informationen werden häufig eher über den Flurfunk als über offizielle Besprechungen verbreitet.

Gehalt/Sozialleistungen

Die tarifliche Vergütung schafft grundsätzlich Transparenz. Um Kosten zu reduzieren, werden jedoch zunehmend Neueinstellungen in niedrigeren Tarifgruppen vorgenommen, was nicht immer den tatsächlichen Aufgaben und Qualifikationsanforderungen entspricht.

Gleichberechtigung

Die Maßnahmen zur Gleichberechtigung legen den Schwerpunkt stark auf Frauen. Angesichts des sehr hohen Frauenanteils und weniger Männer in der Belegschaft kann dies als unausgewogen empfunden werden.


Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Sonja SandstedeMitarbeiterin Recruiting und Arbeitgebermarketing

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre ausführliche Rückmeldung. Wir bedauern, dass Sie Ihre Erfahrungen bei uns kritisch wahrnehmen und nehmen Ihre Hinweise ernst. Gleichzeitig freut es uns, dass Sie Aspekte wie die Work-Life-Balance und die Gleitzeitregelung als positiv wahrnehmen.

Sollten Sie den Eindruck haben, kein offenes Gespräch mit Ihrer Führungskraft führen zu können, können Sie unser Konfliktmanagement als vertrauliche Anlaufstelle nutzen. Natürlich können Sie sich mit Ihren Anliegen auch jederzeit an Ihre Ansprechperson im Personaldezernat wenden, welche Ihnen jederzeit beratend zur Seite steht. Nur so lassen sich konkrete Maßnahmen ableiten.

Zusätzlich sind bereits weitere übergreifende Maßnahmen zum Thema Kollegenzusammenhalt, Konflikte und Führungskräfte umgesetzt worden und werden auch weiterhin angeboten, wie beispielsweise Informationsangebote zum Thema wertschätzende Zusammenarbeit und Konfliktbewältigung sowie Führungskräfteschulungen.

Als öffentlicher Arbeitgeber der Landesverwaltung sind wir an die Rahmenbedingungen des Landes Niedersachsen geknüpft, einschließlich die Bezahlung nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TVL). Sollte sich die Arbeit nach Ihrer Wahrnehmung komplexer darstellen, als in der Stellenbeschreibung festgehalten, wenden Sie sich diesbezüglich jederzeit an Ihre Führungskraft oder Ihren persönlichen Personalsachbearbeiter. Nur durch ein klares Benennen der Problemfelder geben Sie der Dienstelle die Möglichkeit Abhilfe und/oder Transparenz zu schaffen.

Auch Fortbildungen sind für uns ein wichtiger Bestandteil der Personalentwicklung. Das Laves verfügt über ein umfassendes Fortbildungskonzept, welches jedem Mitarbeitenden das Recht einräumt regelmäßig an Fortbildungen zum Erhalt und der Weiterentwicklung des vorhandenen Wissens, teilzunehmen.

Der Umgang mit Lösungsmitteln und anderen Stoffen in unseren Laboren ist durch klare gesetzliche Vorgaben geregelt. Sollte Ihnen konkrete Fälle bekannt sein, die gegen diese verstoßen, bitten wir um eine Mitteilung mit genauen Angaben über die internen Meldewege, damit wir den Sachverhalt prüfen und gegebenenfalls Maßnahmen ergreifen können. Allgemeine Hinweise in anonymen Bewertungen reichen dafür leider nicht aus.

Sollten Sie konkrete Details oder Anmerkungen teilen wollen, erreichen Sie uns unter Dezernat13@LAVES.Niedersachsen.de.

Viele Grüße
Dez. 13

Antiquierte Strukturen, starke Unzufriedenheit der Belegschaft

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Oldenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeiterfassung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig Gestaltungsfreiheit, schlechte Arbeitsatmosphäre

Verbesserungsvorschläge

Flexibilität ausbauen und Kreativität fördern

Arbeitsatmosphäre

Strukturell bedingte Unzufriedenheit führt zu einer Atmosphäre von Neid und Missgunst innerhalb der Gruppen, Abteilungungen und Häusern. Kooperation nur auf dem Blatt Papier, es herrscht Ellenbogen Mentalität vor.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten, Teilzeitmodelle

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung, Entsorgung von Abfällen nicht geregelt

Kollegenzusammenhalt

Da wo es hilft, wird ein Zusammenhalt vorgespielt und hintenrum wird dann gelästert anstatt Kritik offen zu äußern. Wenn es dem Zweck dient, werden Seilschaften gebildet, v.a. gegen andere. Alles was aus der Reihe tanzt, wird gefobbt (Veganer).

Umgang mit älteren Kollegen

Gut

Vorgesetztenverhalten

Stark abhängig vom Arbeitsgebiet, Probleme werden unter den Tisch gekehrt aus Angst vor Nachteilen

Kommunikation

Schlecht, Infos bekommt man eher über den Flurfunk als in Besprechungen. Und wenn du nicht informiert bist und nachfragst, kommen dumme Kommentare von Kollegen, die ihren Wissensvorsprung schön auskosten. Allem Anschein nach hat auch diese Vorgehensweise System.

Gleichberechtigung

Arbeit für Frauen möglich, da Teilzeit akzeptiert. In höheren Positionen jedoch immer weniger akzeptiert, sodass Männerüberschuss herrscht. Ausschreibungen allerdings bevorzugen oft Männer und selbst Frauen in Führungspositionen bevorzugen die Einstellung von Männern. Karrierechancen für Männer oder kinderlose Frauen höher, da in diesem Punkt die persönliche Flexibilität im Vordergrund steht.

Interessante Aufgaben

Viel Routine, kaum Blick über den eigenen Tellerrand


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Sonja SandstedeMitarbeiterin Recruiting und Arbeitgebermarketing

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre persönlichen Erfahrungen mit uns zu teilen.
Wir bedauern, dass Sie Ihre Tätigkeit im LAVES nicht positiver wahrnehmen. Umso mehr freut es uns, dass Sie die Arbeitszeiterfassung sowie unsere flexiblen Arbeitszeiten und Teilzeitmodelle als vorteilhaft erleben.

Wir sind stets bestrebt, erkannte Probleme anzugehen und dadurch eine kontinuierliche Verbesserung herbeizuführen. Besonders die genannten Themen wie Arbeitsatmosphäre, Kommunikation und Gleichstellung sind uns ein wichtiges Anliegen.

Deshalb bietet unser Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) beispielsweise Vorträge zu Themen wie konstruktive Konfliktbewältigung, Prävention von Mobbing und wertschätzende Zusammenarbeit an. Ergänzend steht allen Mitarbeitenden unser Konfliktmanagement als vertrauliche Anlaufstelle zur Verfügung.

Besonders hervorzuheben ist, dass rund ein Drittel unserer Führungskräfte in Teilzeit arbeiten – darunter Frauen und Männer. In den meisten Besoldungs- und Beschäftigungsgruppen im LAVES sind mehr Frauen beschäftigt. Nach dem Niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetz (NGG) sind wir verpflichtet, in Stellenausschreibungen gezielt das jeweils unterrepräsentierte Geschlecht zur Bewerbung zu ermutigen – derzeit häufig Männer.

Falls Sie weitere Details oder Anmerkungen teilen möchten, erreichen Sie uns unter Dezernat13@LAVES.Niedersachsen.de. Bei Fragen zum Thema Gleichstellung stehen Ihnen zudem unsere Gleichstellungsbeauftragten unter Gleichstellungsbeauftragte@laves.niedersachsen.de zur Verfügung.

Viele Grüße
Dez. 13

NAJA, öffentlicher Dienst wie er im Buche steht

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Oldenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viel Pause, Gleitzeit, Stundenkonto

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation (Geheimhaltung wird hier nicht besonders ernst genommen), Umgang mit neuen Kollegen, fehlende Gleichberechtigung, u. v. m. (siehe alles andere in meiner Bewertung)

Verbesserungsvorschläge

Modernisierung. Das bezieht sich nicht auf die Geräte oder ähnliches, sondern auf die Einstellung von den Mitarbeitern. Nur weil es schon immer so gemacht wurde, muss so nicht weiter gehen.
Außerdem sollte es eventuell eine Kantine oder zumindest größere Pausenräume geben (angesichts der vielen Mitarbeiter).

Arbeitsatmosphäre

Mit vielen Kolleg/-innen konnte man sich immer sehr nett unterhalten. Das Arbeiten jedoch war nicht sehr angenehm. Das, was hier zum Teil eine Woche gedauert hat, hätte man auch in weniger Zeit schaffen Können. Stattdessen lieber Kaffee Trinken und sich unterhalten...

Image

Noch zu gut, die Wahrheit kommt leider erst ans Licht, wenn es zu spät ist. Hier trifft zwar nicht alles auf jede Person/jeden Fachbereich zu, aber es zeigt zumindest mal die Schattenseiten, welche man sonst nicht zu Gesicht bekommen würde.

Work-Life-Balance

Durch die Gleitzeit mit der Kernarbeitszeit von 09:00 bis 12:00 Uhr sehr angenehm.

Karriere/Weiterbildung

Aus meiner Sicht fast gar nicht vorhanden, wenn man ganz viel Glück hat, kann man Vielleicht, wenn gerade das Geld da ist eine Weiterbildung bekommen, aber auch nur vielleicht. Mal abgesehen davon bringt einem das geldmäßig eher nichts, da kann man sich die Zeit dann auch sparen.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt mag vielleicht im Durchschnitt liegen aber ist meines Erachtens zu niedrig in der heutigen Zeit (In einigen Fällen passt es jedoch sehr gut zur erbrachten Leistung). Besonders als ausgebildeter Laborant auf EG5 oder EG6 anzufangen mit nur geringen Aufstiegsmöglichkeiten ist viel zu wenig, dieses System ist einfach veraltet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

So ungenau wie es hier im LAVES getan wird, in welchem mit giftigen, brennbaren oder auch ätzenden Stoffen gearbeitet wird, habe ich es in noch keinem anderen Unternehmen erlebt.

Kollegenzusammenhalt

Die alt eingesessenen Kollegen haben immer sehr gut zusammengehalten, es kam mir jedoch so vor das es neue Kollegen sehr Schwer haben sich einzugliedern.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier kann man nichts zu sagen, im Grunde wird hier auf die Rente gewartet. Wirklich arbeiten tun hier nur noch die wenigsten älteren Kollegen. Konsequenzen haben die auf jeden Fall nicht zu fürchten, war ja schließlich schon immer so.

Vorgesetztenverhalten

Mal gut, mal schlecht und hin und wieder unpassend. Viele Probleme werden totgeschwiegen oder erstmal mit anderen Leuten diskutiert (Ja, auch vertrauliche Themen). Es dauert zum Teil sehr lange bis die Betroffenen Kollegen Bescheid wissen.

Arbeitsbedingungen

An einigen stellen waren u.a. Höhenverstellbare Schreibtische und persönliche Stühle vorhanden. Die Geräte sind in den meisten Fällen auf dem neusten Stand oder zumindest noch nicht veraltet. Es gibt zwar auch ein paar alte "Schätzchen", die tun ihren Dienst aber noch genauso gut.

Kommunikation

Mal mehr mal weniger, kam immer darauf an was genau das Problem/der Erfolg war. Vieles hat man leider erst (oder auch früher als über den Offiziellen weg) durch dritte erfahren.

Gleichberechtigung

Leider aus meiner Sicht noch nicht vorhanden. Besondere Unterschiede sehe ich im Vergleich zwischen Mann und Frau, hier werden vor allem die Männer benachteiligt (sind ja schließlich in der Unterzahl), außerdem auch Unterschiede zwischen Alt und Jung, oder auch Kollegen mit viel oder wenig Erfahrung. Natürlich sollte man sich als Junger/unerfahrener Kollege nicht zu viel Raus nehmen, aber bei den Privilegien welche die älteren Kollegen zum Teil haben wird es schon unverschämt.

Interessante Aufgaben

Das Aufgabenspektrum ist schon sehr spannend, jedoch könnte hier mal ein wenig Abwechslung weiterhelfen, für jede Methode ist ein bestimmter Kollege zuständig (zwar nicht überall, aber in einigen Bereichen), das führt irgendwann zu einer Verblödung. Dazu kommt auch, wenn es einem nicht zugetraut wird, darf man es auch nicht machen, eine Verschwendung von gutem willen und Können.

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Arbeitgeber-Kommentar

Sonja SandstedeMitarbeiterin Recruiting und Arbeitgebermarketing

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank, dass Sie Ihre Erfahrungen mit uns teilen. Es freut uns, dass Sie die Work-Life-Balance und die Arbeitsbedingungen positiv wahrgenommen haben.

Gleichzeitig bedauern wir, dass es Punkte gab, mit denen Sie unzufrieden waren. Wir haben Ihre Anmerkungen intern geprüft und uns bewusst Zeit genommen, um diese sensiblen Themen sorgfältig zu bewerten und mögliche Verbesserungen abzuleiten.

Die Kommunikation und der Umgang miteinander sind uns sehr wichtig und wir setzen uns für ein respektvolles, wertschätzendes Arbeitsumfeld ein. Sollten Konflikte auftreten, bieten wir allen Mitarbeitenden die Möglichkeit, sich an geschulte Ansprechpersonen aus unserem Konfliktmanagement zu wenden.

Als öffentlicher Arbeitgeber der Landesverwaltung sind wir an die Rahmenbedingungen des Landes Niedersachsen geknüpft, einschließlich die Bezahlung nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TVL). Sollte sich die Arbeit komplexer darstellen, als in der Stellenbeschreibung festgehalten, gibt es die Möglichkeit eines Antrages auf Höhergruppierung bzw. Überprüfung des Arbeitsplatzes. Ein offenes Gespräch mit der Führungskraft oder der/dem persönlichen Personalsachbearbeiter/-in kann hierbei hilfreich sein.

Auch wenn nicht jede Position weitere Karrieremöglichkeiten bietet, fördern wir die fachliche und persönliche Weiterentwicklung durch Fortbildung, Hospitationen oder - unter bestimmten Voraussetzungen - durch Rotation.

Falls Sie weitere Details teilen möchten, erreichen Sie uns unter Dezernat13@LAVES.Niedersachsen.de.

Wir danken Ihnen für Ihre Offenheit und wünschen für Ihre persönliche und berufliche Zukunft weiterhin alles Gute.

Viele Grüße
Dez. 13

Erst Hui, am Ende Pfui

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 bei Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Oldenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Gleitzeit
- Arbeitsplatzbedingungen
- VBL
- Jahressonderzahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- starke Hierarchien
- Mobbing und Diskriminierung
- zu lange Befristungen
- keine Aufstiegschancen

Verbesserungsvorschläge

-Abbau der Bürokratischen Hürden.
-Flachere Hierarchie
-modernes Image
-Vertrauen in junge Menschen aufbauen
-Bekämpfung von Mobbing und Diskriminierung.

Arbeitsatmosphäre

Über Mobbing und Diskriminierende Äußerungen wird hinwegsehen. Mobbing und Lästereien stehen ganz oben. Es gibt keinen FB in dem sich nicht gezielt übe Mitarbeiter*innen ausgelassen wird. Mitarbeiter die unbefristet angestellt sind, haben einen Bestandsschutz und dürfen sich einfach alles erlauben.

Image

Das Image stimmt nicht im geringsten mit dem überein was sich dort abspielt.
Mobbing und Lästereien stehen an der Tagesordnung.
Das Institut steht still und entwickelt sich nicht weiter, frei nach dem Motto: „ das haben wir schon immer so gemacht.
Junge Leute werden nicht ernst genommen und Azubis erhalten wenig bis keine Verantwortung.
Eine extrem hohe Hierarchie muss in Kauf genommen werden, wenig bis keine Aufstiegschancen.
Entgegen jeder Gesetzlichen Grundlage, werden Mitarbeiter*innen bis zu 17 Jahre befristet angestellt.
Der öffentliche Dienst hat nach wie vor einen Freifahrtschein und nimmt sich alles heraus.
Der Steuerzahler bezahlt Gehälter für Angestellte, die bis zu 3 Stunden Pause machen, weil es keine Arbeit gibt.

Work-Life-Balance

Das kann ich nur positiv werten, da man wirklich viel Freiraum hat seine Arbeitszeit frei zu Planen. Spontaner Urlaub/Gleittag ist fast immer möglich, Gleitzeit kann ohne Probleme in Anspruch genommen werden.

Karriere/Weiterbildung

Wer nicht gerade in der Teppichabteilung angestellt ist, kann keine Karriere aufbauen oder auf Weiterbildung hoffen. Klein bleibt klein.

Gehalt/Sozialleistungen

Aufstieg ist nicht möglich, man muss das nehmen was man bekommt und damit muss man auch zufrieden sein, denn eine andere Möglichkeit gibt es nicht.
Über die VBL und auch über Weihnachtsgeld darf man sich dennoch freuen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Umgang mit Lösungsmitteln o.a die einfach im Abfluss oder Restmüll entsorgt werden ist sehr fraglich.
Generell ist ALLES Restmüll. Da muss enorm nachgebessert werden.

Kollegenzusammenhalt

Kann ich leider im Nachhinein nicht als kollegial bezeichnen.

Umgang mit älteren Kollegen

Top, dürfen alles ohne Konsequenzen befürchten zu müssen.

Vorgesetztenverhalten

Zu Beginn fühlte ich mich gut aufgehoben und hatte das Gefühl nicht allein gelassen zu werden. Wenn man Mitarbeiter*innen dann aber „loswerden“ möchte, dann spürt man das auch. Leider ist in diesem Zusammenhang das Verhalten unmöglich und zwischenmenschlich nicht in Ordnung gewesen.

Arbeitsbedingungen

Im Neubau im Sommer angenehm Klimatisiert, im Winter gut geheizt.
Arbeitsplatz ist Rückfreundlich und der Arbeitsschutz steht ganz oben. Ausreichende Belüftung und sehr sauber.

Kommunikation

Bei Anstellung wurde alles offen und freundlich kommuniziert, es gab wenig offene Fragen und wenn doch, gab es ein offenes Ohr. Das hat sich total gewandelt, man wird in der Luft Hängen gelassen und keine klaren Aussagen getroffen, bezüglich Vertragsverlängerung etc.

Gleichberechtigung

Gegen zwei Schwerbehinderte Männer hat Mama in Elternzeit keine Chance.

Interessante Aufgaben

Es gibt wenig Freiraum für Quereinsteiger , dem Fachpersonal darf nicht viel abgenommen werden. Für mich aber trotzdem interessant und spannend.

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Arbeitgeber-Kommentar

Sonja SandstedeMitarbeiterin Recruiting und Arbeitgebermarketing

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen mit uns zu teilen. Es freut uns, dass Sie mit den Arbeitsplatzbedingungen, der Work-Life-Balance und den Aufgaben zufrieden waren.

Es tut uns leid, dass Sie mit einigen Punkten unzufrieden waren. Wir haben die Themen intern geprüft und uns die nötige Zeit genommen, um fundierte Stellung zu nehmen und geeignete Maßnahmen abzuleiten.

Mobbing und Diskriminierung nehmen wir sehr ernst und solche Vorwürfe entsprechen nicht den Werten, die wir vertreten. Daher können sich Mitarbeitende in Konfliktsituationen vertrauensvoll an unser Konfliktmanagement wenden.

Als öffentlicher Arbeitgeber halten wir uns an alle arbeitsrechtlichen Vorgaben und prüfen regelmäßig, inwieweit bei notwendigen Befristungen langfristige Perspektiven für die Beschäftigten geschaffen werden können.

Es ist dem LAVES als Arbeitgeber bewusst, dass nicht jeder Arbeitsplatz weitere Aufstiegsmöglichkeiten bietet. Deshalb fördern wir die Entwicklung unserer Mitarbeitenden durch Fortbildungen und Hospitationen und ermöglichen, unter bestimmten Umständen, auch eine berufliche Neuorientierung durch Rotation.

Als Teil einer Landesverwaltung sind klare Strukturen gesetzlich erforderlich, um Rechtssicherheit und Transparenz zu gewährleisten. Wir arbeiten jedoch kontinuierlich an der Optimierung von Prozessen, um mehr Freiräume für kreatives und eigenverantwortliches Arbeiten zu schaffen.

Falls Sie weitere Details teilen möchten, erreichen Sie uns unter Dezernat13@LAVES.Niedersachsen.de.

Wir danken Ihnen für Ihre Offenheit und wünschen für Ihre persönliche und berufliche Zukunft weiterhin alles Gute.

Viele Grüße
Dez. 13

Wenig Arbeit und wenig Wertschätzung

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Oldenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten, spontan Urlaub nehmen, Überstundenfrei nehmen, wenn man auf dem einzigen guten Fachbereich gelandet ist: viel Zeit, um mit Kollegen zu schäkern, bewegte Pause, Tauschregal, Gesundheitsmanagement, 8h im Jahr für Betriebsfeiern/-ausflüge (finden leider immer in der Woche statt und muss jeder selber zahlen)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine festen Stellen mehr. Schlupflöcher, um die gleichen Leute, die gute Arbeit leisten, ewig auf befristeten Stellen zu lassen (das höchste, was ich gehört habe, waren 17 Jahre) + Stellenausschreibungen so gestalten, dass ehem. Azubis nicht gehalten werden können, aber der Präsi behauptet es sei höchste Priorität. Ziemlich unvorteilhaft, wenn man überlegt, dass so ziemlich die halbe Belegschaft bald in Rente geht und man die, die tatsächlich bleiben möchten, nicht vergraulen sollte.
Starke Einsparungsmaßnahmen auf Kosten des Laborpersonals. Besonders im Bio-Bereich kommt es dadurch zu einem hohen Arbeitsvolumen und viel Stress.
Kein Team-Building
Kleinigkeit, aber überall WLAN zu haben, finde ich auch nicht zu viel verlangt.

Verbesserungsvorschläge

Einfach mal offen sein für den frischen Wind und die Dynamik, die junge Leute mitbringen. Nicht immer alles kleinreden oder abblocken. Ihr dürft euch keine konservative Haltung erlauben, bei der Menge die bald in Rente geht. Junge Leute wissen heute besser was sie wollen und nehmen schlechte Arbeitsatmosphäre immer seltener in Kauf.

Arbeitsatmosphäre

Viel Geläster + Kontrollgänge der WiMis durch die Flure

Work-Life-Balance

Von 6-20 Uhr flexibel entscheiden wann gearbeitet wird.

Karriere/Weiterbildung

Techniker wird neuerdings in einigen Fachbereichen gefördert, wird aber nicht groß angepriesen, weil Weiterbildungen eher unerwünscht sind. „Alles soll so bleiben, wie es ist.“

Gehalt/Sozialleistungen

VWL, betriebliche Altersvorsorge, bewegte Pause, engagierter PR, Zeit zurück für Facharztbesuche, jüngere und neue Kolleg:innen beißen gerade beim Gehalt in den sauren Apfel durch E6 Bezahlung auf einer E9 Stelle

Kollegenzusammenhalt

Nicht in jedem FB schlecht

Umgang mit älteren Kollegen

Dürfen sich alles erlauben durch 30+ Jahre Bestriebszugehörigkeit.

Vorgesetztenverhalten

Wie oben beschrieben, Kontrollgänge durch die Flure, keine/mangelhafte Mitarbeiter-Vorgesetztengespräche. Die sind zufrieden solange man sie sietzt, egal wie lange man schon dabei ist. Werden Probleme angesprochen, werden sie ignoriert, man habe zu viel zu tun und es war ja schon immer so. (Unterstreicht die niedrige Stellung des Laborpersonals)

Arbeitsbedingungen

Wenn man das zwischenmenschliche ausblendet sehr gut. Viel Freizeit und sehr flexibel
Blendet man es nicht aus, wird man dafür verurteilt, was man isst (z.B. vegetarisch/vegan), ob man queer ist oder ganz harmlos einfach gendert. Kommt drauf an, aus welchen Holz man geschnitzt ist, um damit klarzukommen. Sollte man mMn aber gar nicht aushalten müssen, wenn AG genug Bewusstsein für die neue Generation schaffen würde.

Gleichberechtigung

Klarer Frauenüberschuss. Je nach Fachbereich haben die Männer es sogar ein bisschen schwerer als Frauen

Interessante Aufgaben

Labore haben überwiegend neusten Stand der Technik. Sehr spannend und interessant. Man darf selber an Geräten arbeiten und auswerten (auf meisten FB zumindest)


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kommunikation

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Arbeitgeber-Kommentar

Sonja SandstedeMitarbeiterin Recruiting und Arbeitgebermarketing

Liebe Kollegin, lieber Kollege,


vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen mit uns zu teilen.

Wir freuen uns, dass Sie die interessanten Aufgaben und die Work-Life-Balance positiv wahrgenommen haben.

Gleichzeitig bedauern wir, dass Sie mit einigen Aspekten unzufrieden sind. Die angesprochenen Themen haben wir intern eingehend geprüft. Da es sich um sehr sensible Themen handelt, war uns besonders wichtig, uns die nötige Zeit für eine gewissenhafte Auseinandersetzung zu nehmen, um eine faire Bewertung sicherzustellen und entsprechende Maßnahmen abzuleiten.

Mobbing und Diskriminierung nehmen wir sehr ernst, und solche Vorwürfe entsprechen nicht unseren Werten. Sollten Sie sich in einer Konfliktsituation befinden oder Unterstützung benötigen, stehen Ihnen unsere Ansprechpersonen im Konfliktmanagement jederzeit vertraulich zur Seite.

Als öffentlicher Arbeitgeber halten wir uns an alle arbeitsrechtlichen Vorgaben, einschließlich des Teilzeit- und Befristungsgesetzes (TzBfG) sowie der tarifvertraglichen Bestimmungen. Wir prüfen regelmäßig, inwieweit Befristungen notwendig sind und setzen uns dafür ein, langfristige Perspektiven dort zu schaffen, wo es möglich ist.

Wir verstehen, dass eine Übernahmegarantie für alle Auszubildenden wünschenswert wäre. Auch wenn dies aufgrund von Faktoren wie dem Personalbedarf und den Haushaltsvorgaben nicht immer möglich ist, setzen wir uns aktiv dafür ein, unseren Auszubildenden langfristige Perspektiven zu bieten und Übernahmeoptionen zu schaffen.

Ihr Feedback ist uns wichtig, und wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Prozesse zu verbessern. Falls Sie weitere Details oder Anmerkungen haben, erreichen Sie uns unter Dezernat13@LAVES.Niedersachsen.de.

Viele Grüße
Dez. 13

Geeignet nur für alteingesessene Mitarbeiter die auf Ihren Ruhestand warten

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Oldenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- kostenfreie Parkplätze ;)
- Arbeitszeitmodell
- Betriebliche Altersvorsorge

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Kollegenzusammenhalt
- Kommunikation
- Vorgesetzten-Mitarbeiter Umgang
- Spießige Grundeinstellung der Mitarbeitenden
- so niedrige Arbeitsmotivation wie der Mariannengraben
- du kommst mit Motivation und gehst mit mentalen gesundheitlichen Problemen

Verbesserungsvorschläge

An unseren Präsidenten und unsere Institutsleitung,

bitte bitte bitte beschaffen Sie endlich mehr Proben. Lassen Sie sich nicht in die irre Führen von Wissenschaftler die sagen Sie seien überlastet. In Haus 1 sind täglich 3h Pause eingeplant. So kann es nicht weiter gehen.

Des weiteren müssen Sie endlich etwas unternehmen gegen diese unfassbare Intoleranz im Institut. Die Kollegen sind unentwegt am Lästern, kein Wunder, schließlich ist ja auch keine Arbeit da. Teilweise geht das ganze wirklich schon zu Mobbing über. Ich möchte Sie an Ihre Verpflichtung erinnern, hier einzuschreiten. Kann es wirklich sein, dass wir zulassen, dass Mitarbeiter für veganes Essen diskriminiert werden? Oder für ihren Kleidungsstil? Kommentare über den Körpergeruch oder die Körperfigur? Wie viele Beispiele müssen unsere Fachbereichsleitungen, Abteilungsleitungen und unsere Institutsleitung denn noch hören, bis Sie begreifen, dass es jetzt wirklich ernst ist?!

Außerdem müssen die Mitarbeiter endlich sensibilisiert werden, dass eben nicht immer alles so bleiben kann wie es ist. Die Dinge müssen mit der Zeit gehen und sich verändern. Früher war eben nicht immer alles besser! Unfortschrittliches Arbeiten ist der Standard, wir bleiben bei dem was wir kennen, denn "Das war schon immer so". Das Zitat etlicher Mitarbeiter im Haus 1. Die gleiche Antwort bekommt man auch, wenn man fragt, warum etwas auf diese Weise gemacht werden muss. Die Leute wissen schon gar nicht mehr, warum Sie etwas genau so machen, wie sie es machen. Sehr traurig in einem wissenschaftlichen Beruf.

Ich hoffe das unsere "neue" Institutsleitung endlich mal andere Seiten auffährt, auch wenn das bislang noch nicht in Sicht ist. Aber wenn sich nichts ändert, geht der Laden den Bach runter.

Arbeitsatmosphäre

Du läufst über den Flur und bekommst min. einmal wöchentlich mit, dass die Kollegen über dich lästern.

Image

Die Leute die hier Arbeiten Wissen was für ein Schuppen das hier ist. Aber nach außen machen wir leider immer noch ein super Bild. Öffentlicher Dienst sagen die Leute, dass muss doch toll sein. Jaja, aber bestimmt nicht hier!

Work-Life-Balance

Man hat zwar Gleitzeit und kann sich auch mal spontan frei nehmen, dafür ist die Mentale Gesundheit so kaputt, dass man mit seiner Freizeit nichts mehr Anfangen kann. Vom Nichts-Tun so kaputt nachhause gehen weil das Verhalten der Kollegen und die Moral im ganzen Institut einen einfach nur Krank machen.

Karriere/Weiterbildung

Richtige Weiterbildung ist hier nicht gewünscht und auch nicht erforderlich. Hier kann man sein Gehirn an der Stempeluhr abgeben, denken brauch hier nach der Ausbildung keiner mehr. Da gibt es nur noch wenig Personal, dass sich tatsächlich mit den Geräten und Problemen beschäftigen darf.

Gehalt/Sozialleistungen

Geht schlimmer, aber auch besser.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier landen Lösungsmittelreste einfach im Restmüll. Mülltrennung generell kennt hier sowieso keiner. Plastik ist Papier. Papier ist Plastik. Biomüll ist Restmüll. Ach, eigentlich ist doch alles Restmüll. Wir sind hier Denkfaul und machen uns über so etwas keine Gedanken. Im Gegenteil diese Neuheiten sind doch ziemlich Lächerlich. Umweltschutz ist was für Kinder.

Kollegenzusammenhalt

Zusammenhalt so stark wie einlagiges Toilettenpapier!
Das sollte schon deutlich geworden sein durch das lästern.
Man kann auch leider nicht sagen das es an einer Person liegen würde oder einem Fachbereich. Es ist nahezu jeder Fachbereich in dem sich die Kollegen hinter dem Rücken der anderen das Maul zerreißen.

Umgang mit älteren Kollegen

Volle 5 Sterne, die langwierigen Kollegen werden vor sämtlichen Anstrengungen bewahrt. Arbeiten müssen die gar nicht mehr und Mobben dürfen Sie auch ohne Konsequenzen. Neue Ideen, fortschrittliche Erneuerungen und Erleichterungen werden gar nicht in Betracht gezogen, weil die älteren sich sonst ja noch was neues aneignen müssten.
Gleichberechtigung ist was anderes!

Vorgesetztenverhalten

Unter der Kanone! Die Vorgesetzten sind informiert über Lästereien und Mobbing am Arbeitsplatz. Konsequenzen? Nein, wozu denn auch. Schutz der Betroffenen? Ach quatsch, die schubsen wir gerne noch zusätzlich ins Messer rein.

Arbeitsbedingungen

Arbeit ist keine Vorhanden.
Dafür gibt es mehr als ausreichend Pause und genug Möglichkeiten sich mal zurück zu ziehen.

Kommunikation

Kommunikation nicht vorhanden. Wir reden lieber hinter dem Rücken und sehen zu wie die Kollegen Fehler machen, anstatt ihnen Tipps zu geben die in der Einarbeitung versäumt wurden.

Gleichberechtigung

Frauen & Männer sind hier gleichberechtigt. Wobei man auch sagen könnte die Männer werden hier eher benachteiligt als die Frauen.
-> Frauenversammlung? Machen wir! Männerversammlung? Ne, für 3 Männer lohnt sich das nicht!
Unser Gleichberechtigungsteam haut mit jeder neuen Rundmail eine neue Witzgeschichte raus. Die sehen Probleme wie kein anderer, während die eigentlichen Probleme ignoriert werden.

Interessante Aufgaben

Hin und wieder, sofern denn mal Arbeit da ist, hat man tatsächlich die Möglichkeit interessante Aufgaben wahrzunehmen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Sonja SandstedeMitarbeiterin Recruiting und Arbeitgebermarketing

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank, dass Sie Ihre Erfahrungen so ausführlich mit uns geteilt haben. Wir bedauern es, dass Sie mit den aufgeführten Punkten unzufrieden sind. Wir haben die genannten Themen intern eingehend geprüft. Da es sich um sehr sensible Themen handelt, war uns besonders wichtig, uns die nötige Zeit für eine gewissenhafte Auseinandersetzung zu nehmen, um fundiert Stellung zu nehmen und entsprechende Maßnahmen abzuleiten.

Mobbing und Diskriminierung nehmen wir sehr ernst, und solche Vorwürfe entsprechen nicht den Werten, die wir vertreten. Sollten Sie sich in einer Konfliktsituation befinden oder Unterstützung benötigen, stehen Ihnen unsere Ansprechpersonen im Konfliktmanagement jederzeit vertraulich zur Seite.

Wir legen großen Wert auf Gleichberechtigung und Chancengleichheit für alle Mitarbeitenden – unabhängig von Geschlecht, Alter oder anderen Faktoren. Als öffentlicher Arbeitgeber sind wir zudem verpflichtet, die Vorgaben des Gleichstellungsrechts, insbesondere des Niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetzes (NGG), umzusetzen und fördern aktiv eine diskriminierungsfreie Arbeitsumgebung, wie zum Beispiel durch Informationsveranstaltungen zu den Themen Konflikte, Mobbing, Diskriminierung und sexueller Belästigung. Neben speziellen Formaten wie der Frauenversammlung wurden ebenfalls Veranstaltungen für Männer durchgeführt, wie beispielsweise zum Thema Männergesundheit.

Wir nehmen Ihr Feedback sehr ernst und sind kontinuierlich bestrebt, unsere Prozesse zu verbessern. Sollten Sie weitere Details teilen wollen, stehen wir Ihnen gerne unter Dezernat13@LAVES.Niedersachsen.de zur Verfügung.

Viele Grüße
Dez. 13

Das haben wir schon immer so gemacht

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Veterinärinstitut Oldenburg in Oldenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Öffentlicher Dienst - man hat einen sicheren Arbeitsplatz

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Öffentlicher Dienst - alles dauert viel zu lange in der Umsetzung
Und es gibt keine wirklichen Benefits

Verbesserungsvorschläge

Mehr Kommunikation zwischen den Abteilungen

Work-Life-Balance

Keine Homeoffice Möglichkeiten

Gehalt/Sozialleistungen

Es wurde nach Tarif gezahlt

Umgang mit älteren Kollegen

Dafür wurde wenig bis gar nicht auf die Ideen der jüngeren Kolleg*innen eingegangen

Vorgesetztenverhalten

Neue Ideen wurden nicht richtig ernst genommen

Kommunikation

Für die größe des Instituts,hätte die Kommunikation deutlich besser sein können.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Sonja SandstedeMitarbeiterin Recruiting und Arbeitgebermarketing

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre persönlichen Erfahrungen mit uns zu teilen. Ihre Rückmeldung nehmen wir ernst und bedauern, dass Sie während Ihrer Zeit bei uns mit den aufgeführten Punkten unzufrieden waren.

Als Landesamt sind wir an gesetzliche und tarifliche Vorgaben des öffentlichen Dienstes gebunden. Diese betreffen z. B. die Gestaltung von Arbeitsabläufen, die Umsetzung neuer Regelungen oder die Einführung zusätzlicher Benefits. Diese lassen uns nicht immer so viel Spielraum, wie wir es uns wünschen. Unser Anspruch ist es jedoch, die vorhandenen Möglichkeiten bestmöglich zu nutzen: Dazu zählen unter anderem unser betriebliches Gesundheitsmanagement, flexible Arbeitszeiten im Rahmen des Gleitzeitmodells sowie – wo es die Tätigkeit zulässt – die Option auf bis zu drei Tage Homeoffice bzw. Telearbeit.

Auch das Thema Kommunikation ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir arbeiten daran, den Austausch zwischen den Abteilungen sowie zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden stetig zu verbessern. Auch wenn nicht alle neuen Verbesserungsvorschläge und Ideen umgesetzt werden können, sind diese stets willkommen und können sowohl über die Vorgesetzten als auch über das betriebliche Vorschlagswesen eingebracht werden.

Sollten Sie weitere Details teilen wollen, stehen wir Ihnen gerne unter Dezernat13@LAVES.Niedersachsen.de zur Verfügung. Wir danken Ihnen für Ihre offenen Worte und wünschen für Ihre persönliche und berufliche Zukunft weiterhin alles Gute.

Viele Grüße
Dez. 13

Mein Traumjob

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Oldenburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich empfinde meine Kollegen und Vorgesetzten als sehr positiv und menschlich.

Image

Ein bekannter und sicherer Arbeitgeber (Behörde)

Work-Life-Balance

Gleitende Arbeitszeit ist sehr positiv, Urlaub wird nach Absprache eigentlich nie verwehrt. Elternzeit war problemlos möglich. Leider dauerte es viele Jahre, bis mein Zeitvertrag entfristet wurde.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung ist gewünscht und wird finanziell gefördert. Die Change zum Aufstieg ist im Laborbereich deutlich begrenzt und geht überwiegend nach Zeit.

Gehalt/Sozialleistungen

Ich empfinde das Gehalt als angemessen. Es gibt jedoch keine Boni oder Leistungsprämien. Weihnachts- oder Betriebsfeiern zahlt man komplett selbst.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sicherheits- und Umweltvorschriften werden sehr ernst genommen. Der Energieverbrauch ist allerdings sehr hoch.

Kollegenzusammenhalt

Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.

Umgang mit älteren Kollegen

Ab wann ist man alt? ich empfinde den Umgang als gleichberechtigt, wobei man als langjähriger Mitarbeiter bei der Bezahlung besser gestellt ist.

Vorgesetztenverhalten

Klare und geradlinige Führung mit großem Engagement und herzlicher Wärme.

Arbeitsbedingungen

Sehr gute Instandhaltung der Liegenschaft und fortwährende Modernisierung der Labor- und Arbeitsmittel.

Kommunikation

Innerhalb meines Fachbereichs wird klare und vertrauensvolle Kommunikation sehr ernst genommen.

Gleichberechtigung

Frauen sind hier zahlenmäßig überrepräsentiert. Als Mann fühle ich mich wohl.

Interessante Aufgaben

Sehr abwechslungsreiches Aufgabenfeld bei der Analytik von Lebensmitteln.

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Arbeitgeber-Kommentar

Sonja SandstedeMitarbeiterin Recruiting und Arbeitgebermarketing

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung! Es freut uns sehr zu hören, dass Sie sich bei uns wohlfühlen und wir von Ihnen als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen werden.

Insbesondere freut es uns, dass Sie mit der Arbeitsatmosphäre und der Kommunikation zufrieden sind und wir Ihnen ein interessantes Aufgabenfeld bieten können.

Ihr Feedback ist eine wertvolle Bestätigung unserer laufenden Entwicklungen.

Viele Grüße
Dez. 13

Mangel an Professionalität in Personalentscheidungsprozessen

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Oldenburg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Wertschätzung, demographischer Wandel steht vor der Tür

Arbeitsatmosphäre

Mitarbeiter sind aufgrund geringer Einbindung in Entscheidungsprozesse demotiviert und frustriert

Work-Life-Balance

Teilzeit, Gleitzeit wie in jeder Behörde

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dieselflotte

Kollegenzusammenhalt

Labormitarbeiter verstehen sich als Fußvolk und agieren gegen Akademiker

Umgang mit älteren Kollegen

Viel Rücksichtsnahme

Vorgesetztenverhalten

Ausbaufähig

Kommunikation

Keine Einbindung, keine Transparenz

Gleichberechtigung

Teilzeitmumis zeigen sehr konservatives Bild der Behörde

Interessante Aufgaben

Viel Routine, viel Blabla um nichts


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Arbeitsbedingungen

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Miserable Führungskräfte und schlechtes Arbeitsklima

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Oldenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

/

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Anspruch und Wirklichkeit der Unternehmenskultur

Verbesserungsvorschläge

Vernünftige Und nachhaltige Führungsschulungen

Arbeitsatmosphäre

Streit von Akademikern untereinander und Cliquenbildung der Untergebenen führen zu einem von Misstrauen geprägten Arbeitsklima

Image

Das Selbstbildnis des Landesamtes und die Unternehmenswirlichkeit stimmen nicht überein

Work-Life-Balance

Vielfach Wochenende- und Feiertagsdienste, Überstunden bei Krise, ungerechte Arbeitsverteilung

Karriere/Weiterbildung

Aufstieg erfolgt häufig nach dem Nasenfaktor

Gehalt/Sozialleistungen

Keine leistungsgerechte Bezahlung, tarifvertragliche Regelungen werden oft missachtet

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Leider muss hier ein Stern gesetzt werden, keiner wäre zutreffender

Kollegenzusammenhalt

Jeder versucht seine eigenen Vorteile zu vergolden, Mobbing ist ein weit verbreitetes Prinzip

Umgang mit älteren Kollegen

ältere Kollegen werden aus ihren Aufgaben mit psychischem Druck und Intrigen herausgehängt

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte sind nur auf Eigeninteressen bedacht und versuchen Mitarbeiter mit Vorteilen gefügig zu machen

Arbeitsbedingungen

Teilweise Labore seit Jahrzehnten in nicht angemessenen Räumlichkeiten

Kommunikation

Vorgesetzte informieren nicht, loben kaum, es wird ständig Kritik geübt

Gleichberechtigung

Männer werden noch immer ernster genommen

Interessante Aufgaben

Arbeit wird nach Gutsherrenart verteilt, Fähigkeiten und Fachkenntnisse der Mitarbeiter dabei falsch eingeschätzt

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

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