77 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ob im Home Office oder Büro mit netten Kollegen beim Kunden Vorort teilt man sich die Arbeit und Zeiten selbstständig und Zielführend ein solange man hier Sinn und Zweck erfüllt ist alles super und frei gestaltbar....
Hier arbeiten wir alle dran denn leider sind Kunden-Lieferanten Beziehungen noch stark Namens abhängig und nicht der Leistung geschuldet und naja wir sind immer noch die selben mit den selben Produkten nur statt HPE heißen wir nun Micro Focus wir werden aber selbst bei Bestandskunden wie eine neue Firma (Klitsche) aufgenommen ..... aber auch das bekommen wir hin weil wir ein gutes TEAM sind!
Super !!! ja es ist stressig, super viel zutun und dazu kommt noch eine schwere Zeit, dennoch ist die Last frei verteilbar und immer wieder spannend!
Der Situation geschuldet herrscht hier momentan echt Stillstand wobei die Firma bemüht ist interne Schulungen anzubieten und externe möglich zu machen. Was Beförderungen betrifft so steht dies momentan schon still!
Gehalt könnte besser sein (kann es immer oder) nein im Grunde gut aber wird nicht regelmäßig erhöht oder eben nicht merklich .... naja aber die Sozialleistungen sind gut vor allem Richtung Renten-vorsorge!
das ist sehr gut und wird auch beachtet!
Mit den direkten unmittelbaren Kollegen habe ich nur positive Erfahrungen gemacht und jemanden der schlecht geschlafen hat gibt es immer ist aber hier nicht die Regel zumindest unter den Ex-HPE´lern leider haben wir übergreifend noch nicht soviel Erfahrung!
keinerlei Benachteiligung in keine Richtung
die direkten Vorgesetzten sind super!!! Ich würde sagen hier haben wir ein Sternchen ans höhere Management verloren was deren Entscheidungen geschuldet ist, was wiederum daraus resultiert, dass sich Micro Focus nicht bewusst war welche Größenordnung sie sich versuchen einzuverleiben :-)
Home Office als auch Büro ist OK momentan kleinere Schwierigkeiten mit neuer Hardware was wir mal der Situation der Zusammenführung schulden!
hat sich seit dem Zusammenschluss schon verbessert könnte aber deutlich besser werden was die Endscheidungen des Management betrifft! Unter den Kollegen habe ich nur Positives erlebt!
keinerlei Benachteiligung in keine Richtung
durch die Ehr nicht so klaren Job-Beschreibungen im Support Account Management ist das super spannend wenn man mit unklaren Aufgaben umgehen kann! Es kommen die unterschiedlichsten Dinge auf einen zu und damit lernt man jeden Tag was neues ..... Natürlich gibt auch ne menge Standardaufgaben aber die Rollen ESM Enterprise Service Manager und CSM Customer Success Manager sind sehr flexibel und nur auf den Kunden ausgerichtet.
Flexible Arbeitsmöglichkeiten.
Die Top Investoren sollten mal kritisch hinter die Kulissen zu schauen und dann entscheiden, ob es bei den Plänen des Top Managements mit rechten Dingen zu geht, oder ob das Management nur darauf aus ist, sich kurzfristig große Boni auszubezahlen und ein gutes Unternehmen zu zerstören. Starre Prozesse werden trotz unzähliger Projekte nicht, oder nur langsam, abgeschafft. IT und Kundensupport werden von Billigpartnern geleistet, die intern und extern das Unternehmen behindern. Gute Mitarbeiter verlassen über kurz oder lang das sinkende Schiff.
Kundenzufriedenheit kann nur mit gutem Kundensupport garantiert werden. Die momentane Lage im Support und in der Entwicklung ist erschreckend. Es werden gute Leute verheizt und auf Partner in Billigländern vertraut, die sehr schlechten Service abliefern. Dies muss geändert werden. Wieder in gute Techniker investieren, die Kunden adequat mit ihren komplexen Aufgaben unterstützen kann. Das Exec Management sollte auch nicht so gierig sein. Es ist dekadent 270 Millionen Pfund unter 30 Top Managern aufzuteilen wenn der Aktienpreis 34 Pfund erreicht, während man die Firma von aushöhlt.
Die alten Kollegen, so fern sie noch nicht gegangen sind, sind weiterhin nett und freundlich.
Der schlechte Service veranlasst viele Kunden die Wartung einzustellen und sich neue Partner zu suchen. Ich würde Micro Focus meinen Freunden und Bekannten nicht empfehlen.
Nach den letzten Einschnitten herrscht einen enorme Resourcenknappheit, besonders in den Support, Services und Pre-Sales Abteilungen. Dies führt zu vielen stressigen Situationen mit Kunden und mit Mitarbeitern. 12 Stunden Tage sind nicht unüblich.
Kaum Trainingsmöglichkeiten. Man ist auf sich alleine gestellt oder man kann sich LinkedIn Trainingsvideos in seiner Freizeit anschauen.
Unter den alten Micro Focus Kollegen gibt es Zusammenhalt. Allerdings suchen sich die meisten eine neue Stelle.
Die Realität wird mit Durchhaltephrasen ignoriert. Leider sieht man nicht, wie es besser werden soll. Es gibt keine neuen Resourcen, die alten HPE Prozesse sind starr und behindernd.
Man kann oft von zuhause arbeiten.
Es gibt kaum Kommunikation vom Management und wenn dann nur realitätsfremde Information. Man hat das Gefühl, dass das Management vor den Investoren heile Welt spielt, mit dem alleinigen Ziel den Aktienpreis auf ein Niveau zu heben, der ihnen erlaubt sich riesige Boni auszuzahlen.
Trotz der extra Arbeit wird man nicht adequat mit einer Gehaltserhöhung belohnt (<1%).
Es ist schon interessant, wenn man einen defekten Laptop hat und erst 3 Wochen später ein Ersatzmodell bekommt. Zum Glück hat man einen Privat PC.
fällt mir nichts ein
Auf vielen Managementpositionen sitzen ehem. HP Manager, die noch in ihrer alten Welt hängen und Prozesse massivst behindern oder verschlechtern
Überflüssige Wasserköpfe aus HP Zeiten abschneiden
Währe schön ob Die ihren aufgaben/Arbeit ernst nehme...
Welsche kommunikation?
Sehr professionelles, klares Geschäftsmodell...Strukturen werden stets darauf angepaßt um möglichst keinen Speck anzusetzen.
Brand-Reputation...
Nach dem Merger mit HP Software stabilisiert sich die Lage zunehmends. Insbesonder für die HP Kollegen war es scheinbar schwierig sich von der heilen alten HP zu verabschieden.
MF ist einfach kaum bekannt - das ist das größte Manko. Deshalb verkauft man sich meiner Meinung nach auch unter Wert.
Ich kenne auch andere Softwareunternehmen und muss sagen bei MF geht es moderat zu auch wenn es manche Kollegen, die nur MF kennen anders sehen.
Hier könnte man mehr machen.
Top-Kollegialität und Zusammenarbeit!
Sowohl klar als auch mitarbeiterorientiert. Man kann viel lernen.
Normale Büros, nichts zu beanstanden...
Zunehmends besser zumal man merkt, dass es primär an dem Merger liegt das viele Sachen "verstrubbelt" sind. Da gibt es eine Lernkurve und die Firma ist auch nicht so groß, dass man nicht direkt miteinander reden könnte.
Angloamerikanische Firma als ein großer Fokus auf Gleichberechtigung!
So wie in jedem Unternehmen...Vertrieb ist Vertrieb...das mag man oder nicht.
- Dass die Kollegen im Team, trotz der schlechten Situation, gut zusammenhalten
- Im persönlichen Rahmen gehen bei Micro Focus alle Menschen fair miteinander um. Ausnahmen bestätigen die Regel.
- Grundsätzlich hat die Firma Potenzial. Man müsste in das Portfolio und in die Mitarbeiter nur ordentlich investieren
- Ein Leitsystem, das nicht funktioniert und alle Mitarbeiter, Kunden und Partner verzweifeln lässt
- Dass das Management keine schnellen und lösungsorientierten Entscheidungen trifft
- Dass Kunden, Partner und Mitarbeiter durch diese Kombination zuvor genannter Punkte vernachlässigt werden
- Dass das Firmenmodell auf dem Abschöpfen des Marktes basiert, anstatt sich mit einem Portfolio aufzustellen, in das angemessen investiert wird
- Dass Mitarbeiter für gute Leistungen schlecht entlohnt werden
- Manager müssen die Kompetenz bekommen, selbstständig entscheiden zu können
- Die Prozesse, die seit Monaten nicht funktionieren, müssen abgeschafft werden
- Das Management muss mit dem Team, in Bezug auf Probleme, ehrlich und offen umgehen und sofort lösungsorientierte Entscheidungen treffen
- Die vielen Hierarchiestufen sind unnötig und müssen abgeschafft werden
- Gehälter müssen angemessen sein und erhöht werden, wenn Mitarbeiter das durch nachweisbar gute Arbeit verdient haben
Das Team versucht, die Stimmung gut zu halten. Die Situation im Unternehmen ist an vielen Stellen jedoch sehr schwierig und trotz des guten Teamzusammenhalts gibt es reichlich Unmut in dem Unternehmen. Das und der Zahlendruck wirken sich spürbar auf die Atmosphäre aus.
Das Image vor dem Merger mit HP Software war schon nicht gut, das Image jetzt ist noch schlechter.
In vielen Geschäftsfeldern verabschieden sich Partner und Kunden komplett von Micro Focus. Das hat zwar in erster Linie mit den Liefer-/System-/Geschäftsschwierigkeiten des Unternehmens zu tun, erzeugt sein Image jedoch im Nachhinein von selbst.
Mitarbeiter verlassen das Unternehmen und die Frustration der übrigen Kollegen ist auf dem Höhepunkt angekommen.
100% negativer Stress seit dem Merger mit HP Software, kombiniert mit zu langen und anstrengenden Arbeitstagen. Der Inhalt der Arbeitstage ist emotional nicht erfüllend und die Arbeit macht keinen Spaß.
Das hält kein Mensch lange ohne Galgenhumor aus und von so etwas wie einer 'Balance' kann nicht die Rede sein.
Weiterbildung erfolgt über Webinare oder "Bootcamps" vor Ort. Trainings werden nur zu fachlichen Themen des Lösungsportfolios von Micro Focus gemacht.
In die Entwicklung der persönlichen Fähigkeiten der Mitarbeiter wird nicht investiert. Gerade für junge Leute, die noch viel lernen wollen und müssen, ist Micro Focus deshalb nicht zu empfehlen.
Das Bruttogehalt ist, im Vergleich zu den derzeitigen Möglichkeiten in der Softwarebranche, sehr schlecht.
Gehaltserhöhungen oder die Chance auf eine faire, variable Vergütung werden, auch bei dem Vorliegen guter Gründe dafür (Steigerung der Verantwortung/ der Arbeitslast oder Erweiterung des Aufgabenbereiches) nicht gewährt.
Das Erreichen der Ziele ist, mit Hinblick auf das schlecht laufende Geschäft, kaum möglich.
Diese Informationen kommen nicht nur aus persönlicher Erfahrung, sondern trafen auf viele meiner Kollegen aus den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen zu.
Wer gutes Geld für gute Arbeit verdienen will, sollte sich nicht bei Micro Focus bewerben.
Sind jetzt nicht gerade die aufflammenden Themen bei Micro Focus.
Das Team steht zusammen, man hilft sich. Ausnahmen gibt es hier zwar auch, darüber lässt sich aber hinwegsehen.
Viele der älteren Kollegen wurden im Zuges des Mergers mit HP Software vor die Tür gesetzt oder haben selbst gekündigt. Viele weitere warten auf ihre Abfindungen oder sitzen Ihre Zeit bis zur Rente ab. Geschätzt werden die älteren Kollegen, meines Empfindens nach, nicht.
Die Vorgesetzen sind fair, hören in Einzelgesprächen zu und nehmen sich die Zeit für Gespräche mit den Mitarbeitern, so gut es eben geht.
Allerdings sind sie mit den Problemen in dem Unternehmen genau so überfordert, wie ihre Mitarbeiter. Dinge werden vermehrt schöngeredet, ignoriert, sich selbst überlassen oder anderen Abteilungen und Kollegen zugeschoben.
Zahlreiche Hierarchiestufen führen zu dem Umstand, dass die Probleme im oberen Segment der Firma nicht oder erst viel zu spät gehört werden.
Das größte Ärgernis ist jedoch, dass Entscheidungen, die schnell zu Verbesserungen bei Problemen beitragen würden, zu zögerlich getroffen werden.
Vorgesetzte haben sichtbar Respekt davor, mit ihren Entscheidungen Fehler zu machen. Alle Manager warten auf Approvals ihrer Manager, die wiederum auf Approvals warten usw. Das hilft Kunden, Partnern und Mitarbeitern nicht weiter.
Räumlichkeiten in Ordnung, Arbeitsausstattung OK.
Die Kommunikation ist durch Prozesse verbaut, die weder funktionieren, noch ineinandergreifen und von dem neuen, leitenden System, nicht unterstützt bzw. abgebildet werden. Kommunikation von oben erfolgt durch weltweite Webcasts, die durch das Aufzeigen von Kundenreferenzen und unrealistischer Analyse der Unternehmenssituation von den Problemen ablenken, die derzeit das Geschäft von Micro Focus beeinträchtigen.
Darüber hinaus erhalten die Mitarbeiter reichlich 'Unternehmenskommunikations-Mails', die wenig aussagekräftig sind und nicht weiterhelfen.
Fast nur Männer in Führungspositionen.
Die Aufgaben sind nicht interessant. Es geht in um die Betreuung des Bestandsgeschäfts und die Erhaltung der Maintenance Einnahmen. Viel reaktives Business, wenig Innnovation, oft ein "Hinterherlaufen" hinter dem Wettbewerb, der Micro Focus schon vor Jahren überholt hat.
Flexible Arbeitszeit, Kollegen
Nicht durchdachte Prozesse
Eine klare Strategie haben und verstärkt Marketing einsetzten um das Image zu verbessern. Vielleicht überlegen ob ein neuer Name ein Neuanfang wäre. Sich nicht auf dem Ranking der Softwarehersteller ausruhen, sondern das auch repräsentieren.
Flexibilität und Portfolio
Zusammenarbeit der verschiedenen Business Units
Bereichsübergreifende Zusammenarbeit
sehr wenig
Wissen ist macht
mehr Kommunikation
Sehr schlechter Ruf da viel Umsatz via Lizenzverstöße generiert wird
Keine Weiterbildung, Karriere nur via Vetternwirtschaft
Es traut sich niemand Entscheidungen zu treffen.
Ständige internen Kämpfe - Kein Teamwork von der Führung gewünscht
Vorgaben und Prozesse schränken sehr ein - seit HPE noch mehr
So verdient kununu Geld.