25 von 77 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Kollegen, gute Atmosphäre, schöne Räume.
Die Unternehmensleitung in England ist unberechenbar, scheint keinen Plan zu haben. Es werden wild Leute eingestellt und wieder ohne Vorwarnung entlassen. Ein unberechenbares Umfeld wo die Angst herrscht (wer wird als nächstes gefeuert).
Fisch stinkt vom Kopf her. Schwer zu sagen wie dem Topmanagement Werte wie Respekt, Menschenwürde, Berechenbarkeit, Vertrauen vermittelt werden könnten.
Die Vorgesetzten wechseln aufgrund der häufigen 'Umstrukturierungen' häufig. Das Management in England trifft Spontanentscheidungen, ist unberechenbar, verhält sich respektlos.
Im mittleren Management auch fähige Personen, jedoch ein Kommen und Gehen.
Jeder MItarbeiter wird Wertgeschätzt. Leistung wird honoriert.
Wenn es um Karriere geht wird nur zögerlich bis gar nicht entschieden
Wer gerne arbeitet, kommt hier sicher nicht zu kurz
Weiterbildung sehr gut, Karriere kaum möglich
Zeitgemäss
vorhanden
Keiner der Kollegen ist in diesem Range
Es wird potentiellen Konflikten kategorisch ausgewichen. Man trifft lieber keine Entscheidungen....
Grossraumbüro, angenehm und zweckmässig
Regelmässige, professionelle Kommunikationsausbildungen
Micro Focus ist in seiner Nische - Cobol Anwendungsentwicklung und Verlagerung von Cobol Mainframe Anwendungen auf Linux / Unix / Windows Systeme der Top-Spezialist im Markt.
Im zweiten Geschäftsfeld - Borland Application Management ist man ein Herausforderer für etabliertere Unternehmen.
Generell kann sich das Produktportfolio mit anderen Marktteilnehmern messen und als Spezialist in seinen Nischen verfügt das unternehmen über Top Know-How.
Die Bezahlung liegt im Bereich des Marktes - bei langjährigen Mitarbeitern auch darüber.
Der Hauptgeschäftsbereich des Unternehmens ist kein Wachstumsmarkt.
Das Unternehmen beschäftigt in seiner Deutschen Niederlassung eine Reihe "alter Hasen", neben denen sich neue Mitarbeiter schlecht etablieren können.
Man macht alles so, wie es vor Jahren mal erfolgreich war - unabhängig davon, ob sich der Markt und seine Anforderungen in den letzten Jahren geändert hat oder nicht.
Die meisten Mitarbeiter trennen work- und life rigide. Ein wirklicher Teamgedanke wird nur 2x im Jahr bei gemeinsamen Events gelebt. In der übrigen Zeit des Jahres kämpft jeder Mitarbeiter darum seine Leistung gegenüber der Geschäftsführung positiv darzustellen. Diese Individualisierung von Leistung sorgt für einen gewissen "ich war's" Ansatz - Teaming wird dadurch erschwert.
Das go-to market sollte man mal wieder überarbeiten.
NetIQ gehört zur Attachmate Group, einem amerikanischn Hersteller von Sicherheitssoftware. Wer innovative Softwarelösungen schätzt, ist hier gut aufgehoben.
Ein enormer Leistungsdruck und eine ausgeprägte "hire and fire" Mentalität.
Das Management sollte Personalführungsschulungen wahrnehmen.
Ältere oder auch Mitarbeiter mit überdurchschnittlichem Krankheitsstand werden konsequent aussortiert.
Seit dem Merger mit Novell herrscht ein absolutes System. Mitarbeiter sind nur noch Headcounts, die kontinuierlich kontrolliert, überwacht und kostenoptimiert werden müssen. Die Angst um den Arbeitsplatz wird bewusst geschürt indem man jedem klar macht, dass er beliebig austauschbar ist. Personalführungsqualitäten der Manager? Fehlanzeige. Manager, die das nicht mitmachen wollen, wird nahegelegt, das Unternehmen zu verlassen, selbst solche, die seit über 15 Jahren bei NetIQ waren.
Alles okay.
Sehr nette und kompetente Vorgesetzte. Zusammenhalt zwischen Kollegen super. Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Aufgaben sehr spannend und abwechslungsreich.
-