25 von 77 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Früher bevor die Buchhalterin da war konnte man über alles reden und Probleme lösen, jetzt geht das nicht mehr.
Schlechte Kommunikation zum Arbeitnehmer seitens der Buchhaltung und wenn man ein Problem hat wird man gleich beleidigt und man ist der Feind. anstatt man sich für das Wohl der Arbeitnehmer / Köche sorgt. Ein glücklicher angestellter bleibt auch bei vernünftiger Bezahlung sowie Verhalten gegenüber.
Mehr mal auf die Angestellten hören und Lösungen ausarbeiten anstatt gleich zu drohen. Geht an die Buchhalterin.
nebenbei die bei Der Einstellung versprochene Lohnerhöhung nach 1 Jahr von 3 Euro waren direkt abgewiesen nach 1 Jahr, Grund nicht genug geleistet
( ernsthaft? Ich war der erste der auf der matte stand und der letzte der ging, so dankt man es leuten die sich für die firma einsetzen und sogar leute anwerben) danke für nix, bin froh wegzusein
1100 Euro nette als Koch mit 7 Jahren berufserfahrung ist nicht schön
Die Kantine in Böblingen
Keine Perspektive und Aufstiegsmöglichkeiten. Trotz 50-70 Stundenwoche.
Zerschlagen der langjährigen internen Seilschaften.
Geprägt von Management by Fear
Ein Beamten Laden
Man muss selber dafür sorgen.
Nicht vorhanden
Nur wer zur Seilschaft gehört, kommt weiter. Neueinsteiger werden rigoros links liegen gelassen.
Nicht vorhanden
Intrigen und Mitarbeiter vorführen, gehören zur Tagesordnung. Cholerische Mitarbeiterinnen haben keine Skrupel, die eigenen Mitarbeiter täglich vorzuführen.
selbst ältere Führungskräfte werden gemobbt
Unterirdisch. Grenzt an Mobbing.
Seilschaften halten zusammen. Neueinsteiger werden rigoros links liegen gelassen. Alt, eingesessenen Mitarbeiter halten zusammen wie,pech und Schwefel. Die
Beamten ähnliche Arbeitsverhältnisse
Die Profitgier und der Druck vor allem auf Vertriebes Mitarbeiter.
Erhöhung der Maintenance ohne Weiterentwicklung des Produktes.
Hire and Fire, Profit und Shareholder Revenue zählt, leider kein Respekt vor den Kunden oder Mitarbeitern.
Firma nimmt die Kunden seit Jahren aus durch stetige jährliche Maintenanceerhöhungen und macht viele Audits um rechtlich gegen Kunden vorgehen zu können
Interessiert due Firma nicht.
Keine Weiterbildung oder Karriereförderung
Gehalt leicht über dem Markt, Sozialleistungen eher am unteren Ende
Profit und Umsatz über Alles.
Gute Truppe, leider auch hier nur durch Eigeninitiative der Kolleginnen und Kollegen möglich keine Teambuilding Events etc.
Fire am liebsten die älteren Kollegen, da diese meist auch besser verdienen, somit werden diese gern vor einem neuen “Merger” entlassen. Sozialverträglichkeit war nie ein Thema.
Leider häufig respektlos vor allen die Manager in UK
Ok nichts besonderes
Sehr fordernd und wenig motivierend. Wichtige Informationen eigentlich immer erst über die Presse erhalten.
Keine negativen Erfahrungen gemacht aber auch keine
Aufgaben, Gebiet und Kundenzuordnung werden ohne Zielvorgabenanpassung geändert, viel unnötige Arbeit durch Micromanagement
Home-Office-Kultur
Nur Zahlen zählen, Kunden und Mitarbeiter nicht
der Arbeitgeber ist nicht daran interessiert.
Nur Zahlen zählen, Kunden und Mitarbeiter nicht
Was ist das?
Nur Zahlen zählen, Kunden und Mitarbeiter nicht
Was ist das?
Die Ziele des Unternehmens sind nicht wirklich klar
das ist das einzige, was halbwegs stimmt. Schmerzensgeld
- Sehr gute und sehr solide Produkte
- oberste Unternehmensführung bewertet den Börsenkurs als "output measure" und stellt ihn nicht in den Mittelpunkt jeden Handelns.
- einige sehr gute Manager in DACH
Also richtig "schlecht" finde ich hier nichts. Etwas zu geizig ist die Firma. Aber woanders ist das Gras auch nicht grüner.
- Mehr Investment in Marketing und Business Development
- zuviele Stabsstellen, von denen eigentlich keiner so richtig weiß, was die machen und wie sie das Unternehmen weiterbringen.
- mehr Umsetzungsstärke
Micro... was? - Image könnte besser sein, durch viele organisatorische und personelle Veränderungen hat das Image gelitten.
Davon gibt es hier einige. Erfahrung wird geschätzt und gewürdigt. Gleichberechtigter nd sehr kollegialer Umgang miteinander.
Hauptsächlich Home Office, DSL zahlt die Firma nicht, es gibt auch keine glänzenden MacBooks. Aber man hat, was man braucht.
Also großzügig ist etwas anderes, die Firma versucht, sehr gut und solide zu wirtschaften.
Schnell gehandelt, keine unnötigen Risiken, Business aufrecht gehalten
Gibt nichts zu kritisieren
Ideale Bedingungen für corona
Die Kollegen sind nett und kundenorientiert. Mit besserem Management könnte man aus der Titanic eine AIDA machen.
Alte Prozesse.
Nicht konforme Systeme.
Leadership Team, die den Aufgaben nach dem Merger mit HPE einfach nicht gewachsen sind.
Konstantes Outsourcing von wichtigen Abteilungen wie Buchhaltung und techn. Kundensupport, die zwar kurzfristig die EBITDA Marge heilen, aber langfristig mehr Frust und Geld kosten.
Fehlende Leitkultur.
Fehlende Verantwortungsübernahme des Führungsteams.
Fehlende Wertschätzung von Mitarbeitern.
Das Top Management um Stephen Murdoch sollte sich um eine Erneuerung des eigenen Leadership Teams bemühen, anstatt die alte MF Garde aus Newbury durchzufüttern. Hier wird nur im Interesse des eigenen Geldbeutels agiert und die Schuld des Mißerfolgs auf andere geschoben. Leider wird der Unfug von dividendengeilen Aktieninhabern toleriert. Insbesondere deutsche Mitarbeiter sind nur noch Nummern, die man nur wegen der hohen Abfindungen beibehält. Lahme Prozesse und Systeme, die nur aus historischen Gründen ("so hat das schon immer funktioniert") oder wegen Kostenmaßnahmen (Kommunikationstool Fuze, z.B.) existieren, müssen optimiert werden.
Die Arbeit mit den Kollegen ist hochprofessionell und hat den Kunden im Mittelpunkt. In persönlicheren Gesprächen hört man ausschließlich Kritik an den neuesten Entscheidung der Führungsriege und wann man als deutscher Mitarbeiter endlich seine Kündigung erwarten kann. Die Atmosphäre leidet darunter, allerdings sehe ich die Schuld an dem schlecht ausgeführten Merger zw. Micro Focus und HPE.
Könnte sehr viel schlechter nicht sein, was sich auch im Aktienpreis wiederspiegelt: £22 während des Spin Merge Abschlußes am 1.9.2017 und knapp £11 heute (6.1.2020). Ganz besonders HPE Mitarbeiter sind vom Imageverlust schockiert.
Schlechte Prozesse bedeuten längere Arbeitsstunden. Allerdings bietet die Firma die Option von zuhause zu arbeiten. Allerdings tun das andere Firmen auch.
Weiterbildung ist sehr spärlich. Wenn ja, dann gibt es die Zeit einen Kurs auf LinkedIn Learning durchzuführen. Karrierechancen sind eingeschränkt, da die Firma sich in einem konstanten Zyklus des Stellenabbaus befindet. Kostenintensive Stellen in Frankreich und Deutschland werden in 5 Jahren nicht mehr existieren. Diese werden in kostengünstigeren Ländern ersetzt werden (Rumänien, Bulgarien).
Durch das Zusammenführen von etlichen Firmen liegen die Gehaltsspannen für Kollegen mit derselben Rolle, oft weit auseinander.
Meetings werden oft virtuell geführt, allerdings mehr aus Kosten- als aus Umweltbewusstsein. Die Firma erlaubt es Mitarbeitern zwei Tage für soziale Projekte frei zu nehmen.
Der Zusammenhalt ist klasse. Leute sind nett und immer hilfsbereit. Man geht aus dem Weg um anderen zu helfen.
Ich kann nichts Gegenteiliges berichten. Ältere Kollegen werden meines Erachtens nach fair behandelt.
Es wird eine bunte fröhliche Welt skizziert, die man in der Realität nicht wiederfindet. Wenn sich Fehler nicht schönreden lassen, wird die Schuld bei Mitarbeitern oder anderen Abteilungen gefunden.
Kommunikation ist gut, aber konzentriert sich zu oft auf Situationen, die mit besseren Prozessen hätten vermieden werden können. Das Top Management erzählt immer von tollen Veränderungen, die aber in der Wirklichkeit nicht existieren. Es herrscht eine Leugnung der Wahrheit. Eine Wahrheit von der die Organisation bald eingeholt wird.
Es wird großer Wert auf Gleichberechtigung gelegt.
Das ständige Aufarbeiten von Themen, die durch irrelevante oder ausgedienten Prozessen herrühren, bietet keine Möglichkeit der Entfaltung. Ein Anstreben diese Prozesse zu ändern, wird meistens geblockt.
Das ich in einem erfolgreichen Unternehmensbereich tätig bin, und dort interessante Aufgaben eigenständig und in Zusammenarbeit mit internationalen Kollegen bearbeiten kann.
Siehe oben
Wieder mehr Fokus auf die Mitarbeiter. Schaffung eines guten Arbeitsumfelds in dem die verschiedenen Unternehmenskulturen zusammenwachsen können und wir wieder eine Firma mit einem gemeinsamen Ziel werden.
Davon sind wir momentan weit entfernt.
Durch zu viele Zukäufe von Firmen ist das Unternehmen zu sehr mit der Integration und Vereinheitlichung beschäftigt.
Es treffen zu viele Kulturen in kurzer Zeit aufeinander.
Momentan eher angekratzt.
Nicht von Seite des Unternehmens. Nur durch eigene Arbeitsdisziplin.
Zu durchorganisiert und zu wenig auf individuelle Fähigkeiten ausgerichtet. Für neue oder jüngere Mitarbeiter.
Gut, aufgrund langer Firmenzugehörigkeit
Keine Worte
Auf der Arbeitsebene innerhalb eines Geschäftsbereichs sehr gut. Zwischen GBs aus den Zukäufen noch stark verbesserungswürdig.
Respektvoll
Respektvoll. Glänzt aber nicht durch Eigenschaften, die eine gute Führungskraft ausmachen. Zu sehr mit Aufgaben für das obere Management beschäftigt. Excel-Zahlenschieber.
Es ist geplant alle Büros in München wegen schlechter Nutzung zu schließen und alle Mitarbeiter ins Home Office zu schicken.
Die Ursache der schlechten Nutzung der vorhandenen Büros ist aber tatsächlich die schlechte Infrastruktur.
Das interessiert aber nicht und diesbezügliche Hinweise werden nicht zur Kenntnis genommen.
Das Management ist zu sehr mit sich selbst beschäftigt.
Direkte Kommunikation mit Mitarbeitern findet nur sporadisch statt.
Rückmeldungen muss man einfordern.
Auf gutem Weg
Ja, die ich mir gemeinsam mit einem Kollegen eigenständig definiere.
Normalerweise adäquate Bezahlung. Fairer Umgang mit Mitarbeitern
Entscheidungsfindung weit abseits vom Marktgeschehen
Landesgesellschaften stärken, wo es entwickelte Märkte gibt. Bessere Orientierung am Markt
Man muss sich hochboxen, es gibt keine gezielte Personalentwicklung
Flexible Arbeitsmöglichkeiten.
Die Top Investoren sollten mal kritisch hinter die Kulissen zu schauen und dann entscheiden, ob es bei den Plänen des Top Managements mit rechten Dingen zu geht, oder ob das Management nur darauf aus ist, sich kurzfristig große Boni auszubezahlen und ein gutes Unternehmen zu zerstören. Starre Prozesse werden trotz unzähliger Projekte nicht, oder nur langsam, abgeschafft. IT und Kundensupport werden von Billigpartnern geleistet, die intern und extern das Unternehmen behindern. Gute Mitarbeiter verlassen über kurz oder lang das sinkende Schiff.
Kundenzufriedenheit kann nur mit gutem Kundensupport garantiert werden. Die momentane Lage im Support und in der Entwicklung ist erschreckend. Es werden gute Leute verheizt und auf Partner in Billigländern vertraut, die sehr schlechten Service abliefern. Dies muss geändert werden. Wieder in gute Techniker investieren, die Kunden adequat mit ihren komplexen Aufgaben unterstützen kann. Das Exec Management sollte auch nicht so gierig sein. Es ist dekadent 270 Millionen Pfund unter 30 Top Managern aufzuteilen wenn der Aktienpreis 34 Pfund erreicht, während man die Firma von aushöhlt.
Die alten Kollegen, so fern sie noch nicht gegangen sind, sind weiterhin nett und freundlich.
Der schlechte Service veranlasst viele Kunden die Wartung einzustellen und sich neue Partner zu suchen. Ich würde Micro Focus meinen Freunden und Bekannten nicht empfehlen.
Nach den letzten Einschnitten herrscht einen enorme Resourcenknappheit, besonders in den Support, Services und Pre-Sales Abteilungen. Dies führt zu vielen stressigen Situationen mit Kunden und mit Mitarbeitern. 12 Stunden Tage sind nicht unüblich.
Kaum Trainingsmöglichkeiten. Man ist auf sich alleine gestellt oder man kann sich LinkedIn Trainingsvideos in seiner Freizeit anschauen.
Unter den alten Micro Focus Kollegen gibt es Zusammenhalt. Allerdings suchen sich die meisten eine neue Stelle.
Die Realität wird mit Durchhaltephrasen ignoriert. Leider sieht man nicht, wie es besser werden soll. Es gibt keine neuen Resourcen, die alten HPE Prozesse sind starr und behindernd.
Man kann oft von zuhause arbeiten.
Es gibt kaum Kommunikation vom Management und wenn dann nur realitätsfremde Information. Man hat das Gefühl, dass das Management vor den Investoren heile Welt spielt, mit dem alleinigen Ziel den Aktienpreis auf ein Niveau zu heben, der ihnen erlaubt sich riesige Boni auszuzahlen.
Trotz der extra Arbeit wird man nicht adequat mit einer Gehaltserhöhung belohnt (<1%).
Es ist schon interessant, wenn man einen defekten Laptop hat und erst 3 Wochen später ein Ersatzmodell bekommt. Zum Glück hat man einen Privat PC.
So verdient kununu Geld.