37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gut hat mir die Arbietsatmosphäre gefallen. Alle gehen freundlichschaftlich miteinander um und sind per "du". Die Lage ist besonders hervorzuheben- Bahnanbiendung ist ideal und auch die Pausen lassen sich sehr gut gestalten
Einige Prozesse müssen noch optimiert werden und die Kommunikationswege zum Teil klarer definiert werden
Ich würde sagen, dass Unternehmen entwickelt sich immer mehr von einem typischen Startup zu einem gut wstruckturierten Unternehmen
Durch Besichtigungen von Schiffen und regelmäßigen Schulungen, wird die persönliche Weiterbildung gefördert. Weihnachtsgeld gibt es leider noch nicht, dafür wird die Profi Card angeboten.
Gute Leitungen werden bei NETVACATION wirklich belohnt. Grundgehälter sind in Ordnung und mit entsprechender Leistung wirklich extrem aufzubessern
Generell herrschen sehr flache Herachie Ebenen, der Umgang von MItarbeitern und Vorgesetzten ist sehr locker und entspannt. Man fühlt sich wohl und kann jederzeit äuern wenn einem etwas auf dem Herzen liegt.
Da das Unternehmen ein starkes Wachstum zu verzeichnen hat werden die Räumlichkeiten langsam sehr voll- jedoch werden ab Dezember zusätzliche Räumlichkeiten gestellt, sodass jeder wieder ausreichend Platz zur Verfügung hat.
-lockere Atmosphäre
-sehr international
-junges, supernettes Team
-Toplage
Durch die vielen Praktikanten die kommen und gehen ist es etwas unruhig und know-how geht verloren. Ausserdem geht Arbeitszeit verloren, wenn andauernd neue Leute angelernt werden müssen.
Mehr auf Festanstellungen setzen:
--> durch Erfahrung, längerer Unternehmensangehörigkeit = besseres know-how und Fachwissen
In dem jungen, internationalen Team herrscht eine lockere und entspannte Stimmung und es wird nie langweilig, sodass man jeden Tag gerne zur Arbeit kommt.
Das Gehalt könnte etwas höher ausfallen. Gerade da die Lebensunterhaltkosten hier in Hamburg im Vergleich zu anderen Städten ziemlich hoch sind.
Lockere Atmosphäre. Untereinadner wird sich geduzt.
Das Unternehmen hat mit seiner Lage am Neuen Wall eine Toplage. Die Räumlichkeiten sind auch in Ordnung. Allerdings wird es durch den hohen Mitarbeiteranstieg langsam etwas eng. Aber ich glaube es gibt schon Vergrößerungspläne.
Meine Kollegen sind nett und hilfsbereit. Wir arbeiten gut zusammen und ich bin sehr glücklich, Teil des Teams zu sein.
Der Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten ist sehr locker und unkompliziert
Junges internationales Team, in dem man mit Leuten aus verschiedensten Kulturen kommuniziert.
Das Unternehmen hat mir nach meinem Studienabschluss die Chance für einen direkten Berufseinstieg gegeben. Die Stimmung unter den Kollegen ist zumindest in den Teams mit denen ich zusammenarbeite hervorragend. Jeder ist offen für Fragen und Anregungen und auch an dem oft angesprochene Problem der Kommunikation wird stetig gearbeitet.
Die Stimmung in den Teams ist super und garantiert so eine angenehme Arbeitsatmosphäre, auch die Praktikanten schlafen hier nicht vor sich hin sondern sind sehr engagiert.
Es wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass sowohl Praktikanten als auch Festangestellte mit dem gleichen Respekt und der gleichen Wertschätzung behandelt werden. Zwischen weiblichen und männlichen Mitarbeitern wird keinerlei Unterschied gemacht.
In der Einteilung meiner Arbeit bin ich sehr frei, natürlich gibt es Prioritäten, aber ansonsten kann ich meinen Arbeitsalltag sehr frei gestalten.
Bei der NetVacation GmbH handelt es sich um ein junges Unternehmen mit mittlerweile ca. 150 Mitarbeitern. Das Verhältnis der Mitarbeiter untereinander ist super und einem wird stets bei Fragen oder Problemen hilfsbereit geholfen. Da hier fast nur junge Menschen arbeiten ist der Umgang miteinander sehr locker und relaxt, die wenigen älteren Angestellten werden aber ebenso sehr gut in die Strukturen aufgenommen. Mit ihnen kann man genauso viel Spaß haben.
Ausdrücklich hervorzuheben ist die bestechende Lage mitten in der Innenstadt, die es jedem erlaubt, ein ausgeglichenes Leben neben dem Beruf zu haben. Ebenso sind die Vorgaben für die Mitarbeiter gut erreichbar, so dass nicht durch utopische Ziele die Motivation untergraben wird.
Alles in allem bin ich sehr froh hier zu arbeiten und kann mich beim bestenen Willen nicht beschweren!
Im Moment geht es noch hier und da etwas unstrukturiert zur Sache. Aber das scheint wohl daran zu liegen, dass es sich hier um ein Start up handelt, indem die Strukturen sich erst entwickeln müssen.
Das Team ist ziemlich jung im Schnitt, es gibt viele ausländische Mitarbeiter und man kann sich mit jedem kunterbunt unterhalten oder Dinge unternehmen. Die Arbeitszeiten sind flexibel, es gibt Freigetränke, Kaffee, Küchen, Couches und Beanbags und die Atmosphäre ist einfach cool.
Durch das schnelle Wachsen der Firma ist es manchmal ein bisschen eng, aber mdurch die netten Leute lässt sich das gut ertragen. Die Firma ist aber nichts für Einzelgänger.
Super nette Junge Leute in allen Teams. Alle werden gleichbehandelt und das IT-Team ist mit heißen jungen Südländern besetzt. Die Mitarbeiterpartys sind ein Muss für Jeden.
Generell eine echt gute Atmosphäre, alle duzen sich.
Vielleicht entsteht auch dadurch bei einigen meiner Vorredner der Eindruck, dass die Abteilungsleiter keine Authorität ausstrahlen. Ich glaube das Unternehmen sieht in diesem "duzen" einfach den Sinn, auf Augenhöhe miteinander zu arbeiten.
Hierzu kann ich nur sagen, dass mir zu den Arbeitszeiten im Vorstellungsgespräch nichts anderes erzählt wurde als das, was auch eingetreten ist. Ich habe Freunde im deutschen Service und ich habe mit ihnen gesprochen und weiß, dass sie vorher wussten, dass sie in Schichten arbeiten müssen, dass die Schichten stündlich beginnen und dass die Schichten wöchentlich wechseln. Diese Personen sind auch total happy, dass der Dienstplan nicht, anders als in anderen Schichtbetrieben, über einen Monat im Voraus ausgehängt wird.
Zum Thema Schulung muss ich leider wieder widersprechen: Ich weiß, dass eine Einarbeitungswoche mit diversen Schulungen für neue Mitarbeiter stattfindet (Systemschulung, Produktschulung, Verkaufsschulung...). Außerdem gehen die Servicemitarbeiter oft auf Schiffsbesichtigungen oder hin und wieder (bei weitem nicht so oft wie Besichtigungen) auf kleine Inforeise (schade, dass man als Nicht-Servicemitarbeiter keine Inforeise bekommt :-) )
Ich kann nichts zum Gehalt der Service-Mitarbeiter sagen, um die es hier ja primär zu gehen scheint. Sicherlich verdient man in großen Konzernen ein paar Cent mehr. Dort hat man dann aber auch vorgefertigte Strukturen.
Ich arbeite gern mit meinen Kollegen zusammen. Alle sehr jung und auf gleichem Level. Auch privat unternimmt man gern was zusammen. Gerade die Kollegen, die wegen des Jobs neu nach hamburg ziehen finden hier superschnell Anschluss.
Es gibt wenige Mitarbeiter über 45, aber diese Personen sind super integriert.
Die Vorgesetzten sind meist junge manager, die in diesem Unternehmen ihre erste Führungsposition eingenommen haben. Wenn nicht in einem Unternehmen, wo sonst sollen "Young Professionals" erste Arbeitserfahrungen sammeln?
Sicherlich ist die Authorität und Organisation optimierungsbedürftig, aber ein Start Up Unternehmen ist nunmal ein junges Unternehmen, das sich entwickelt. Und mit den unternehmen entwickeln sich auch die Mitarbeiter. Die Worte meines Vorredners sind doch schon extrem gewählt.
Klar, dass die Räume mit der Zeit etwas enger werden, wenn das Unternehmen sich entwickelt und stetig wächst. Ich habe aber gehört, dass sich um weitere Büroräume gekümmert wird. Manche Leute denken einfach, Büroräume zu bekommen sei ein Klacks....
Die Kommunikation findet zwar wirklich oft über Skype statt, aber das erspart auch echt Zeit.
Ich habe nicht die Erfahrung gemacht, das "ernste" Themen hierüber besprochen werden. der Termin für ein gespräch wird vielleicht über Skype ausgemacht, aber dann wird auch persönlich miteinander gesprochen.
Vor allem seitdem im deutschen serviceteam eine Abteilungsleiterin außerhalb des Services eingestellt wurde, finden mit allen Servicemitarbeitern regelmäßig Feedbackgespräche statt - ganz ohne vorher fragen zu müssen (das krieg ich hier zumindest mit!).
Ist gegeben. ich fühle mich hier weder bevorteiligt noch benachteiligt.
Mein Aufgabenbereich ist sehr abwechslungsreich und mir wird nie langweilig. Natürlich gibt es immer aufgaben, die man nicht so gern macht... aber in welchen Job ist schon alles perfekt.
Reiseverkehrskaufleute, die den Kundenkontakt via Telefon und eMail bevorzugen, fühlen sich im Online-Reisebüro wohler als im klassischen Reisebüro.
Die Lage des Unternehmens in der Hamburger Innenstadt ist super.
Die Arbeitszeiten weichen extrem von dem ab, was im Gespräch versprochen wird. Die Hauptarbeitszeit wurde als 9.00-18.00 Uhr deklariert. Man hätte alle 2 Monate mal eine Spätschicht, welche 10.00-19.00, 11.00-20.00, 12.00-21.00 oder 13.00-22.00 Uhr sein kann. Zusätzlich arbeitet man 1 Wochenende im Monat.
Als ich dort anfing wollte man davon nichts mehr wissen. Hauptarbeitszeit ist 10.00-19.00 Uhr. Man arbeitet regelmäßig in den o.g. aufgeführten Schichten und alle 2 Wochenenden.
Fehlende Führung und Erfahrung! „Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken“!
Die Key Positionen können letztendlich selbst nicht mal was dafür, dass man sie in diese Positionen befördert hat. Sie sind natürlich froh, sich als „Manager“ oder „Head of…“ bezeichnen zu dürfen.
Feedback wird nicht als konstruktiv betrachtet.
Die Führungsebene sollte sich über folgende grundlegende Fragen Gedanken machen:
1. Was brauche ich von meinen Mitarbeitern, um gut führen zu können?
2. Was brauchen meine Mitarbeiter von mir, um gut geführt zu werden?
3. Welche Kommunikationswege sind in den einzelnen Prozessen sinnvoll?
4. Was ist eigentlich Loyalität?
Viele kennen die Firma noch nicht. Nach außen hin wird sie ordentlich beworben und auch im Gespräch wird sie als "Top-Arbeitgeber" dargestellt.
Ich kann nur davon abraten, sich zu bewerben!
Hier mag keiner lange bleiben!
Die Arbeitszeiten sind extrem und die späten Öffnungszeiten nicht zwingend erforderlich. Nach 20.00 Uhr ruft kaum noch ein Kunde an.
Freibier zum Feierabend wird von den Praktikanten als Work-Life-Balance geschätzt. Die fest angestellten Mitarbeiter gehen leider leer aus.
Die im Vorstellungsgespräch versprochenen Schulungen zur Einarbeitung fanden niemals statt. Man lernt, indem man in die Kataloge schaut und sich alles selbst aneignet. Alternativ kann man natürlich auch den Kollegen über die Schulter schauen.
Das Motto lautet: In den ersten zwei Monaten soll man sich selbst reinfuchsen. Es wird noch nicht so genau auf die Zahlen geschaut.
Das ganze ist wirtschaftlich betrachtet sowas von lächerlich! Da wird im Internet mit „Verkaufsprofis und Kreuzfahrtexperten“ geworben, letztendlich wird jedoch kein Wert auf „Experten“ gelegt.
„Fake it untill you make it“ … es sei denn man hat selbst den eigenen Anspruch, sich das Wissen anzueignen um professionell arbeiten, beraten und verkaufen zu können.
Eine umfängliche Schulung in Sachen Produkt, Sonderkonditionen, Buchungsmasken der einzelnen Reedereien, uvm ist für Quereinsteiger ohne Ausbildung zum Reiseverkehrskaufmann zwingend erforderlich. Auch wenn man ein Grundsatzverständnis für die Branche und das Produkt Kreuzfahrt hat, ist es schwierig, bereits ab dem 3. Tag am Telefon den „ausgeschriebenen Kreuzfahrtexperten“ zu geben und den fragenden Kunden Rede und Antwort zu stehen.
Mit einer intensiven Einarbeitung müsste man auch nicht 2 Monate rumsitzen und Kataloge wälzen, um sich alles selbst anzueignen. Man könnte viel schneller und sicherer „verkaufen“ und somit die Umsätze vorantreiben!
Feedback bekommt man nur auf Nachfrage oder wenn die Zahlen schlecht sind. Das ganze findet dann auch nur ganz unpersönlich via skype statt.
Schiffsbesichtigungen und Inforeisen wurden im Vorstellungsgespräch auch als selbstverständlich beworben. Letztendlich stellte sich dann heraus, dass man hierfür seine Freizeit opfern muss. Entweder man vereinbart die Besichtigung in Abstimmung mit dem Dienstplan oder man nimmt dafür Urlaub.
Inforeisen werden verlost, hierfür muss man jedoch auch Urlaub nehmen.
Unter den Kollegen versteht man sich gut. Wenn die Kollegen nicht wären, würde man es nicht aushalten.
Sobald es jedoch um Buchungen und die Verteilung des Buchungsanteils geht, ist kaum einer mehr bester Freund. Jeder einzelne kämpft jeden Monat darum, die vorgeschriebene Wandlungsquote zu erreichen.
Während meiner Firmenzugehörigkeit wurden mehrere Mitarbeiter am letzten Tag ihrer Probezeit ohne Vorankündigung gekündigt. Auch wenn im Zwischengespräch alle Zahlen gut waren und eine Übernahme bereits mit großer Wahrscheinlichkeit in Aussicht gestellt wurde. Bei Kündigung konnte man sich jedoch nicht an Zwischengespräche erinnern. Auf Grund dieser Tatsache zeigt man sich jedoch untereinander sehr kollegial. Kollegen, die am Ende ihrer Probezeit stehen und deren Zahlen nicht gut sind, bekommen gerne und gezielt von den Kollegen Buchungen zugeschoben.
Es gibt kaum Kollegen 45+.
Die Büroleiter sind war vorgesetzt, bringen jedoch keinerlei Führungserfahrung und –kompetenzen mit. Mit Leitung hat der Job des Teamleiters nichts zu tun. Der Büroleiter ist lediglich das Sprachrohr zwischen Geschäftsleitung und seinem Team.
Oft werden Infos nur via Skype in der Bürogruppe verschickt. Persönliches Feedback gibt es nicht, Feedback wird ausschließlich via Skype kommuniziert und auch nur, wenn die Zahlen nicht stimmen.
Grundsätzlich arbeiten ausschließlich junge Leute in den Key Positionen. Der Einstieg erfolgte i.d.R. direkt nach dem Studium durch ein Praktikum oder Trainee Programm. Durch die nicht vorhandene Berufspraxis mangelt es leider auch an allen Ecken an Professionalität.
Taeglich gibts unnoetige Kommandos via skype, dabei geht die Motivation und die Optimierung der Arbeitsprozesse leider verloren. Hierfür hat man jedoch jetzt jemanden separat eingestellt.
Wenn das Telefon zu oft klingelt, wird permanent „Telefon, bitte geht ans Telefon, TELEFON! TELEFON!“ in die allgemeine Service-Gruppe geschrieben, anstatt eine sinnvolle Regelung bzgl. der Bedienung der Telefonanlage zu implementieren oder mal eine einmalige fruchtende Ansage zu machen. Und dann wundert man sich noch nicht mal, dass man als Vorgesetzter nicht Ernst genommen wird .
Denn eigentlich bringt ja jeder der Kollegen den Service-Gedanken mit und ist auch bereit in einem Online-Reisebüro ans Telefon zu gehen.
Die Geschäftsleitung interessiert sich nur für Zahlen. Umsätze gehen vor Menschlichkeit. Mitarbeiter werden in Feedbackgesprächen eiskalt abgebügelt. Von Motivation und Führung fehlt jede Spur. Mehr muss man dazu nicht sagen.
Büros mit 4-6 Personen inkl. Büroleitung. Wenn alle gleichzeitig telefonieren ist es demzufolge sehr laut und die Konzentration lässt nach.
Das Team wächst regelmäßig. I.d.R. kommen pro Monat 2-5 Mitarbeiter hinzu. Es wird immer enger in den Büros, da die Räumlichkeiten begrenzt sind.
Eingestellt wird jeder, der vorher im Reisebüro oder auf einem Kreuzfahrtschiff gearbeitet bzw. Tourismus studiert hat.
An Arbeitsmitteln wird grundsätzlich gespart. Es gibt Mitarbeiter, die sich ihre eigene Lampe mitbringen mussten. An Kleinigkeiten wird ebenfalls gespart, so hat z.B. jedes Büro i.d.R. nur 1-2 Tacker/Büroheftgerät. Auf Anfrage ob ich ein solches bestellen darf, hieß es: „nein, 1 Tacker pro Büro muss ausreichen.“
Wasserflaschen und Bier (nach Feierabend) werden gestellt.
Kommunikation findet hauptsächlich über Skype statt.
Einmal pro Woche findet ein Meeting mit dem deutschen Serviceteam statt. Hier werden oft belanglose Dinge besprochen (oder zum zehntausendsten Mal wiederholt), die bereits vorher via dem betriebseigenen System oder Skype kommuniziert wurden.
Zusätzlich findet noch ein weiteres wöchentliches Meeting mit allen Mitarbeitern des Unternehmens im etwas eng bemessenen Flur statt. In diesem Meeting werden Mitarbeiter verabschiedet und Geburtstagskindern wird gratuliert. Die Glücklichen dürfen dann Kuchen für alle ausgeben.
Regelmäßig finden Büroleitermeetings statt. Allerdings werden die daraus resultierenden wichtigen Informationen nicht an die einzelnen Mitarbeiter im Team weitergeleitet. Man muss sich Informationen selbst besorgen oder erfährt dann viel zu spät zufällig davon.
Angeblich erhalten alle das gleiche Einstiegsgehalt, welches eher gering ausfällt.
Eine Gehaltserhöhung erhält man grundsätzlich nicht, auch wenn dies im Bewerbungsgespräch für die Zeit nach der Probezeit in Aussicht gestellt wurde. Eine Erhöhung wird knallhart abgelehnt, schließlich kann man sich ja auch anderweitig bewerben.
Im Vorstellungsgespräch wurde mir ein möglicher Bonus (je nach Verkauf) von 300-500 Euro in Aussicht gestellt. Letztendlich erhält man, wenn man seine Ziele erreicht bzw. übertrifft einen so geringen Bonus, der weit von dem abweicht, was man mir im Gespräch verkauft hat.
Zusätzlich zu den verkauften Kreuzfahrten werden auch Reiserücktrittsversicherungen/Pakete verkauft. Diese werden seit kurzem mit einem geringen Bonus pro verkaufter Versicherung entlohnt.
Viele Praktikanten mit niedrigem Gehalt. Aber dafür gibt’s zum Feierabend Bier for free.
Regelmäßige Mitarbeiterparties werden im Vorstellungsgespräch als Benefit angekündigt. Die alle 3 Monate stattfindenden Parties sind ein furchtbares Besäufnis. Vorgesetzte betrinken sich gezielt vor den Kollegen und merken dabei nicht mal, welche Außenwirkung sie dabei haben. Vielleicht kann man so seine Autorität noch besser unterstreichen...?
Beim Dienstplan wurden Mitarbeiter mit langer Zugehörigkeit bzgl. ihrer Wünsche bevorzugt.
Die Position der Büroleitung wird nicht nach Kompetenz sondern nach „wen mag ich und mit wem bin ich privat dicke“ vergeben.
Die Aufgaben, die einem im Vorstellungsgespräch versprochen wurden, werden nicht eingehalten (intensive Kundenbetreuung, Betreuung und Feedbackeinholung nach der Reise, etc.).
Es geht ausschließlich darum, schnell Umsätze zu machen.
Es wird im Vorfeld das blaue vom Himmel versprochen (Aufgaben, Arbeitszeiten, Bedingungen, etc.), da man sonst keine Mitarbeiter zu diesen Konditionen finden würde. Letztendlich hat die Abteilung Human Resources ja auch eine Zielvereinbarung, die mit aller Gewalt erfüllt werden muss.
Die Kollegen und die internationalen Teams
Man wird nicht motiviert, außer durch Freibier. Freunde der Geschäftsführung werden bevorzugt behandelt.
Wenn es die Kollegen nicht wären, würde keiner es dort aushalten
Fast ausschließlich Praktikanten mit sehr niedrigem Gehalt, die 40 Stunden in der Woche vor sich hin schlafen, weil sie keine Lust haben, die Arbeit von Festangestellten zu machen.
So verdient kununu Geld.