2 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aufgaben in diesem Unternehmen scheinen wirklich interessant zu sein. Ich bin über eine Recruiting Anzeige auf die Stellenanzeige aufmerksam geworden. Dort wurde mit Home Office und flexiblen Arbeitszeiten geworben. Im Gespräch stellte sich heraus, dass es kein Home Office gibt und die Arbeitszeiten inklusive Mittagspause klar vorgegeben werden. Auch Samstags muss einmal im Monat gearbeitet werden, entgegen der Aussage des Recruiters (keine Samstagsarbeit).
Auch bei mir wurde die bisherige Arbeit schlecht gemacht (Zitat: bisher kennen Sie ja nur entspanntes Abarbeiten).
Nach dem Gespräch bekam ich erst 3 Wochen später die Einladung zu einem weiteren Gespräch, welches ich abgelehnt habe.
Ich empfehle, nicht mit Dingen zu werben, die es nicht gibt und vielleicht das ein oder andere an den Arbeitsbedingungen zu lockern und an die heutige Zeit anzupassen.
Das Management war sich im Bewerbungsprozess nicht einig.
Das 3. Vorstellungsgespräch verlief unvorbereitet und unstrukturiert.
Um einem Konflikt geladenem Arbeitsplatz mit homophoben Tendenzen aus dem Weg zu gehen, habe ich auf eine Anstellung verzichtet.
Das Unternehmen sucht auf allen Kanälen seit 2 Jahren händeringend um Bewerber. Der Markt für gute Fachkräfte in Flensburg ist leer gefegt. Dennoch geht man sehr ungeschickt vor.
Bohrende, negative Fragen zur persönlich, privaten Situation und Vergangenheit des Bewerbers sind unangebracht und unangenehm. Es herrscht eine demotivierende Gutsherrenmentalität, welche im Gespräch vorherrscht. Die bisherige Tätigkeit des Bewerbers und deren Kolleg*innen werden schlecht gemacht und missachtet. Von einem perfekten Bewerber mit 30 Jahren Berufserfahrung in den geforderten Gebieten, mit Erfolgsnachweis, ein mind. 2 wöchiges, unentgeltliches Probearbeiten zu verlangen ist abschreckend. Die Begründung, "Sie werden ja eh von der Arbeitsagentur bezahlt" ist nur als traurig und überheblich zu bewerten. So etwas motiviert nicht, seine Freizeit ohne Bezahlung für einen eventuellen zukünftigen Arbeitgeber zu investieren.