10 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird auf Konflikte nicht eingegangen und das eigentliche Problem der Firma - Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und deren Zufriedenheit wird ignoriert.
Dadurch entstehen so viele Probleme und Ausgrenzungen - die habe ich hier selbst leider erfahren.
Kommunikation verbessern, toxische Mitarbeiter belehren
Die Arbeitsatmosphäre hier ist sehr toxisch. Mitarbeiter hetzen gegen andere (insbesondere neue) Mitarbeiter
Nach Außen ist alles super jedoch mögen es die Mitarbeiter selber nicht hier zu arbeiten. Es wird oft darüber gesprochen, wo anders sich bewerben zu wollen und dass NIC ein schlechter Arbeitgeber ist, der einem buchstäblich bei der ersten Gelegenheit einen in die Pfanne haut
Arbeitszeiten normale 40 Stunden Woche. Zusätzlich kann man sich dies recht frei aufteilen, wenn man Tätigkeiten ausführen muss, die nur Abends durchgeführt werden können.
Überstundenabbau und Urlaub muss immer frühzeitig kommuniziert werden.
Weiterbildungen werden durchaus durchgeführt und gefördert - hier muss man am besten ins Dialog gehen und darüber mit den Vorgesetzten sprechen.
Gehalt muss man vorab gut verhandeln. Viele Mitarbeiter bleiben auf dem gleichen Gehalt lange Zeit stecken. Es gibt sehr viel Frust unter den Mitarbeitern beim Thema Gehalt - allein dass ein neuer Mitarbeiter angeblich (obwohl man nie über das Thema mit irgendjemandem darüber gesprochen hat) mehr verdienen würde als jemand der seit 3 Jahren da ist, ist ein Dorn im Auge der Kollegen - so sehr dass gehetzt wird und die Vorgesetzten deswegen den neuen Mitarbeiter kündigen, statt sich um das eigentliche Problem zu kümmern.
Sehr schade, dass hier solche Gerüchte und Lügen in die Welt gesetzt werden und man deswegen gekündigt wird.
Habe hierzu keine Infos
Die Kollegen sind nicht wirklich ehrlich und reden hinter einem - so sollte es bestimmt nicht sein. Hier werden auch Gerüchte verbreitet, die man über Vorgesetzte mitbekommt.
Über ältere Kollegen wird recht viel negativ gesprochen (Fähigkeiten nicht auf aktuellem Stand etc.).
Vorgesetzte sind menschlich gesehen in Ordnung. Bei kleinen Fehlern (Haken nicht gesetzt, vergessen etwas zu installieren etc.) geht jedoch sofort die Welt unter - diese werden natürlich notiert und einem auch später unter die Nase gehalten
Großraumbüro, hier hört eben jeder alles und man muss drauf achten leise zu reden, um andere nicht zu stören. Klimatisiert und gut eingerichtete Arbeitsplätze.
Regelmäßige Meetings via Teams werden abgehalten und dabei werden kurz jeweils die Themen besprochen, an denen man arbeitet.
Kann nicht viel dazu sagen
Aufgaben sind insgesamt in Ordnung. Manche Kollegen horten gerne ihren Aufgabenbereich und dokumentieren so wenig wie möglich, damit diese nicht abgenommen werden können.
S. Kommentare zu den einzelnen Bewertungen.
S. Kommentare zu den einzelnen Bewertungen
Den Zusammenhalt zwischen Abteilungen fördern.
Bin mit meinen Kollegen und Kolleginnen sehr happy bis jetzt.
Auch wenn es mal Anspannungen gab, wurde versucht diese zu lösen.
Aufgabenbedingt/Stressbedingt kam es jedoch, dass es dazu diese Anspannungen (für mich) nicht nur bedingt gelöst werden konnten.
Hier konnte ich mich mit der Arbeitsweise nicht komplett zurechtfinden und habe mich öfters im Spagat, zwischen zwei Interessensgruppen, wiedergefunden.
Dies hat jedoch nur eine Abteilung betroffen und ist in einem jetzigen Arbeitsbereich nicht mehr der Fall.
Wie man es in einem mittelständischen Unternehmen erwarten kann.
Eine riesen Position á la IBM, Microsoft etc. darf man natürlich nicht erwarten.
Meine Arbeitszeit war zuerst in eine von 2 Schichten aufgeteilt. Sich frei die Zeit einteilen war hier nicht möglich.
Überstundenabbau war zur späteren Schicht ebenfalls nicht möglich.
Zur Zeit kann ich Zeitraum von 1 Stunde meinen Arbeitsbeginn frei einteilen.
Wann ich meine Pause nehmen möchte kann ich hier ebenfalls frei entscheiden.
Dies hilft sehr dabei, wenn man sich seinen Arbeitstag dynamisch einplanen will.
Überstunden abbauen klappt hier auch gut.
Besser geht immer, aber ich bin happy mit meinem Ausbildungsgehalt.
Stehen einem bei Fragen, oder anderen Anliegen immer zur Seite.
Ein Mal pro Woche gibt es dazu ein direktes persönliches (abhängig von Corona) Gespräch mit dem Mentor, in der jeweiligen Abteilung.
Manchmal ist es zeitlich schwieriger, aber das passiert bei entsprechendem Arbeitsaufkommen... Es wird sich jedoch stetig bemüht Zeit für einen zu finden.
Ist Abteilungsabhängig... Mit dem Aufgabenumfeld aus einer Abteilung konnte ich gar nichts anfangen. Naja immerhin weiß ich nun, was ich in Zukunft nicht machen möchte.
Meine jetzige Abteilung ist im Moment da das genaue Gegenteil. Hier gefällt mir mein Arbeitsalltag und wie ich ihn bestreiten kann.
Ich verbleibe hier mal bei 4 Sternen, da ich noch nicht über die restlichen Abteilungen urteilen kann.
Das habe ich ja schon leicht in beim Spaßfaktor angeschnitten.
In der Abteilung, die nicht mein Fall war, kam jeden Tag (leichte Übertreibung) eine neue Herausforderung auf einen zu. Mal mit mehr Spaßfaktor und mal mit weniger...
Zur Zeit mache ich oft ähnliche Aufgaben, dies liegt aber mehr an den Kunden, als an der Abteilung. Hier wird sich jedoch bemüht, dass ich was neues zum lernen/bearbeiten habe.
Bis jetzt ist die Variation abhängig von der Abteilung und welche Wünsche die Kunden haben.
Bis jetzt tritt keine Eintönigkeit ein. Wie gesagt kann ich hier nicht über jede Abteilung urteilen.
Bis jetzt wurde ich von allen Kollegen (mit denen ich etwas zu tun hatte) respektvoll behandelt und nicht nur als Azubi, sondern als Person und Teammitglied.
Strukturierte Arbeitsabläufe.
Nichts was mich je davon abgeschreckt hätte morgens in Büro zu fahren!
NIC macht schon vieles gut, vielleicht weniger aktionismus und mehr auf die Mitarbeiter hören statt auf Berater.
Bin immer gerne zur Arbeit gekommen.
Die Mitarbeiter sehen meistens eher die Dinge die nicht optimal laufen aber so sind eben Menschen
Ab und zu musste natürlich das Wochenende dran glauben aber immer mit Ausgleich. Ansonsten die übliche Flexzeiten.
Könnte besser sein
Könnte besser sein
Zu meiner Zeit noch kein Thema, allerdings der Fuhrpark bestand aus VW Diesel Fahrzeugen.
Das kommt auf seine eingene Persönlichkeit an, ich hatte im Team einige male einen tollen Kollegenzusammenhalt. Manchmal kommt man mit anderen Kollegen natürlich nicht so gut Klar aber es blieb bei einem profesionellen Umgang.
Das Junge Team nahm gerne an dem Wissen der Ältern teil und umgekehrt!
Sehr bemüht und persönlich. Schade das manche Versprechen nicht eingehalten wurden. Ein Vorgesetzter muss aber auch manchmal "unangenehm" werden ich bin da nicht nachtragend.
Nicht alles ist ideal aber das ist jammern auf hohen Niveau.
Bei einigen Themen/Projekten musste man sich seine Informationen abholen aber alles im Rahmen.
Kann ich nicht wirklich einschätzen, ich denke was die Entlohung angeht waren nicht alle auf dem gleichen Level.
Ich bin immer wieder mit neuen und interesanten Projekten in Berührung gekommen, die Jahre bei NIC haben mich auf jeden Fall beruflich weitergebracht.
Die große Kundenvielfalt mit den dazugehörigen Serverlandschaften, dadurch hat man die Möglichkeit viele Systeme kennenzulernen.
Probleme werden lange ignoriert solange Sie einen nicht direkt betreffen.
Man wird teilweise einfach ignoriert.
Sich an Abmachungen halten. Genauer zuhören und reflektieren was dem Gegenüber ein Anliegen ist.
Ernst wird man von gewissen Kollegen nicht genommen. Zu gewissen Aktivitäten wird man förmlich gezwungen andere sind freiwillig und machen auch Spaß.
Spaßfaktor kommt immer darauf an in welchem Büro man ist.
Zertifizierung und Weiterbildungen sind sehr gut möglich jedoch wird dies nicht richtig gewürdigt.
Je nach Abteilung sind die Arbeitszeiten komplett fix oder bedingt flexibel.
Es gibt keine Kernzeit. Insgeheim muss man sich doch daran halten.
Abbau von Überstunden ist in manchen Abteilungen nicht möglich.
In anderen Abteilungen muss man selbst schauen das man seine Überstunden möglichst schnell abbaut.
Wochenende werden selten beansprucht und werden nicht entsprechend gewürdigt, dasselbe gilt für Feiertagseinsätze.
Zusatzaufgaben, wie Vorträge sollen in der Freizeit erledigt werden und werden nur bedingt gewürdigt.
Zusatzmeetings nach der Arbeitszeit sind Interesse an der Firma und somit keine Arbeitszeit.
Es gibt einen Weihnachtsbonus.
Eine Gewinn Ausschüttung wird nur an Mitarbeiter ausgezahlt, obwohl fast 1/5 der Firma Azubis sind.
Löhne werden Pünktlich bezahlt.
Ausbildungsvergütung nach IHK Standard.
Auf Fragen an Kollegen erhält man oft nicht zufriedenstellende Antworten.
Mentoren unterstützen einen gut, soweit ihr Wissen reicht.
Wenn gewisse Aufgaben bei einem liegen, bei denen man selbst nicht auf die Lösung kommt und einem keine Untersützung zuteil wird, kann man sich denken wie der nächste Tag wird.
Überstunden werden häufig gemacht was das lernen einschränkt.
Abmachungen werden nicht eingehalten.
Ausstattung ist angemessen, aber nicht optimal.
Mit Problemen und Aufgaben wird man teilweise komplett alleine gelassen. Benötigt man bei speziellen Fällen Hilfe erhält man diese auch nach mehrfachen Anfragen nicht.
Abteilungen werden durchwandert jedoch besteht kaum Abwechslung in den Tätigkeiten.
Wie viel gelernt wird hängt vom Mentor ab. Teilweise habe ich in einer Abteilung in 3 Wochen nichts neues gelernt, da täglich nur die gleichen Aufgaben erledigt werden.
Gewisse Kollegen schauen auf einen herab und nehmen einen in keinster weise Ernst. Erst wenn die Nachricht über einen Mittelsmann kommuniziert wird erfolgen Reaktionen. Teilweise wird man im Satz abgeschnitten (zum Schutz für einen selbst).
Man wird nicht gleich behandelt teilweise erfahren manche Azubis/ Mitarbeiter Sonderbehandlungen und dies frustriert einen sehr Stark!
Wertschätzung, Anerkennung, Gleichberechtigung, "Wir sind NIC"
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Hier gibt es immer was zu tun
Die Arbeitsbelastung ist viel höher als ich das von meinem bisherigen Arbeitsstellen kenne
Mehr Daueraufträge, weniger Projekte - das bringt Ruhe
Wir hatten hohe Fluktuation durch Outsourcing-Projekte. Das hat sich aber beruhigt.
Manche Ansätze sind nicht schlecht. Weiterbildung wird gefördert.
Aufgaben werden schnell Routine. Vorgesetztenverhalten ist teilweise inakzeptabel.
Das Betriebsklima ist sehr gut, jeder ist hilfsbereit und so treffe ich mich auch gerne mit den Arbeitskollegen am Wochenende. Was die sozialen Aspekte angeht, finde ich das Unternehmen überdurschnittlich.
Abwechslung hat man nicht, allerdings macht die Arbeit spaß.
Mann ist immer sehr Wilkommen vom Kollegen und Management.
Immer offen fuer vorschlaege, event fuer verbesserung der Teamgeist.
Viel Freiheit der Planung und Weiterbildung.
Durch das schnelle wachsen der Firma geht die directe communication verloren.
Aber auch dies wird durch das Management nicht unterschaetzt und wird verbessert.
Offene communication auf team ebene und auch von und nach teamleitern / management
Die Firma kümmert sich ehrlich um die Mitarbeiter, die Ansprechpartner reagieren auf Wünsche, Anregungen und Kritik. Es gibt Events die teilweise durch die Geschäftsleitung, teilweise durch die Mitarbeiter organisiert werden. Fitnesstudio wird subventioniert.
Die Firma wächst sehr stark, die Aufgaben sind interessant, doch meistens zu wenig Personal für die viele Arbeit!
leider wenig Kollegen in diesem Alter vorhanden!
So verdient kununu Geld.