1 Bewertung von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
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Ehrlichkeit, Anstand und Respekt und die selbstverständliche Akzeptanz eines anderen Individuums das sind dort Fremdworte.
Zur personalleitenden Schwester kann ich nur tadelnde Worte finden. Sie hat vorgetäuscht, gelogen und behauptet, dass für eine Einstellung speziell wegen der Formalien eine 14-tägige Probearbeitsphase erforderlich sei. Doch während dieser Probearbeitsphase traf ich andere potenzielle Mitarbeiter, die nur einen einzelnen Probetag locker durchliefen.
Ihre Unehrlichkeit und Verschlagenheit, die Arbeitskraft hochwertiger Kandidaten auszubeuten und nicht die volle Wahrheit zu sagen, kennt keine Disziplin. Das sind alles äußerst traumatische Erfahrungen.
Ihr Lügen brachte einem ganzen Mitarbeiterstab ein sehr viel leichter verdientes halbes Monatsgehalt ein. Für äußerst problematisch halte ich, dass Personalfragen trotz Datenschutzpflicht in das versammelte Kollektiv eingeworfen wurden, um dort jedem eine Art kollektiven Willen abzuringen, was zu dem anderen Menschen zu sagen sei.
Kollektive Willkür kann keine AGB-konforme Verfahrensweise sein. Die Erklärung ist ganz einfach: Das Kollektiv hat Toleranz und Anpassungsbereitschaft verpflichtend zu zeigen – besonders gegenüber Neueinsteigern. Eine kollektive Willkür kann keinem legitimen Bewerbungsprozess entsprechen, sondern ist allenfalls Ausdruck des eingeschworenen privaten Willens. Das AGB-Gesetz versteht sich aber in neutraler Form.
Direkt gelogen hat sie auch im Zusammenhang mit der Aussage, dass die Chefin am Freitag, den 16.01.2026, angeblich nicht mehr zu sprechen sei. Ich konnte sie sehr wohl sprechen und habe sie auch erreicht. Die personalbeauftragte Schwester sagt nicht immer die Wahrheit, hält Bewerber hin, teilt trotz bestehender mündlicher Absprache, dass die Organisation der Ausbildung erfolgen soll, nicht alles mit und lässt dann bereits vertraut gewordene Kandidaten vor vollendete Tatsachen laufen.
So etwas ist zutiefst verachtenswert und ein zutiefst minderwertiger Charakterzug. Es handelt sich um Missbrauch des Bewerbungsprozesses und einen ungeheuerlichen Vertrauensmissbrauch.
Technisch-naturwissenschaftlich