4 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann sehr gut selbständig arbeiten
Mehr Schein als sein ! Nach außen zeigen sie sich sehr fein und wir sind Bio und alles wird in Deutschland produziert aber wenn man hinter die Kulissen schaut erfährt man die Wahrheit. Einige Stoffe werden aus China bestellt die nach Chemikalien stinken. In den produktionsräumen ist es so heiß dass man es kaum aushält. Es gab viele Kolleginnen die Kreislauf Probleme hatten. Es stehen Ventilatoren aber es bringt gar nichts da es nur warme Luft gepustet wird. Im Raum gemessene Temperatur 42 grad im Sommer, keine Klima weil laut Chefin : „ ist nicht gut für die Umwelt „ ! Aber Mitarbeiter die ständig umkippen , das ist dann egal !
Einen richtigen Pausenraum und keinen der für zuschneiden, Meetings und essen benutzt wird. Wenn ein Meeting stattfindet muss man im Flur im stehen essen. Klimaanlagen installieren so ist das arbeiten angenehmer und man hat keine Gesundheitliche Probleme
Solange man seine Meinung nicht sagt ist alles ok. Die Kolleginnen waren meistens sehr nett und hilfsbereit.
Nachdem sie ein shitstorm erhielten wegen der Insolvenz - sie haben Gelder behalten von den Kunden aber die Ware nicht weggeschickt - denke ich nicht dass sie noch ein gutes Image haben
Das gute war , es gibt eine zeituhr wo man sich ein und austempeln kann also wenn man Überstunden macht kann man sie als freien Tag nehmen und ebenso kann man früher gehen und dann die paar Std abarbeiten.
Es gibt keine aufsteigsmöglichkeiten, keine Weiterbildungen, keine Schulungen
Gehalt ist durchschnittlich, könnte aber besser sein
Das einzig gute war - dass sie angeboten haben den Kunden sich einen benutzten Karton zum verpacken auszusuchen oder einen neuen .
Es ist wie überall…. Der eine ist nett der eine nicht . Man muss nicht mit jedem bf sein deswegen ist die Bewertung schwierig. In großem und ganzen war aber alles super an den Kolleginnen und alle helfen einem falls man etwas nicht weiß
Sie stellen Mitarbeiter an wenn es viel los ist und kündigen wenn es nichts zu tun gibt’s.
Katastrophal!! In jedem Raum keine Klima , heiß und stickig in jedem Raum ! Wer im Sommer arbeitet der tut mir leid
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern ist sehr gut nur die Kommunikation zwischen Chefs und den Mitarbeitern nicht immer rosig…. Es wurde uns verheimlicht dass es gar nicht mehr gut läuft und dass das Unternehmen Insolvenz anmelden muss. Sowas sieht man Monate vorher - uns haben sie paar Tage vorher gesagt.
Es gab ein Vorfall, da wurde die Kollegin nicht gleich behandelt wie alle andere aber sonst kann ich es nicht beurteilen
Teils/ Teils… der eine näht jeden Tag das gleiche im Akkord , der eine näht alles mögliche daher schwierig zu sagen. Wenn man gut in einer Sache ist, bist du direkt der der das dann immer näht.
Tolle Internetauftritte, fantastische Designs und einige gute Kolleginnen. Auch die Ausstattung in der Werkstatt und die Computer sind sehr gut.
Die geringe Bezahlung, Die Lautstärke, oftmals der angespannte Umgangston (geht aber noch) und die daraus resultierenden Wechsel der Kolleginnen.
Bessere Bezahlung. Wenn mir Kolleginnen mit Uniabschluss sagen, dass sie sich trotz 40 Std. Arbeitswoche kein WG Zimmer außerhalb Kölns leisten können und daher noch einen Nebenjob annehmen mussten, dann sollte das Gehalt nicht so gering sein. Dies war schon vor Corona/Kurzarbeit der Fall. Ihr setzt euch medial für Frauenrechte ein, dann vergesst bitte nicht eure eigenen Mitarbeiterinnen. Der Wechsel der Leute ist daher sehr hoch und es herrscht Frust, denn Köln ist teuer und Corona war/ist hart. Die Teamfotos auf der Internetseite wurden in kurzer Zeit schon mehrmals ausgetauscht, da zu viel Wechsel unter den Mitarbeiterinnen stattfand. Niemand wird hier reich werden. Es sollte allerdings zum Überleben in Köln ausreichen. Die Gehälter unterscheiden sich oft sehr. Meiner Erfahrung nach. Jeder arbeitet hart. Ich empfand die Wertschätzung meiner Arbeit und der geleisteten Überstunden oft als nicht gegeben. Und die Kommunikation nach oben war für mich kompliziert. Der Umgang der Geschäftsführerinnen mit berechtigter Kritik war wirklich heikel.
Laut, hektisch, besonders im Sommer. Ist aber eben in diesem Bereich fast normal. Leider oftmals gereizte Stimmung.
Kann man nicht meckern. Die Außenwirkung ist top. Besonders bei Instagram wird viel Energie in eine moderne und optisch ansprechende Erscheinung investiert. Schaue mir die Stories sehr gerne an. Und der Umgang mit den Kundinnen ist hervorragend.
Teils hohe Anzahl von Arbeitsstunden, wenn die Hochzeitssaison näher rückt. Und viele Überstunden. Das Privatleben rückte bei mit oft für längere Zeit in den Hintergrund.
Nur für sehr wenige Angestellte möglich/nötig.
Sehr, sehr gering meiner Meinung nach. Leider. Sonst würden bestimmt viele Kolleginnen bleiben. Aber in Köln und Umgebung (teuer) kann man bei den Gehältern, wie meinem und wie die, die mir von einigen Kolleginnen mitgeteilt wurden, lediglich bescheiden halbwegs über die Runden kommen. Das frustriert natürlich.
Das Umweltbewusstsein ist super! Sowie das Sozialbewusstsein.
Steigerungsfähig. Dadurch, dass die Leute hier so oft kommen und gehen, baut sich Zusammenhalt nicht langfristig auf. Aber es gibt wirklich tolle Kolleginnen mit denen man reden kann und die absolut freundlich sind.
Schwer zu beurteilen. Die Kolleginnen sind jung und der ständige Wechsel von Angestellten macht für mich eine Bewertung kaum möglich.
Ich hätte mir oft eine ehrlichere Kommunikation gewünscht. Anhand der ständig wechselnden Kolleginnen sieht man, dass die wenigsten hier lang bleiben - Kommunikation ist da in meinen Augen das Zauberwort.
Schöne Räumlichkeiten, sehr gute Nähmaschinen und Computer. Der Lärmpegel und die Hitze im Sommer waren für mich echte Probleme, sowie der permanente Wechsel unter Kolleginnen, der den gesamten Workflow immer wieder beeinträchtigt hat.
Unter den Kolleginnen meist ok, nach oben schwierig.
Ich denke, dass es normal ist, wenn Verwandte oder privat befreundete Angestellte bevorzugt werden. Total menschlich, aber für die anderen schwierig. Besonders, wenn sich dies bei der finanziellen und kommunikativen Seite zeigt. Offene Kommunikation sollte für alle möglich sein, ohne evtl. negative Konsequenzen erwarten zu müssen.
Ja und nein. Die gereizte Stimmung hat oft sehr interessante Aufgaben minimiert, meiner Meinung nach. Aber prinzipiell ist die Kleidung hier wunderschön und die Bräute waren wirklich dankbar. Das war für mich immer die schönste Belohnung.
Die Arbeit an sich hat wirklich Spaß gemacht und dadurch, dass es kein großer Konzern ist, hatte man die Möglichkeit nicht nur eine bestimmte Tätigkeit auszuüben, sondern auch andere Arbeitsbereiche kennenzulernen. Die Kollektionen und Räumlichkeiten für die Kunden sind sehr schön gestaltet. Das Arbeiten im Team war nach meinem Empfinden sehr angenehm, da alle mit Leidenschaft und Engagement ihren Aufgaben nachgegangen sind.
Die Kommunikation mit der Geschäftsführung war extrem schwierig, da Kritik nicht angenommen wurde und man als Mitarbeiter eher Nachteile daraus zog, auf Probleme aufmerksam gemacht zu haben. Vieles wurde ignoriert, obwohl die Mitarbeiter sich sehr für das Unternehmen einsetzten und eine hohe Arbeitsbelastung herrschte, die jedoch nicht wertgeschätzt, sondern gefühlt für selbstverständlich angesehen wurde. Die Vergütung war in meinen Augen absolut nicht angemessen und auch Urlaubstage nehmen gestaltete sich nur schwierig. Befristete Verträge wurden mit mir nicht nachvollziehbaren Gründen immer weiter befristet, so dass das Personal häufig wechselte, obwohl das Unternehmen eine überschaubare Anzahl an Mitarbeitern hatte. Der Profit stand immer über dem Wohl des Personals, was wirklich schade war, da so ein Gefühl fehlender Wertschätzung und Austauschbarkeit entstand und Unsicherheit förderte. Das über social media Kanäle vermittelte Image entspricht demzufolge, meiner Meinung nach, nicht der Realität.
Das Bild, das sie nach außen tragen, auch so nach innen zu leben. Mitarbeiter angemessen vergüten und mit dem nötigen Respekt behandeln.
Gutes Image, schöne Kleidung, schöner Showroom.
Wer kritisiert wird nicht ernst genommen und die Probezeiten werden daher gerne einfach verlängert. Die Chefinnen ändern nichts was angesprochen wird und die Kommunikation lässt einen verzweifeln. Die Leute wissen teilweise nicht wo sie dran sind und es herrscht ein kommen und gehen. Es fehlt daher das Team Gefühl. Nach außen alles hui aber nach innen nicht. Man fühlt sich als Nummer und immer ersetzbar von Seiten der Chefinnen. Einfach totale Unsicherheit. Das Unternehmen ist nicht groß und trotzdem ist da kein familiäres Gefühl. Jeder gibt 150% und dennoch ist da kaum Wertschätzung.
Ehrliche Kommunikation, ein angemessenes (!!!!!) Gehalt, weniger Instagram und dafür mehr Zuhören.