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7 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 29%
Score-Details

7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Bewertung bis Mitte 2019

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Ahrensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen. Liebe für diese Kollegen!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Einstellung der Geschäftsführung (nicht die GF per se, denn ich glaube, dass das grundsätzlich gute Führungspersönlichkeiten sein können) und das recht konservativ geprägte Vorgehen ohne Bezug zur Basis des Unternehmens.

Verbesserungsvorschläge

Klarere Kommunikation (vor allem gegenüber den Angestellten, aber auch untereinander), faire Gehälter, keine abgegoltenen Überstunden, wenn ganz klar ist, dass Überstunden im Schnitt die Regel sind, unterstützt eure Azubis und seht zu, dass sie vernünftig angelernt werden und nicht im Lager alleine da stehen.

Stellt euren Bezug zur Basis her und schaut euch an, wie die Prozesse tatsächlich ablaufen und trefft dann Entscheidungen. Und nicht vorher, ohne eine richtige Ahnung zu haben oder zumindest mal mit allen Beteiligten über Veränderungen zu sprechen und diese mitzunehmen.

Arbeitsatmosphäre

Das Betriebsklima fühlte sich innerhalb der tatsächlichen Kollegen eigentlich immer sehr gut an. Nichtsdestotrotz drückte die Stimmung von oben teils krass. Sei es durch neue Vorgaben, die auf gefühlt keiner Basis beruhen, Änderungen am Ablauf, verschobenen oder plötzlich abgesagten Terminen, nicht eingehaltenen Absprachen und ähnlichem. Die Teamleads haben gut mit ihren Unterstellten zusammengearbeitet und eine gewisse Nähe bewahrt und sich häufig auch schützend vor das Team gestellt. Das täuscht jedoch nicht darüber hinweg, dass die Leads eigentlich NICHT das Sagen hatten innerhalb der Abteilung, sondern stets auf das OK von der GF angewiesen waren. Langwierige Abläufe, schleppende Kommunikation und ein gewisses Misstrauen der GF gegenüber den Angestellten drücken hier leider die 4 Sterne. Die Kollegen hatten untereinander immer etwas zu lachen und waren freundlich zueinander.

Image

Unter Azubis kein gutes. Außerhalb dessen weiß ich es nicht.

Work-Life-Balance

Es ist okay. Ich hatte einen 9-5 Büro-Job. Es kam sehr selten vor, dass ich außerhalb dessen angerufen wurde. Nichts außergewöhnliches. Das gewährte Minimum an Urlaubstagen ist selbstredend lachhaft. Krankmeldungen waren unnötig kompliziert - in meinem Fall mit insgesamt drei Anrufen in der Firma (als Azubi, später zwei) - verbunden.

Karriere/Weiterbildung

Ich habe mich innerhalb der Arbeitszeit selbst weitergebildet, um meine Aufgaben bewältigen zu können. Ich habe abseits von einigen wenigen Kollegen mit Personal- und Schutzverantwortung aber nie gesehen, dass für Weiter- und Fortbildungen Geld in die Hand genommen wurde.

Kollegenzusammenhalt

Für die Fünf-Sterne müsste man die wenigen aus der Gleichung nehmen, die auch gerne mal "Petze" spielen und Dinge hochspielen, die persönlich in einem Gespräch geklärt hätten werden können.

Vorgesetztenverhalten

In meinem halben Jahr als Azubi im Vertrieb war das Verhalten meines direkten Vorgesetzten sehr in Ordnung. Er war stets bemüht, die Abteilung zusammenzuhalten, auch wenn es einige fragwürdige Entscheidungen gab. Mein Vorgesetzter hat sich in Notsituationen sehr oft vor die Abteilung gestellt und schützend agiert. Dafür großen Respekt!

Später war ich direkt der GF unterstellt und auch wenn ich selbst wenige Probleme hatte, so habe ich immer wieder ein hinterhältiges Verhalten beobachtet. Einer mit der frontal Konfrontation und der andere mit dem Messer in den Rücken. Das ging häufiger so. Mein größtes Problem waren meine beendeten oder in Sackgasse befindlichen Projekte und das schwindende Interesse an diesen sowie die Ideenlosigkeit oder der reine Unwille, mir andere Aufgaben zu übertragen. Schmeißt mich halt einfach raus, wenn ihr keinen Plan habt! :D Aber wochenlang hinterher zu rennen und nach neuer Arbeit zu fragen, ist nicht Sinn und Zweck der Sache. (Ich habe mich sehr wohl selbst eingebracht und Aufgaben eigenständig angegangen) Letztlich war der Mangel an sinnführender Beschäftigung und der Vorwurf, nicht kommunizieren zu können, mein Grund zu gehen.

Arbeitsbedingungen

Veraltete Technik größten Teils. Sowohl die Warenwirtschaft, das Ticketsystem als auch die damalige Homepage und das Intranet hätten eine Überholung verdient gehabt. Das macht leider keinen guten Eindruck und verlangsamt die zu verrichtende Arbeit maßgeblich.

Außerdem sehe ich persönlich als höchst fragwürdig an, das Lager über einige Wochen hinweg ausschließlich von Azubis führen zu lassen, die teils nicht mal dort ausgebildet werden, sondern nur einspringen. Als Azubi für Kaufmann für Büromanagement stand ich teils tagelang mehr oder minder allein im Lager und habe für den Vertrieb gepackt, weil keine Kapazitäten für Krankheits-, Urlaubs- oder Kündigungvertretung da waren. Für mich persönlich sollte soetwas nicht vorkommen. Dann muss man eben vielleicht auch seine eigenen Ansprüche im Bewerbungsverfahren herunterschrauben. Denn die waren für die auszuführende Arbeit doch recht hoch. Aber das passiert wahrscheinlich, wenn die Geschäftsführung den Bezug zur Basis des Unternehmens verliert und nicht weiß, wie das eigene Geschäft eigentlich läuft.

Kommunikation

Schleppend und häufig unklar. Vor allem von Seiten der Geschäftsführung. Was sind die Erwartungen? Gibt es überhaupt welche? Oftmals sind die Kollegen auch so eingebunden, dass ein schneller Austausch leider meistens auch nicht so richtig möglich ist.

Gehalt/Benefits

Nach der Ausbildung habe ich aufgrund meiner Aufgaben, meines Studiums und vermutlich auch meines Standings gegenüber Teilen der GF ein höheres Gehalt erhalten als üblich. Dennoch ist dies für den Druck, der von oben ausgeübt, den Stress und die Menge an Arbeit, die der/die durchschnittliche Kollege/Kollegin erledigen muss nicht angemessen. Für das, was ich dort gemacht habe, hätte es im Nachhinein wesentlich mehr gebraucht.

Auch das Querstellen bei Zuschüssen für Bahntickets für Azubis finde ich persönlich sehr lächerlich. Da bekommt der Azubi schon den unteren Rand des Gehaltsspektrums und erhält dann nicht mal Unterstützung, um zum Arbeitsplatz zu kommen. Heute würde ich da einschreiten, weil es lachhaft ist, um was für Beträge da gefeilscht wurde.

Interessante Aufgaben

Ich hatte nach sechs Monaten in meiner Ausbildung das Privileg, recht frei an IT-Projekten arbeiten zu dürfen. Dafür braucht es aber im Schnitt wohl ein gewisses Stein im Brett oder Vorkenntnisse (abgeschlossenes Studium bspw.). Der durchschnittliche Alltag ist eben genau das. Ob jetzt Bestellungen für Tankstellen-Pächter aufnehmen oder Monitore aufbereiten. Es kann interessant sein, wenn man eine Leidenschaft in den spezifischen Bereichen aufbringen kann und nichts gegen repetetive Arbeiten hat. Die Arbeit im 2nd-Level-Support ist durch die Kommunikation mit Technikern noch recht abwechslungsreich und von positivem Stress gerpägt (mein Eindruck aus meiner Aushilfszeit).


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Schwierige Umstände, man wünscht sich mehr Fortschritt

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Ahrensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gespräche mit der Geschäftsführung kann man meist entspannt führen, was für eine angenehme Atmosphäre sorgt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird sehr viel mit alten, eingestaubten Abläufen und Methoden gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Man sollte bereit sein, mehr zu ändern.

Work-Life-Balance

Man kommt so gut wie nie um Überstunden drum herum. Urlaubstage hat man auch nur das minimale Soll.

Karriere/Weiterbildung

Selten bis keine Schulungen. Es wird zwar jährlich mal nach Vorschlägen gefragt, aber bisher habe ich noch nicht erlebt, dass davon irgendwas umgesetzt wurde.

Gehalt/Benefits

Unter dem Durchschnitt von dem, was ich normalerweise in meinem Fachbereich bekommen würde.

Kollegenzusammenhalt

Die meisten Kollegen ziehen gemeinsam an einem Strang, auch wenn es ab und zu mal untereinander Unstimmigkeiten gibt.

Arbeitsbedingungen

Ausstattung wirkt oft zusammengewürfelt und wenn man nach neuem/vernünftigen Material fragt wird gerne mal gesagt, dass man das doch schon hat.

Kommunikation

Schwierig. Terminkalender sind besonders bei Vorgesetzten oft so voll, dass sie nicht ansprechbar sind.
Je weiter man in der internen Nahrungskette kommt, desto schwieriger ist es oftmals jemanden zu erwischen.
Mails/Nachrichten werden gerne mal übersehen oder ignoriert.

Interessante Aufgaben

Oft repetitive Aufgaben.


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

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Gute Firma, nette Kollegen

3,9
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Ahrensburg gearbeitet.

Kollegenzusammenhalt

Wenn es drauf ankommt, halten hier (fast) alle zusammen

Kommunikation

Ist sicherlich noch ausbaufähig, aber generell ziemlich gut

Interessante Aufgaben

Spannende Tätigkeiten, jeden Tag etwas neues


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Tolles Unternehmen, spannende Aufgaben, nette Kollegen

4,3
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Ahrensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Unkomplizierte Urlaubsregelungen. Ich hatte kaum Probleme mich mit anderen Kollegen abzusprechen, wer wann Urlaub hat.
Ich habe Geld, welches ich ausgelegt habe (Für Hotelaufenthalte oder Werkzeug) sofort zurück bekommen (auch Bar), ohne viel Bürokratie oder Wartezeit. Bargeld bekam man auch im Voraus. Auch eine Kreditkarte konnte man bekommen. Spritgeld musste man nicht auslegen, da eine DKV-Tankkarte Standard ist.

Verbesserungsvorschläge

Etwas schwierig konnte es werden, wenn am Freitag viele Kollegen im Office nur halbtags arbeiteten, während man im Außendienst um 16:30 Uhr dringend jemandem im Büro erreichen musste. Zu großen Problemen führte das i.d.R. aber nicht.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist stets entspannt. Auch wenn man ein paar mehr Aufträge hat, hat man nicht das Gefühl von irgendjemandem unter Druck gesetzt zu werden.

Image

Es gibt einige Kollegen, die nicht immer mit den Konzepten und Lösungen der Firma zufrieden waren; Das hat man schon mitbekommen. Aber nichts, was über den üblichen Rahmen heraus geht. Ich war immer zufrieden.

Work-Life-Balance

Es ist klar, dass man als Servicetechniker im Außendienst viel unterwegs ist und dementsprechend wenig Freizeit zuhause hat. Es gibt Tage an denen man 2 Überstunden macht und welche an denen man nach 3 Stunden fertig ist; Wie üblich in diesem Bereich

Karriere/Weiterbildung

Ehemaligen Azubis wurde schnell Verantwortung übertragen. Das hat mich erstaunt, aber es hat super funktioniert.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen unterstützen einen wo es geht und meistens klappen Absprachen gut.

Vorgesetztenverhalten

Hier wird das Prinzip der offenen Tür gelebt. Keine Probleme, die nicht schnell und nett gelöst werden konnten.

Arbeitsbedingungen

Überall im Lager und Bürogebäude stehen Desinfektionsmittelspender. Es gibt Klimaanlagen, Kaffee- und Wasserautomaten. Ich konnte mich nicht beschweren. Die Autos und Transporter wurden auch fast immer sauber gehalten.

Kommunikation

Die allermeisten Kollegen haben immer ein offenes Ohr für Fragen und bieten Unterstützung an. Die Kommunikation zu Vorgesetzten und zur Personalabteilung lief immer reibungslos und von flachen Hierarchien geprägt ab. Die Kollegen und Kolleginnen sind wirklich sehr nett und offen für alle Probleme. Lösungen werden gemeinsam erarbeitet.

Gehalt/Benefits

Ich habe meiner Meinung nach, für meine Tätigkeit, sehr gut verdient.

Interessante Aufgaben

Durch die vielen Kunden gibt es relativ viel Abwechslung in den Aufträgen. Langweilig wurde es selten.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Von "hier ist alles super" bis "lauf, so schnell du kannst" in nur wenigen Monaten

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Ahrensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hunde waren in den Büros erlaubt. Das hat die Stimmung zumindest teilweise aufgelockert. Sollte der MA jedoch nicht mehr lange fürs Unternehmen arbeiten, wurde auch der Hund nicht mehr geduldet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe Bewertung +
Die Azubis werden ausgebeutet und eine Ausbildung findet nicht statt.
Ich habe auch die vorherigen Bewertungen gelesen. Es brauchte nicht viel, um zu wissen, wer diese geschrieben hat. Letztes Jahr wurden wir gebeten das Unternehmen hier positiv zu bewerten. Dass das keiner getan hat, ist keine große Überraschung. Und das die bisherigen Bewertungen im Betrieb niemand zugibt, ist nur allzu verständlich. Dort ist bekannt, was teilweise mit anderen Mitarbeitern gemacht wurde und der Großteil der Leute hat einfach nur Angst, vor allem in Corona-Zeiten, den Job zu verlieren. Leider bekommt man nicht mal den fairen Abschluss, da Gehalt und Zeugnis nicht rechtzeitig ausgestellt werden. Da hilft auch kein Möchtegern-Kommentar aus der "Geschäftsführung"

Verbesserungsvorschläge

Geschäftsführung austauschen. Alternativen gibt es leider nicht. Diese Menschen werden sich nicht mehr ändern und eine Wertschätzung den MA gegenüber wird es so nicht geben.

Arbeitsatmosphäre

Es gibt die Illusion "Hey, wir sind eine Familie", jedoch habe ich noch nie so eine hinterhältige, verlogene "Familie" gesehen. Gegenseitiges Vertrauen oder Vertrauen seitens GF gegenüber den Mitarbeitern Fehlanzeige! Bei "Fehlern" wird sofort der Schuldige gesucht

Work-Life-Balance

Die meisten MA konnten max. 2 Wochen am Stück Urlaub nehmen, dies war jedoch häufig Problemlos. Erreichbarkeit natürlich immer vorausgesetzt! Andere hatten schon gewisse Vorzüge, gerade die MA, die eine gewisse "Nähe" zur GF hatten. Kurzfristige Termine konnten meist wahrgenommen werden. Hier musste man nur mit doofen Sprüchen rechnen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach mehreren Monaten des "Wir haben das hier schon immer so gemacht" gab es ein paar kleinere Veränderungen. Z.B. wurde teilweise der Müll getrennt. Auch ein e-Auto sollte sich angeschaut werden, davon wurde aber schnell wieder Abstand genommen.

Karriere/Weiterbildung

Bis zum "ausscheiden" gewisser MA der Führungsebene gab es einige Ideen zur Weiterbildung. Auch zu den jeweiligen Zertifizierungen war es kurzzeitig ein Thema, danach aber schnell wieder vergessen.

Kollegenzusammenhalt

Nach vorn sind alle nett zueinander. Man darf sich nur nicht umdrehen. Jeder ist sich eben selbst der Nächste.

Vorgesetztenverhalten

Wenn du machst, was ich sage, "passiert" dir nichts. Wenn der MA nicht "spurt", wird der Druck erhöht. MA, die eine eigene Meinung hatten wurden nach und nach der Firma "verwiesen". Selbst die kleinsten Entscheidungen werden auf die lange Bank geschoben. Man hat das Gefühl, dass niemand Verantwortung übernehmen möchte.

Arbeitsbedingungen

Büros war ganz nett ausgestattet. Lediglich im Winter, wenn es einigen zu dunkel wurde, war es schwierig, da die Geschäftsführung aus Kostengründen lieber das Licht ausgeschaltet sehen wollte.

Kommunikation

Diverse Versuche, eine vernünftige Art und Weise der Kommunikation aufzubauen sind gescheitert. Die GF möchte die Mitarbeiter nicht mit ins Boot holen, sondern lediglich allein in ihrem "Türmchen" sitzen.

Gehalt/Benefits

Ich kann mich nicht beklagen. Andere haben das ständig. Auch weiß ich: Je näher an der GF, desto besser das Gehalt und die Sozialleistungen. Einige Vorteile waren fast ausschließlich dem familiären Umfeld der Geschäftsführung zugeschrieben.

Gleichberechtigung

Nähe zur GF = diverse Vorteile
Alle anderen = "Sei froh, dass du Gehalt bekommst"

Interessante Aufgaben

Bis Anfang des Jahres waren die Aufgaben super. Danach ging es leider nur noch Bergab.

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Ausgenutzt und abserviert

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Ahrensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gutes Werkzeug (Makita, Würth, Bosch...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Wertschätzung, nur das Ergebnis zählt

Verbesserungsvorschläge

Einfach mal schauen wie es anderswo aussieht. Es gibt viel Verbesserungspotenzial

Arbeitsatmosphäre

Kann ich nicht wirklich beurteilen, war als Servicetechniker unterwegs. Die Kollegen in der Dispo waren super, der Kontakt mit der Führungsebene ehr unschön.

Image

kann ich nicht beurteilen

Work-Life-Balance

Viele Überstunden, ständige Erreichbarkeit wurde vorausgesetzt, tagelange Montageeinsätze, oft bis spät (muss ja fertig werden).

Karriere/Weiterbildung

notwendige Schulungen (vorgeschrieben), Perspektiven in gut drei Jahren = KEINE

Gehalt/Benefits

Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, keine sonstigen Goodies, unterdurchschnittliche Entlohnung (keine Tarifanbindung). Habe mich erschrocken (nach meinem Ausscheiden), dass marktüblich deutlich mehr drin ist. Einen Betriebsrat gab es nicht, war aber auch nicht gewollt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

kann ich nur bedingt beurteilen

Kollegenzusammenhalt

Leider bezieht es sich nur auf die direkten Kollegen.

Umgang mit älteren Kollegen

kann ich nicht beurteilen

Vorgesetztenverhalten

Wenn ich etwas wollte wurde es auf die lange Bank geschoben. Für ein anstehendes Gehaltsgespräch wurde der Termin einfach immer wieder verschoben. Umgekehrt musste man immer sofort parat stehen. Schlechter Führungsstil, wenig Wertschätzung.

Arbeitsbedingungen

Es wird sehr viel gefordert. Oft wird es spät, die eigene Familie leidet.

Kommunikation

Vertrieb verspricht, die Techniker müssen es ausbaden. Viele wichtige Fragen waren im Vorwege nicht oder nur unzureichend geklärt. Auf eigene Belange gab es oft keine Antwort.

Gleichberechtigung

Wer sich mit der Heeresleitung gut stellt hat ein ruhiges Leben. Andere arbeiten sich den Allerwertesten ab.

Interessante Aufgaben

Tolle Projekte, interessante Kunden. Leider waren die Aufgaben im Vorfeld oft nicht gut abgeklärt und kommuniziert.

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Potemkinsches Dorf

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Ahrensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hundefreundliches Büro

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungskultur, erzeugte Außendarstellung und Realität stehen sich diametral gegenüber, mangelnde Verbindlichkeit und Wertschätzung

Verbesserungsvorschläge

Rückzug der geschäftsführenden Gesellschafter aus dem Führungskreis. Die eigenen, monetären Interessen blockieren jede Entwicklung

Arbeitsatmosphäre

Abhängig von der aktuellen Marschroute

Work-Life-Balance

Hohe Erwartungshaltung an Erreichbar und Präsens, Home Office wird oft verweigert obwohl problemlos möglich

Gehalt/Benefits

Gehaltsgespräche werden immer wieder vertagt. Man muss schon sehr deutlich werden und seinen Hut in den Ring werfen, damit sich etwas bewegt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Einer der Geschäftsführer bringt regelmäßig seinen privaten Müll mit in die Firma, auch gern mal asbesthaltige Eternitplatten, die seit Jahren auf dem Hof liegen. Sozialbewustsein wird dahingehend verstanden, dass man mit kostenlos angebotenen Getränken und Smoothies alles getan hat

Kollegenzusammenhalt

Mit Einschränkungen -GUT-. Leider spielen einige ein unschönes Spiel

Vorgesetztenverhalten

Keine Führungsstruktur. Die verbliebenen Geschäftsführer begegnen jedem mit Misstrauen und kultivieren ihren Kontrollzwang. Es gibt kein Interesse an der Person, nur an Ergebnissen

Arbeitsbedingungen

Modernes Büro, allerdings in den Sommermonaten unerträglich heiß. Eine versprochene Klimaanlage gibt es bis heute nicht.

Kommunikation

Wer sich seine Informationen nicht zusammensucht oder selbst holt, an dem geht vieles vorbei

Interessante Aufgaben

Das hängt von der Position ab


Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Andreas PankowGeschäftsführer / chief executive

Lieber ehemaliger Mitarbeiter,

deine Bewertung hilft dir hoffentlich, die scheinbar schlimme Zeit bei uns zu verarbeiten. Es muss furchtbar gewesen sein! Wir wünschen dir für die Zukunft alles Gute und bieten dir gern an, über die Vergangenheit zu sprechen, melde dich gern bei uns, wir setzen uns mit deiner Kritik auseinander.

Mit sportlichen Grüßen
Andreas Pankow
Geschäftsführer der NORDLAND systems GmbH