Geschäftsleitung mit viel Einfühlvermögen und Rücksicht!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kommunikation und dass er immer bemüht ist meine Anliegen zu respektieren
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kann ich keine Aussage zu machen ist bisher alles prima
Verbesserungsvorschläge
Ich bin zufrieden mit der Komkunikation und den Bedingungen. Ich kann nur sagen, dass ich bisher mit meinem Vorgesetzen problemlosen und respektvollen Umgang pflege.
Arbeitsatmosphäre
Überwiegend arbeite ich alleine, daher ist die Atmosphäre nicht wirklich zu bewerten, aber bei gemeinsamen Veranstaltungen ist das Verhältnis angenehm. Ich habe bisher nur positive Eindrücken.
Image
Es gibt immer jemanden der unzufrieden ist. Hier kann ich nur sagen, dass man auch mal bei sich selbst schauen muss...
Work-Life-Balance
Meine Wünsche und Anliegen werden respektvoll behandelt, so dass ich einen guten Freizeitausgleich habe.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt Aufstiegsmöglichkeiten z.B. zum Objektleiter, aber das ist für.mich irrelevant
Gehalt/Benefits
Könnte immer mehr sein aber grundsätzlich ist es im Verhältnis in Ordnung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ich denke, darauf wird Wert gelegt.
Kollegenzusammenhalt
Wie oben schon erwähnt, ich arbeite überwiegend alleine aber bisher habe ich nichts negatives zu berichten.
Umgang mit älteren Kollegen
Der Betrieb beschäftigt Personen sämtlichen Alters. Es ist spielt keine rolle wie alt man ist.
Vorgesetztenverhalten
Immer nett und freundlich. Vor allem werden auch meine Anliegen sachlich und diskret behandelt.
Arbeitsbedingungen
Grundsätzlich habe ich nichts auszusetzten, auf Grund des allgemeinen Personalmangels in D ist natürlich auch mein AG betroffen allerdings ist er bemüht alles fair zu gestalten und er ist auch selbst immer im Einsatz!
Kommunikation
Der Chef hat immer ein offenes Ohr und wir stehen im ständigen Kontakt. Bisher klappt alles reibungslos.
Gleichberechtigung
Fühle mich nicht benachteiligt
Interessante Aufgaben
Da mein Job nicht wirklich abwechslungsreich ist, kann ich das schwer beurteilen aber da ist der Arbeitgeber nicht schuld dran.