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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre im Team war trotz der schwierigen Gesamtsituation meistens gut und kollegial. Die wiederholt verspäteten Gehaltszahlungen haben mich über einen längeren Zeitraum erheblich belastet. Teilweise musste ich mehrere Wochen oder sogar Monate auf mein Gehalt warten. Dadurch entstand bei mir zunehmend finanzielle Unsicherheit, da ich nie genau wusste, wann ich mit meinem Geld rechnen konnte. Diese Situation hat sich auch auf mein Wohlbefinden im Arbeitsalltag ausgewirkt. Man machte oft „das Beste draus“, aber die Unsicherheit hängte ständig mit.
Nach außen wirkte das Unternehmen auf mich deutlich stabiler, als es sich intern darstellte. Schwierigkeiten in der Projektabteilung und Entscheidungen der Führung in den letzten Jahren erschwerten aus meiner Sicht die Gewinnung neuer Projekte. Intern nahm das Vertrauen zunehmend ab, was sich langfristig auch negativ auf das Image auswirken kann.
Die Work-Life-Balance schwankte. Durch fehlende Kolleg:innen und Druck gab es Phasen mit hoher Belastung und Überstunden. Planbarkeit leidete, weil kurzfristige Themen und Engpässe regelmäßig reinkamen.
Ein klarer Umweltgedanke war für mich kaum erkennbar. Darüber hinaus hatte ich nicht den Eindruck, dass Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung bei Entscheidungen eine besondere Rolle spielten.
Karriere und Weiterbildung hingen stark von Eigeninitiative ab. Strukturierte Entwicklungspfade oder klare Perspektiven waren kaum erkennbar. Durch den ständigen Druck im Tagesgeschäft blieb Weiterbildung häufig auf der Strecke.
Der Kollegenzusammenhalt war sehr stark. Viele hielten zusammen und unterstützten sich gegenseitig, gerade weil die Situation schwierig war. Ohne das Team wäre die Arbeit deutlich schwerer zu ertragen gewesen.
Das Verhalten der drei Geschäftsführer empfand ich angesichts der Situation insgesamt als nicht angemessen. Zu Beginn fanden noch Gespräche über die verspäteten Gehaltszahlungen statt. Gegen Ende wurde das Thema aus meiner Sicht deutlich seltener und meist erst nach wiederholtem Nachfragen angesprochen.
Nach meiner Wahrnehmung wurde die Gehaltssituation gegenüber neuen Mitarbeitenden nicht mit derselben Offenheit thematisiert wie gegenüber länger beschäftigten Kolleg:innen. Das führte zu zusätzlichem Frust und beeinträchtigte Vertrauen, Verlässlichkeit sowie das Gefühl einer fairen Behandlung.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt in Ordnung, wurden jedoch stark durch Personalmangel und die finanzielle Unsicherheit überschattet. Die wiederkehrenden verspäteten Gehaltszahlungen waren ein erheblicher Stressfaktor und beeinträchtigten Motivation sowie Vertrauen.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht häufig reaktiv statt vorausschauend. Wichtige Informationen kamen teilweise spät oder über Umwege, und Prioritäten änderten sich kurzfristig. Bei kritischen Themen wie den Gehaltszahlungen musste man häufig selbst nachfragen.
Das größte Problem waren die über rund drei Jahre wiederkehrenden verspäteten Gehaltszahlungen. Nach meiner Erfahrung blieben zeitweise mehrere Monatsgehälter offen; in einzelnen Fällen waren es bis zu drei. Vollständig ausgefallen ist ein Gehalt zwar nicht, die wiederholten Verzögerungen sorgten aber für erhebliche persönliche finanzielle Unsicherheit (wegen ausstehenden Gehältern).
Die Aufgaben konnten durchaus interessant sein, insbesondere wenn man Verantwortung übernahm und Themen eigenständig vorantrieb. Gleichzeitig waren viele Bereiche durch Personalmangel und einen ständigen reaktiven Arbeitsmodus geprägt, sodass echte Weiterentwicklung und sorgfältiges Arbeiten häufig zu kurz kamen.
Zu Beginn war es noch ein starkes Miteinander, was mit steigender Arbeitslast, Frust und blindem Schwarmgehorsam aber stetig wich.
Atmosphäre generell vom autokratischen Führungsstil der GF geprägt, was in vielerlei Aspekten zu dieser negativen Arbeitsatmosphäre führte. Jeder versuchte möglichst keine Angriffsfläche oder Konfliktpotential zu bieten, was das interne Arbeitsumfeld gegen Ende oftmals sehr starr machte. Immer wieder kam der Wunsch nach einem Betriebsrat auf, um einigen Missständen Abhilfe zu schaffen. Innerhalb weniger Monate verließen einige das Unternehmen, größtenteils Mitarbeiter*innen mit verhältnismäßig langer Betriebszugehörigkeit und auch Berufserfahrung. Es wurde meiner Wahrnehmung nach hierbei nicht versucht die MA zu halten.
Schnell hatte ich hier das Gefühl, dass Mitarbeiter nur eine Ressource und ersetzbar sind.
Scheinbar eine hervorragende Außendarstellung mit überaus beeindruckenden Messeständen und gutem Corporate Design, was anderen großen Unternehmen der Branche kaum nachstand. Jedoch merkte man in Funktionen mit Kundenkontakt oder Subunternehmen schnell, das die Realität eine andere war. Durch Terminuntreue, instabile Systeme, fehlendes technisches Personal und Hardware bröckelte das Image bei vielen Kunden jedoch zusehends.
Von dem im Unternehmen angebotenen Arbeitszeitmodell der Vertrauensarbeitszeit würde ich jedem abraten.
Karriere bzw. Aufstiegsmöglichkeiten sind bei flachen Hierarchien natürlich naturgemäß schwierig. Wer aber neugierig, offen und motiviert ist kann auch ohne Probleme andere Positionen einnehmen oder wohlklingende Funktionsbezeichnungen auf der Visitenkarte erhalten. Leider ohne adäquate einhergehende wirtschaftliche Verbesserung, dafür mit stark gesteigertem Leistungsdruck. Schnell konnte aber auch einem die Position entzogen werden.
Weiterbildung nur auf mehrfaches Drängen vereinzelt auf die eigenen Produkte. Später gab es vereinzelt Schulungen durch die Entwicklung und Applikation auf vereinzelte Produkte. Erfreulicherweise wurde mir aber zumindest während der Arbeitszeit angeboten, mittels einer kostenfreien Software das Zehn-Finger-Schreibsystem zu erlernen, von dem ich noch immer noch massiv profitiere.
Gehalt kam mehrfach verspätet. Gehalt lag meiner Recherche, auf den gängigen Jobportalen, nach deutlich für die begleitete Funktionen und Verantwortung, die auch wuchs, unter Branchendurchschnitt. Zu Beginn als Start Up noch vertretbar, war aber in der Folge keine positive Entwicklung erkennbar trotz Einsatz weit über das vereinbarte Aufgabengebiet im Arbeitsvertrag hinaus. Die letzte Anfrage über ein Gehaltsgespräch mit der GF wurde über den Personalmitarbeiter abgelehnt. Somit blieb es bei einer Gehaltserhöhung über mehrere Jahre.
Zugesicherte und erarbeitete Zulagen für Spät- und Nachtarbeit wurden größtenteils über Jahre trotz häufiger Nachfrage nicht ausbezahlt. Nach Kündigung wurde zumindest ein Teil mit anwaltlicher Hilfe ausgezahlt.
Außerdem keinerlei Urlaubs- Weihnachtsgeld, Sonderzahlungen oder Anreizsysteme.
War für mich nicht erkennbar. Fokus ist klar die Expansion des Unternehmens. So wurde schon einmal ein Mitarbeiter per Auto durch die Republik zu Kunden geschickt, um das Firmenlogo auf einigen Geräten aufzukleben oder Gehäuseteile in Firmenfarbe auszutauschen.
Es war meinem Empfinden nach gegen Ende meines Angestelltenverhältnisses eine Lagerbildung erkennbar, bei der man sich zunehmend vorsichtiger verhalten und äußern musste. Zu Beginn oder später im kleineren Kreis aber immer noch ein sehr guter Zusammenhalt der das Tagesgeschäft möglich und erträglich machte.
Der Altersdurchschnitt dürfte gegen Ende recht niedrig gewesen sein, es gab viele jüngere MA.
Zu allererst muss man der GF zu Gute halten, dass diese alle unmittelbar aus dem universitären Bereich in die Selbstständigkeit, und somit auch in Führungspositionen kamen und damit keine Berufserfahrung oder gar Erfahrung im Führen von Mitarbeitern hatten. Die somit resultierenden fehlenden Kompetenzen, gerade im sozialen Bereich und vermutlich auch Unsicherheit, wurden in vielen Situationen mit überzogenen Reaktionen und Härte kompensiert.
Ich hatte oft das Gefühl, mit meinen Problemen im Regen stehen gelassen zu werden. Die eigene, operative, Arbeit litt so doppelt. Im gleichen Atemzug hatte ich oft das Gefühl, dass mir deswegen Unselbstständigkeit oder seinen fachliche Inkompetenz unterstellt wurde.
Vorgesetzte in unteren Ebenen versuchten so gut wie möglich operativ für das Unternehmen und MA zu agieren.
IT- und Büroausstattung zu Beginn noch ok, wurde mit den Jahren aber zunehmend schlechter und die Investitionen erkennbar weniger. Das Nötigste zur Erledigung der Arbeit war vorhanden.
Frustrierend war auch beim Thema Kommunikation wieder die Zusammenarbeit mit der GF. Der Grad der Kommunikation war, wie an anderer Stelle beschrieben, meist eine schmale Gratwanderung. So verhielt es sich bei vielen Prozessen, bei denen die GF den Flaschenhals für das operative Tagesgeschäft durch Mikromanagement bildete.
Prinzipiell hochspannende Branche und interessante Produkte. Schnell zeigten sich jedoch die Ergebnisse überhasteter Entwicklung, fehlender Produkttestung, mannigfaltige Variationen der Hard- und Softwarekonstellationen, daraus resultierend schlechte Wartbarkeit der Systeme und einer unzureichenden Unternehmensphilosophie mit Problemen umzugehen. Vieles wirkte technisch und qualitativ nicht ausgereift. Auf diese Probleme wurde in meinen Augen oft zu spät und mit großem Kraftaufwand reagiert.
Waren im eigenen Arbeitsbereich Entscheidungen zu treffen, galt es den Ritt auf Messers Schneide zu bewältigen, da es kaum Festlegungen gab hinsichtlich der Kompetenzen der einzelnen Abteilungen oder der Mitarbeiter. Es wurden eigenständige Entscheidungen gefordert. Diese wurden dann aber häufig kritisiert meiner Erfahrung nach. Das Resultat war, dass man nun häufig nachfragte, mit dem Ergebnis keine, sehr spät Antwort zu bekommen oder als Unselbstständig dargestellt zu werden - Scheitern und Frust war meiner Erfahrung nach somit leider oft vorprogrammiert.
Der Wille scheint da zu sein…
…nur an der Umsetzung scheiterte es oder zumindest verzögerte es sich oft.
Gut gemeinte, konstruktive und ehrliche Kritik annehmen, auch wenn sie negativ ist.
Durch die anhaltenden Verzögerungen bei der Gehaltsauszahlung hat sich die Stimmung gefühlt immer weiter verschlechtert.
Ich denke, hierfür ist jeder auch weitestgehend selbstverantwortlich, die Rahmenbedingungen passten für mich jedenfalls.
Ich denke schon, dass es die Möglichkeiten gibt, wenn man sich entsprechend kümmert und es zum Jobprofil passt.
Es ist für mich nicht in Ordnung gewesen, über mehrere Wochen auf die Auszahlung des Gehalts zu warten. Zwischenzeitlich waren 3 Gehälter ausstehend. Die Höhe des Gehalts würde ich als marktüblich bewerten.
Habe ich so noch nirgendwo erlebt, ganz klares Plus.
Das kommt sehr stark auf die Position des Mitarbeiters an und die Führungsebene. Leider habe ich persönlich eher schlechte Erfahrungen gemacht, was Mitbestimmung und Einbeziehung angeht.
Durch umliegende Baustellen war der Geräuschpegel immer wieder sehr hoch und belastend. Glücklicherweise konnte ich ins Homeoffice ausweichen. Technisches Equipment und Arbeitsplatzausstattung fand ich angemessen.
Meiner Ansicht nach ein großer Schwachpunkt und stark ausbaufähig, was die unternehmensweite Kommunikation betrifft.
Führungspositionen sind zwar mehrheitlich männlich belegt, aber ich denke schon, dass grundsätzliche Offenheit besteht. Ich fühlte mich nie benachteiligt.
Grundsätzlich ja, doch wird man auch für gute Arbeit gerne mal mit noch mehr Arbeit belohnt. Und die Arbeit weggefallener Stellen wird auch schon mal auf die übrigen aufgeteilt.
Wertschätzung, Respekt, Zusammenhalt und die Aufgaben an sich
Unangenehme Themen werden vor sich her geschoben, anstatt einmal in den sauren Apfel zu beißen und die Situation zu klären.
Stärkerer Fokus auf die Normalisierung der Situation.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von offenen und herzlichen Kolleginnen. Aktuell ist die Stimmung etwas zwiegespalten, da auf der einen Seite sich die finanziellen Herausforderungen schon auf den Arbeitsalltag auswirken, andererseits, erlebt man eine starke Motivation und viel Antrieb um gemeinsam das Unternehmen wieder zu einem starken Wachstum zu führen.
Ich denke das Image ist schlechter als es sein müsste
Alle leitenden Positionen haben selbst Familien, das merkt man auch in der Flexibilität, die man als Arbeitnehmer erfährt. Aktuell gibt es Modelle wie Job-Sharing, Gleitzeit, mobiles Arbeiten, flexible Urlaubsgestaltung, einen eigenen OPASCA-Feiertag (zusätzlicher Urlaubstag, meist Brückentag). Ich nehme das Unternehmen darüber hinaus als sehr offen gegenüber weiteren Maßnahmen war, manchmal lohnt es sich einfach zu fragen.
Hier wird auf individuelle Stärken geachtet und diese gezielt eingesetzt. Jede macht hier das, was sie gut kann (und gerne macht). Weiterbildung habe ich noch nichts von erfahren, aber durch den individuellen Arbeitseinsatz kommt mir das wie eine Schärfung der eigenen Fähigkeiten vor
Der Zusammenhalt und auch die Zusammenarbeit macht ausnahmslos viel Spaß, egal auf welchen Bereich man zugeht. Wirklich respektvoll, auch jungen Kollegen gegenüber
Gibt wenige bis keine älteren Kollegen, deshalb kann das nicht bewertet werden
Könnte mir keinen besseren Vorgesetzten vorstellen
Die Arbeitsstätte ist modern und gut ausgestattet, alles super
Das Ziel ist Transparenz. Hier wird viel versucht, die richtigen Kommunikationswege wurden meiner Ansicht nach noch nicht gefunden, aber die Suche läuft ausdauernd
Grundlegend würde ich sagen für die Unternehmensgröße und -branche ist das Gehalt insgesamt auf einem guten Niveau. Steigt man aktuell ein sollte man ein paar Rücklagen haben, da das Gehalt meist nicht zum Stichtag kommt.
Hier wird nicht auf Geschlecht, Hautfarbe, Religion, oder was auch immer geachtet, es zählt die fachliche und soziale Kompetenz.
Interessante Branche, interessante Aufgaben
Branche, Produkt, Flexibilität, Arbeitsmittel, Kollegen, Team
Konsequenter bei Personalentscheidungen sein - vor allem bei Vorgesetzen.
Nachdem einige Leute gegangen sind gibt es nun einen tollen Zusammenhalt in den Abteilungen und die Zusammenarbeit macht Spaß und es herrscht ein respektvolles Miteinander.
In der Branche ist das Image richtig gut - verdient.
Ich kenne keine andere Firma bei der das so gut gelingt. Wer mal mehr machen muss, bekommt dafür Anerkennung aber es wird nicht gefordert Überstunde zu machen.
Es gibt schon einige sehr gute Dinge aber Luft nach oben ist da.
Bin zufrieden mit meinem Gehalt. Wegen der Pandemie kam es zu Verzögerungen bei der Gehaltszahlung aber das Gehalt kam immer.
Es gibt eine Inflationsprämie und feste Gehaltsrunden.
Ein bisschen Papier gibt es noch, aber die Firma arbeitet daran. Viele Kollegen sind sehr umweltbewusst.
Auch hier ist der Zusammenhalt deutlich gewachsen, nachdem "störende" Leute gegangen waren. Die Teams arbeiten gerne miteinander und sprechen sich ab.
Es gibt keinen Unterschied aufgrund des Alters.
Nachdem auf dieser Ebene ein paar Leute ausgetauscht wurden haben sich ganz viele Probleme von alleine gelöst. Die Hierarchien sind wirklich flach und Arbeiten auf Augenhöhe ganz normal.
Die Räumlichkeiten sind toll. Helle große Räume mit Klimaanlage, Fahrstuhl, Parkplätze, gute Möglichkeiten sich in der Mittagspause etwas zu Essen zu besorgen.
Wird gerade intensiv ausgebaut auf Corporate Ebene. Funktioniert zwischen den Kollegen gut.
Mir ist nichts negatives Bekannt.
Absolut.
Moderne Büros und Arbeitsmittel
Leider auch nach 12 Jahren der Existenz viel zu technisch, wenig kommerziell ausgerichtet
Viel zu technisch geprägte Geschäftsleitung ersetzen durch kaufmännisch geprägtes Unternehmertum, weg von der „Vision“ hin zu gezielter, finanzwirtschaftlich basierter und gesteuerter Unternehmensführung und -entwicklung
Kollegen untereinander sehr hilfsbereit, Frust schweißt zusammen
„Noch gut“ im deutschsprachigen Raum aber befindet sich im Sturzflug aufgrund mangelhafter Projektausführung, fehlendem Support, fehlenden Ansprechpartnern
Was für Weiterbildung? (Ironie)
Der einzige Kleber, der die Firma noch zusammenhält
Keine Führung, unklare Strategie, wirre Aktivitäten, keinerlei Motivation
Sehr hoher Anteil an „Remote / Home Office“ was das Zusammengehörigkeitsgefühl torpediert, Prozesse verlangsamt und zu einer Entfremdung führt. Viel zu viele Online Meetings ohne konkrete Ergebnisse. Jeder tut was er/sie will ohne Konsequenzen
Schlechte Kommunikation der Geschäftsleitung an die Belegschaft,
Am unteren Ende der Skala
An und für sich sehr interessantes Produktportfolio, das bei fokussiertem Management „fliegen“ würde
Offen, sehr nett und freundlich, aber man sollte die Beziehungen zur Geschäftsführung kennen.
Untereinander wirklich super
Alles schön reden ...
Chatten, workflow-Bearbeitung, Teams bis zum Umfallen... dabei wäre einfach Angestautes abarbeiten sinnvoller
Sozialleistungen ja, pünktliches Gehalt nicht für alle
Es muss sich überall was nach vorn bewegen ...
Die Aufgaben sowie die Kolleginnen und Kollegen, die jeden Tag viel leisten.
Teilweise für mehr Transparenz sorgen und die Ratschläge der Mitarbeitenden in Entscheidungen berücksichtigen.
Alle Kolleginnen und Kollegen gehen mit viel Motivation an die Arbeit.
Eine klare Unternehmenskultur wird noch nicht gelebt. Hier wird aber dran gearbeitet.
Für Werkstudenten optimal. Der Workload ist fordernd und fördernd.
Es gibt hierfür noch keinen etablierten Prozess, aber dieser befindet sich in der Ausarbeitung. Es wird nichtsdestotrotz in Einzelfällen dem Wunsch nach Weiterbildungsmöglichkeiten nachgegangen.
Branchenübliche Vergütung für Werkstudenten.
Müll wird getrennt und Strom gespart. Insgesamt könnte Opasca hier aber mehr tun.
Die Teamzusammenarbeit funktioniert - insbesondere mit dem eigenen Team - sehr gut und macht viel Spaß.
Wertschätzend und respektvoll.
Gerade mit den eigenen Vorgesetzten funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut. Allerdings könnte an der Abstimmung zwischen der Vorgesetzten noch gearbeitet werden.
An der Ausstattung für Werkstudenten könnte noch gearbeitet werden, aber es wird auf die Belange jeden Mitarbeiters eingegangen.
Eine feste Kommunikationsstruktur hat sich noch nicht in allen Unternehmensbereichen etabliert. Hier wird mit Workshops aber versucht, nicht vorhandene Strukturen zu schaffen.
Opasca legt Wert darauf, alle Mitarbeitenden gleich zu behandeln.
Auch Werkstudenten werden mit interessanten und wichtigen Aufgaben betraut.
Die flexiblen Arbeitszeiten.
Man auch mal Spaß mit dem Vorgesetzten haben konnte.
Und man immer gezeigt bekommen hat, wo sein Platz ist.
Viele Besprechungen.
dass die Vorgesetzten kaum Zeit hatten.
Und dass so viele von den besten gegangen sind.
Dass sie sie einfach haben Fallelele gelassen habe. Sowas mach' ma doch net.
Statt Süßigkeiten, mehr Obst und Bananen anbieten und auch mal Ausflüge machen, z.b. in den Städtischen Zoo, um den Teamgeist zu stärken.
Gute Mitarbeiter halten, Wissen erhalten, fördern und Fordern.
Die Atmosphäre war ok.
An der Moral mancher ehemaligen Kollegen hätte man arbeiten können.
Das Marketing funktioniert scheinbar gut.
Die Ideen sind recht gut.
Man hört nur gutes.
Mit 230 in nem 5er BMW über die Autobahn war echt super.
Driften zum Kunden ware toll gewesen.
Super, natürlich
Weiterbildungen wurden mir nicht angeboten. Aber ich bin weiter auf einem Bild auf der Webseite zu sehen.
hätte besser sein können.
Pfennigfuchser.
Ich lieb Scherze
Waren nur dicke Autos im Fuhrpark.
War richtig gut.
Aber der Grund wieso es hier immer wärmer wird, ist dani doch ein gaaanz anderer.
Unter den engsten Kollegen ganz gut.
In machen Büros fehlte es ein wenig an Affenität.
Fällt angenehm auf.
Je höher die Position und je größer der Verwandtschaftsgrad umso fragwürdiger.
Aber immer alle gleich behandelt.
Absolut in Ordnung, es wurde immer darauf geachtet, dass niemals mehr wie als erlaubt gearbeitet wurde. Und die Vorgesetzten haben sich um die Arbeitssicherheit stehts bemüht.
Lies zu wünschen übrig.
Mir wurden weniger Süßigkeiten gegeben, als Anderen und kaum Obst.
Da stimme ich wirklich zu.
Wenn man engagiert hat und Lust und Ideen hat, stößt man damit nicht auf taube Ohren - es wird gelobt und gefördert, das motiviert wahnsinnig!
Leider nicht so gut wie OPASCA - hier merkt man jedoch deutlich die Unterschiede pro Bereich und Gruppe. Teams, die im Tagesgeschäft involvierter und gestresster sind, können ab und zu Positives vergessen - andere Teams sowie die zufriedenen Kunden vor Ort erinnern einen daran.
Durch das Gleitzeitmodell sind die Arbeitszeiten ziemlich flexibel und man ist frei in seiner Gestaltung - am Ende zählt nur das Ergebnis. Keine Anfrage wurde mir je abgelehnt bezgl. früh gehen oder kurzfristig Urlaub etc. Einige Jobs erlauben dies natürlich mehr als andere - als reisende/r Techniker/in ist man beispielsweise viel unterwegs und demnach weniger flexibel in der Gestaltung. OPASCA selbst ist da aber entgegenkommend. Es herrscht generell überhaupt keine "du gehst jetzt schon?"-Atmosphäre in keiner Abteilung!
Hier wird nicht mit Angeboten gewedelt, aber wer sich für eine Weiterbildung interessiert und das aktiv angeht, bekommt auch die Möglichkeit. Generell gibt es flache Hierarchien und tolle Aufstiegschancen - in seiner Entwicklung, fachlich und persönlich, wird man gern unterstützt!
Gute Gehälter für verantwortungsvolle Aufgaben oder langjährige Mitarbeiter
Hier gibt es nichts Auffallendes hervozuheben - in dieser Hinsicht könnte vielleicht mehr Transparenz geschaffen werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist super - viele haben ihre Freunde im Büro und alle helfen sich gegenseitig, wenn es nötig ist. Der Umgang ist direkt und ehrlich und die Arbeit macht noch mehr Spaß!
Alter spielt keine Rolle - solang man zeigt, dass man mitwirken möchte und einen guten Beitrag leistet, ist das alles, was zählt.
Mitarbeiter werden definitiv gehört und in die Entscheidungen mit einbezogen. Der Umgang ist immer direkt - dadurch gibt es keine Missverständnisse und einen sehr offenen Austausch.
Die Räumlichkeiten sind hell, modern und groß. Man hat die Möglichkeit, in Ruhe für sich zu arbeiten, weil es keine Großraumbüros gibt - kann aber bei Gruppenräume oder die Lounge nutzen
OPASCA gibt sich große Mühe, ihre Mitarbeiter über Neuigkeiten und Erfolge zu informieren - über einen Newsletter und auch regelmäßige Veranstaltungen und Aushänge. Wie überall kann die Kommunikation noch immer verbessert werden.
Engagement und Leistung werden wertgeschätzt und gefördert - niemand wird wegen seines Alters oder Geschlechts vorgezogen.
Die Branche ist an sich super spannend - dazu kommt die Freiheit in seiner Arbeitsgestaltung. Neue Ideen und andere Arbeitsweisen sind immer willkommen und dürfen ausprobiert werden. Auch die Aufteilung kann man gut mitbestimmen, wenn man seine Präferenzen äußert. Abwechslungsreichtum ist definitiv gegeben, langweilig wird es nie.
So verdient kununu Geld.