24 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Produkt, die Aufgabe, das Team haben einen unglaublichen Identifikationswert. Nach ein paar Jahren der Stagnation wird die Firma aktuell mit großem Mut und unkonventionellen Mitteln modernisiert und man spürt einen großen Drang, Dinge anders und besser zu machen. Dabei wird jeder gehört; es ist sehr viel in Bewegung. Diese barrierefreie Kommunikation und der herzliche Umgang miteinander in einem spannenden Umfeld sind eine außergewöhnliche Kombination.
Nichts wesentliches
Sich am Markt wieder sichtbarer und selbstbewusster aufstellen! Wir können es uns leisten. Damit ist sowohl der Absatz- als auch der Personalmarkt gemeint.
Viel Innovation und Tatendrang, jeder kann sich einbringen
Im Ruhrpott simmer nicht auf den Mund gefallen, entsprechend gibt es natürlich immer mal liebevollen Sarkasmus. Im großen und Ganzen ist aber jeder Einzelne überzeugt vom Produkt und setzt sich mit Herzblut dafür ein.
Auf private oder sonstige Bedürfnisse wird viel Rücksicht genommen, Urlaub ist meist völlig unproblematisch. Außerdem Gleitzeit!
Jährliche Workshops und diverse Zertifizierungen sind standard, dazu kann man mit einem persönlichen Bildungsbudget weitere Fortbildungen in Anspruch nehmen
Die Grundgehälter sind in Ordnung und es gibt viele Möglichkeiten sich zu bewähren, was sich dann auch finanziell widerspiegelt. Außerdem gibt es einen Jahresbonus, der in seiner Üppigkeit fast einem 13. Monatsgehalt gleichkommt.
Das Hauptquartier ist in Skandinavien - ebenso ernst nehmen wir Ökologie.
Unglaubliche Loyalität und man passt aufeinander auf
Tadellos, kann man nicht anders sagen
Es gibt häufige und große Feedbackrunden, sowie biweekly 1:1 Meetings mit Vorgesetzten. Das Klima lädt zu offenem und ehrlichem Umgang miteinander ein.
Man bekommt alles was man braucht in zufriedenstellender Qualität und fast alles, was man sich wünschen kann.
Alle sind per Du, jeder ist greifbar, transparentes Management
Wird sehr aktiv gelebt, auf allen Ebenen
Jeder Tag ist anders, herausfordernd, interessant. In gewissem Rahmen sucht man sich seine Schwerpunktgebiete selbst aus und ist dabei sehr selbstbestimmt.
Die Transparenz, das Lob & Anerkennung als Führungsinstrument genutzt wird. Man hat die Möglichkeit zu wachsen und man hat die Freiheit und die Flexibilität in den Aufgaben und im Zeitmanagement.
Es wäre schön, ein Event zu haben, an dem alle Mitarbeiter teilnehmen würden. Das ist zwar etwas schwierig, da wir in Finnland, Schweden, Norwegen, Lettland, Polen, Niederlande, UK ,USA und Deutschland zu finden sind.
Trotz der Herausforderungen haben wir eine Menge Spass an der Arbeit und halten zusammen.
Als Führungskraft in Teilzeit zu arbeiten ist schon selten. Seine Arbeitszeiten selbst zu bestimmen ist unbezahlbar, gerade wenn man Familie hat und seine Hobbies pflegen möchte.
Es wird sich wirklich um seine "Schäfchen" gekümmert, es gibt konstruktive Kritik und man hat die Möglichkeit zu wachsen.
Trotzdem denke ich, dass das Unternehmen ein guter Einstieg in die eProcurement-Branche ist.
Mangel an Transparenz
Denken Sie zuerst an die Mitarbeiter, nicht an das Geld!
das Team ist großartig und die Teamleiter sind erstklassig.
3.6 nicht großartig nicht schrecklich...
Das gibt's doch nicht!
Die Gehälter sind unterdurchschnittlich
Nicht alle von uns saßen im selben Boot, aber alle im selben Sturm.
Das Management der ersten Ebene macht seine Sache gut, aber das obere Management
Büro aus den 70ern, nicht wirklich schön...
Das Top-Management besteht darauf zu sagen, dass sie transparent sind, wenn es um Entscheidungen geht, aber ich habe das in meinen zweieinhalb Jahren bei OpusCapita nicht gesehen.
Das Leadership-Team hat Tage bevor die Corona-Maßnahmen überall begannen alle Mitarbeiter per Sofort ins Home Office geschickt. Alle Regelungen, die beispielsweise verhindern sollen, dass Mitarbeiter Arbeitsgeräte mit nach Hause nehmen, wurden außer Kraft gesetzt. Jeder, der wollte, durfte von zu Hause arbeiten.
Seitdem laufen in Meetings oft Kinder durchs Bild, oder es ist Kindermusik zu hören, was aber niemanden stört.
OpusCapita ist vor einigen Jahren mit jCatalog verschmolzen. Es gibt einerseits noch einige im Unternehmen, die der alten Zeit hinterhertrauern und die teilweise aus Prinzip mit allem, was nicht so "wie früher" ist, unzufrieden sind.
Andererseits ist die Atmosphäre freundlich und professionell, transparent und offen.
Die Mitarbeiter reden teilweise schlechter über die Firma, als sie eigentlich ist.
Die Work-Life-Balance ist zweischneidig:
Einerseits ist es in der Regel absolut kein Problem, Absprachen zu treffen, beispielsweise wenn es um Kinderbetreuung in der Corona-Zeit geht. Niemand wird schief angeguckt wenn man, wie es ja auch sein sollte, nach Feierabend nicht mehr ans Handy geht, und die Head of HR hat zu Beginn von Corona kommuniziert, dass wir darauf achten müssen, im Home Office nicht aus Versehen zu viel zu arbeiten.
Andererseits fällt es teilweise nicht auf, wenn Kolleg*innen oder Mitarbeiter*innen trotzdem als Teil ihres eigenen Ehrgeizes mehr arbeiten und sich unter Druck gesetzt fühlen. Das führt bei diesen Kolleg*innen zu einer ungünstigen Spirale, da sie sich nicht für ihre Mehrarbeit gewertschätzt fühlen und dadurch noch unzufriedener werden. Das kann man teilweise ja auch in anderen Bewertungen hier auf Kununu erkennen.
Es gibt Weiterbildungsbudgets, die noch etwas offensiver beworben werden könnten. Ich habe bisher jede Weiterbildung, die ich wahrnehmen wollte, bezahlt bekommen.
Das Gehalt ist gut. Letztes Jahr ist der Bonus etwas kleiner ausgefallen, das hat einigen nicht geschmeckt. Dieses Jahr war der Bonus weit über 100%.
OpusCapita spendet regelmäßig für gute Zwecke, hat letztes Jahr für jeden Mitarbeiter einen Baum gepflanzt, ist offen dafür, Flugreisen auf ein Minimum zu begrenzen. Außerdem gibt es aktuell eine Vorleseaktion für Kinder, um die Mütter und Väter im Unternehmen in diesen Zeiten etwas zu entlasten.
Wie oben erwähnt, gibt es eine Reihe von Leuten, die anscheinend dem alten Unternehmen hinterher trauern, und die auch durch nichts richtig zufrieden zu stellen sind. Das ist schade, denn die Angebote für den Zusammenhalt sind für alle da - nur gezwungen wird man nicht zu seinem Glück.
Eines der Angebote ist das I Love Mondays-Team, an dem jeder teilnehmen kann. Diese Kolleg*innen kriegen ein gutes Budget, das vor Kurzem noch erhöht wurde, das sie frei ausgeben können, um das Leben aller Kolleg*innen zu verbessern. Der polnische Standort hat kürzlich ein Tekken-Tournament abgehalten, der deutsche Standort schickt allen Kolleg*innen im Home Office eine kleine Überraschung, und alle Teams zusammen arbeiten an einer Remote-Sommerparty für das Unternehmen.
Der Zusammenhalt zwischen den Mitarbeiter*innen ist gerade in der Coronakrise deutlich geworden, und selbst der CEO hat verschiedene Möglichkeiten ins Gespräch gebracht, wie man im Home Office nicht vereinsamt.
Schwer zu beurteilen, denn im Zuge der Strategie von OpusCapita kommen viele neue Vorgesetzte in den oberen Teilen des Managements dazu. Das bedeutet jeweils, dass diese neuen Kolleg*innen natürlich ihren eigenen Führungsstil mitbringen, den sie dann erstmal mit der Kultur von OpusCapita verheiraten müssen. In der Regel ensteht dadurch aber etwas positives neues.
Der deutsche Standort hinkt dem finnischen etwas hinterher: Die Home Office Regelungen sind deutlich unflexibler als in Finnland, und das Büro ist weniger modern. Es gibt aber eine Initiative, in ein moderneres Büro umzuziehen.
Dass, wie in anderen Bewertungen zu lesen, der Kaffee ständig leer sei, stimmt nicht so ganz - er wird regelmäßig nachgefüllt. Und dass für eine Weile das Desinfektionsmittel knapp war, sollte im Zusammenhang mit Corona nun wirklich nicht verwundern.
Es gibt monatliche Updates vom CEO, in denen er verschiedene Themen anspricht, erklärt und in Perspektive setzt. Jede*r Mitarbeiter*in kann Themen vorschlagen.
In den Abteilungen gibt es teilweise monatliche All-Hands Meetings, in denen die aktuellen Themen der Abteilung besprochen werden.
Im Zuge von Corona gibt es zweimal die Woche virtuelle Kaffeepausen, in denen man mit Kollegen über beliebige Themen plaudern kann, und es gab auch schon mehr als einen "Beer Friday", an dem jeder OpusCapitan, der Lust hatte, teilnehmen konnte - es wurde sogar eine Art Kneipenquiz organisiert.
Ich habe noch keine Ungleichheiten gesehen. Das Unternehmen ist sehr divers.
Das hängt stark von der Abteilung ab. Wir sind nicht an vorderster Front, was neueste Technologien angeht, aber wir hängen auch nicht komplett hinterher.
haben alles zu Covid 19 im Griff und frühzeitig reagiert.
zu viel um darüber zu schreiben
zu viel um darüber zu schreiben. Der Umgang mit den Mitarbeitern ist nicht ganz so optimal.
Verschiedene Trakte, Kollegen kennen sich teilweise nicht mal untereinander, durch Firmenverkauf auch frühere (und nun Ex-Kollegen) zu nahe und Umgang mit gegenseitigem Neid
naja, hat halt stark gelitten. Als wir noch jcatalog hiessen war es besser. Mit OpusCapita ging es steil (kennt halt keiner und den Ruf kann man sich auch selber versauen).
Was danach kommt weiß man nicht, kann aber eigentlich nur besser werden.
auf dem Papier gut. Aber wehe die Arbeit ist nicht gemacht oder die Ziele nicht erreicht. Überstunden sind normal. In einigen Ländern ist die Arbeitsmoral etwas anders und man macht trotz festen Terminen einfach früher Schluss. Wäre in D undenkbar.
manche Karrierewege sind nicht nachvollziehbar. Da aber eine recht hohe Fluktuation herrscht ist die Auswahl an Personen sicher oft beschränkt.
Aber trotz Wissen und Einsatz muss man schon viel Glück haben (oder die richtige Person kennen), um aufzusteigen.
pünktlich ja, Gehalt kann aber immer besser sein. Eine Bonusauszahlung ist nicht immer nachvollziehbar.
war mal....
wie gesagt, viel Gerede, die Meisten sind sich stets näher als der Andere.
Viel Gerede, besonders vom Management Team. Häufige Kommunikation, aber nicht immer die Wahrheit. Einiges bleibt verschlossen, vieles verschwiegen, manches gelogen. Findet man aber bei vielen Unternehmen so wieder, also nichts Besonderes.
besonders interessant ist, die Lösungen für Kunden passend zu machen und einzuführen. Viele kritische Kunden...
Sehr schnelle Homeoffice Anordnung und auch im Vorfeld schon Hygiene Anweisungen mit medizinischemnDesinfektionsmitteln auf den Toiletten.
Nichts
Mehr kann man nicht machen.
Die Aufgaben und die damit verbundene hohe Verantwortung welche man selbst als Azubi trägt ist ganz klar ein positiver Aspekt. Regelmäßige Mitarbeiterevents.
Die unterdurchschnittliche Bezahlung, keinerlei Boni, oder Vergütungen, sowie keinerlei nenennswerte Benefits. Insgesamt ist der Betrieb nur sehr mäßig Attraktiv für Azubis, es gibt kaum gründe nicht eine andere Firma vorzuziehen. Es fehlt an klarer Führung, sowie Weitsicht um entsprechende Software Designen zu können, in der jetzigen Form ist die Firma deutlich zu unstrukturiert und Entscheidungen werden zu langsam gefällt. Des weiteren ist das HR-"Team" unzuverlässig und die Sprechzeiten sind mehr als unverschämt.
Geld ist sicherlich nicht alles, aber gerade solch eine unterdurchschnittliche Bezahlung und mangelnde sonstige Boni, wie z. B. Vermögenswirksame Leistungen. Ich habe zu keinem Zeitpunkt das Gefühl gehabt, dass die Mitarbeiter sich der Firma, also OpusCapita, zugehörig fühlen und mit dieser identifizieren würden. Die Firma besteht aus zu vielen Mitarbeitern, welche schon zu lange in der Firma seit zeiten von jCatalog da sind und diese sorgen dafür das keine neuen Werte in der Firma Früchte tragen können, es besteht für eben jene leute nur eine Verbindung zu jCatalog, jedoch nicht zum Mutterkonzern. Die Kopplungen an Ausländische Standorte sind ein Klotz am Bein der Firma, welche diese um Jahre zurückwirft und keinerlei positiven Aspekte in diese Einbringt und deshalb müssen diese klar abgeschafft werden, was aber nur äußert inkonsequent geschieht.
Insgesamt eine gute Arbeitsatmosphäre/Klima, dies schwankt jedoch für die einzelnen Abteilung.
Gute übernahme chancen, jedoch nur mäßige Aufstiegschancen, zumindest innerhalb des Standorts Dortmund.
Normale Arbeitszeiten, keine Schwankungen, keine Arbeit an den Wochenenden, sowie keine Überstunden, jedoch wird man grundsätzlich als Schüler dazu gezwungen nach dieser, für eine Stunde, bei der Arbeit zu erscheinen, was im anbetracht der Zeit keinerlei mehrwert bietet.
- Unterdurchschnittliches Gehalt
- Kein Weihnachts- und Urlaubsgeld
Nur wenig Kompetente Ausbilder mit entsprechender Erfahrung vorhanden.
Zumindest in meiner Abteilung macht die Arbeit insgesamt spaß, selten fallen Aufgaben an welche man ungern macht.
Zeit zum lernen, sowie Hilfe wird problemlos geboten.
Die Austattung entspricht nur zum Teil dem Standard, also z. B. gleiche Multi-Monitor-Setups, Powerbooks, dockingstations etc.
Die Aufgaben innerhalb meiner Abteilung sind recht abwechslungsreich und interessant, was man jedoch nicht von allen Abteilungen behaupten kann.
Es mangelt insbesondere einigen älteren Arbeitskollegen deutlich an Respekt gegenüber den Azubis, außerdem wird auf diese gerne jedwede Arbeit abgewälzt, für die man sich selbst "zu schade" ist.
Die Entwicklung in Dortmund ist eine Oase innerhalb von OpusCapita (Deutschland). Die Krankheiten und Probleme aus den anderen Abteilungen ist nicht zu spüren.
Die schlecht gelaunten Gesichter beim Vorbeigehen an Büros anderer Abteilungen.
Die teilweise schwierige Kommunikation mit Finnland/Polen.
Gut.
Auch wenn man sich in einer Oase befindet, ist man immer noch in einer Wüste...
Aber die Oase ist toll!
Kann mich über nichts beklagen (zumindest während meiner Zeit in der Entwicklung in Dortmund).
Mobiliar erfüllt seinen Zweck - ist aber weder das Neuste noch das Beste.
Einsatz von modernen, state-of-the-art Techniken inkl. ihren "Kinderkrankheiten" (node.js, react.js, docker, azure)
Homeoffice-Möglichkeit
Viele Freiheiten
Kurze Wege bis zum Top-Management
Management hört den Mitarbeitern zu
Tolle Kollegen
Work life balance, Tägliche Tätigkeiten, Gute Arbeitsatmosphere
Mehr Angestelltenbonus, mehr Kommunication zwischen Abteilungen.
So verdient kununu Geld.