23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Man wird schnell eingestellt. (ein schlechtes Zeichen ! )
- Wer etwas für den Übergang als Arbeitnehmer sucht, wird hier fündig.
- Hunde von akzeptierten Mitarbeitern erlaubt.
- Kaffee und Wasser vorhanden.
- Konstruktives Feedback wird anteilig angefragt, aber nicht angenommen.
- Optimierungsvorschläge in Projektabläufen werden nur von bestimmten Personen angenommen.
- In Bewerbungsprozessen werden Mediengestalter gerne gefragt, ob Sie in die jeweils andere Abteilung wollen. Unnötige Frage, wenn man sich auf die andere Stelle beworben hat.
- Erst wird gesagt, es gibt keine Überstunden. Dann gibt es Überstunden.
- Viel selbstgemachter Stress und Druck. Produktspezifikationen sollten stehen bevor Produktbilder retuschiert werden. Da muss ein Projektmanager halt nachfragen und prüfen. Ineffizienter Workflow.
- Fehlende Kommunikation.
- Keine offenen Fehlerkultur.
- Kein echter Teamzusammenhalt.
- Abteilungen innerhalb der Firma wollen nichts miteinander zu tun haben.
- Es wird in Stellenanzeigen mit Benefits beworben, welche seit Corona nicht mehr vorhanden sind. Man sollte das mal anpassen.
- etc.
Schaut euch als suchender Arbeitnehmer, Mediengestalter oder Projektmanager die anderen Rezensionen an.
Junge Kreative und kluge Köpfe haben hier nichts verloren!
- Kreativität und Fähigkeiten werden nicht gefördert.
- Sich an anderen, erfolgreichen Unternehmen ein Beispiel nehmen und Strukturen, Kommunikation und Benefits an unsere heute Zeit anpassen. So wird das in dieser Art nicht mehr lange funktionieren.
- Wer Mobbing toleriert, ist selber Teil des Problems.
- Man sollte auch als Arbeitnehmer respektvoll mit Kollegen umgehen, egal welches Alter, egal welches Geschlecht ... Menschen so behandeln, wie man selber behandelt werden möchte.
- Allen Mitarbeitern die Möglichkeit für Weiterbildungen geben und die Stärken des Arbeitnehmers für den beruflichen Alltag fördern.
- Keine angenehme Arbeitsatmosphäre vorhanden.
- Viel künstlicher Druck der an anderen Stellen viel effizienter gelenkt werden könnte, aber nicht gemanagt wird. Sollte man mal intern als Kritik annehmen.
- Man hätte gerne ein Image nach außen. Aber leider: Mehr Schein als Sein.
Nicht zu empfehlen. Eine moderne und kreative Werbeagentur sollte da eindeutig mehr drauf haben.
Eine ausgewogene Balance zwischen "Work" und "Life" nicht vorhanden. Überstunden darf man aber gerne machen und werden auch gefordert.
An Feiertagen darf man auch kommen. Abteilungen sind unterbesetzt wenn viel zu bearbeiten ist, wenn eine Flaute besteht wird gerne in der Probezeit kurz vor knapp gekündigt.
Wird viel versprochen, aber nicht umgesetzt. Weiterbildungen nur für ausgewählte Mitarbeiter möglich.
- Gehaltssummen gehen sehr auseinander.
- Sonderleistungen werden wie gewürfelt und nach Sympathie verteilt. Ein Systemschlüssel dahinter ist nicht erkennbar, wodurch unterschwelliger Neid und schlechtes Teamverhalten und Sozialverhalten vorprogrammiert ist. Also ein selbstgemachtes Problem. Also immer schön Verhandeln.
- Echter Teamzusammenhalt ist nicht vorhanden. Man zeigt gerne mit dem Finger auf Andere, damit man selber nicht auffällt.
- Für echten Teamzusammenhalt muss ein Unternehmen einen kreativen Nährboden liefern und alte Strukturen auflockern.
Aber man hat ja alles bis jetzt immer so gemacht ... Da helfen auch keine Häppchen.
Führungskräfte sollten führen. Und das Beste für das Unternehmen UND die Arbeitsnehmer im Sinn haben.
Man sollte ja froh sein einen Job zu haben.
- Echte und offene zwischenmenschliche und berufliche, professionelle Kommunikation ist nicht vorhanden. Wenn die Geschäftsführung und Abteilungsführung schon nicht miteinander kommuniziert, dann weiß man als Arbeitsnehmer für die Zukunft schon Bescheid.
- Der Flurfunk funktioniert umso besser.
Hier fällt mir wirklich nichts mehr ein.
Als Mitarbeiter des Unternehmens hat man einfach das Gefühl, dass man seinen menschlichen Stellenwert aufgibt und nur noch als Mittel zum Zweck dient. Man bekommt keinerlei Wertschätzung. Weder in Form von Feedback Gesprächen, noch in Form von Weihnachtsfeieren, Teambuildingmaßnahmen oder Weiterbildungen. Der Geschäftsführung ist alles total gleichgültig. Solange man seine Arbeitszeiten einhält und treudoof seine Aufgaben erfüllt ohne Fragen zu stellen oder Verbesserungsvorschläge zu äußern, läuft man keine Gefahr in die Schusslinie zu geraten.
Die Geschäftsführung sollte sich die Kritik der Mitarbeiter zu Herzen nehmen und diese auch umsetzen. Anstatt immer nur so zu tun als ob und sich im Endeffekt über die Fluktuation zu wundern.
Die Stimmung unter den Mediengestaltern der Abteilung Verpackung war immer gut und locker. In Bezug auf die Atmosphäre gegenüber der Abteilungsleitung ist es immer angespannt. Kritik wird nicht auf Augenhöhe kommuniziert. Stattdessen bekommt man immer patzige Antworten von oben herab. Die Gestalter haben teilweise keine Lust sich mit der Projektleitung auseinander zu setzen. Dadurch leidet sowohl die Leistung, als auch die Motivation.
Man kann sich nach außen hin noch so schön und toll präsentieren, wenn man intern nichts von den eigenen Werten und Normen vermittelt bekommt, ist das Image für die Tonne.
Während andere Firmen sich weiter entwickeln und mit der Zeit gehen, scheint hier alles still zu stehen. Es gibt weder Gleitzeit noch die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten.
Gibt es nicht. Die Geschäftsführung macht einem gerne die Hoffnung, dass man die Chance auf Weiterbildung bekommt, aber auch hier passiert danach nichts mehr.
Das Gehalt war ok. Aber auch hier wird eher nach Sympathie beurteilt.
Das Sozialverhalten den Mitarbeitern gegenüber ist wirklich unterste Schublade. Es wird übereinander gelästert und Mitarbeiter werden gemobbt. Anstatt sich Kritik anzunehmen wird man mit Verachtung bestraft. Auch wenn sich die Wege trennen, sollte man sich trotzdem mit Respekt gegenübertreten. Stattdessen werden Mitarbeiter rausgeworfen ohne die Möglichkeit sich von Kollegen verabschieden zu können.
Nach außen hin wird gerne ein reges Umwelt- und Sozialbewusstsein vermittelt, während die Handlungen intern total widersprüchlich sind. Hier sollte man sich lieber um den sozialen Umgang innerhalb des eigenen Teams kümmern.
Gibt es nicht. Das liegt hauptsächlich daran, dass in jeder Abteilung Ungerechtigkeit herrscht. Dadurch staut sich bei den Kollegen untereinander Frust auf und jeder arbeitet nur stupide vor sich hin und versucht seinen eigenen Mist erledigt zu bekommen.
Das Alter spielt keine Rolle. Wenn man nicht gefällt, wird gegen einen geschossen.
Wie soll etwas bewertet werden, was so gut wie gar nicht vorhanden ist? Die Geschäftsführung vertraut auf die Leitung der Abteilungsleitung. Solange alles "läuft" gibt es auch kein Feedback. Kritik die Seitens der Mitarbeiter geäußert wird, wird sich zwar angehört, passieren tut dann allerdings nichts. Man wird allein gelassen.
Die Ausrüstung ist gut. Man muss mit viel Lärm und Wirbel klarkommen, da alle Gestalter zusammen in einem Großraumbüro sitzen.
Es gibt keine Kommunikation. Man bekommt weder Feedback, noch Input. An Hand der Arbeit die einem zugeteilt wird, kann man sich ausmachen, welchen Stellenwert man in der Firma hat. Auch wenn man Kritik der Geschäftsführung gegenüber äußert, passiert danach nichts. Man hat das Gefühl dass es egal ist.
Eine Form der Kommunikation die allerdings sehr gut läuft, ist die hinter dem Rücken der Kollegen.
Hier wird nicht nach Leistung sondern nach persönlichem Empfinden beurteilt. Mitarbeiter die durch Vitamin B in die Firma gerutscht sind, werden bevorzugt.
Gibt es nicht. Jeder Job ist gleich. Man verbringt seine Zeit mehr mit Datenaufbereitung und -handling als mit Gestaltung. Als Bonus darf man sich auch noch mit IT spezifischen Aufgaben beschäftigen, denn auch aus diesem Bereich bekommt man wenig Unterstützung.
elektronische Arbeitszeiterfassung
Wenig Kommunikation zum Mitarbeiter. Während Krankheit die Kündigung erhalten. Ohne Angabe von Gründen.
Wenn man keine Quereinsteiger einarbeiten möchte sollte man keine Einstellen.
Die Räumlichkeiten sind angenehm hell und freundlich mit Pflanzen bestückt.
Erwartet man, dass die Mitarbeiter dort gerne zur Arbeit kommen, wird man enttäuscht. Es herrscht eine generelle "kein Bock" Einstellung.
Mehr Work als Life. Hier scheint der Grundsatz zu herrschen
"Viel Arbeit für wenig Ergebnis"
Nicht möglich.
Das Gehalt war sehr gut
Der Digitalisierungsplan stand auf einem Papierplakat. Soviel dazu.
Derjenige der den Raum verlässt über den wird hergezogen, ohne Ausnahmen.
Kann ich keine Angaben zu machen.
Die vorgesetzten haben Ihre Lieblinge, welche sich alles erlauben können/dürfen. Wenn man nicht zum "alten" Team gehört, ist man raus.
Die Einrichtung und Technik war gut.
- höhenverstellbare Tische
- Apple Technik an jeden Platz (wenn man damit nicht klar kommt, hat man Pech)
Sehr harsch, nur die ersten Wochen freundlich. Danach naja...
Wie oben gesagt, wenn man zum "alten" Team gehört.
Interessant war einzig und allein die Art wie man seine Lebenszeit verschwenden kann.
Hund erlaubt. Kollegen sehr nett. Geschäftsführung sehr nett und für einen da
Mitarbeiter Fair behandeln. Mehr Lob. Parkplätze schaffen. Gleitzeit. Überstunden nicht selbstverständlich nehmen
Großraumbüro, muss man mögen. Kaum Lob von Vorgesetzten. Sehr viel Kritik die auch mal persönlich wird. Man kann die Vorgesetzte nicht einschätzen. Mal hat sie ein guten Tag, mal wird man regelrecht fertig gemacht.
Abteilungen spalten sich bei der Meinung
Arbeitszeiten normal. Jedoch mit vielen Überstunden, die selbstverständlich genommen werde . Kollegen fühlen sich schlecht wenn sie pünktlich gehen. 10 Minuten eher gehen wollen wird direkt mit einem doofen Spruch hinterhergeworfen.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
An sich sehr nette und freundliche Kollegen, jedoch denkt jeder in stressigen Situationen an sich selbst. Bei Fragen reagieren die einen mit Hilfe, die anderen genervt.
Keine Förderungen alle bleiben auf selber höhe
Die einen Vorgesetzten sind super nett und fair, sowie neutral, die andere nicht
Gute ausstattung
Es wird wenig kommuniziert unter den verschiedenen Abteilungen. Man muss sich die Informationen selber besorgen. Dafür wird mit Kollegen untereinander viel gesprochen
Gleichberechgjgt
Es wird viel das selbe gemacht. Ab und zu was anderes
Gleich 0
Jeder spricht über jeden
Unfreundlich
Homeoffice schaffen
Die Arbeitsatmosphäre ist durch Druck geprägt. Es herrscht eine komische Stimmung in der Agentur. Bei Fragen erntet man böse Blicke oder diese werden nur knapp beantwortet, sodass es für Einsteiger besonders schwierig ist, anzukommen und Hintergrundwissen zu erlangen.
Stellen sich auf der Website sehr viel interessanter und professioneller dar, als es in Wirklichkeit der Fall ist.
Keine Gleitzeit oder Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Keine Möglichkeiten
Gehalt für die Branche auf jeden Fall okay
Kollegen sind größtenteils sehr nett und lieb.
Launische Vorgesetzte ohne wirkliche Führungsqualitäten
Moderne und gute Arbeitsausstattung
Keine ehrliche und offene Kommunikation. Es gibt keine Feedbackgespräche und die Geschäftsleitung kommuniziert auch selten mit den Mitarbeitern.
Nicht sehr vielfältige Aufgaben. Mit Externen kann man allerdings gut arbeiten.
Häufig angespannt, kein entspanntes Klima. Mitarbeiter werden häufig klein gehalten. Es herrschen eher getrennte Lager, vorallem zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten.
Es wurde keins aufgebaut.
Meist in Ordnung.
Es werden keine Möglichkeiten geboten sich weiterzubilden, man bleibt auf der Position, für die man eingestellt wurde.
Pünktliches Gehalt, zum Teil Branchendurchschnittlich, aber auch sehr unterschiedlich.
Keine besondere Aktivitäten.
Zum Teil in Ordnung, aber sobald es stressiger wird, denkt jeder nur an sich. Hinterm Rücken viele Lästereien, teilweise wurden Mitarbeiter regelrecht rausgemobbt.
Eine große Altersspanne, vielleicht der Grund für viele (Generations-)konflikte.
Gute Mitarbeiterführung hat ein Teil der GF leider nie gelernt. Eigentlich ist es amüsant zu sehen, wie man am Versuch Vorgesetzter und Best Friend gleichzeitig zu sein scheitert ohne es zu merken. Nach vorne freundlich, hinterm Rücken wird schlecht über die eigenen Mitarbeiter geredet. Die Vorgesetzten denken sogar, man würde das nicht mitbekommen. Privilegien bekommen vorallem diejenigen, mit denen man verwandt oder befreundet ist.
Normales Büro, Großraum muss man mögen.
Informationen werden lieben für sich behalten, man hat den Eindruck, Mitarbeiter sollen so lieber klein gehalten werden. Anstatt zu kommunizieren, wird lieber ausgesessen.
In Ordnung.
Es wird meist nach gleichem Schema abgearbeitet, interessante Aufgaben oder neue Kunden eher selten.
So verdient kununu Geld.