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Otto 
Stöben 
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1 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Auszubildende:r
kununu Score: 1,2Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

1 Mitarbeiter:innen, die bei Otto Stöben eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 1,2 von 5 Punkten.

Der Arbeitgeber wurde in dieser Bewertung nicht weiterempfohlen.

Wirklich ein trauriger Abreitsplatz.

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Immobilienkaufmann/frau bei Otto Stöben GmbH in Kiel absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nichts außer das selbst die Mitarbeiter so schlecht und negativ über den Betrieb und alle höheren Mitarbeiter sprechen. Ich kann ansonsten keine positiven Erfahrungen teilen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Respektlose Mitarbeiter.
Peinliches Auftreten.
kein Kilometergeld für private Dienstfahrten für das Unternehmen.
Sehr schlechte Arbeitszeiten.
Menschen aller Welt werden nicht gleichbehandelt.
Arbeitszeiten
Weitere negativ Punkte entnehmt ihr oben, denke ich.

Verbesserungsvorschläge

Parkplätze für Mitarbeiter.
Eigenes Diensthandy.
Bessere Vergütung.
Mehr Respekt und Dank.
Bessere Arbeitszeiten
Mitarbeiter/in Respekt gegenüber Menschen aller Welt schulen lassen.
Den Mitarbeitern erklären, Politik und private Probleme nicht den Azubis mitteilen und diese damit tagtäglich zu belasten.

Arbeitsatmosphäre

Solange man der gleichen Meinung war, ja und amen gesagt hat, war alles in Ordnung. Bei anderer Meinung wurde es schnell still.

Karrierechancen

1-2 Personen machen ihr großes Geld. Anderweitig hat man wenig Aufstiegschancen. Es wurde sich immer über zu wenig Geld geäußert. Ich als Azubi habe das oft zu hören bekommen

Arbeitszeiten

Fünf Tage die Woche bis 17 Uhr ohne Ausnahmen. Meistens allein. Urlaubstage waren auch Unterirdisch

Ausbildungsvergütung

Unterste Grenze für so ein großes Unternehmen, es wird nicht nach Tarif gezahlt. Es wird so gut wie der Mindestbetrag gezahlt.
Telefonate außerhaus mussten vom Privathandy getätigt werden. PKW Fahrten wurden nicht bezahlt.

Die Ausbilder

Ausbilder/in leider sehr delusional, man wurde in der Zeit leider immer wieder sehr oft alleine gelassen. Man durfte sehr selten einen Termin mitverfolgen. Nur wenn man benötigt wurde. Ansonten wurde man trostlos im Büro zurück gelassen. Meinstens ohne lernreiche Aufgaben.
Mitarbeiterin/in im Büro war auch sehr Abgeneigt gegenüber Menschen anderer Herkünfte (nehmen uns Arbeit und die Wohnplätze weg, verunreinigen die Wohnung) Auch bei beeinträchtigeten Personen gab es traurige Sprüche.

Spaßfaktor

Man hat wenig bis keine Tätigkeiten bekommen. Jeden Tag aufs Neue hieß es, wie kriege ich den Tag rum, da man eh den ganzen Tag herum vegetiert ist oder Zeitungen austragen musste um den Tag herumzubringen.

Die Zeitungen, die verteilt worden sind, waren immer zu wenig.
Man wurde für alles angemeckert und heruntergemacht.

Kleines Beispiel: Mitarbeiter/in fährt auf Verkaufstermin los ruft mich sehr genervt an und benötigt diverse Unterlagen, ich finde diese nicht schnell genug, es wird unter Druck gesetzt, geseufzt usw. Man wurde für das nicht vorbereiten der Mitarbeiter/in blöde angemacht...

Es war auch sehr belastend, wie mit anderen Menschen aus aller Welt herabgesprochen wurde. Jeden Tag aufs Neue.

Wie soll man zufrieden sein in seinem Job, wenn man den ganzen Tag mit privaten Problemen der Mitarbeiter/in belastet wird: -Man Verdient zu wenig Geld wird immer wieder gemeckert, die Welt ist doof, zu viele Menschen aus aller Welt in DE, die Politik ist so doof... usw. Man war wie ein Seelsorger der die gleiche Meinung teilen musste, damit das Arbeitsklima irgendwie erhalten bleibt.

Meine Zeit war wirklich sehr belastend dort.

Aufgaben/Tätigkeiten

Wenige bis gar keine Tätigkeiten. Telefon annehmen, Interessante Kunden weiterleiten, Rest auf E-Mail verweisen. Jahrelange Unterlagen sortieren und wegschmeißen. Zeitungen austragen wird in diesem Unternehmen ganz großgeschrieben. In der Hoffnung man würde dadurch Kunden generieren. Auf krampf sollte man Verkaufsinteressenten auf sehr bizarre Art und Weise einholen, natürlich mit dem Hinweis, dass es keine Provision geben würde aber es die Aufstiegschancen im Unternehmen steigern würde.

Man musste die Kunden mit dem man nicht o gut konnte abfertigen, da die Mitarbeiter/in nicht mehr mit denen sprechen, da man nicht mit einander kann. (natürlich waren die Kunden die so schnippisch und unfreundlich waren...ihr wisst was ich meine)

Besichtigungen für überteuerte Mietwohnungen in schlechten Wohnvierteln durfte ich auch erledigen, allerdings meisten vor Feierabend oder zu Beginn der Arbeit. Natürlich mit dem eigenem PKW, ohne Möglichkeiten Benzingeld zu erhalten. Ansonsten müsste man die 10km Tour pro Strecke mit dem Fahrrad erledigen. Es hieß immer die Strecke liegt ja auf Ihrem Weg. Termine gingen länger als die Arbeitszeit, früher gehen durfte man aber nicht.

Variation

gab es tatsächlich nicht

Respekt

Es gab einige Vorfälle wo ich einfach leise war und mich nicht geäußert habe. Man wurde oft verletzt und runtergemacht.

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 1 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Otto Stöben durchschnittlich mit 2.8 von 5 Punkten bewertet. 50 der Bewertenden würden Otto Stöben als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Basierend auf 1 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 1 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Otto Stöben als Arbeitgeber vor allem im Bereich Umwelt-/Sozialbewusstsein noch verbessern kann.