1 von 1 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
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Nah am Wasser
Auszubildenengesetze wurden ignoriert und das nicht selten
Selbstreflektion der Geschäftsführung wäre ein Anfang, dazu etwas Respekt und Anerkennung für die Mitarbeiter
Sehr stark abhängig von bestimmten Personen. Man hat wirklich tolle liebenswerte Kolleginnen, aber auch richtig anstrengende Personen um sich.
keine
Ich kann mich nicht daran erinnern, dass man sich darum bemühte gesetzliche Arbeitszeiten einzuhalten
450 Euro im ersten Ausbildungsjahr, 550 € im Zweiten, 650 Euro im dritten Lehrjahr. 480 Euro Miete für eine "Mitarbeiterwohung", die über die Hausverwaltung Göhren liegt, dessen Geschäftsführung ebenfalls Teil der Geschäftsleitung bei Paradies Rügen ist....Ohne Worte
Mit dem eigentlichen Ausbilder habe ich während der 3jährigen Ausbildung ca. fünf Mal gesprochen. Davon gab es vier Mal Ärger. Ansonsten korrespondiert man viel mit seiner Assistenz, die jedoch menschlich und emotional verkrüppelt ist, wenn es nicht um die eigene Person geht.
Arbeit macht selten Spaß
Man durchläuft nicht alle betriebs -bzw. ausbildungsrelevanten Stationen. Das ist teilweise auch ganz gut, weil man mit manchen Mitarbeitern nicht zusammen arbeiten möchte, doch diese dürften mittlerweile in Rente sein.
Während der Ausbildung darf man die häufig Ferienwohnungen putzen, zum damaligen Zeitpunkt, als das Hotel nebenan noch mitverwaltet wurde, durfte ich allein den gesamten Hotelbetrieb aufrecht erhalten. Dies bedeutet: Frühstückskoch und Kellner sein, Zimmer säubern und nebenbei sämtliche administrative Aufgaben und Telefonservice für interessierte Touristen.
Man darf Ferienwohnungen putzen und das nicht selten. Ist für einen kaufmännischen Beruf natürlich extrem relevant zu wissen, mit welcher Scheuermilch ich gut Exkremente wegbekomme.
Unter den normalsterblichen Mitarbeitern ist der Respekt meisten da. Wenn man dies auf leitende Positionen bzw. die Geschäftsführung bezieht, ist das eher nicht der Fall. Ein Beispiel: Generell ist im Sommer Urlaubssperre, was völlig ok ist, da die meiste Arbeit logischweise im Sommer anfällt. Dies gilt natürlich nicht für die Geschäftsführung, die sich jeweils im Sommer ca 3 Wochen gönnt.
In der Mitarbeiterwohnung konnte man für zwei Monate die Heizung nicht anmachen, weil sich niemand der verantwortlichen Ansprechpartner dafür interessierte. Als ich den eigentlichen Besitzer der der Wohnung deswegen ansprach wurde dies an die Geschäftsführung weitergegeben. Die Folge: Mir wurde gesagt, ich solle einfach dem Handwerker Bescheid geben und die Firmenadresse nennen und eine Abmahnung, weil ich es gewagt habe mit dem Besitzer der Wohnung zu sprechen.