7 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Internationales Unternehmen mit viel Potenzial und Wachstum. Schön zu sehen, dass die lokale Unternehmenskultur weiter besteht. Man kann vieles anpacken, bewegen und erreichen. Dadurch auch sehr weiterentwickeln.
Wachstumsschmerzen, die üblich bei schnell wachsenden Unternehmen sind. Die meisten sind glücklicherweise überwunden.
Die Büros sind sauber und modern. Die Technik entspricht den Anforderungen.
Inklusion wird als Feigenblatt genutzt, um Werbung für das Unternehmen zu machen. Inklusionsprojekte werden halbherzig gestartet und dann nach kurzer Zeit beendet. Es scheint der Firma wichtig zu sein, das es gute Bilder von Menschen mit Behinderung in der Presse gibt, aber finanziell will man dafür "nichts" tun.
Azubis sollten einen Ausbilder haben, der tatsächlich nicht auch noch in zig anderen Projekten eingespannt ist.
Viele Versprechungen werden gemacht, sehr wenige eingehalten. Wichtige Anträge werden verschludert und müssen dann Aufwendig in Eigenregie bearbeitet werden.
Kollegen mit Migrations oder Integrationshintergrund werden unabhängig ihrer fachlichen Kompetenz sehr schlecht behandelt.
- Das Unternehmen sollte auf die Fachabteilungen eingehen. Dort wurden immer wieder sehr gute Projekte gestartet und treffsichere Einschätzungen der gegenwärtigen Lage gestellt, diese wurden aber nie berücksichtigt. Viele Probleme hätten sich so leicht vermeiden lassen. Gerade die Führungsebene sollte besser auf die Mitarbeiter eingehen und nicht regelmäßig alles über den Haufen werfen (wenn dadurch schon unzählige Überstunden angefallen sind)
- Die Inklusionsstelle der Firma war mit vielen Anliegen stark überfordert und personell schwach aufgestellt. Gerade ein Unternehmen, dass auf dem Portfolio viel auf Inklusion gibt, kann es sich eigentlich nicht leisten das Thema so schlecht umzusetzen.
- Auf Probleme sollte zeitnah reagiert werden und nicht erst nach Monaten. Zudem sollte es feste Verantwortliche geben.
- Inklusionsprojekte sollten nicht halbherzig angegangen werden. Gerade wenn von Anfang an klar ist, was nötig ist und die entsprechende Hilfe zur Verfügung steht, aber von der Firma nicht genutzt wird.
Die anderen Azubis die ich kennengelernt habe, sind aus unterschiedlichen Gründen ausgestiegen. Es gibt gemeinsame Aktivitäten und Betriebssport. Der Zusammenhalt in der Firma ist jedoch nicht allzu groß. Die direkten Kollegen nehmen einen Ernst, aber die Vorgesetzten nehmen die Arbeit der Fachabteilungen nicht für voll und dadurch herrscht ein angespanntes Arbeitsklima.
Das Unternehmen übernimmt wenn überhaupt nur befristet und in meiner Zeit dort, sind viele Leute wieder aus der Firma ausgestiegen, da die Begleitumstände nicht zumutbar waren.
Die Arbeitszeiten als Azubi sind angemessen, allerdings nur für die. Die anderen Kollegen haben unzählige Überstunden und arbeiten zum Teil in der Nacht und an Feiertagen, um das Pensum erfüllen zu können. Dies hat auf mich einen schlechten Eindruck gemacht.
Die Ausbildungsvergütung ist durchaus angemessen.
Der Ausbilder war sehr kompetent (fachlich, menschlich) Leider hat die Firma ihn so stark in Projekte eingespannt, das ich ihn während der Ausbildung nur alle paar Monate zu Gesicht bekam. Dementsprechend fehlte viel wichtiger Input zur Ausbildung.
Da Projekte von der Firma nur halbherzig angegangen und ständig abgebrochen oder neu aufgestellt wurden (mit Umverteilung der Kollegen) gab es intern sehr viel Frust von vielen Mitarbeitern. Gerade bei der Führungsebene schien jegliche Kompetenz zu fehlen, da auf die Fachabteilungen nicht gehört wurde, was Risiken betrifft und dadurch ständig vermeidbare Fehler gemacht wurden. Dies führte zu weiteren Frust, der allgegenwärtig war. Oft musste ich monatelang auf Dinge warten, die Gegenstand meiner Inklusion waren, zum Teil umsonst, zum Teil musste ich die Arbeit der Inklusionsstelle der Firma übernehmen, da diese mit den einfachsten Behördenangelegenheiten oft überfordert war.
Meine Aufgaben waren für einen Azubi absolut unangemessen. Es wurde zum Teil erwartet das ich die Arbeit eines Senior Programmers erledige. Sowohl die Berufsschule, als auch das Inklusionsamt waren von diesen Vorgängen mehr als empört. Projekte wurden kurzfristig umgestellt und es war eine allgemeine Planlosigkeit zu spüren.
Die Austattung der Firma ist zeitgemäß und neu.
Sich Zeit zum Lernen zu nehmen war schwierig, da es im Büro sehr laut zuging.
Tatsächlich habe ich viel Neues gelernt. Da jedoch jegliche Fachliche Begleitungs s.o. fehlte, habe ich mir alles selbstständig erarbeitet und hatte so gut wie nie die Möglichkeit der Rücksprache mit Kollegen. Anderen Kollegen ging es genau so. Oft fehlte jegliche Einarbeitung, die jedoch bei der Komplexität der Projekte absolut erforderlich gewesen wäre. (Dokumentationen waren auch nur rudimentär vorhanden und oft sehr veraltet.)
Der Respekt fehlte völlig. Es wurde sich nicht an Termine gehalten und auch nicht an die Versprechungen die am Anfang der Ausbildung gemacht wurden, bei der eine spezielle Zusammenarbeit Voraussetzung war. Es wurde oft vieles Erzählt, aber sehr wenig davon umgesetzt.
Erhaltenes Vertrauen, Entwicklungsperspektiven, Freiheiten, Home Office Regelung, Flexibele Arbeitszeiten, Diensthandy kann auch privat genutzt werden. Großzügige Firmenwagenregelungen, Moderne Kommunikationsmittel
Ausbleibende Bonuszahlungen wenn Geschäftsziel verfehlt wird. Den Bonus muss man als Bonus ansehen. Man sollte diesen nicht in seine feste Planung einkalkulieren.
Absicherung des Bonus durch Rücklagenbildung.
Top Bedingungen, viele Freiheiten, tolle Kollegen
Muss jeder selbst auf sich achten. Meetings gerne auch schon mal um 17 Uhr wenn nicht anders möglich. Bei guter Leistung besteht die Gefahr zu viele Themen zu erhalten. Arbeitgeber wirkt dagegen mit Nein-Sagen Seminar. Dies muss man dann anwenden.
10 Tage Weiterbildung garantiert. Man muss darauf achten diese zu verwenden.
Erfolgsprämie leider unregelmäßig trotz persönlicher Zielerreichung
Kann kaum besser sein.
Menschlich und sozial
Top Büroausstattung, Kommunkationsmöglichkeiten und Getränkeversorgung
nicht immer optimal aber auch normal für ein Unternehmen in dieser Größe
Unternehmen steht im Wettbewerb. Neue Themen müssen ständig angegangen werden. Hierdurch super Entwicklungsmöglichkeiten für jeden einzelnen.
kurze Entscheidungswege; nicht umständlich und nicht kompliziert
es fehlt manchmal an einer gesamten Strategie
Kommunikation verbessern; Teamleiter zu besseren Personalführung ausbilden
Möglichkeit HomeOffice
die akquinet es findet Beachtung im Markt und wird immer besser
viel reisezeiten
viel Eigeninitiative gewünscht
gutes Niveau
sehr hoch; gut so
sehr erwähnenswert, weil einfach super
perfekt
schon gut, aber noch Luft nach oben
sind gut
müssen wir verbessern
wird klar gelebt
spannend
Grundlagen / Strukturen
mangelnde Flexibilität in div. Prozessen
Portfolio Weiterbildung breiter aufstellen
Innovation ist die Triebfeder. Das macht richtig Freude
nichts; im Moment alles OK
Kommunikation ist schon sehr gut, man könnte noch einen Schritt weitergehen.
Freiraum wird gewährt und eigene Ideen sind sehr willkommen
die Wahrnehmung außen steigt immer mehr, das ist dem Team und dem Produkt geschuldet
viele Projekte bringen viel Arbeit, viele Reisestunden, aber auch viel Anerkennung
einfach spitze die Kolleginnen und Kollegen; das ist wie eine große Familie
läuft perfekt; es wird nicht nach dem Alter gefragt, sondern Erfahrung und Skill ist gefragt
haben immer ein offenes Ohr, aber meist zu viel um diese
gute Ausstattung in den Büros, aber auch Homeoffice ist möglich
in der Disziplin können wir noch viel besser werden
ist auf jeden Fall berücksichtigt
das istder Fall
Das die Projektarbeit interessant ist, wenn man die richtigen Projekte macht (nur Dokumentation: na ja ...); die guten Arbeitszeitregelungen, das Arbeitsklima unter den Kollegen ist einfach toll
Die Erstellung von Fachkonzepten könnte in der Führung besser sein, schließlich sind Chefs auch Vorbilder. Der Informationsfluß lässt bei dem ein oder anderen zu wünschen übrig und dann vor allem die Art des Informationsflusses (der Informationsgehalt lässt manchmal zu wünschen übrig und das gibt Zusatzarbeit durch zu häufiges Nachfragen)
Besseres Einhalten der Erstellung von Fachkonzepten und damit die Möglichkeit auch später nochmals darauf zugreifen zu können. Infos, die nirgendwo stehen, kann ich auch später nicht mehr nachlesen.
Mittlerweile hat sich das Arbeitsklima sehr verbessert, so dass ich jetzt sehr gerne arbeite, dass war vor einiger Zeit nicht so. Wenn mal ein Kollege nicht kann, übernimmt man gerne, weil das dann auch wieder zurück kommt.
Grundsätzlich gibt es hier keine Probleme. Kollegen die aufeinander angewiesen sind und gleiche Themengebiete haben, können nur schlecht gleichzeitig in Urlaub gehen; auf fast alle Belange wird Rücksicht genommen (Familie, auch Sonderurlaub wegen Umzug, etc.), aber es geht nicht alles ...
Steht bei der AG stark im Kurs!
Weiterbildung im Rahmen von Zusatzkursen gab es, aber hier ist im Moment ein Stop, da der ein oder andere Kollege ein guter Entwickler ist und man darüber dazu lernt. Ist auch Praxisnäher (habe teure Kurse bei der SAP gemacht und finde diese nicht immer gelungen, auch weil teuer)
Arbeitsklima unter den Kollegen ist sehr gut und wäre noch besser, wenn man den Kollegen mehr zutrauen würde, dass Sie alle erwachsen sind. Es gibt Entscheidungen, die braucht man nicht fällen, nur weil man ein Vorgesetzter ist?! Die Informationsfluß könnte besser sein, bzw. die Aufbereitung der selben.
Ich selbst bin hier betroffen und vor zwei Jahren eingestellt worden, und war da schon über 45. Es zählt Leistung, da wir ein Produkt verkaufen. ... und so ist da auch gut! Mehr als die Hälfte ist über 45.
Verhalten der Chefs ist korrekt, es lassen sich halt nicht alle Konflikte mal eben lösen; die Ziele sind mittlerweile realistischer geworden, doch etwas mehr Vorbidfunktion wäre gut (z. B. beim Erstellen von Fachkonzepten und Mitteilen von Informationen: hier besteht auch Verbesserungspotential)
Die Räumlichkeiten sind ok, aber manchmal wäre ein Rückzug für wichtige Gespräche nicht schlecht, um die Kollegen nicht zu stören. Technisch (gutes Equipment) bekommt man alles was für die Arbeit notwendig ist; die Laufzeiten für Dienstwagen ist manchmal etwas lang. Dortmund hat als Filiale das Problem, dass die Straßenseite laut sein kann und im Sommer heiß wird; es gibt Jalousien, aber die reichen bei höheren Temperaturen nicht immer. Ansonsten sind Beleuchtung und Lärmpegel ok.
Positives Feedback wird gegeben, was manchmal fast zu viel ist, schließlich wird man dafür ja auch bezahlt.
An sich ok, aber man verdient ja nie genug. Für meinen Teil bin ich zufrieden, aber sollten sich die Arbeiten qualitativ höherwertiger gestalten, dann würde ich auch gerne mehr bekommen. Prämien sind momentan so eine Sache ...
Frauen, die die gleichen Qualifikationen haben, werden nicht benachteiligt
Durch teilweises Home-Office kann man sich die Arbeit sehr gut einteilen und auch die Auswahl der Aufgaben ist möglich; die Terminierung ist manchmal etwas unglücklich ...