9 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kein langes Onboarding, "Learning by doing" aber dennoch gestützt
Die Arbeitsatmospäre ist Top. Im Team herrscht ein freundschaftlicher Umgang. Arbeitszeiten sind extrem flexibel, sodass an jeder Vorlesung teilgenommen werden kann.
Schulungen und Zertifizierungen werden nach Probezeit übernommen und werden gern gesehen / gefördert.
Gehalt für einen Werksstudenten ist durchaus angebracht.
Akquinet beschäftigt viele Menschen mit Behinderung
Das Teamgefühl in der Abteilung ist klasse.
Wenn die räumliche Distanz und Corona nicht präsent wäre, wäre man sicher oft zusammen auch nach der Arbeit Unterwegs!
Umgang mit älteren Kollegen und Vorgesetzten ist super. Fragen werden jederzeit Beantwortet. Unabhängig von Position und Alter könnte man mit jedem ein Bier trinken gehen ;)
Freie Zeiteneinteilung ( Auch zu Studentischen Uhrzeiten :D )
Homeoffice mit initialer Ausstattung ( Firmenlaptop, Dockingstation )
Flache Hierachien.
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr.
Die Aufgaben sind sehr Interessant. Tagesgeschäft kann manchmal eintönig sein - wo ist das nicht der Fall?
Kollegenzusammenhalt und Kommunikation auf Augenhöhe über alle Ebenen in Kombination mit spannenden und innovativen Themen.
Vertrauensvolle Zusammenarbeit über alle Ebenen. Kommunikation auf Augenhöhe.
Arbeitszeiten können sehr flexibel gestaltet werden. Wichtig ist am Ende den Job erledigt zu bekommen. Ob dabei mal mehr aber auch mal weniger Wochenstunden anfallen ist nicht wichtig.
Es wird jedem Mitarbeiter unabhängig von der Hierarchiestufe ermöglicht sich bis zu zehn Tagen im Jahr fachlich oder auch persönlich weiterzubilden.
Ein gutes Rundum-Paket das den Vergleich nicht scheuen braucht. Neben vermögenswirksamen Leistungen gibt es eine großzügig ausgelegte Firmenwagenregelung für jeden Mitarbeiter und zusätzlich die Möglichkeit eines Jobrads.
Offener, ehrlicher Austausch und wirkliche Zusammenarbeit. Keine Ellenbogenmentalität sondern ernsthaftes Interesse im Team zu brillieren.
Alter spielt hier keine Rolle. Es wird respektvoll mit allen Altersklassen umgegangen. Natürlich müssen neue Kollegen oder Kolleginnen ins bestehende Team passen. Dabei geht es aber um das Fachliche und die Persönlichkeit aber nicht das Alter.
Es herrscht ein sehr offener und ehrlicher Austausch zu allen Themen. Es darf grundsätzlich alles angesprochen werden und eigene Ideen werden gehört, bewertet und im Zweifel dann aber begründet abgelehnt.
Die Arbeitsplätze sind angemessen und modern ausgestattet. Wer im Homeoffice arbeitet bekommt auch dort Unterstützung mit den benötigten Geräten.
Es gibt regelmäßig Informationen für alle Mitarbeiter durch die Geschäftsführung zum aktuellen Stand der Firma. Dabei werden Geschäftszahlen aber auch strategische Themen klar kommuniziert.
Leider ist die IT-Branche nach wie vor männlich dominiert. Allerdings habe ich nicht den Eindruck, dass Frauen hier benachteiligt werden. Es gibt auch weibliche Führungskräfte. Elternzeit ist beispielsweise auch bei Männern kein Problem und daher für Frauen ohnehin nicht.
Innovative Themen werden hier im Rahmen der Softwareproduktentwicklung geboten. Auch methodisch ist man modern und setzt die Best Practices der Branche um.
Nirgends gibt es so ein gutes WIR wie hier.
Eine gute Mischung aus Professionalität, Späßen, Freiheit und Kompetenz.
Wir reden sowohl extern als auch intern immer ehrlich über uns (SAST) und das hat sich immer als echt herauskristallisiert. Und das passt gut zum Firmenspirit und Miteinander.
Es besteht immer die Möglichkeit von Zuhause oder Unterwegs zu arbeiten. Termine können meist so flexibel gelegt werden, dass man auch mal kurz mit dem Hund gehen oder die Kinder abholen kann. Es wird viel darauf geachtet, dass gerade die Auszubildenden keine Überstunden machen und man die Arbeit nicht immer mit nachhause nimmt.
Alle fachlichen Selbstverwirklichungsmöglichkeiten werden von der Firma gefördert und bestärkt, dazu gehören zum Beispiel, Fortbildungen, Weiterbildung, Abendstudien / duales studieren etc. Wir genießen die Freiheit neue Technologien und Methoden auszuprobieren und anzuwenden und werden dabei voll unterstützt. Außerdem findet jede Idee ein Ohr und oft wird geholfen diese umzusetzen, genauso gibt es aber auch ehrliches Feedback wenn eine Idee mal nicht gut oder verbesserungswürdig ist und das schätze ich an allen Kolleg:innen
Vermögenswirksame Leistungen werden an alle Mitarbeiter gezahlt. Es gibt sehr flexibles Bike- und Autoleasing, sowie ein MA-Beteiligungsprogramm.
Das Gehalt ist Durchschnittlich, bei dem Arbeitsklima, den Möglichkeiten/Freiheiten, Vergütungen wie Handys oder Laptops und den Kolleg:innen aber auch nahezu irrelevant.
Viel digitalisiert, kaum noch Papier, leider nur Mülltrennung zwischen Papier und Plastik+Restmüll. Regelmäßige Teilnahme diversen Spendenaktionen.
Sehr familiär, man geht auch mal in der Mittagspause ganz locker mit der Geschäftsführung essen, kocht oder trinkt zusammen, das ist bei uns keine Seltenheit.
Von Anfang 20 bis Mitte 60 ist bei unseren Kolleg:innen alles dabei und egal ob jung oder alt, alle arbeiten mit vollem Einsatz, erhalten die gleiche Unterstützung und auch Möglichkeit auf Fortbildungen und Selbstentwicklung.
Die Vorgesetzten sind sehr nahbar, haben auch bei Termindruck ein offenes Ohr für Probleme oder Ideen und kommunizieren alle Entscheidungen offen mit allen Kolleg:innen. Grundsätzlich sind außerdem alle per du.
Die Büros sind sehr modern, die Gerätschaften ebenso. In den Büros gibt es Pflanzen, genügend und angenehmes Licht, immer frischen Kaffee oder Tee. Die Küchen haben im Hamburger Büro leider keine Herdplatten, dafür aber Mikrowellen, zum Essen gibt es aber auch in der nahen Umgebung genug Möglichkeiten.
In den Teams finden regelmäßige Meetings statt, in größeren Abständen auch Teamübergreifende Veranstaltungen, die zum allgemeinen und fachlichen Austausch genutzt werden. Über Erfolge, Neuzuwachs u.ä. wird schnell und offen informiert.
Jede Stimme zählt. Unsere Kolleg:innen kommen aus der ganzen Welt und aus ganz unterschiedlichen Arbeitsfeldern, wir sind ein buntes Team und das bringt uns auch alle gemeinsam weiter. Alle unterschiedlichen Ansichten werden von den anderen respektiert und gehört. Das gilt ebenso für Azubis, Trainees und Werkstudent:innen, hier wird keiner benachteiligt oder jemandem anders vorgezogen.
Das Aufgabenspektrum ist sehr breit gefächert, die IT lebt schließlich. In der Entwicklung gibt es die verschiedensten Aufgaben und Herausforderungen, so arbeite ich beispielsweise derzeit mit ABAP im Backend und SAPUI5/JS im Frontend an der Software, nebenbei aber noch mit VBA und Python an eigenen kleinen Projekten, je nachdem was gerade kommt oder einem selbst in den Sinn gerät.
Soziale Leistungen, Förderungsmöglichkeiten, unser Manifest, das wir gemeinsam gefunden haben und hoffentlich auch leben,
Ich würde mir wünschen, das manche Prozesse dann doch noch etwas schneller umgesetzt werden würden
Guter regelmäßiger Austausch, Führung mit Vertrauen, eigene Gestaltungsmöglichkeiten
Ich fühle mich in der Firma wohl, die Arbeit passt zu mir und meinem derzeitigen Lebensmodell, ich freue mich über unser großes Engagement beim Thema Inklusion
freie Zeit Gestaltung möglich, Urlaubsplanung auch mal kurzfristig möglich, geplante Zeiten sind gesetzt, habe noch nie erlebt, das Urlaub geändert werden musste
diverse Weiterbildung ist möglich, auf Wunsch sind Förderungen (auch individuell) möglich
Gehälter werden überpünktlich gezahlt, subventioniertes HVV Ticket möglich, Fahrrad-Leasing für alle möglich, Sportangebot finde ich gut
Ich schätze das engagement der akquinet AG im sozialen Bereich, unser Weihnachtspräsent für Kunden ist immer eine Spende für einen sozialen Bereich, würde mir eine konsequentere Mülltrennung im Büro wünschen
Kann mich auf meine direkten Kollegen verlassen, und natürlich gibt es Kollegen, mit denen man besonders gut kann, davon gibt es einige ;-)
Es werden gern Kollegen mit Erfahrung auch älteren Jahrgangs eingestellt, ich empfinde unser Miteinander von Youngstern und Älteren Kollegen als angenehm.
Vorgesetzter ist gut erreichbar, meine Ziele werden immer klar definiert und auch mit mir in Absprache getroffen, Entscheidung werden erklärt und sind zumeist nachvollziehbar,
Arbeitsplatz ist mit modernster Technik eingerichtet, Wünsche nach Ergonomie werden berücksichtigt, mein Arbeitsplatz ist hell und ich hatte freie Wahl eines sehr schönen Bildes der Galerie Lichtzeichen :-)
Mittels moderner Techniken Austausch auch über Distanz gut möglich, ist auch immer mal Zeit für ein kurzes Schwätzchen :-)
Es sind nun immer mehr Frauen bei uns, das finde ich gut und sie haben auch ihre ganz besonderen Stärken, die gut passen in unser Team, ich wünsche mir, das es noch mehr werden.
ja, ich empfinde meine Aufgaben als sehr abwechslungsreich, der Wechsel von Anspannung und mal entspannterem Arbeiten passt zu mir, kann auch selber neue Aufgaben bestimmen,
Ich schätze sehr die Unabhängigkeit von externen Geldgebern, was auch kurzfristige Entscheidungen im Sinne des Unternehmens ermöglicht.
Beim rasanten Wachstum darauf achten, dass alle Mitarbeiter strategisch mitgenommen werden. Die alten Hasen genauso wie die ganz neuen Kollegen.
Völlig zu unrecht ein "Underdog" unter den Riesen der IT-Welt.
Ich schätze insbesondere den sehr freien Gestaltungsraum für Arbeitszeiten, das ermöglicht mir meine ganz persönliche Work-Live-Balance...auch wenn es mal mehr als 40 Std/Woche sind.
Weiterbildung ist nicht nur ein Punkt auf dem Papier, sondern wird sehr aktiv gefördert - sowohl Soft Skills als auch fachliche Entwicklungen.
Gemeinsame Lunchpausen, Spieleabende, Bummel über den Weihnachtsmarkt... alles kann, niemand muss.
Schöne Mischung aus "alten Hasen" und "jungen Wilden" im Kollegenkreis und beides wird geschätzt.
Transparente und verlässliche Entscheidungen, immer ein offenes Ohr und offenen für Ideen.
Neueste Technik und Software, Wunsch-Handy, höhenverstellbare Schreibtische, etc.... alles machbar.
Wird regelmäßig über alle relevanten Informationen informiert: absolut. Gibt es noch Verbesserungspotenzial bei der internen Kommunikation: natürlich, wo nicht?!
Rund 25% Frauenquote kann ich in der IT durchaus sehen lassen.
kurze Entscheidungswege; nicht umständlich und nicht kompliziert
es fehlt manchmal an einer gesamten Strategie
Kommunikation verbessern; Teamleiter zu besseren Personalführung ausbilden
Möglichkeit HomeOffice
die akquinet es findet Beachtung im Markt und wird immer besser
viel reisezeiten
viel Eigeninitiative gewünscht
gutes Niveau
sehr hoch; gut so
sehr erwähnenswert, weil einfach super
perfekt
schon gut, aber noch Luft nach oben
sind gut
müssen wir verbessern
wird klar gelebt
spannend
Aufrichtig, manchmal stressig aber immer mit Wertschätzung
Home based Möglichkeit, freie Zeiteinteilung mittels moderner Kommunikationsmittel
10 Tage Fortbildung gute Auswahl
Innerhalb der einzelnen Bereich ein gutes Miteinander
Wertschätzung
Wertschätzung
Modernes Büro Top Equipment
Freie Zeiteinteilung
Oft via Skype, aufrichtig, schnell und nach gemeinsam gefundenen Regeln
Ja
Wird nie langweilig eigene Gestaltungsmöglichkeiten
Innovation ist die Triebfeder. Das macht richtig Freude
nichts; im Moment alles OK
Kommunikation ist schon sehr gut, man könnte noch einen Schritt weitergehen.
Freiraum wird gewährt und eigene Ideen sind sehr willkommen
die Wahrnehmung außen steigt immer mehr, das ist dem Team und dem Produkt geschuldet
viele Projekte bringen viel Arbeit, viele Reisestunden, aber auch viel Anerkennung
einfach spitze die Kolleginnen und Kollegen; das ist wie eine große Familie
läuft perfekt; es wird nicht nach dem Alter gefragt, sondern Erfahrung und Skill ist gefragt
haben immer ein offenes Ohr, aber meist zu viel um diese
gute Ausstattung in den Büros, aber auch Homeoffice ist möglich
in der Disziplin können wir noch viel besser werden
ist auf jeden Fall berücksichtigt
das istder Fall
Das die Projektarbeit interessant ist, wenn man die richtigen Projekte macht (nur Dokumentation: na ja ...); die guten Arbeitszeitregelungen, das Arbeitsklima unter den Kollegen ist einfach toll
Die Erstellung von Fachkonzepten könnte in der Führung besser sein, schließlich sind Chefs auch Vorbilder. Der Informationsfluß lässt bei dem ein oder anderen zu wünschen übrig und dann vor allem die Art des Informationsflusses (der Informationsgehalt lässt manchmal zu wünschen übrig und das gibt Zusatzarbeit durch zu häufiges Nachfragen)
Besseres Einhalten der Erstellung von Fachkonzepten und damit die Möglichkeit auch später nochmals darauf zugreifen zu können. Infos, die nirgendwo stehen, kann ich auch später nicht mehr nachlesen.
Mittlerweile hat sich das Arbeitsklima sehr verbessert, so dass ich jetzt sehr gerne arbeite, dass war vor einiger Zeit nicht so. Wenn mal ein Kollege nicht kann, übernimmt man gerne, weil das dann auch wieder zurück kommt.
Grundsätzlich gibt es hier keine Probleme. Kollegen die aufeinander angewiesen sind und gleiche Themengebiete haben, können nur schlecht gleichzeitig in Urlaub gehen; auf fast alle Belange wird Rücksicht genommen (Familie, auch Sonderurlaub wegen Umzug, etc.), aber es geht nicht alles ...
Steht bei der AG stark im Kurs!
Weiterbildung im Rahmen von Zusatzkursen gab es, aber hier ist im Moment ein Stop, da der ein oder andere Kollege ein guter Entwickler ist und man darüber dazu lernt. Ist auch Praxisnäher (habe teure Kurse bei der SAP gemacht und finde diese nicht immer gelungen, auch weil teuer)
Arbeitsklima unter den Kollegen ist sehr gut und wäre noch besser, wenn man den Kollegen mehr zutrauen würde, dass Sie alle erwachsen sind. Es gibt Entscheidungen, die braucht man nicht fällen, nur weil man ein Vorgesetzter ist?! Die Informationsfluß könnte besser sein, bzw. die Aufbereitung der selben.
Ich selbst bin hier betroffen und vor zwei Jahren eingestellt worden, und war da schon über 45. Es zählt Leistung, da wir ein Produkt verkaufen. ... und so ist da auch gut! Mehr als die Hälfte ist über 45.
Verhalten der Chefs ist korrekt, es lassen sich halt nicht alle Konflikte mal eben lösen; die Ziele sind mittlerweile realistischer geworden, doch etwas mehr Vorbidfunktion wäre gut (z. B. beim Erstellen von Fachkonzepten und Mitteilen von Informationen: hier besteht auch Verbesserungspotential)
Die Räumlichkeiten sind ok, aber manchmal wäre ein Rückzug für wichtige Gespräche nicht schlecht, um die Kollegen nicht zu stören. Technisch (gutes Equipment) bekommt man alles was für die Arbeit notwendig ist; die Laufzeiten für Dienstwagen ist manchmal etwas lang. Dortmund hat als Filiale das Problem, dass die Straßenseite laut sein kann und im Sommer heiß wird; es gibt Jalousien, aber die reichen bei höheren Temperaturen nicht immer. Ansonsten sind Beleuchtung und Lärmpegel ok.
Positives Feedback wird gegeben, was manchmal fast zu viel ist, schließlich wird man dafür ja auch bezahlt.
An sich ok, aber man verdient ja nie genug. Für meinen Teil bin ich zufrieden, aber sollten sich die Arbeiten qualitativ höherwertiger gestalten, dann würde ich auch gerne mehr bekommen. Prämien sind momentan so eine Sache ...
Frauen, die die gleichen Qualifikationen haben, werden nicht benachteiligt
Durch teilweises Home-Office kann man sich die Arbeit sehr gut einteilen und auch die Auswahl der Aufgaben ist möglich; die Terminierung ist manchmal etwas unglücklich ...