9 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Team, toller Chef, sehr viel Offenheit für Ownership und Ideen.
Manche Prozesse sollten noch besser funktionieren, ebenso kann man noch an der Kommunikation feilen. Aber das geht ja allen so. Es könnte sicher noch mehr in Upskilling des Teams investiert werden.
Viel Verständnis für die Herausforderungen des Lebens. Passt.
Da könnten wir sicher noch mehr machen, z.B. Freiwilligenprojekte oder auch umweltfreundlichere Produkte kaufen.
Super Team mit tollen Leuten. Macht Spaß.
Gut durchgemischtes Team
Chef mit sehr wenig Hierarchiedenken und viel emotionaler Intelligenz. Da macht es Spaß, sich einzubringen.
Viel Raum für Ownership und neue Aufgaben. Vielfältig und erweiterbar.
Verständnis für private Angelegenheiten, Mitarbeitende die eigentlich voll Bock aufs Produkt haben
viele Versprechungen, die nicht gehalten,aber immer wieder wiederholt wurden, damit man nicht den Arbeitgeber wechselt
zu viele und zu sensibel,um das hier zu posten
Leblose Remotekultur, aber coole Leute
liegt in deiner Hand, wenn man die eigenen Ambitionen, denn real umsetzbaren Möglichkeiten anpasst, sich nicht selbstverantwortlich macht, kann die sehr gut sein. Verständnis für privat wichtige Angelegenheiten ist da.
bis auf, "ist ne coole Idee" kein Budget o.Karrierepath, nur was du dir selber beibringst. Auch wenn HR versucht das reinzubringen.
glaube nix, was du nicht schriftlich hast und weit unter Marktwert, lange Zugehörigkeit ist kein Garant
keine Agenda, auch wenn Mitarbeitende Bock drauf hätten
vereinzelt sehr stark u. vereinzelt unter den Zwängen nicht vertrauenswürdig
in internationalen Teams mehr vertreten, sonst schwer beurteilbar, denn keine da, aber wohl auch der schlechten Löhne geschuldet
Eigentlich sympathisch, aber aus unterschiedlichen Gründen nicht vertrauenswürdig, schwierig für neue Mitarbeitende zu deuten was real ist und was nicht
Liegt in deiner Hand
es wird versucht mehr Transparenz herzustellen, aber leider wird Vertrauensvorschuss dann doch immer enttäuscht, wohl aus unterschiedl. Gründen
seit dem der Markt bessere Gehälter nötig macht, offensichtlicher nicht gegeben
Unbezahlt kann man die finden u.wenn man damit umgehen/es vertreten kann, dass dann das daily Business runterfällt
Das man seinen Hund mit ins Office nehmen durfte.
Gehalt, Produkt, Fehlerkultur, Management
Wertschätzung! Bezahlt eure Leute vernünftig! Hört auf eure Kunden zu betrügen oder von Mitarbeitern hier die Verschleierung zu verlangen. Ein Konzept dass nur mit Betrug am Kunden funktioniert ist ein schlechtes Konzept was man weder Australiern andrehen sollte, noch den eigenen Kunden zumuten sollte.
Es gibt keine Atmosphäre und keine Kultur bei PaulCamper. Die meisten sitzen Remote zu Hause, da keinerlei Reisekosten übernommen werden und Teamevents ausschließlich digital stattfinden, kann keine Atmosphäre aufkommen. Abteilungen reden nur untereinander, aber nicht Miteinander.
Außen hui, innen pfui….der Lack blättert sehr schnell ab.
Extrem viel Arbeit, immer über Pensum und das leider massiv unter dem branchenüblichen Gehalt. Männer werden dabei besser bezahlt als Frauen.
Weiterbildungsbudget ist vor ewigen Zeiten gestrichen worden. Kein Geld da…
Super schlecht. Weit unter dem was üblichen sind für die Stelle. Ich lag 10k unter dem Einstiegsgehalt für meine Stelle.
Kommt nicht vor da Thema
Innerhalb des Teams super, geht aber auch nicht anders da man in diesen Zuständen und der völligen Verweigerung der Verantwortlichen Verantwortung zu tragen.
Gibt kaum welche aber wenn war alles fein.
Steht’s bemüht, aber ohne jede Handhabe und daher wenig hilfreich.
Jede kompetente Person hat PaulCamper verlassen und geeignete Personen sind seit dem nur noch ab und zu als Freelancer da. Es werden nur Notlösungen in Führungspositionen besetzt.
Chaotisches Büro, keine vernünftigen Materialien (Monitor, Maus)
Es gilt im Büro das Motto: Klau was dir zusteht…absolute Zumutung.
Kommunikation finden Teamübergreifend nicht statt. Es werden MitarbeiterInnen im Gruppenmeetings Kündigungen ausgesprochen. Kein Witz! IT Mitarbeitende kommen vorrangig aus Osteruopa und Afrika und es gibt hier eine enorme Sprachbarrieren Anforderungen des Produkts überhaupt verständlich zu machen.
Die Rechtsabteilung, die enorm viel gefordert ist da das Produkt massive Schwächen in der Vertragsschliessung, Datenschutz, Abrechnung und diversen anderen Themen hat, ist ohne einen einzigen Anwalt besetzt. Das Team hat keinerlei Kompetenz die wichtigen Fragen zu klären und zieht sich vollendet aus der Verantwortung was anderen Abteilungen die Arbeit unmöglich macht.
Gehaltsunterschiede die nicht zu erklären sind verhauen hier alles. Super schade, für so ein junges Unternehmen
Titel und Stellenbeschreibung passen oft überhaupt nicht zusammen. Meistens ist es nur die schlimmsten Brände löschen. Normalen Alltag gibt es nicht.
PaulsCamp.
Founder Team
Founder Team entmachten, vollständig.
Zwischen den Mitarbeitern gut, sabotiert und limitiert von den Foundern.
Außen hui... innen... Schade!
Beförderungen werden systematisch unterdrückt.
Ältere Kollegen gab es nicht wirklich viele, aber wenn, dann gab es da keine Diskrepanz in der Handhabe.
Leider viel limitiert durch Ego-Angst.
Als ich da war, war das Team sehr gut aufgestellt und auch das Produkt finde ich nach wie vor toll. Die Teamevents waren auch super.
Mangelnde Kommunikation, Intransparenz, Sprunghaftigkeit, Ungeduld, fehlendes Vertrauen
Mehr Transparenz, Offenheit, Ehrlichkeit. Mehr Vertrauen in Team-Mitglieder und weniger Micro-Management, mehr Geduld und vor allem mehr Klarheit über die eigenen Ziele und Visionen abseits von exponentiellem Wachstum.
Anfangs war es super, doch durch interne Veränderungen, Kündigungen etc. hat sich leider auch die Atmosphäre immer weiter verschlechtert.
Unterschieldiche Arbeitsmodelle waren möglich
Es gab einige Workshops, die aber alles andere als personalisiert waren. Eigene Bestreben, sich für das Unternehmen weiterzubilden, wurden nicht honoriert bzw. kaum unterstützt.
Könnte definitiv etwas mehr darauf geachtet werden, nicht zuletzt, weil das Unternehmen die Menschen mit der Natur verbinden will. Da sollte man dann auch als bestmögliches Beispiel vorangehen
Das Team, in dem ich war, war super.
Schwer zu sagen, da es hier quasi keine älteren Kolleg*innen gab.
Leider wirkt sich hier stark das Problem der Kommunikation aus. Eigentlich soll alles auf Augenhöhe sein, wenn es dann aber ums Eingemachte geht, ist das schnell vergessen. Start-up halt...
Anfangs gut, nach Umzug hat es sich - je nach Bereich - etwas eingeengt angefühlt
Hier gibt es noch sehr viel Verbesserungspotenzial. Auch wenn nach vorne hin Transparenz "gefeiert" wird, sieht die Praxis leider ganz anders aus und viele Dinge werden sehr spät und oftmasl schlecht kommuniziert (z.B. bei wichtigen Veränderungen eine Nachricht per Slack halte ich nicht für den richtigen Weg.
Anfangs ja, später nicht mehr. Der eigene Gestaltungsspielraum wurde immer weiter eingeschränkt, vielleicht auch, weil das Unternehmen gar nicht genau wusste, was es will (außer Wachstum).
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Junges dynamisches Team zwischen Start-Up Atmosphäre und professionellen Business - flache Hierarchien und familiärer Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten - ein gesundes Betriebsklima ist kein Ziel, sondern es wird gelebt.
Wenn das Image der Firma nicht positiv wäre, würde ich keine Bewertung schreiben..
Individuelle Work-Life-Lösungen werden unterstützt bzw. in Absprache in und mit den unterschiedlichen Teams entwickelt - effizientes und belastungsfreies Arbeiten ist ein wichtiger Faktor: "getting things done". Remote / Home Office Regelungen sind möglich und etablierter Bestandteil des Arbeitsklimas. Flexibilität ist aber keine Einbahnstraße.
Die individuelle Persönlichkeitsentwicklung wird stark gefördert, sei es durch Workshops oder generell "on the job". Eine klassische (oder klischehafte) Karriereleiter ist - zumindest in der aktuellen Unternehmensphase - nicht wirklich vorhanden
Wer "wenig arbeit und viel Geld erwartet", sollte sich anderweitig umsehen. In einem größeren Unternehmen bzw. Konzern würde man sicherlich monetär besser bedient werden, daher ein Stern Abzug. Wer andere Faktoren zu schätzen weiß - ich verweise erneut auf "Work-Life-Balance" - und sein Glück nicht in monetären Maßstäben bemisst, werden mit der pünktlichen Gehaltszahlung zufrieden sein.
Das Unternehmen nimmt in dieser Hinsicht (wenn überhaupt) eine neutrale Position ein. Daher gibt es einen Stern Abzug, weil Umwelt- und Sozialbewusstsein kein konkretes Element in der Unternehmensphilosophie ist.
Es wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass die Mitarbeiter und die Teams gemeinsam harmonieren - das Ehrliche und Direkte Miteinander fördert Vertrauen, stärkt den Zusammenhalt und ist ein Teil der Unternehmensphilosophie.
Ich verweise hier noch mal auf den Punkt "Arbeitsatmosphäre" - als wachsendes Unternehmen und Start-Up gibt es natürlich auch personelle Abgänge und Entwicklungen, aber von wirklich "altgediente" Arbeitnehmer kann man bei einem fünf Jahre jungen Unternehmen nicht wirklich sprechen. Der Altersschnitt im Unternehmen liegt bei etwa 30 Jahren - insofern ist es durchaus schwieriger für ältere Arbeitnehmer, hier Anschluss zu finden, daher ein Stern Abzug.
Regelmässige Feedbackgespräche, aber auch die Möglichkeit proaktiv auf Vorgesetzte zuzugehen - kritische Themen und Konfliktfälle können offen angesprochen werden. Siehe dazu auch "Arbeitsatmosphäre".
Die technischen Arbeitsbedingungen und Arbeitsmittel sind auf dem modernen Stand der Technik und verweise an dieser Stelle noch mal an "Work-Life-Balance" und "Kommunikation". Bezüglich der Räumlichkeiten kann man sich streiten - Wenn zu viele Mitarbeiter im Office sind, ist ein deutlicher Lärmpegel vorhanden. Dieser Umstand und aufgrund der Entfernung des Office zu Berlin gibt es einen Stern Abzug.
Ausgeprägte interne Kommunikation auf verschiedenen Kanälen und innerhalb der Teams - für meinen persönlichen Geschmack sogar zu viele Meetings: "more doing less talking", daher ein Stern Abzug
Mitarbeiter verstärken das Team aufgrund ihrer individuellen Stärken, Know-How, Spirit und Persönlichkeit - vermeintliche Kriterien wie Geschlecht, Familienstand, Herkunft oder Religion passen nicht in die Sharing-Economy.
Neben dem Tagesgeschäft fallen zwangsläufig unterschiedliche Aufgaben oder Projekte an. Aufgrund des sehr dynamischen Umfelds (im Bereich des Campersharings) und der schnellen Entwicklung (Wachstum von PaulCamper) müssen einige wichtige Themen oder Ideen zu einem späteren Zeitpunkt realisiert werden, daher ein Stern Abzug. Erwähnenwert wäre auch, dass die Arbeitsbelastung ist aufgrund der Saisonalität in manchen Zeiträumen überdurchschnittlich ausfällt.
Möglichkeit Home-Office zu machen etc.
Für ein Praktikum angemessen.
Überwiegend junges und dynamisches Team.
Kollegenzusammenhalt, Identifizierung mit dem Unternehmen, flache Hierarchien.
Work übertrifft in stressigen Zeiten die Lifebalance.
Angenehme Arbeitsatmosphäre mit Helligkeit und vielen Fotos. Büroräumlichkeiten spiegeln den Kollegenzusammenhalt und den gemeinsamen Spasß und die gegenseitige Motivation wider.
Reisen und Campen versprüht Freiheitsgefühl! Das wird auch gelebt.
Motivierte Mitarbeiter, die sich mit dem Unternehmen identifizieren.
Workshops und Vorträge werden angeboten.
Gemeinsame Mittagspausen, auch Treffen nach der Arbeit in regelmäßigen Abständen.
Lockerer Umgang unter allen Kollegen. Alter, Geschlecht, Position oder Zugehörigkeitsdauer zu PaulCamper spielen keine Rolle.
Offene Gespräche und flache Hierarchien, dennoch klare Regeln.
Homeoffice ist möglich und erleichtert Arbeitsalltag.
Reger Austausch und wertvolles Feedback.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten und begeisterndes Thema.
Team-Events, Road-Trips, Camping-Treffen
eher junges Unternehmen