3 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Gratis Tasse bei der Vertragsunterzeichnung.
Zu viele Punkte
Achtet mehr auf die , die es wirklich wollen. Wünsche , Ängste und Probleme ernst nehmen. Nicht nur Richtung schnelles Geld sondern auch mal menschlich bleiben. Ebenso auch bei den Klienten. Hatte bei jeden Klient eine Beschwerde mindestens
Die Klienten sind nicht das Problem
Oma braucht dich mit einer Rocker Oma. So unpassend
Grauenhaft. Termine werden so gelegt wie die Dispo meint das wird schon.
Keine Chance
Viel zu wenig für so viele Stunden am Tag ohne eine Pause
Bis auf bei der Teamsitzung , sieht man keinen
Man ist wenig wert
Macht Gehabe
Nicht zu empfehlen.
Chefin zu erreichen ein Witz. Dispo darf nicht belehrt werden
Leider nein. Angestellte sind nichts als billige Fahrer
Es wird mit Betreuung und Haushaltshilfe angepriesen. Und das stimmt. Je nachdem wem man als Klient hat und wie man sich gibt. Ist man nicht nur die Unterstützung im Haushalt sondern auch die Betreuungskraft.
Einzig das Team hat für viel Freude gesorgt. Leider fällt es auseinander.
Kurzgefasst: Ich bin froh, wenn das Arbeitsverhältnis endet.
Einige höhere Positionen sollten definitiv ausgetauscht werden.
Eine Unternehmensstrategie ist dringend notwendig. Hier fehlt es allerdings deutlich an Kompetenz.
Auch Mitarbeiterführung ist ein Fremdwort. Hier herrscht dringend Handlungsbedarf.
Ich habe die Stimmung als sehr negativ wahrgenommen. Für mich fehlte es klar an Wertschätzung für die Leistung und das Engagement der Mitarbeiter, das definitiv da war. Ich hätte mir deutlich mehr Wertschätzung für das Engagement der Kolleg*innen gewünscht. Als Mitarbeiter hätte ich oft das Gefühl, dass Fehler auf mich abgewälzt wurden, statt kritisch über gesamte Entscheidungen nachzudenken.
Kritik wurde gerne und viel geäußert. Dabei habe diese immer als negativ und unsachlich wahrgenommen.
Aus meiner Sicht sehr schlecht.
Kaum bekannt, tut wenig für das eigene Image. Sieht sich selbst aber als ganz besonders.
Mitarbeiter werden im Feierabend auf dem privaten Handy kontaktiert und mit ewig langen Nachrichten belästigt. So fällt es schwer eine Trennung z.B. im Urlaub zu schaffen, wenn dort weiterhin Nachrichten und Fragen kommen.
Überstunden fallen nur an "weil man schlecht arbeitet" und dürfen somit auch nicht abgefeiert werden. Die GF scheint jedoch im Gegenzug unbegrenzt Urlaubstage zu haben, da sie oft fehlte.
Für mich waren Aufstiegschancen quasi nicht möglich, da sowieso alle Entscheidungen übergriffig von der Geschäftsführung getroffen werden.
Mitarbeitern, die Kollegen "geführt" haben, wurde diese Situation nichtmal in der Stellenbeschreibung oder dem Zeugnis anerkannt.
Das Gehalt kam immer pünktlich. Befindet sich allerdings im unteren Bereich des üblichen Marktes.
Verdienten Kollegen, die eine Gehaltserhöhung fordern, wird diese verwehrt.
Weitere Sozialleistungen gibt es nicht.
Das einzig positive hier. Die Kollegen sind ein super Team, das an einem Strang zieht und sich gegenseitig unterstützt.
Leider bricht das Team nun schnell auseinander, da die Führung eine Katastrophe ist.
Schwer zu beurteilen, da es kaum ältere Kollegen gab.
Erfahrenere Kollegen, die ihr Meinung geäußert haben und ihren Standpunkt vertreten haben, wurden schnell vergrault.
Übergriffiges Verhalten, wirre Entscheidungsfindung und konsequentes Runterbuttern der Mitarbeiter.
Meinungen der Spezialisten der Fachbereiche wurden oft nicht wahrgenommen und ignoriert. Die Kompetenz wurde hier nicht wertgeschätzt und trotz Warnungen und begründeter Einwände Entscheidungen getroffen. Nur die Geschäftsführung weiß alles besser und richtig.
Die Arbeitsausstattung ist gut.
Die Bürosituation ist allerdings etwas schwierig. Räumliche Trennung und ständige Umzüge machen es teilweise schwer sich wohl zu fühlen.
Ein Fremdwort.
Wichtige Entscheidungen werden im stillen getroffen, nicht kommuniziert und viele Dinge verzehrt dargestellt, damit sie ins eigene Bild passen.
Das Gefühl der Gleichberechtigung ist bei mir nie aufgekommen. Während ich als MA oft schon ein schlechtes Gewissen hatte, wenn etwas nicht lief, hat man im Gegenzug bei der Geschaftsführung nicht den Eindruck gehabt, dass das Hauptaugenmerk auf der Arbeit liegt. Bei mir wurden oft Termine kurzfristig abgesagt, da die GF spontan im Urlaub war. Manche Meetings wurden auch während privater Reisen an Arbeitstagen wahrgenommen (per Telefon kurz zugeschaltet) und als Arbeit verkauft. Hier habe ich mich nie respektiert und gleichberechtigt gefühlt.
Es wird auf jeden Fall nicht langweilig, da sich die Aufgaben quasi täglich ändern und es alle 3 Tage einen neuen Plan und eine neue Idee gibt.
Ob die Aufgaben in das eigene Aufgabengebiet fallen ist dabei nicht so wichtig. Die Geschäftsführung schiebt die Aufgaben zu den Mitarbeitern, wie es ihnen passt.
Pflegix hat schnell reagiert und für jeden Mitarbeiter einen Remote - Arbeitsplatz geschaffen.
Wir arbeiten als Team und mit Spaß am Arbeitsplatz.Ein Small Talk bei einer guten Tasse Kaffee ist immer drin.Es gibt schöne Teamveranstaltungen.
Überstunden können abgebaut werden, die Arbeitszeit ist gut mit dem Privatleben vereinbar.
Wir arbeiten bei Pflegix gemeinsam an der Vision.Wir sind wie eine kleine Familie.
Das Team ist sehr jung. Jeder wird aber mit offenen Armen aufgenommen.
Die Arbeitsplätze sind modern ausgestattet. Das Büro liegt inmitten in der Innenstadt von Bochum und bietet eine riesige Küche für eine gemeinsame Mittagspause.
Es gibt sehr kurze Kommunikationswege. Manchmal vorteilhaft, manchmal aber zu schnelllebig.
Jeder Tag ist anders, spannend und neu!