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kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt ein Fitness-Studio im gleichen Gebäude und nebenan einen Lidl.
If you don't know your rights, it will be used against you: That's especially problematic for foreign colleagues.
Absurd hohe Personalfluktuation, die quasi alle Angestellten betrifft: Somit fehlt auch ein "harter Kern" aus langjährigen Mitarbeitern. Das hat auch nichts mit der Corona-Krise zu tun: Zu dem Zeitpunkt war die Firma schon deutlich geschrumpft.
Zusammenfassend ist das Arbeiten hier eine Art "negatives Glücksspiel": Wenn man zufällig die passenden Kenntnisse und Glück mit seinem Projekt hat, d.h. keine relevanten Probleme oder Verzögerungen auftreten, die einem persönlich zugedacht werden können, und man zusätzlich nach oben kommunikativ zumindest "Waffenstillstand" schließen kann, arbeitet man in einem mit Abstrichen akzeptablen Unternehmen - es wird aber nie wirklich gut und man muss einige Probleme hinnehmen. Für die allermeisten Mitarbeiter kippen die Arbeitsumstände allerdings früher oder später insgesamt in Richtung belastend bis desaströs.
Die Führungsebene müsste sich praktisch komplett aus der gesamten Kommunikation heraushalten und passende Führungskräfte mit geeigneter Führungskultur für die einzelnen Bereiche einstellen. Das ist allerdings utopisch: Es wurden bereits von einigen Leuten aus unterschiedlichen Bereichen viele Verbesserungsvorschläge gemacht, aber das wird selten aufgenommen und so gut wie nie konsequent umgesetzt. Längerfristig erhalten bleibt von den seltenen Verbesserungen eigentlich nichts.
Phasenweise akzeptabel, immer wieder miserabel. Ist oft davon abhängig, wie viel man gerade mit der Führungsebene zu tun hat.
Besonders empathische Personen, die emotional auch davon stark belastet werden, dass zur Zeit zwar nicht sie selbst, aber dafür Kollegen schlecht behandelt werden, sollten hier keinesfalls längerfristig arbeiten, weil dann die persönlichen Zeiträume tolerierbarer Arbeitsatmosphäre deutlich verkürzt sind.
Nach Außen funktionieren das Marketing und der Vertrieb teilweise überzeugend und ordentlich. Generell kann man sagen, dass die Fassade noch relativ gut ist, aber dahinter sieht es dann problematisch aus. Eigentlich alle Mitarbeiter, mit denen man offen spricht, sind desillusioniert.
Immerhin ist es geeignet, in einer anderen Firma oder über Job-Portale eventuell jemanden zu treffen, der auch von seinen Problemen bei der Firma berichtet (habe ich bereits erlebt).
Kann man phasenweise einigermaßen erreichen, aber auf Dauer nur schwer. Die täglichen Arbeitszeiten sind zwar branchenüblich flexibel, jedoch gibt es großen bis extremen Druck, eine fragwürdige Zeiterfassung, und keinerlei Ausgleich für (notwendige) Überstunden. Die Anzahl an Urlaubstagen ist unterdurchschnittlich.
Das Entgegenkommen der Firma hängt daran, was der jeweilige Mitarbeiter durchsetzen kann bzw. daran wie es um den Stand und die Wichtigkeit des jeweiligen Mitarbeiters in den Augen der Führungsebene bestellt ist.
Es gibt keine realistischen Aufstiegsmöglichkeiten und offizielle Weiterbildungen finden nicht statt. Besonders im Hinblick auf das Erlernen sowie Vertiefen korrekter Abläufe und Umsetzungswege in der Software-Entwicklung ist das Arbeiten hier teilweise sogar kontraproduktiv.
Insgesamt: Als Anfänger wird man hier kein guter Entwickler. Als Fortgeschrittener oder Experte muss man sich darum bemühen, das persönliche Niveau trotz der Arbeitsumstände aufrecht zu erhalten.
Für typische Mitarbeiter mit etwas Verhandlungsgeschick knapp durchschnittlich auf dem Niveau einer kleinen Firma. Einzelne Ausreißer gibt es: Falls man selbst gehaltsmäßig ein Ausreißer nach oben ist, hat man hier wenigstens einen zufriendenstellenden Aspekt (selbst solche Angestellten bleiben aber nicht langfristig). In der Gesamtbetrachtung gibt es beim Thema Gehalt Mängel bezüglich Fairness und Nachvollziehbarkeit.
Neben dem Gehalt sind die sonstigen Leistungen Standard, wenn man es enstprechend einfordert.
Umweltbewusstsein: Ist etwas vorhanden, wird aber nicht wirklich aktiv ausgeführt.
Sozialbewusstsein: Meines Wissens auf eine jährliche Spende beschränkt - wirkt auf mich hauptsächlich wie Imagepflege, aber besser als nichts.
Die meisten Kollegen sind offen und freundlich. Viele sind trotz der schlechten Arbeitsumstände hilfsbereit, aber im Endeffekt wird man hier tendenziell zum Einzelkämpfer.
Die enorme Personalfluktuation erschwert den Zusammenhalt zusätzlich.
Unter den regulären Mitarbeitern (also Geschäftspartner ausgeklammert) gibt es kaum bis keine älteren Kollegen (schwankend im Rahmen der enormen Personalfluktuation). Grundsätzlich ergeht es diesen ähnlich (schlecht) wie jüngeren Kollegen. Entsprechend wie beim Punkt Gleichberechtigung ist mir unklar, ob man als älterer Kollege verstärkt schlecht behandelt wird, aber spezifische Rücksicht ist nach meinen Beobachtungen von oben jedenfalls nicht zu erwarten.
Äußerst schlecht und ungenügend. Es gibt u.A. ausgeprägte Willkür, chaotische Änderungsforderungen, inkonsistentes Mikromanagement bei unzureichender Informationslage, sinnloses Dominanzgebaren, und unklare Zielsetzungen. Die Arbeit der Mitarbeiter wird aktiv erschwert und der Umgang mit Untergebenen kippt nicht selten in Rechthaberei oder sogar ins Respektlose.
Die Arbeitsplätze und Arbeitsräume sind in Ordnung, jedoch nichts besonderes. Die Hardware-Austattung ist eher unterdurchschnittlich und manchmal etwas unzureichend.
Die Organisation, Planung, und Dokumentation im Bezug auf die eigentliche Software-Entwicklung sind tendenziell mangelhaft und nur phasenweise in Teilen einigermaßen ausreichend.
Unter Kollegen im gleichen Tätigkeitsbereich in Ordnung (z.B. die Entwickler untereinander), bereichsübergreifend eher schlecht, und von oben katastrophal.
Die Führungsebene agiert cholerisch, macht unverständliche Ansagen, vergisst die eigenen Aussagen, redet überall hinein, und beschwert sich ausgiebig sowie destruktiv bei einzelnen Mitarbeitern. Wenn faktische Argumente und Gründe ausgehen (oder nicht vorhanden waren), kommt es manchmal auch zu besonders absurden Situationen: Z.B. in jeweiligen Einzelgesprächen oder -Chats folgt auf den Vorwurf an einen Mitarbeiter, dass ein anderer Mitarbeiter im Gegensatz alles korrekt oder deutlich schneller bearbeite, dann später ein entsprechend umgekehrter Vorwurf an den anderen Mitarbeiter.
Der weibliche Anteil ist branchenüblich gering. Aktive Förderung der Gleichberechtigung gibt es nicht, aber Ablehnung diesbezüglich habe ich auch nie festgestellt: Nach meiner Beobachtung werden Mitarbeiterinnen nicht verstärkt schlecht behandelt. Aufgrund der generell problematischen Behandlung und der Willkür im Unternehmen ist es allerdings schwer zu sagen, inwiefern das Geschlecht egal ist oder Auswirkungen hat.
Teilweise gibt es interessante Aufgaben, aber man selbst hat wenig Einfluss darauf. Die Arbeitsverteilung erfolgt oft von oben und nur zum Teil strukturiert. Auf die Arbeitsbelastung wird kaum geachtet, im Zweifel gilt der jeweilige Mitarbeiter als zu langsam.
Generell nagt die Arbeitssituation früher oder später stark am persönlichen Interesse.
Es gibt leider nicht's positives über diesen Arbeitgeber zu sagen.
Ich kann nur jedem raten weit weg von dieser Firma zu bleiben.
Es wird einem anfangs viel versprochen, was nicht gehalten werden kann.
Weder Gleitzeit noch Homeoffice kann in diesem Unternehmen wirklich angewendet werden, da man ständig kontrolliert wird.
Die Mitarbeiter werden nicht Wertgeschätzt.
Mitarbeiter, die nicht so funktionieren, wie sie sollten (auch wenn sie das beste geben)
werden ohne Rücksicht gekündigt oder soweit gebracht selbst zu kündigen.
Verbesserungsvorschläge werden wohl sowieso nicht angenommen, da sich die Geschäftsleitung für perfekt hält und keine Kritik annehmen kann.
Die Arbeitsatmosphäre könnte nicht schlechter sein.
Die meisten Mitarbeiter haben Angst ihren Job zu verlieren, da nach Fehlern gesucht wird.
Die meisten Mitarbeiter sprechen selbst nicht viel positives über die Firma, da es kaum bis nichts positives zu sagen gibt.
Weniger Urlaub kann man wahrscheinlich nicht bekommen.
Außerdem wird mit Gleitzeit und Home-Office geworben.
Allerdings gibt es kaum die Möglichkeit im Home Office zu arbeiten auch von Gleitzeit kann man nicht unbedingt sprechen, da man sich die Arbeitszeiten nicht selbst einteilen darf.
Tut man dies unwissend (da es sich Gleitzeit nennt) wird man gleich zum Gespräch zitiert.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen lässt zu Wünschen übrig, da jeder für sich alleine sorgen muss und jeder am besten ankommen möchte.
In meinen Augen ist das Konkurrenz denken in dieser Firma sehr stark ausgeprägt.
Es gibt kaum Mitarbeiter die längerfristig in dieser Firma arbeiten, da es kaum auszuhalten ist unter dieser katastrophalen Atmosphäre zu arbeiten, wenn man nicht schon vorher gekündigt wird.
Das Verhalten der Geschäftsführung ist in meinen Augen höchst unprofessionell.
Eine Wertschätzung zu den Mitarbeitern ist hier nicht zu spüren.
Die Arbeitsplätze sind relativ modern gestaltet.
Musik wurde zum Teil so laut gehört, dass man kaum telefonieren konnte.
Meetings finden zwar regelmäßig statt.
Allerdings werden gewünschte Ergebnisse von Aufgaben schlecht beschrieben, sodass man sich später Kritik anhören lassen muss.
Der Gehalt liegt im Durchschnitt, wenn nicht sogar darunter.
Dennoch wird so getan als würde überdurchschnittlich gut bezahlt werden.
Weihnachtsgeld bekommen nur ausgewählte Mitarbeiter und auch sonst ist hier Luft nach oben.
Die Aufgaben wären Interessant gewesen.
Allerdings konnte man es der Geschäftsführung selten recht machen.
Auch hier fehlt eine gelungene Kommunikation.
Es wurde sich an Kleinigkeiten aufgeregt, dennoch fehlt die Unterstützung an jeder Stelle.
Da gibt es wenig zu sagen, eigentlich nichts.
Es wurden ja schon einige Punkte vorher aufgegriffen. Es handelt sich hier um einen Arbeitgeber, der hohe Erwartungen hat, die zum Teil nicht zu erfüllen sind, da diese sich auch oft plötzlich ändern. Man muss parat stehen, wenn es dem Arbeitgeber gerade einfällt. Obwohl ich nur wenige Monate dort angestellt war, wurde am Schluss jeder Tag zur Qual. Man kam mit guter Laune hin und ging mit schlechter Laune nach Hause. Es ist schade, da man eigentlich Spaß an der Arbeit haben sollte, um gute Leistungen zu erbringen. Es gibt immer mal Zeiten, in denen ein Job mehr oder mal weniger befriedigend ist, aber das was in dieser Firma zur Tagesordnung gehört, habe ich noch nie erlebt.
Entweder ein Arbeitgeber-Coaching, wie man mit Arbeitnehmern umgeht und wie man Strukturen erfolgreich in einem Unternehmen einführt und somit Halt und Orientierung gibt. Oder es einfach lassen und alleine weiterarbeiten.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist gut. Wobei diese sehr getrübt wird sobald die Geschäftsführung im Haus ist. Es wird jederzeit mit einer neuen "Überraschung", im negativen Sinn, gerechnet.
Das Image leidet sehr stark durch das Verhalten der Geschäftsleitung und die mitunter dadurch entstehende Mitarbeiterfluktuation.
Man hat die Möglichkeit Home Office zu beantragen. Allerdings ist dies nicht spontan möglich und muss jedes Mal von der Geschäftsleitung genehmigt werden. Wenn diese mal keinen guten Tag hat, kann es auch sein, dass man ins Büro kommen muss. Auch wenn die Aufgaben von zu Hause aus erledigt werden könnten.
Ich wüsste nicht welche Karrierechancen man dort haben sollte, da hierfür die essentiellen Strukturen komplett fehlen. Für Weiterbildungen ist die Geschäftsleitung bestimmt offen. Jedoch sollte man sich vorher überlegen, ob man "Wünsche" äußert. Denn das könnte am Schluss so ausgelegt werden, dass diese ja erfüllt wurden und man nun dafür auch mehr leisten muss.
Die Gehälter variieren sehr stark. Wer schlecht verhandelt und sich nicht durchsetzen kann, wird dort nie besonders gut verdienen. Es werden verschiedene Sozialleistungen angeboten, aber auch nur, wenn man sich explizit selbst darum kümmert.
Es wird versucht darauf zu achten
Die Kollegen versuchen sich gegenseitig zu motivieren, es herrscht eine lockere Stimmung. Jeder versucht seinen Job so gut wie es eben geht zu machen, trotz allen Bedingungen.
Es sind nicht mehr viele Kollegen übrig. Die älteren Kollegen werden jedoch genauso behandelt wie alle anderen auch.
Wenn es die Möglichkeit gäbe keinen Stern zu geben, wäre dies hier angebracht. Das Verhalten der Geschäftsleitung ist willkürlich, zum Teil unprofessionell, kontrollierend und wenig wertschätzend gegenüber den Arbeitnehmern, von denen die Geschäftsleitung ja letztendlich auch abhängig ist. Es wird erwartet immer motiviert zu arbeiten, jedoch wird diese Motivation vollkommen genommen. Das Verhalten ist nicht vertretbar, wenn man Mitarbeiter "führen" möchte, um am Schluss erfolgreich zu sein.
Die Räumlichkeiten sind sehr schön und gut erreichbar. Die technische Ausstattung lässt jedoch etwas zu wünschen übrig dafür, dass man in einem " modernen" Software-Unternehmen arbeitet.
Kommunikation findet zum größten Teil elektronisch statt. Meetings werden häufig recht spontan einberufen, aber dann auch plötzlich abgebrochen, wenn es nicht so läuft wie sich die Geschäftsführung das vorgestellt hat.
Gleichberechtigung findet nicht statt. Es kann sein, dass man heute zufriedenstellend ist und morgen wieder nicht. Bonusauszahlungen gibt es wohl an Mitarbeiter, die gerade ein gutes Standing haben. Dies wird anscheinend an keine nachvollziehbaren Zielvorgaben geknüpft. Es wird unter den Kollegen immer nur gemunkelt wer? und wie viel?
Die wirklich interessanten Aufgaben werden oft vernachlässigt. Absolut unnötige Dinge werden aufgebauscht und nehmen die Zeit für die wichtigen Themen.
If control and some pressure motivates you, there is plenty opportunity to learn a lot in a short time!
Best would be to separate working time from project time: People who talk with a coffee are not wasted time but an investment in ideas and trust :)
Great input - but too much control impairs the motivation
IT-landscape, Office-furniture, Coffee - all at its best!
Unfortunately too much on Slack - in real any outcome was better
Honestly, NOTHING
Inexperienced
Unfitting
Ignorant
All the problems are caused by the management
Spies everywhere
Rude, unprofessional,lacking mental stability
Nothing
Doesn't care employees... makes them eventually work for lower salary after joining
- Flexible Arbeitszeiten
- Teamevents fördern das Miteinander
- Sehr angenehmes Arbeiten
- Moderne Ausstattung
- Benefits
Es wird einem immer zugehört, wenn man ein Anliegen hat.
Ich finde es etwas zu wenig Urlaubstage.
Etwas mehr Urlaubstage.
Die Arbeitsatmosphäre ist in meinem Büro sehr gut.
In den meisten Unternehmen hat man etwas mehr Urlaubstage.
Dennoch bekommt man den gewünschten Urlaub soweit ich weiß eigentlich immer genehmigt.
Die Ausstattung am Arbeitsplatz ist sehr modern.
Es ist angenehm zu arbeiten, da es nicht laut ist und die Räume klimatisiert sind.
Meetings finden regelmäßig statt.
Die Aufgaben sind sehr Abwechslungsreich.
Schönes Büro.
Man kann dort sehr gut lernen, wie man ein Projekt NICHT führen sollte und wie man Arbeitskräfte professionell verwertet und ersetzt. Vor allem bei Studenten und Schülern.
1. Zeitdruck überall!
2. Es ist nur 1x Monitor vorhanden.
3. Neuste Technologie, wenn wir das Jahr 2006 schreiben würden.
4. Wartezeit ohne Ende.
5. Internes Wiki total lückenhaft.
6. Urlaubstage: In der Schweiz bekommt man ca. mehr! Total niedrig gehalten!
7. Ungewollte Überstunden, dass es kracht.
8. Es gibt des Öfteren Umfragen, was die Firma besser machen kann. Eine Änderung
findet dennoch nicht statt.
9. Für die IT gibt es keine "Work Life Balance"
10. Man kann zuhause nicht richtig abschalten von der Arbeit, da man die Task noch fertig
machen muss.
11. Deine Meinung ist dort nichts!
12. usw...
1. Azubis nicht direkt ins Projekt hineinschmeißen!
2. Auf Hilfe schneller reagieren!
3. Den Azubis einen richtigen Ausbilder geben!!!!!
4. Mehr Urlaubstage!
Zeitdruck ohne Ende! Man hat Angst Fehler zu machen und zu versagen! Alle 20 min fragt einer "Wie weit bist du mit deiner Task?". Autokratischer Führungsstil! Man hat einfach kein Mitspracherecht. Jeder ist auf sich alleine gestellt wie ein Einzelkämpfer! Auf Aussagen kann man sich nicht verlassen in einem Streitfall. Schriftlich bringt einen auch nichts! Es wird immer von der Führungsetage ein Grund gefunden, dass man selbst daran schuld ist.
Die Firmenhierarchie ist sehr flach und als Developer hat man keine Chance aufzusteigen. Als Azubi wird man dort dauerhaft klein gehalten, da man dort nichts lernt. Somit sind die Karrierechancen für einen Azubi gleich 0.
Man schafft es NIE auf die 40h in der Woche zu kommen. Meistens ist man 45h anwesend oder noch länger, da die Aufgaben bis zum Ende der Woche fertig sein müssen. Des Öfteren ist dann da auch mal der Freitag sehr schnell hinüber. „Work Life Balance“ existiert dort nicht für die IT! Manchmal darf man auch samstags kommen, damit alles fertig wird.
Es gibt immer einen, der besser Zahlt! Die Bezahlung bzw. die Seelische Entschädigung ist dort eher durchschnittlich / niedrig wenn man das mit anderen Firmen vergleicht.
Wenn du ein Problem hast wirst du damit meistens alleine gelassen trotz aktiver Suche nach einem Gespräch. Auf eine Antwort kann man öfters mal 2-5 Tage lang warten oder im schlimmsten Fall noch länger.
Die Kollegen sind sehr nett, hilfsbereit (wenn Sie mal dürfen...) und lustig drauf.
Am Projekt hat man absolut gar kein Spaß, da man dort meistens auf die Hilfe des Leitenden Entwicklers angewiesen ist, wo man mal öfters im Regen stehen gelassen wird und X Tage lang warten darf auf eine Antwort.
Als Azubi ist man direkt mitten im Projekt. IT-Grundlagen werden dort NICHT vermittelt!
Die Aufgaben vom Projekt werden sinnlos (4-Augen Prinzip zwischen Leitenden Entwickler und Projektmanager existiert nicht) verteilt. Bei fast jeder Aufgabe, die einem zugeteilt wird war schon ein anderer Mitarbeiter dran. Falls der Mitarbeiter noch in der Firma existiert darf man die betroffene Person sehr selten um Hilfe bitten. "Zeitliche Gründe..."
Man wird von den Chefs irgendwo hineingeworfen ohne Rücksicht, was die Persönlichen Stärken sind. Mitspracherecht ist dort ein Fremdwort!
Man hat ein sehr gutes Arbeitsverhältnis mit den Kollegen jedoch mit den Führungspersonen absolut nicht!
Toller Arbeitsort, nette Kollegen und das gemeinsame Mittagessen war immer ein Highlight.
Atmosphäre der Angst und Kontrolle zwischen Geschäftsleitung und mitarbeiter, ich hatte immer das Gefühl "zu dumm" zu sein. Wobei mir einfach nie die Zeit zur Einarbeitung gegeben wurde. Als Entwickler sollte man Zeit haben das System und die Sprache richtig kennenzulernen. Bevor gleich erwartet wird sich um Tickets den Kunden zu kümmern.
Mehr Kommunikation mit den Mitarbeitern, ich hätte mir gewünscht das jemand auf meine Probleme eingegangen wäre.
Teilweise wurde sehr viel Druck erzeugt und nachgefragt "wie viel Zeilen Code haben sie in der letzten Stunde geschrieben?" Wobei wenig verständnis für Einarbeitung gelegt wurde. Ich hatte durch den vielen Druck in der Firma sehr viel schlechten Schlaf und konnte kaum verstehen wie man von einem Neuling gleich Projektverantwortung erwarten konnte. Es herrschte in der Hinsicht eine Atmosphäre der Angst und der Kontrolle :(
Ich wurde von der Geschäftsleitung sogar zum Mitarbeiter Gespräch gebeten weil "aufgefallen" war das ich zu viel meine Kollegen um Hilfe bitte (???)
Flache Hierarchie, als Entwickler hat man keine Chance höher aufzusteigen. Alle derzeitigen Manager und hohen Posten wurden von Außen hin angestellt, Eine Chance dort mitzureden oder mitzumachen gab es nicht.
Es werden viele Überstunden gemacht, ein Work Life Balance gab es in der Hinsicht nicht. Wenn es "Heiß" wurde in einem Projekt mussten einige auch am Wochenende vorbeikommen. Die Geschäftsleitung war meistens immer als erstes da und ging als letztes.
Die Vergütung war sehr angemessen und fand ich sehr zufriedenstellend
Kommunikation mit dem Chef erfolgte nur auf sehr schwierige Art und weise, ich fühlte mich mit meinen Problemen meiste Alleine gelassen. Solange ich nicht aktiv nach einem Gespräch gesucht habe, gab es auch keins.
Spaßiges Team, nette Kollegen und eine insgesamt freundliches Miteinander.
Man wird nicht lange als neuer Azubi mit Samthandschuhen angefasst, es wird direkt nach meistens nur 1 Woche Einarbeitung verlangt das man Produktiv mitentwickeln sollte. Egal ob man mit der Sprache und den Funktionen gut klarkommt oder nicht.
Intern gibt es keine Möglichkeit um Projekte zu wechseln oder in einem anderen Team reinzuschnuppern. Es wird von oben herab entschieden in welchen Projekt man eingeteilt wird und hat darüber nichts mehr zu melden.
mit den Arbeitskollegen hatte ich immer ein sehr gutes Arbeitsverhältnis, mit der Geschäftsleitung leider nicht. Ich habe mich auf persönlicher Ebene immer gut mit allen Verstanden, allerdings fiel es mir sehr schwer die Erwartungshaltung der Geschäftsleitung zu Erfüllen.
So verdient kununu Geld.