7 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
da gibt es nichts
ALLES
den zukünftigen Mitarbeitern bereits vor Einstellung mitteilen, dass in der Firma gearbeitet werden muss
Alles gut! Außer diese bösartigen Vorgesetzten.
Man tut so als wäre man eine Firma.
Angeblich handelt es sich bei den Arbeitszeiten um ein Gleitzeit-Modell, ich sollte aber trotzdem mindestens von 9-16 Uhr da sein. Wenn ich mal einen Tag keine Lust hatte, auf Arbeit zu kommen, durfte ich kein Home-Office machen sondern musste aufstehen und mich vom Arzt krankschreiben lassen, das Ausdenken von Krankheiten war für mich ein großer Stressfaktor - Work-Life-Balance gleich null.
Bin ich ehrlich, wäre mir eh viel zu anstrengend gewesen.
Mit Rumsitzen kommt man in dieser Firma auf keinen grünen Zweig! Aus diesem Grund habe ich mir ein neues, größeres Unternehmen mit einem besser bezahlten Job rausgesucht und bin direkt in der Probezeit schwanger geworden - ich brauchte nach diesem anstrengenden Job bei PHACON erstmal eine Auszeit.
Das Einzige, was nicht funktioniert.
Die älteren Mitarbeiter rauchen den ganzen Tag.
Plamabel mit P! Die Vorgesetzten erschienen in Meetings immer mit roten Mänteln und Hermelinfell über den Schultern, einer von beiden trug immer eine Krone um seine Macht zu symbolisieren. Die Vertriebsmitarbeiter mussten in den wöchentlichen Meetings mit Flaschen jonglieren und durch brennende Reifen hüpfen, ich möchte nicht daran denken, was hier alles hätte passieren können (Arbeitsschutz!). Auch die Assistenz der Vorgesetzten sah man ausschließlich mit Diadem auf dem Kopf, teilweise kam diese mit einer Kutsche zur Arbeit gefahren.
Meine Löffeln (Mehrzahl von Löffel) musste ich selber mitbringen, da das bereitgestellte Silberbesteck mindestens schon so alt war wie die Firma (10 Jahre). Einen richtigen Arbeitsplatz gab es nicht, mein Bürotisch war ein Stapel aus alten Paletten, durch welche ich mir regelmäßig Splitter zugezogen habe. Auch musste ich auf einem alten Bierkasten sitzen, welchen ich in der Garage der Firma gefunden habe, da die Geschäftsführung meinte, dass man sich die ordentlichen Möbel erst erarbeiten müsste (Bereitstellung erst ab persönlichem, monatlichem Umsatz von 50T€). Reisebereitschaft wird von einem Vertriebsmitarbeiter in dieser Firma vorausgesetzt - ich wusste nicht, dass sich hinter dem Wort "Reise" auch Arbeit versteckt, das wurde einem im Vorstellungsgespräch nicht vermittelt!! Mein vermeintlich romantischer Ausflug nach Paris, welchen die Firma sponsorte, entpuppte sich als HNO-Kongress, auf welchem ich die Produkte der Firma vertreiben sollte! Allgemein habe ich mir meinen ersten Job nach dem Studium deutlich entspannter und besser bezahlt vorgestellt, weshalb ich auch direkt wieder gekündigt habe. Ich habe einfach gemerkt, dass ich noch nicht bereit für den Arbeitsmarkt bin.
Ständig sollte ich Bericht erstatten, was und wieviel ich in der vergangenen Woche gemacht habe und was meine Ziele für die nächsten Wochen sind. Ich frage mich, wozu die Geschäftsführung das immer wissen will, ich wollte einfach nur meine Ruhe und einen entspannten Arbeitsplatz bei dem immer pünktlich Gehalt gezahlt wird.
Gleichberechtigung ist ein Fremdwort. Die Geschäftsführung selbst zahlt sich ein hohes Gehalt aus - ich als Vertriebsmitarbeiter sollte mir durch Provisionen aus eigener Kraft was dazu verdienen!
Ständig musste ich die privat bestellten Pakete für die Chefetage annehmen (bis zu 20 mal am Tag), dazu musste ich von meinem Arbeitsplatz aufstehen, wo ich es mir gerade erst gemütlich gemacht hatte. Dies hat bei mir einen Bandscheibenvorfall verursacht. Mobbing auf höchstem Niveau! Um mich zu schikanieren, legte sich die gesamte Chef- und Assistenzetage ein Amazon-Prime-Konto zu, und ließ die von ihnen bestellten Pakete am gleichen Tag retoure gehen. Dazu musste ich mir aus eigener Tasche einen Lieferwagen mieten, um die Masse an Paketen zur nächsten Post bringen zu können, die Kosten dafür wurden mir bis heute nicht erstattet.
Wenn jemand Geburtstag hatte gab es meistens Pizza oder Kuchen.
Teilnahme am TV-Format "Undercover-Boss" - Geschäftsführung sollte einen Einblick in den Tagesablauf der Mitarbeiter bekommen, bei derzeit ca. 20 Mitarbeitern haben sie völlig den Überblick verloren. Im Gegenzug sollten die Mitarbeiter mal für bspw. 1 Monat die Aufgaben der Geschäftsführung übernehmen - LERNEN VOM MITARBEITER!
Wenn die Chefs nicht da waren, war es meistens schön, aber sobald die Geschäftsführung den Raum betreten hat, ist allen Mitarbeitern das Essen im Hals stecken geblieben und sie mussten weiter arbeiten.
Laut kununu schlecht.
Kein Urlaub während der Probezeit, habe als Ausnahmefall trotzdem welchen bekommen aber das war mir einfach zu wenig.
Kein Angebot an Weiterbildungen. Die Geschäftsführung sollte dringend einen Kurs in Tiefenpsychologie absolvieren, um besser auf Ihre Mitarbeiter und deren Wünsche eingehen zu können, aber das wäre ja wieder viel zu teuer!
Ich habe studiert, mir hätte eigentlich viel mehr zugestanden! Da ich aber sonst nichts anderes gefunden habe, habe ich den Job angenommen. Trotz meines knapp 6-monatigen Beschäftigungsverhältnisses keine Lohnerhöhung! Ausbeute! Zu Weihnachten lediglich Amazon-Wertgutschein, ich musste mir also mein Geschenk selber aussuchen.
Das zu den obligatorischen Firmenfeiern bereitgestellte Catering war weder vegan, noch glutenfrei und unter Garantie mit Geschmacksverstärkern angereichert- keine Rücksicht auf Vegetarier und gesundheitsbewusste Mitarbeiter! Beim Catering lediglich eine Auswahl zwischen ca. 8 Gerichten! Auch die vom Arbeitgeber angebotenen alkoholischen Getränke waren nicht ausreichend gekühlt, Wodka war von Eigenmarke Kaufland (Hauptsache so günstig wie möglich!). Mitarbeiter mussten von Plastikgeschirr essen - Umweltbewusstsein gleich 0! Wenn gegrillt wurde, hat dies die Geschäftsführung selbst übernommen, anstatt hier den Mitarbeitern zuliebe in eine Fachkraft zu investieren - SPAREN an allen Ecken und Enden. Manche Bratwürste waren dann angebrannt. Gemüse für Gemüsesticks musste ich selbst mitbringen und schneiden, dabei wurden mir keine schnittfesten Handschuhe zur Verfügung gestellt (Arbeitsschutz!!!).
Im Kampf gegen die Geschäftsführung halten alle Mitarbeiter zusammen
Ältere Kollegen dürfen über 10 Minuten Raucherpause machen.
Die Geschäftsführer haben keine abgeschlossene Ausbildung als Geschäftsführer, was man daran erkennt, dass sie nur selten in Hemd und Schlips vor den Mitarbeitern auftreten.
Keine Bereitstellung von Sonnencreme am Computer-Arbeitsplatz. Manche PC's sind schon 2 Jahre alt und die Schreibtische sind nicht elektrisch höhenverstellbar, genau wie die Jalousien im Büro. Geheimer Mitarbeiter - Eiscreme - Kühlschrank in der Produktionsabteilung - Arbeitsschutz gleich 0! Selbst im Labor tragen die Mitarbeiter keinen Schutzhelm. Azubis werden für Geschäftsführer-Tätigkeiten ausgenutzt, werden auf Kongresse geschickt und müssen dabei die Anzüge und Namensschilder der Geschäftsführung tragen, wenn diese keine Lust auf solche Veranstaltungen hat. Weiterhin wurden Mitarbeiter zur zur Belustigung der Geschäftsführung gezwungen, zur Firmenfeier im Kostüm zu erscheinen - mittelalterliches Verhalten!
Meetings, Meetings, Meetings..
Trotz dessen, dass ich im Rahmen der Probezeit gekündigt wurde, durfte ich mein Arbeitszeugnis nicht selber verfassen, obwohl ich ja selbst am Besten wissen muss, was und wie gut ich es gemacht habe! Die Firma stellte lediglich ein Zeugnis mit der Benotung "gut" aus, obwohl ich mit Abstand die beste Mitarbeiterin im gesamten Unternehmen gewesen bin!
Ich habe 1 Projekt übertragen bekommen, welches ich aber nicht abgeschlossen habe (der auftraggebende Kunde war mir einfach zu langsam) und dann habe ich das Projekt an einen Kollegen abgegeben.
Nichts.
Da gibt es einfach zu viel Schlechtes.
Sich vielleicht mal nicht für was Besseres zu halten und eigene Grenzen zu kennen. Aber Menschen ändern sich bekanntlich wenig.
Alles soweit gut bis die Chefetage anwesend ist.
Man tut so als sei man eine große Firma.
Es wird von Gleitzeit gesprochen aber Anwesenheit von 9-16/17 Uhr ist Pflicht. Eine Work-Life-Balance ist auf Grund es Stresses der verbreitet wird garnicht möglich und ein Fremdwort.
Gibt es nicht. Auch keine Unterstützung.
Fragwürdige Provisionsregelungen. Nachfragen und Verhandlungen nach Gehaltserhöhungen verlaufen ins Leere.
Sozial kennt hier keiner.
Das Einzige was funktioniert.
Es gibt kaum ältere Kollegen.
In zahlreichen endlosen Meetings jeder Woche werden die Themen ständig in der Theorie behandelt, das frisst sehr viel Zeit die Dinge überhaupt praktisch umzusetzen. Dabei reden die Vorgesetzten mit Ihren Angestellten in einem Ton als wenn diese kleine dumme Kinder wären, inkompetent wären oder führen teilweise die Mitarbeiter vor anderen auf plamable Weise vor. Ausgeprägtes Mobbing. Die Chefs und die Assistenz sind Könige und Königin.
Alte Möbel welche teilweise kaputt sind. Ein ordentlicher Bürostuhl ist hier schon fehl am Platz. Büromaterialien und Küchenmaterialien (Messer, Löffeln, Töpfe etc.) müssen privat von den Mitarbeitern angeschafft werden. Am besten fährt man mit dem Umzugswagen gleich bei der Einstellung vor. Im Vertrieb ist die Reisebereitschaft großgeschrieben. Man ist im Jahr im Schnitt 5x auf Kongressen in der Welt unterwegs. Dies wird immer sehr kurzfristig geplant obwohl die Kongresstermine schon lange fest stehen. Fällt die Rückreise auf einen Sonntag und man hat 11 Stunden Flug und 5 Kongresstage (8-18 Uhr) hinter sich, wird dennoch erwartet am nächsten Morgen um 9 Uhr zur Arbeit zu erscheinen. Freizeitausgleich ist fast nie möglich. Die Arbeitszeit reicht jedoch kaum um gewonnene neue Kontakte zu pflegen. Unbezahlte Überstunden in Masse sind an der Tagesordnung. Angebliche Provisionen sind sehr schwammig und wurden von niemanden erreicht. Zu einem Mittagessen kommt man nie. Sollte man dennoch mal ein Mittagessen schaffen, so telefoniert die Chefetage sehr nervend hinterher und beschwert sich. Aber selbst gehen sie ausgiebig 1 Stunde essen.
Fragwürdige Kommunikation. Vorgesetzte fordern hohe Kommunikation und halten diese selber garnicht ein. Halten sich selbst nicht an ihre eigenen Regeln. Umgang mit Mitarbeitern mehr als Fraglich.
Das angebliche Gerücht das alle im Unternehmen gleich behandelt werden kann ich nicht bestätigen. Unter den Mitarbeitern sind flache Hierarchien vertreten aber die Chefetage hält sich für was intelligenteres. Man muss auch ständig privat bestellte Post/Pakete der Chefetage annehmen was immens von der eigentlichen Arbeit abhält.
das ich meine privaten Online-Bestellungen auch während der Arbeitszeiten abwickeln konnte.
das fehlende Verständnis für krankheitsbedingte Ausfälle.
Bereitstellung von Obst und Gemüse während den Wintermonaten, um erkältungsanfällige Mitarbeiter im Kampf gegen Viren und Erreger zu unterstützen.
Während meiner mehrmonatigen Beschäftigung bin ich gerade mal 30 Tage lang erkältungsbedingt ausgefallen. Teilweise kamen meine Erkältungen so ungünstig, dass sie direkt an meinen geplanten Urlaub grenzten und ich eingereichte Urlaubsanträge gegen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen eintauschen MUSSTE - daraufhin hat die Geschäftsleitung das Kritikgespräch mit mir gesucht. Außerdem sollte ich mehrere Stunden, die ich wegen Arztterminen später auf Arbeit kam, nacharbeiten, was ich natürlich nie getan habe. Sozialbewusstsein gleich null!
Nach außen hin "pfui".
Um Bewerbungsgespräche in anderen Firmen wahrnehmen zu können, musste ich mich krankschreiben lassen, auch hier kein Entgegenkommen seitens der Geschäftsführung, obwohl meine liegengebliebene Arbeit während meiner Abwesenheit durch andere Kollegen übernommen wurde.
Die einzige Weiterbildung, die ich besuchen durfte, war ein Erste-Hilfe-Kurs.
Das Gehalt kam immer pünktlich aber meiner Meinung nach zu wenig. Zum Glück habe ich jetzt einen Arbeitgeber gefunden, bei dem es pauschale Lohnerhöhungen ohne Anspruch an Aufgabenerfüllung gibt.
Die von mir ausgelegten Kosten für eine neue Bratpfanne i.H.v. 2,49 €, welche dringend von mir zur Zubereitung meines Mittagessens benötigt wurde, hat mir die Firma bis heute nicht erstattet. Mein Anwalt ist bereits darüber informiert.
Die Mitarbeiter mussten das Geld für Geburtstagsgeschenke an Kollegen immer selbst zusammenlegen, hier gab es keine finanzielle Unterstützung durch die Geschäftsführung.
Man erwartete von 35jährigen Kollegen dieselbe Arbeitsbereitschaft wie von 27jährigen.
1 Stern ist hier noch zu viel! Nach einem Kritikgespräch, in welchem die Geschäftsführung mir die Unzufriedenheit mit meiner Arbeit übermittelte, reagierte ich trotzend - nicht einmal dafür erhielt ich als kleine Motivation eine Gehaltserhöhung.
Im Sommer ist die Villa top, schön kalt. Im Winter aber auch. Ich musste demzufolge die Heizung in meinem Büro eigenhändig auch am Wochenende auf Stufe 5 stellen, damit ein Arbeiten am Montagmorgen möglich war.
Jeden Montag musste ich mir anhören, dass Projekte und Aufgaben von mir noch nicht erledigt wurden, welche gerade einmal seit 11 Monaten auf der ToDo-Liste standen, dieser permanente Druck war auch Schuld an diversen krankheitsbedingten Ausfällen.
Zu Weihnachten habe ich lediglich einen 150 € Amazon-Wertgutschein erhalten, Mitarbeiter mit längerer Betriebszugehörigkeit hatten einen höheren Wertgutschein. Keine Gleichberechtigung!
Leider habe ich nicht viele Aufgaben übertragen bekommen, trotzdem waren diese Aufgaben in Relation zu meiner Anwesenheitszeit nicht zu schaffen.
Die Zeiteinteilung ist sehr flexibel. Das Haus und die Räumlichkeiten, in denen sich die Firma befindet sind top (alte Villa).
Vorgesetztenverhalten. Fehlendes fundiertes Feedback auf Geleistetes. Oftmals nicht nachvollziehbare strategische Entscheidungen.
Sozialbewusstsein fehlt in der Führung völlig.
- flache Hierarchien
- offene und unkomplizierte Kommunikationswege
- Verständnis füreinander
- Wertschätzung
- angenehmes Arbeitsklima
- bessere technische Voraussetzungen
Arbeitszeiten sind sehr flexibel und die Büroräume sehr hell, offen und einfach angenehm.
Zerstrittene Geschäftsführung
fehlende Vorbildfunktion und fachliche Kompetenz der Geschäftsführung
Studenten kommen selten zum Schreiben der Bachelorarbeit, da sie häufig und unbezahlt ins operative Tagesgeschehen mit eingebunden werden
Führungsverhalten der Geschäftsführung hinterfragen