10 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt und Abfindungen werden pünktlich bezahlt.
Innerhalb der Abteilung teilweise gutes Betriebsklima.
Im Prinzip handelt es sich um einen Teilezulieferbetrieb mit großer Kunststoffspritzerei und Buchhaltung. Alle anderen Abteilungen sind nach Meinung des Inhabers unwichtig werden auch so behandelt. Eine Art "Schlecker" zwischen modernen Rossmann und DM-Filialen. Die internen Abläufe sind in den 1990er Jahren stehengeblieben, der Chef mischt sich überall ein und vertraut auch seinen Abteilungsleitern nicht. Jede betriebliche E-Mail wird vom Inhaber mitgelesen und ausgewertet. Die Fluktuation ist seit 3 bis 5 Jahren sehr hoch, das Kapital der Firma basiert auf dem Wissen der Mitarbeiter, durch den Abgang der Mitarbeiter geht viel Wissen verloren. Die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern ist sehr gering, es herrscht ein Regime der Angst. Es gibt kein Fingerspitzengefühl bei der Entwicklung von neuen Produkten, hier wird sehr viel Geld verbrannt, die neuen Produkte sind fast ausnahmslos Rohrkrepierer und nicht erfolgreich. Die Zeiterfassung ist antiquiert und umständlich, das ERP-System ist aus den 80er Jahren und somit völlg aus der Zeit. Weiterbildung wird klein geschrieben und den Mitarbeitern ausgeredet.
Einer bestimmt alles, alle anderen sind Marionetten
Gedrückt
Nach der Arbeit keine Kraft für nichts mehr
Jeder hat Angst und denkt nur an sich
Das Alter spielt keine Rolle, man kann auch mit 77 noch arbeiten bis man umfällt
Es gibt nur einen Chef und viele Duckmäuser- Halbchefs die Angst haben
Der Chef redet, niemand traut sich was zu sagen
Alle werden gleich- schlecht- behandelt
Die sind da, Ideen werden aber im Keim
erstickt, von dem einen
Faires Verhalten gegenüber den Angestellten.
Bezahlung und Urlaub
Ich finde nichts am AG schlecht.
Für mich persönlich gibt es keine Verbesserungsvorschläge!
Nichts
Alles ist darauf abgezielt möglichst viel Arbeitsleistung zu erzwingen für wenig Lohn.
Die Produktiven mitarbeiter werden wie das Letzte behandelt.
Seher schlechte Humanitäre bedingungen.
Arbeiten bis du zusammen brichst und dann bist du weg.
Sehen das wir im 21 Jahrhundert leben.
Geld kommt pünktlich
Die geringe Wertschätzung der Mitarbeiter.
Höhere Wertschätzung der Mitarbeiter.
Niemand bekommt eine Weiterbildung, ausser das Unternehmen muss jemanden mit einer Zusatzqualifikation vorweisen.
Pünktliche Bezahlung, 30tage Urlaub, Urlaubs und Weihnachtsgeld
Keine Weiterbildungsangebote! Man muss sein Personal IMMER Schulen um auch Konkurrenzfähig zu bleiben.
Die Firmenpolitik sollte sich dahingehend ändern das man sagt "zusammen schaffen wir mehr".
Wertschätzung der Mitarbeiter! Schulungen/Weiterbildungen
Gleitzeit
Recht freundlich aber verbesserungswürdig!
Mehr und mehr wird negativ gesprochen. Und das es Mal andere Zeiten gegeben habe.
Soweit okay! Immer Urlaub bekommen zum Wunschtermin! Man könnte aber noch Gleitzeit einführen.
Null! Weder finden Mitarbeitergespräche statt noch irgendwelche Meetings um herauszufinden wohin man seinen Arbeitnehmer weiterbilden kann um beide Seiten zufrieden zu stellen. Schulungen/Weiterbildungen gibt es nicht. Man muss sich alles annehmen. Oder man macht halt selber was, nebenberuflich und aus eigener Tasche versteht sich.
Gehalt kann mehr sein allerdings ist der Betrieb nicht Tarifgebunden. Urlaubs und Weihnachtsgeld gibt es .Kommt auch immer pünktlich!!! Auch Lohnerhöhungen gibt es! Die fallen aber so gering aus das diese nicht mit den Preisanstieg "draußen" (miete, gas, strom usw.) mithalten können. Was natürlich die Work-Life Balance in Mitleidenschaft zieht.
Teils teils! Grüppchenbildung wie auf dem Schulhof.
Soweit okay würde es nicht einige geben die denken daß sie alles IMMER besser wissen. Mitarbeiter die Tag täglich in einer Materie arbeiten werden bei Problemen so hingestellt das sie nichts wissen und gehört wird erst Recht nicht auf diese. Im Gegenteil oft werden diese dann vor vollendeten Tatsachen gestellt und müssen dann zusehen wie sie klar kommen.
Oft schlechte Luft! Von der Betriebsleitung wurde angeordnet die Tore geschlossen zu halten. 32° ist im Sommer keine Seltenheit.
Wenn man nicht selber seine Informationen einholt und man den Abteilungen nicht selber nervt wird man oft im Dunkeln über Prozesse gelassen. Sehr verbesserungswürdig!
Frauen sowie Männer stehen auf einer Stufe!
Oft immer das selbe
Pünktliche Gehaltszahlung, 30 Tage Urlaub, Weihnachts- und Urlaubsgeld
Vorgesetztenverhalten, Gleichgültigkeit gegenüber den "Unteren Mitarbeitern"
Sofortige Vorgeseztenschulungen und Ausbildungen in diese Richtung.
Gewissenhafte Mitarbeiterführung. Planvolle Arbeitsstrategien. Einbeziehen aller Abteilungen bei der Arbeitsplanung. Regelmäßige Meetings.
Vorgesetzte und die die es werden wollen laufen ohne zu grüßen durch die Firma. Ein frisches "Guten Morgen hat man von einem "Von Oben" schon lange nicht mehr gehört. Fehler machen nur die "da unten"
Lob? Soll es mal gegeben haben. Die Führungsetage lobt sich selber !
Selbst Büroangestellte in den "Oberen Etagen" fühlen sich als "Firmenbesitzer"
Fairness und Vertrauen durch Kameras in der Firma?
Wenn jemand nach 40 Jahren in dieser Firma auf Rente geht, kann es vorkommen, dass sich keiner aus der "Führungsetage" zeigt , um ein paar Abschiedsworte auszusprechen und sich für die jahrelange Tätigkeit zu bedanken !
Die Stimmung kippt in den letzten Jahren unter den Mitarbeitern in den "unteren Rängen" immer mehr zum negativen.
Arbeitszeiten normal, bei den meisten jederzeit Urlaub. Es wird auf Familien rücksicht genommen.
Mitarbeiter werden nicht großartig geschult oder gefördert. Techniker- oder Meisterschulen (wenn es denn jemand macht) müssen selber bezahlt werden.
Das Geld wird immer pünktlich überwiesen.Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld wird bezahlt. Beim Prämiensparen wird angeblich von der Firma dazubezahlt. Vernünftig wird man darüber aber auch nicht informiert.
Eine Betriebliche Altersvorsorge gibt es nur bei wenigen "langdienenden Mitarbeitern",andere gehen leer aus.
Die Löhne und Gehälter scheinen in der Oberen Ebene überdurchschnittlich zu sein. man hört nichts negatives.
Anders sieht es bei Fachkräften und facharbeitern aus. Da keine Tariflichen Bindungen bestehen, sind die Stundenlöhne und Gehälter laut Aussage ehemaliger Kollegen auf unterstem Niveua
Es gibt eine Photovoltaikanlage.
Ehrlich und direkt miteinander umgehen? Hinter dem Rücken wird über viele Kollegen hergezogen und Halbwahrheiten verbreitet.
Langjährige Kollegen oder ältere werden genau so behandelt wie die anderen
Konfliktlösungen können von den Vorgesetzten gar nicht gelöst werden, weil keine Vorgesetzten-Schulungen stattfinden oder stattfanden.
Entscheidungen sind selten nachvollziehbar ,"den Gaul von hinten aufzäumen ist meistens nicht nachvollziehbar.
Der Dunning-Kruger Effekt ist täglich zu spüren.
Bei Radau und Lärm werden Gehörschutzstopfen bereitgestellt. Bei Gerüchen und Gestank werden die Fenster und Tore aufgerissen. Absauganlagen fehlen oder werden nur auf dem Klo eingeschaltet.
In dieser Firma Meetings und Informationen für die eigene Arbeit? Meetings, Montagsgespräche, oder Arbeitsvorbereitung gibt es nicht.
Frauen werden als Arbeitskräfte geschätzt, Arbeiterinnen können Abteilungsleiter werden.
Wenn einer den eigenen Aufgabenbereich "Ausgestalten" will, werden einem Steine in den Weg gerollt.
zentrale Lage, gut auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen
Kollegen untereinander (Lästereien, Egoismus, kein Miteinander)
Die Überstunden-Regelung
In den Pausen herrscht keine Kommunikation, es wird sich angeschwiegen und gemeinsam Zeitung gelesen. Jeder ist sich selbst der Nächste.
Ohne Überstunden war die Arbeit nie zu schaffen - die Regel, dass 20 Überstunden mit dem Gehalt abgegolten sind, ist für mich absolut inakzeptabel, denn so viel Freizeit hat sicher niemand zu verschenken, schon gar nicht unter den genannten Bedingungen (schlechte Einarbeitung, jeder ist sich selbst der Nächste).
gesundes Unternehmen
allmächtiger Regent, Mobbing an der Tagesordnung, ängstliche Mitarbeiter, Entlassungen auch im kaufmännischen Bereich mit erfundenen und manipulierten Begründungen sind an der Tagesordnung. Investieren lieber 100000 Euro in private Autos als 5 Euro in die Bezahlung von Überstunden.
Mitarbeiterrechte und Vereinbarungen achten und umsetzen.
Das der Lohn doch recht pünktlich überwiesen wird
Du musst arbeiten bis du tot umfällst.
Überstunden werden vorausgesetzt,jeden Tag,da ein Facharbeiter um 18 Spritzgussmaschinen kümmern muss,und echt kein witz der muss alles machen(QS,umbauen,störungen beheben,alle Teile der Maschinen abpacken,Material
vorbereitung,Teile einlagern und so weiter!!!) Nach 10-12 stunden gehst Du tot nach hause.
Mehr viel Mehr Personal,anscheind wird noch der Gedanke gepflegt das wir in den 80er Jahren sind wo der Qualitätsstandart noch nicht so hoch war.
Jeder gegen jeden
Die Vorgesetzten sind in keinster weise qualifiziert pesonal zu führen.
Die Sanitären anlagen sind eine zumutung man muss ja angst haben sich mit irgendwas an zu stecken.
So verdient kununu Geld.