5 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einer bestimmt alles, alle anderen sind Marionetten
Gedrückt
Nach der Arbeit keine Kraft für nichts mehr
Jeder hat Angst und denkt nur an sich
Das Alter spielt keine Rolle, man kann auch mit 77 noch arbeiten bis man umfällt
Es gibt nur einen Chef und viele Duckmäuser- Halbchefs die Angst haben
Der Chef redet, niemand traut sich was zu sagen
Alle werden gleich- schlecht- behandelt
Die sind da, Ideen werden aber im Keim
erstickt, von dem einen
unbürokratische Umsetzungen durch flache Hierarchien, flexible Arbeitszeiten möglich
Urlaub und Überstunden können in Absprache immer genommen werden, bei familiären Problemen wird Rücksicht genommen
für ein mittelständisches Unternehmen top, immer pünkliche Zahlung
in meiner Abteilung auf jeden Fall
mit älteren Kollegen wird respektvoll umgegangen
die Vorgesetzten haben stets ein offenes Ohr
sauber, ordentlich und gut ausgestattet, Veränderungswünsche werden umgesetzt
verbesserungswürdig
abwechslungsreiche Arbeit mit freier Arbeitsgestaltung, im Team wird sich gegenseitig geholfen
Zahlt neben Weihnacht und Urlaubsgeld auch mal 1.250 € extra wenn es einguted Jahr war
Die Nörgler endlich mal zur Ruhe bringen
Man findet fast zu 100% ein iffenes Ohr bei den Chefs, wenn man früher gehen will, eine andere Arbeitszeit oder spontan 1 Tag ungeplant Urlaub braucht
Es gibt in einer Abteilung lauter kleine Könige die die Stimmung vermiesen
Mindestens 50 Leute über 55 sprechen für sich. Bisher sind noch alle hier in Rente gegangen.
Männer und Frauen werden gleich behandelt
Irgendwann hat man einen Beruf gelernt, da isses halt so
Vorgesetzte sollten nicht alles glauben was man hört, sondern lieber Rücksprache mit den betroffenen Mitarbeitern suchen. Mitarbeiterschulungen wahrnehmen.
Lauter kleine Königreiche, denen die Selbstdarstellung wichtiger ist als die Arbeit.
Die Firma trägt nicht dazu bei um ein gutes Arbeitsklima zu schaffen.
Äußerst negativ unter Mitarbeitern. Qualifizierte Mitarbeiter lässt man gehen. Eine Firma die es in Zeiten vom Facharbeitermangel noch nicht verstanden hat.
Abteilungsabhängig , Urlaub wird zum Wunschtermin genehmigt. Familien mit Kindern können nach Absprache flexibel arbeiten.
Karriere ist möglich wenn man zur richtigen Zeit wahrgenommen wird und sich gut mit der Geschäftsleitung steht. Meister- oder Technikerschule muss selbst finanziert werden.
Weihnachts- und Urlaubsgeld wird jeweils zu 50 % gezahlt. Lohn wird pünktlich überwiesen. Kein Tarifvertrag. Keine betriebliche Altersvorsorge.
Photovoltaikanlage
Man kann mit manchen Kollegen gut zusammen arbeiten. Ansonsten eher wechselseitiges Abschieben von Arbeiten und Unwahrheiten über Andere verbreiten um sich selbst zu profilieren.
kein Unterschied zwischen alt und jung
Vorgesetztenverhalten: Unprofessionell. Die Herrschaften sind zu sehr mit sich selbst beschäftigt, als das gegenüber Mitarbeiten ein Verhalten an den Tag gelegt wird. Einen Guten Morgen oder ein Danke für geleistete Überstunden wird man hier nicht hören.
Teilweise sehr laut. Im Winter schlechte Luft, da Absauganlagen fehlen.
Nein, gibt es nicht
Der Umgang mit den Zeitarbeitern muss verbessert werden.
Pünktliche Gehaltszahlung, 30 Tage Urlaub, Weihnachts- und Urlaubsgeld
Vorgesetztenverhalten, Gleichgültigkeit gegenüber den "Unteren Mitarbeitern"
Sofortige Vorgeseztenschulungen und Ausbildungen in diese Richtung.
Gewissenhafte Mitarbeiterführung. Planvolle Arbeitsstrategien. Einbeziehen aller Abteilungen bei der Arbeitsplanung. Regelmäßige Meetings.
Vorgesetzte und die die es werden wollen laufen ohne zu grüßen durch die Firma. Ein frisches "Guten Morgen hat man von einem "Von Oben" schon lange nicht mehr gehört. Fehler machen nur die "da unten"
Lob? Soll es mal gegeben haben. Die Führungsetage lobt sich selber !
Selbst Büroangestellte in den "Oberen Etagen" fühlen sich als "Firmenbesitzer"
Fairness und Vertrauen durch Kameras in der Firma?
Wenn jemand nach 40 Jahren in dieser Firma auf Rente geht, kann es vorkommen, dass sich keiner aus der "Führungsetage" zeigt , um ein paar Abschiedsworte auszusprechen und sich für die jahrelange Tätigkeit zu bedanken !
Die Stimmung kippt in den letzten Jahren unter den Mitarbeitern in den "unteren Rängen" immer mehr zum negativen.
Arbeitszeiten normal, bei den meisten jederzeit Urlaub. Es wird auf Familien rücksicht genommen.
Mitarbeiter werden nicht großartig geschult oder gefördert. Techniker- oder Meisterschulen (wenn es denn jemand macht) müssen selber bezahlt werden.
Das Geld wird immer pünktlich überwiesen.Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld wird bezahlt. Beim Prämiensparen wird angeblich von der Firma dazubezahlt. Vernünftig wird man darüber aber auch nicht informiert.
Eine Betriebliche Altersvorsorge gibt es nur bei wenigen "langdienenden Mitarbeitern",andere gehen leer aus.
Die Löhne und Gehälter scheinen in der Oberen Ebene überdurchschnittlich zu sein. man hört nichts negatives.
Anders sieht es bei Fachkräften und facharbeitern aus. Da keine Tariflichen Bindungen bestehen, sind die Stundenlöhne und Gehälter laut Aussage ehemaliger Kollegen auf unterstem Niveua
Es gibt eine Photovoltaikanlage.
Ehrlich und direkt miteinander umgehen? Hinter dem Rücken wird über viele Kollegen hergezogen und Halbwahrheiten verbreitet.
Langjährige Kollegen oder ältere werden genau so behandelt wie die anderen
Konfliktlösungen können von den Vorgesetzten gar nicht gelöst werden, weil keine Vorgesetzten-Schulungen stattfinden oder stattfanden.
Entscheidungen sind selten nachvollziehbar ,"den Gaul von hinten aufzäumen ist meistens nicht nachvollziehbar.
Der Dunning-Kruger Effekt ist täglich zu spüren.
Bei Radau und Lärm werden Gehörschutzstopfen bereitgestellt. Bei Gerüchen und Gestank werden die Fenster und Tore aufgerissen. Absauganlagen fehlen oder werden nur auf dem Klo eingeschaltet.
In dieser Firma Meetings und Informationen für die eigene Arbeit? Meetings, Montagsgespräche, oder Arbeitsvorbereitung gibt es nicht.
Frauen werden als Arbeitskräfte geschätzt, Arbeiterinnen können Abteilungsleiter werden.
Wenn einer den eigenen Aufgabenbereich "Ausgestalten" will, werden einem Steine in den Weg gerollt.