32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Kollegen, zum Teil interessante Arbeit
Mehr Schein als Sein, patriarchalische fachfremde Geschäftsführung, Kontrollwut, ständige Umstrukturierungen und Personalwechsel, heute hü morgen hott, hohes Arbeitsaufkommen, Missmanagement, keine Wertschätzung der Mitarbeiter, Diskriminierungen, schlechtes Führungsteam, willkürliche Gehaltsauszahlungen, kein Betriebsrat oder andere korrektive Stelle
1. Realitätsverlust abstellen.
2. Mehr Führungskompetenz auf allen Ebenen. 360-Grad-Beurteilung einführen.
3. Weniger Einmischung des Management ins operative Geschäft. Den Leuten vertrauen, die Ahnung haben und nicht jeden Kleinkram hinterfragen.
4. Ordentliches fixes Gehalt zahlen. Variable Anteile erst ab Abteilungsleiterebene.
5. Kritik ernst nehmen. Übel an der Wurzel anpacken, und nicht versuchen, durch gefakete Beurteilungen Ruf zu retten.
Stark von Misstrauen und Angst geprägt.
Ist der Ruf erst ruiniert...
Wenn über das Unternehmen geredet wird, dann schlecht. Zahlreiche Entlassungen und Kündigungen von gut vernetzten Top-Leuten haben zu dem schlechten Image beigetragen.
Geschäftsführung selbst ist null im Markt verwurzelt und präsent.
Tendenziell ist das Arbeitsaufkommen hoch. Überstunden werden aber registriert und können theoretisch ausgeglichen werden. Mindestens von den Führungskräften wird erwartet, dass sie bei Krankheit, im Urlaub, abends, am Wochenende, also rund um die Uhr, zur Verfügung stehen.
Lohnt sich nicht, da weder Arbeitnehmer noch Arbeitgeber wirklich an langfristiger Zusammenarbeit interessiert.
Hoher variabler Gehaltsanteil ist aus eigener Kraft schwer beeinflussbar und keinesfalls garantiert. Berechnung ist undurchsichtig und wird monatlich willkürlich festgelegt. Dies sollte bei Gehaltsverhandlungen berücksichtigt werden.
Das einzig Positive im Unternehmen. Die Kollegen sind größtenteils in Ordnung.
Gibt es nicht (mehr). Zitat Geschäftsführung aus der Infoveranstaltung zu im September 2011 erfolgten betriebsbedingten Kündigungen: „Wir mussten mal ein wenig Ballast loswerden.“
So viel zum Thema Wertschätzung der Mitarbeiter.
Kein gutes Führungsteam. Respektloses Verhalten und übelste verbale Ausfälle leider nicht selten. Vorgesetzte mit realitätsfernen Phantasien und unerfüllbaren Zielvorgaben.
Scheinen außerdem nicht zu wissen, dass man mit Angestellten nicht wie mit Spielfiguren umgehen sollte.
ok.
Eine offene Kommunikation in alle Richtungen wird nicht gelebt.
Machokultur.
Je nach Abteilung/Unternehmensgruppe unterschiedlich. Fakt ist, dass immer wieder neue Ideen zur Umsetzung anstehen und angegangen werden müssen.
Standort, Arbeitsmittel, Kollegenzusammenhalt
Arbeitsatmosphäre, keine Strukturierung, Druck, keine Strategie, zu schnelle Richtungswechsel ohne wirkliche Begründung.
Man sollte auf die Experten (in der Firma) höhren und nicht alle 2 Monate die Ziele ändern. In der Ruhe liegt die Kraft und öfters mal durchatmen und den Mitarbeitern vertrauen!
frostig, unstrukturiert, demotiviert. Kein Lob oder ein Danke. Oft wird nur kritisiert und gefordert. Dazu auch selbst keine konkrete Umsetzungsmöglichkeiten aufgezeigt. Eigeninitiative ist zunächst gewünscht, wird aber im Laufe der Zeit obsolet, da man zum Befehlsempfänger mutiert.
Wenn man sich in Hamburg umhört, ist die Portalis AG nicht wirklich bekannt. Diejenigen, die sie kennen, wissen um die hohe Fluktuation und die Unstrukturiertheit.
Arbeitszeiten sind i.A. ok. Aber es gibt keinen wirklich ausgleich, da der Druck gern und oft hochgehalten wird.
Weiterentwicklung gibt es nicht. Mitarbeiter werden nicht geschult oder gefördert. Es wird viel gefordert.
Ok. Hier wird mit zweierlei Maß gerichtet und nicht auf ein einheitliches Gehaltsgefüge geachtet. Natürlich spricht man über sein Gehalt und stellt fest, dass einige in einer ähnlichen Position und Tätigkeit gern 35% mehr verdienen.
Müll wird nicht getrennt. Da fängt's bekanntlich an. Wirklich schlimm ist's aber nicht.
Gute und fähige Leute. Das Verhältnis ist super, was aber auch notwendig ist, wenn man sich das Vorgesetztenverhältnis anschaut.
Es ist ein jüngeres Unternehmen; Gleichberechtigung wäre sicherlich gegeben.
Konflikte exisiteren quasi nicht, denn Vorgesetzte haben immer recht und schließlich: Es hat am Ende immer nur einer recht. Es wird den Experten im Team nicht vertraut, sondern eher Ratschlägen von "Freunden". Sehr schade.
Die Räumlichkeiten sind super! Es gibt einen tollen Aufenthaltsraum. Rechner sind gut, Büros im Allgemeinen hell und ruhig. Standort in der City ist ebenfalls klasse. 5 Punkte. Definitiv!
Die Geschäftsführung betreibt gern "information hinding", da unwissende Mitarbeiter nicht gefährlich werden können. Transparenz gibt es nicht. Dafür aber durchaus Informationen zu allgemeinen Teaminfos und allgemeinen Zahlen.
Keine weibliche Personen in der Führungsetage; vielleicht liegt's an der Thematik, aber gefördert wird nicht.
Die Aufgaben sind interessant. Allerdings bekommt man nicht die Zeit, um diese sorgfältig zu planen und umzusetzen. Oft werden gerne besprochenen und abgestimmte Strategien nur wenige Wochen über den Haufen geworfen. Das erschwärt die Arbeit sehr und zermürbt.
Nicht immer alles auf einmal erreichen wollen. Schritt für Schritt zum Erfolg!
Wer Kritik verdient hat, bekommt sie auch ungefiltert. Gleiches gilt für Lob. Vorgesetzte dürfen ebenfalls sachlich kritisiert werden und sind selbst kritisch mit sich selbst. Team hat sich jetzt gefunden und so langsam greift ein Rad ins andere.
Sicherlich kein 9 to 5 Job. Aber Überstunden können auch als komplette Tage abgebummelt werden. Gleitzeit hilft auch, seinen Tag individueller und flexibler zu gestalten. Nur 26 Tage Urlaub.
offen für neue Ideen aus dem Kollegenkreis, bereit für kritische Auseinandersetzungen, nicht nachtragend, ambitioniert
Nach dem nun endlich erfolgten Umzug direkt in die City gibt es wirklich keinen Grund mehr zu klagen. Große, helle Büros für 2 bis 4 Mitarbeiter, Sonnenterasse und sogar ein Spaß-Raum. Besser geht´s nicht.
Bonussystem, an dem jeder Mitarbeiter beteiligt wird, sowohl mit globalen als auch mit eigenen Zielen. Grundgehalt branchenüblich. Mehr könnte es natürlich immer sein :-)
wahnsinnig viel kreatives Potenzial auf allen Ebenen, eigene Ideen werden eingefordert und überzeugende Ideen werden umgesetzt, sehr breites Aufgabenspektrum
Zusammenhalt unter den Kollegen; an sich ein gutes Geschäftsmodell
Willkür; Unruhe; Demotivation; Frustration; Fluktuation; Umgangston
Vertrauen in Mitarbeiter und deren Kenntnisse zeigen; am Führungsstil arbeiten; offenere Kommunikation; Ruhe einkehren lassen und häufige Strategiewechsel verweiden; Basis stärken; realistisches Verhältnis zwischen Führungskräften und "normalen" Arbeitnehmern schaffen; aktives Feedback
Leider nicht das beste, was auf mangelndem Fürhungsstil und hoher Fluktuation basiert. Schade, denn Potenzial ist sowohl auf Personal- als auch auf Ideen-/Strategieseite vorhanden.
Kollektiver Frust schweißt zusammen. Nette und fähige Kollegen.
Getreu dem Motto: "Es kann nur einen geben" werden andere Meinungen seltenst geduldet.
Sollte der so oft angekündigte Firmenumzug nicht erfolgen, sollten die sanitäten Einrichtungen dringend erneuert werden. Spätestens an dieser Stelle ist das Image im Eimer.
Findet oft nur innerhalb einer Hierarchiestufe statt. Weitergabe von Informationen wird leider eher als Gefahr gesehen.
Unter den (zu) vielen Führungskräften ist keine einzige Frau.
- schlechte Stimmung & Misstrauen unter Kollegen
- ständige Unterbesetzung
- Kritik wird nicht offen formuliert
- ständige Mitarbeiterfluktuation, es wird nicht verstanden ein Team zu formen
Das Ideen angenommen werden und zügig umgesetzt werden. Das man gefördert und reichlich gefordert wird. Das in dem Laden ein riesen Potenzial steckt .
Die Negativberichte nerven ! Das sind alles ex MA die nichts auf den Kreis bekommen haben und überfordert waren denke ich
Bessere Büro Location / mehr Rückzugsmöglichkeiten im Büro um kreativ zu arbeiten
Man sagt, es hat sich einiges getan. Das heißt, der Wille zur Veränderung ist scheinbar vorhanden.
Nicht immer mit dem Kopf durch die Wand gehen wollen und mehr Wert auf Nachhaltigkeit legen.
Zu wenig, um es zu erwähnen! :-(
Es wird offen über alles geredet und viel Wert auf Teamarbeit und Fairness gelegt, auch durch die Führung.
Es wurde vor meiner Zeit erkannt, das ein gutes Klima auch gut für die Leistung ist und das ist inzwischen konsequent umgesetzt.
KaiZen-Meetings und Kanban-Board sind erfolgreich angewendete Hilfsmittel.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln schlecht erreichbar und der nicht enden wollende schlechte Ruf im Internet stört.
Weiter so.
Bodenständiges und stark expandierendes Start-Up, das zielgerichtet und innovativ agiert, aber dabei den Blick für wirtschaftliche Grundlagen nicht verliert
So verdient kununu Geld.