Gut am Arbeitgeber finde ich
Besonders hervorzuheben ist die menschliche Art. Mein Ausbilder und die Kolegen waren nicht nur fachlich ein echtes Vorbild, sondern standen mir auch bei privaten Herausforderungen immer unterstützend zur Seite. Man wird hier als Persönlichkeit wahrgenommen und gefördert, was heute absolut nicht selbstverständlich ist.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich konnte mich während meiner Ausbildung und der anschließenden zwei Jahre in einem speziellen Fachbereich tiefgehend spezialisieren. Auch wenn der Betrieb diesen Bereich strategisch nicht mehr für Kunden anbietet, wurde meine Expertise immer geschätzt. Mein Wechsel jetzt erfolgt nur, um in genau diesem Spezialgebiet weiterzuarbeiten – der Betrieb hat mir dafür das perfekte Fundament gelegt.
Verbesserungsvorschläge
Eigentlich gibt es wenig zu verbessern. Wichtig wäre es, diese tolle Kultur der Unterstützung und die besonderen Teamevents unbedingt beizubehalten, da dies die Bindung zum Betrieb extrem stärkt.
Arbeitsatmosphäre
Trotz teilweise stressiger Tage wird viel gelacht. Wird es zuviel dann fahren wir eine Stunde mit den Rädern durch den Wald. Anlassbedingt gibt es kleine Aufmerksamkeiten, zu Ostern, zum Geburtstag
Karrierechancen
Es ist ein kleineres Unternehmen, 10 Mitarbeiter und nochmal etwa 30 externe Programmierer. Durch die umfassende und professionelle Ausbildung komme ich aber später jederzeit in anderen Unternehmen unter, wie viele Beispiele von ehemaligen gezeigt haben.
Arbeitszeiten
Sehr flexibel. in der Regel von 9 bis 18 Uhr, ist nicht weiter zu tun können wir vorzeitig gehen. In meiner Ausbildungszeit gab es keine Überstunden oder Wochenendarbeiten.
Ausbildungsvergütung
Könnte immer mehr sein. Zu dem Gehalt gibt es Einladungen zum Essen, es gibt monatliche Gutscheinkarten, Fahrtkosten werden für Öffentliche oder privates Kkz erstattet, Firmenfreizeite werden vollständig übernommen.
Die Ausbilder
Die Betreuung war herausragend. Mein Ausbilder war menschlich top, immer zugewandt und hat mich sogar bei privaten Herausforderungen unterstützt. Er ist technisch extrem versiert und war für mich ein wichtiges Vorbild. Das Ganze in einer sehr angenehmen Atmosphäre.
Spaßfaktor
Der Spaß kam nicht zu kurz, da das Teamklima sehr angenehm war. Besonders die lockere, aber professionelle Art der Kollegen hat dazu beigetragen, dass man sich im Betrieb gut aufgehoben gefühlt hat.
Der Spaßfaktor war besonders durch die gemeinsamen Teamevents sehr hoch. Ob beim Paragliden am Wallberg, iner Finca auf Mallorca oder bei Mountainbike-Touren durch Bayerns Berge – diese Erlebnisse haben den Zusammenhalt enorm gestärkt und gezeigt, dass man hier auch abseits des Schreibtischs als Team funktioniert.
Aufgaben/Tätigkeiten
Schon nach den ersten 6 Monaten in der Ausbildung konnte ich eigenverantwortlich die ersten Aufgaben beim Kunden erfolgreich durchführen, wofür es gute Rückmeldungen gab. Im Laufe der zeit wurden die Verantwortlichkeiten moderat gesteigert, heute bin ich fraglos in der Lage auch größere Projekte selbstständig zu analysieren, zu projektieren und umzusetzen.
Variation
Langeweile kam nie auf. Die Aufgaben reichten vom Tagesgeschäft bis hin zu speziellen Projekten, bei denen ich mein technisches Wissen vertiefen konnte. Die Mischung aus selbstständigem Arbeiten und dem Coaching durch einen fachlich versierten Ausbilder hat die Variationsbreite sehr hoch gehalten. Ich konnte jederzeit in Testumgebungen alles mögliche ausprobieren, habe auf einen Riesenfundus an Software zurückgreifen können und hatte alles Denkbare an Hardware zur Verfügung.
Respekt
Ich wurde vom ersten Tag an geschätzt. Auf persönliche Belange wurde eingegangen, Positive sowieso aber auch negative Rückmeldungen waren niemals unfreundlich