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PRIME Research international AG & Co. 
KG
Bewertungen

80 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 32%
Score-Details

80 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

20 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 43 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Mehr Schein als Sein! Leider kein guter Arbeitgeber!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2017 im Bereich PR / Kommunikation bei PRIME research international gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass ich nicht mehr in diesem Unternehmen arbeite.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Vertrag, den ich bekam, wurde formal und inhaltlich zu wenig respektiert. Für die Kreativität gab es zu wenig Raum.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen SOLL sich einfach an den Vertrag halten, den Sie anbietet. Es sollte auch Mitarbetier als Vorgesetzte anstellen, die die Menschen mit anderen Mentalitäten und Nationitäten als Kollegen "mit gleichen Rechten" akzeptieren können. Einen Vertrag anzubieten und sich inhaltlich weniger daran zu halten, ist nicht besonders professionell.

Arbeitsatmosphäre

Leider habe ich Situationen erlebt, die in einem professionellen Unternehmen nicht vorkommen dürfen.

Image

INTERNATIONAL heißt nicht nur im Ausland Kollegen zu haben, sondern diverse Mitarbeiter unternehmerisch einbinden zu können.

Work-Life-Balance

Leider bekam ich immer Schichten, ohne überhaupt gefragt zu werden, ob sie passend sind. Ich hoffe, die anderen Mitarbeiter werden nicht so behandelt.

Gehalt/Sozialleistungen

Manche versprochene Leistungen wurden in meinem Fall nicht bezahlt, standen aber wortwörtlich im Vertrag, z. B. vermögenswirksame Leistungen!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich habe mal in einem Team gearbeitet, wo täglich durchschnittlich eine halbe Schachtel Zigaretten geraucht wurde. Die betreffende Person wollte immer während der Arbeitszeit Raucherpausen machen.

Kollegenzusammenhalt

Sehr ausbaufähig! Urlaub und Frühschichten auf Kosten der neuen Mitarbeiter, die keine Wahl hatten. Die eingeplanten Schichten wurden gar nicht besprochen.

Vorgesetztenverhalten

Leider fehlte oft die richtige und professionelle Kommunikation.

Arbeitsbedingungen

Ich muss leider die negativen Kommentare über Prime Research International auf kununu bestätigen.

Kommunikation

Durchgehend Spätschichten ohne Kommunikation einzuplanen, ist einfach nur purer Egoismus. Die Arroganz sollte man einfach nur beschränken, wenn es um eine gute Zusammenarbeit geht.

Gleichberechtigung

Vorgetäuschte Freundlichkeit ist nicht gleich Gleichberechtigung.

Interessante Aufgaben

Es gab keine richtige Wahl der Aufgaben. Es wurde kaum richtig kommuniziert, wenn es eine komplizierte Situation gab. Hier muss man sich gut abgrenzen können. Kritikfähigkeit und Kollegialität habe ich leider weniger erlebt. Manche Mitarbeiter lernen ihre Arbeit durch Hinweise der Kunden!


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

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Empfehlenswertes Unternehmen, gerade für das Home Office

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei PRIME Research international AG & Co. KG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Home Office Angebot (Vertrauen zum Arbeiter und problemloses Arbeiten)

Freiheiten beim Arbeiten

Kollegen

Work-life balance

Interessante Tätigkeit

Verbesserungsvorschläge

Darstellung des Unternehmens in der Öffentlichkeit (kommt schlechter weg, als es ist)

Angebot an Aufstiegschancen

Betriebsrat

Arbeitsatmosphäre

In meiner Abteilung sehr gut. Der Beruf bringt manchmal mehr Stress mit(Termineinhalt) , aber wer das mag oder damit umgehen kann, hat es gut

Image

Das Image in der Öffentlichkeit ist schlechter als es ist, einige Bewertungen sind auch nicht nachvollziehbar. Manches ist ausbaubar, aber an und für sich dennoch ein angenehmes Unternehmen.

Arbeitszeiten werden im Voraus auch angegeben, weshalb man sich nicht beschweren sollte, dass man um 5 anfangen muss, wenn es in dem Ausschreiben auch so steht oder dass man auch mal Wochenends arbeiten muss

Work-Life-Balance

Sehr gut, die Möglichkeit mit dem Home Office (auch vollständig) macht es sehr angenehm und gibt mehr Freiheiten. Man arbeitet auch an Wochenenden, dafür gibt es aber einen Ausgleich (einziger Wermutstropfen)

Karriere/Weiterbildung

Ausbaubar, aber es gibt gute Online Angebote um Softskills zu verbessern oder relevantes Arbeitswerkzeug

Gehalt/Sozialleistungen

Solides Gehalt und Sonderleistungen vorhanden (13. Gehalt z. B. ), gibt Unternehmen die Zahlen weniger und sind anstrengender

Geld immer pünktlich da

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Daruber bin ich zu wenig informiert, aber es gibt Angebote für Events, um sich zu beteiligen. Gehaltsabrechnung nur online vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Super, selten so nette Kollegen gehabt (kann in anderen Abteilungen anders sein)

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird langsam mehr gefördert, dass länger Angestellte intern besseren Aufstieg erhalten. Eher ein jüngeres Team, kann nicht mehr dazu sagen

Arbeitsbedingungen

Kann nur aus der Home Office Perspektive sprechen, Gerätschaften sind gut.

Kommunikation

Viele Meetings und Gespräche, wenn man will erfährt man viel über Ziele und Fortschritte

Gleichberechtigung

Garkeine Probleme, alles sehr angenehm.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreich mit diversen Projekten (bei Wunsch kann auch mehr erlernt werden), eigeninitative Hilft entsprechend, Nachrichtenlage immer im Überblick


Vorgesetztenverhalten

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Mehr schlecht als recht

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei PRIME Research international AG & Co. KG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

/

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit MitarbeiterInnen, kein gutes Gehalt, keine Work-Life-Balance.

Verbesserungsvorschläge

Genehmigt den MitarbeiterInnen ihren Urlaub und lasst sie Überstunden abbauen. So werden Krankheitsbedingte Ausfälle vorgebeugt. Jemand der sich kaputt arbeitet, nützt Niemanden was. Versucht ein angemessenes und faires Gehalt zu zahlen und mehr MitarbeiterInnen einzustellen oder vielleicht nicht jeden Auftrag anzunehmen, wenn dafür keine Kapazitäten vorhanden sind, sodass die Teams entlastet werden und das arbeiten wieder Spaß macht.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre zu den KollegInnen ist gut und mit diesen macht das Arbeiten auch oft Spaß. Sie sind nahezu das Einzige was einen noch im Unternehmen hält. Leider. Denn die Arbeitsbedingungen sind in den letzten Jahren immer schlechter geworden.

Image

Das Image der Firma ist in den Jahren immer schlechter geworden. Dies merkt man vor allen an Kündigungen von MitarbeiterInnen, die schon lange (plus 10 Jahre) im Unternehmen waren. Die Unzufriedenheit mit den Arbeitsbedingungen steigt stetig.

Work-Life-Balance

Durch das hohe Arbeitspensum, die vielen Überstunden (auch bei Teilzeitangestellten) und das hohe Stress Level gibt es keine Work-Life-Balance. Man arbeitet teilweise mehr, als das man Freizeit hat. Schichtdienst und Arbeiten an Sonn- und Feiertagen werden vorausgesetzt. Gerne auch mal 6-7 Tage am Stück. Die Teams sind teilweise so unterbesetzt, dass es gar nicht anders möglich ist. "Der Kunde ist König" wird hier groß geschrieben. Auch Urlaube müssen teilweise verschoben werden, weil die Teams unterbesetzt sind und so keine Vertretung vorhanden ist. 7-8 Monate arbeiten ohne einen einzigen Tag Urlaub zu haben, ist in einigen Teams leider relativ normal.

Karriere/Weiterbildung

Es werden Fortbildungen versprochen, statt finden diese aber nicht. Wobei es nie konkrete Angaben gibt.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist nicht sonderlich fair. Vor allem im Hinblick auf Überstunden, die nicht abgegolten werden können und vorausgesetzt werden. Gehaltsanpassungen werden wie eingangs erwähnt angekündigt, dann aber nicht umgesetzt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In der Küche wird versucht Müll zu trennen. Wobei dies auch erst auf Drängen von einigen MitarbeiterInnen umgesetzt wurde. In den einzelnen Büroräumen, schmeißen die KollegInnen dann aber wieder alles in einen Mülleimer.
Auch im Bezug auf Digitalisierung besteht hier und da noch Nachholbedarf. So wurden oft mehrseitige Power Point Präsentationen ausgedruckt, um sie besser lesen zu können.

Kollegenzusammenhalt

Durch die vielen Überstunden und das hohe Stress Level ist der Kollegenzusammenhalt groß. Da man zusammen in einem Boot sitzt, übernimmt man auch mal Schichten von anderen Kollegen, damit diese beispielsweise nicht noch mehr Überstunden ansammeln oder springt für diese ein, wenn sie krank oder im Urlaub sind. Geteiltes Leid, ist bekanntlich halbes Leid.

Umgang mit älteren Kollegen

Da die Fluktuation im Unternehmen sehr hoch ist und hier viele UniversitätsabgängerInnen anfangen, gibt es wenig ältere KollegInnen. Die wenigen älteren KollegInnen werden m.M. nach aber nicht diskriminiert.

Vorgesetztenverhalten

Wenn man den Abbau von Überstunden oder Urlaub einreicht, wird man oft vertröstet: "Da passt es nicht, da auch nicht, dort auch nicht. Da müssen wir nochmal schauen."
Bei wichtigen Dokumenten kann man gut und gerne auch mal mehr als 3 Monate warten. Sehr schade. Die HR scheint an einigen Stellen mehr als überfordert zu sein.
Zudem werden Mails an Vorgesetzte oder HR teilweise Wochen ignoriert, sodass man immer wieder um Antwort bitten muss. Einige KollegInnen haben mehr Durchsetzungsvermögen und ein dickes Fell und lassen sich nicht abwimmeln und bleiben hartnäckig. Was man leider aber auch muss.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen vor Ort im Büro sind OK. Einige Schreibtische sind mit neuen PCs ausgestattet, andere wiederum haben ältere Modelle an denen es dann schon schwieriger ist zu arbeiten. Vor Corona gab es teilweise Platz Probleme, weil es zu wenig Tische gab an denen gearbeitet werden konnte.
Der Umzug ins Homeoffice verlief relativ reibungslos. Wobei man für bestimmte Hardware, wie einen externen Bildschirm, der für manche Arbeiten gerade im News-Bereich unabdingbar ist, lange verhandeln musste.

Kommunikation

Die Kommunikation ist leider mehr schlecht als recht. Zum Teil erfährt man wichtige Angelegenheiten eher über den Flurfunk als durch den TeamleiterIn. Auch werden MitarbeiterInnen Überstundenabbau oder Gehaltsanpassungen zugesagt, aber nicht umgesetzt. So gibt es KollegInnen, die seit mehr als einem Jahr auf den versprochenen Überstundenabbau warten und schon so viele Überstunden angesammelt haben, dass sie theoretisch für mehrere Wochen nicht mehr arbeiten müssten.

Gleichberechtigung

Ich habe hier keine Diskriminierungen vernommen. Der Anteil an männlichen und weiblichen KollegInnen ist relativ gleich.

Interessante Aufgaben

Zu Beginn scheinen die Aufgaben sehr abwechslungsreich. Wenn man in den Abläufen aber einmal drin ist, verläuft alles eher monoton. Die Themen und Schwerpunkte bleiben gleich. Wenn mal eine "Krise" ansteht, freut man sich schon fast, weil die Aufgaben dann abwechslungsreicher, aber auch stressiger werden. Wer monotone Aufgaben bevorzugt und sich nicht gerne immer wieder in neue Sachverhalte einarbeiten muss, wird mit dem Job und den Anforderungen zufrieden sein. Wer allerdings etwas kreativeres und abwechslungsreiches sucht, ist hier falsch.

Keine Wertschätzung, keine Kommunikation

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bei PRIME Research international AG & Co. KG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Einarbeitung, flexible Arbeitszeiten, gute Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Bezahlung, schlechte Work-Life-Ballance, fehlende Wertschätzung, zu wenig Kommunikation

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf die Mitarbeiter eingehen, mehr Wertschätzung der geleisteten Arbeit, bessere Kommunikation.

Arbeitsatmosphäre

Möglichkeit auf Homeoffice auf schon immer gegeben, insofern ist die Atmosphäre gut. Ansonsten fühlt man sich eher allein auf weiter Flur und arbeitet still vor sich hin.

Image

Nach außen hin super, nach innen bröckelt die Fassade.

Work-Life-Balance

Recht häufig kommen Sonderaufgaben auch gerne nachmittags / abends noch rein, die dann am besten bis zum nächsten Morgen erledigt sein sollen. Feiertage oder Wochenenden sind oft sogar fest mit eingeplant.

Karriere/Weiterbildung

Keinerlei Chancen sich zu entwickeln.

Gehalt/Sozialleistungen

Bezahlung unter dem Durchschnitt und ganz knapp über dem Mindestlohn.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein ist topp, Sozialbewusstsein eher nicht so.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind super, man hilft sich untereinander aus. Anders würde es aber auch gar nicht gehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Umgang mit Kollegen untereinander ist generell gut.

Vorgesetztenverhalten

Durchwachsen, einige wenige sind sehr fair und vorbildlich, andere kümmern sich so gar nicht um ihre Mitarbeiter, abgesehen von neuer Workloadverteilung. Auch hier, null Kommunikation, man erfährt so gut wie nichts und wird am glücklichsten, wenn man einfach stumm seine Arbeit erledigt.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsbedingungen sind in Ordnung.

Kommunikation

Keiner weiß, was der andere tut. Dringende Projekte werden gern mal wenige Stunden bevor sie erledigt sein müssen erst weitergegeben und man bekommt keinerlei Info mehr darüber, egal ob man es noch geschafft hat oder nicht.

Gleichberechtigung

Neutral.

Interessante Aufgaben

Aufgrund der Position gibt es wenig neues oder interessantes, aber das liegt nicht am Arbeitgeber sondern an der Natur der Sache.

Als Studentenjob oder für den Übergang ganz ok, aber mehr auch nicht.

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat im Bereich PR / Kommunikation bei PRIME research international gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Möglichkeit zum Home Office, die auch schon vor Corona bestand.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das unorganisierte Bewerbungsverfahren, die schlechte Einarbeitung (da wird sich teilweise nicht an Termine gehalten und jeder erzählt etwas anderes), die Kommunikation (die jeweiligen Ansprechpartner sind kaum erreichbar), fehlende Wertschätzung

Verbesserungsvorschläge

Die Kommunikation und Organisation verbessern, neue Mitarbeiter besser einarbeiten, häufiger für die Fragen und Belange der Mitarbeiter da sein,

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind eigentlich alle sehr nett und freundlich, leider merkt man aber vielen die Überforderung an.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeit findet überwiegend im HO statt. Die Büros sind sonst ganz ok, aber eher etwas zu klein.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Viele Veränderungen, einige gut, andere nicht

3,9
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei PRIME Research International GmbH & Co. KG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegenzusammenhalt, spannende Kunden, interessante Produkte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Internationale Kommunikation, Zusammenarbeit zwischen Geschäftsbereichen, teilweise Workload

Verbesserungsvorschläge

In Führungskräfte und Mitarbeiter investieren, schulen, wertschätzen, Workload richtig einschätzen.

Arbeitsatmosphäre

Die Zusammenarbeit ist mit den meisten Kollegen produktiv und sinnvoll. Man spürt aber immer wieder sicher auch berechtigte Zweifel und Sorgen wegen der aktuellen globalen Unternehmensstrategie des Mutterkonzerns.

Image

Unter Kunden sind CISION und PRIME bekannte Branchengrößen und es ist durchaus möglich, dass einzelne Mitarbeiter vom Kunden abgeworben werden. Hier bei kununu sieht es offensichtlich eher finster aus.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance hängt stark vom Team und vom aktuellen Business-Zyklus ab. Manche Wochen sind übel, aber andererseits hat man auch die Möglichkeit persönliche Verpflichtungen und Interessen flexibel in den Arbeitsalltag zu integrieren.

Karriere/Weiterbildung

Vorankommen kann man im richtigen Moment schnell und gut, manche Mitarbeiter arbeiten aber durchaus gut und viel und es bewegt sich trotzdem nicht so schnell was.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt und Benefits sind für den Dienstleistungssektor normal, für PR-bezogene Unternehmen sogar ziemlich gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier wird nicht viel getan, aber andererseits hat das Unternehmen auch einen eher kleinen CO2-Abdruck.

Kollegenzusammenhalt

Man kann sich auf seine Kollegen, unabhängig vom Geschäftsbereich, verlassen. Hier gibt es nichts auszusetzen.

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Kollegen im Unternehmen werden wertgeschätzt, allerdings ist das Team insgesamt ziemlich jung.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten im Unternehmen sind häufig selbst sehr ausgelastet, was zulasten ihrer Rolle geht. Hier ist es wichtig, dass das Bewusstsein über Fortbildungen und Coaching für Führungskräfte verstärkt wird und die Kollegen auch die nötige Zeit haben, um "People Manager" zu sein.

Arbeitsbedingungen

Computer sind gut, Bildschirme auch, Bürostühle einwandfrei und die Internetanbindung ist im Regelfall völlig i.O. (?!). Die Gebäude haben ihre besten Tage gesehen, aber das ist derzeit von nachrangiger Bedeutung.

Kommunikation

Ein immerwährendes Thema in den meisten Unternehmen. Die Kommunikation wichtiger Themen funktioniert mal besser mal schlechter. Zuletzt war zumindest die gemeinsame Bewältigung auch schwieriger Themen ein definitiver Pluspunkt.

Gleichberechtigung

Bisher konnte ich keinerlei Bevorzugung nach Geschlecht, Herkunft, etc. bemerken.

Interessante Aufgaben

Man arbeitet an durchaus anspruchsvollen Analyse- und Informationsdienstleistungen und -plattformen für Unternehmen von Mittelstand bis Global Player. Das war und ist eigentlich immer sehr spannend.

Kununu hatte mich vorgewarnt, ich habe leider nicht zugehört!

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich PR / Kommunikation bei PRIME Research international AG & Co. KG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles was in den Bewertungen genannt wurde. Die Unternehmenskultur ist ein Paradebeispiel für ein schlecht geführtes Unternehmen.

Verbesserungsvorschläge

Lernen die Mitarbeiter zu schätzen. Es gibt definitiv einen Grund, warum mehr Menschen kündigen, als sich bewerben.

Arbeitsatmosphäre

Ohne die Kollegen wäre selbst diese Bewertung zu gut. Allgemein gilt: Arbeite, mach was Vorgesetzte dir auftragen und schweige, wenn etwas nicht läuft.
Verbesserungsvorschläge werden stets ignoriert und Vorgesetzte machen nur das, was sie für richtig halten ohne die Arbeitssituation am frühen Morgen zu kennen. Auch wird schnell mal ein Fehler kritisiert ohne Hintergründe und andere Faktoren zu beachten.

Image

Nach außen wird versucht eine heile Welt aufzuzeigen, aber auch Kunden verstehen inzwischen immer mehr, wie viel nicht funktioniert (alte Technik, überforderte Mitarbeiter, schlecht konzipierte Kundenverträge). Wahrscheinlich bleiben die meisten Kunden nur wegen den niedrigen Preisen.

Work-Life-Balance

Sehr frühe Arbeitszeiten (die meisten fangen ab 4 Uhr, manche sogar ab 3 Uhr an) und täglicher Stress erlauben leider keinen ausgewogenen Alltag. Addiert man dazu noch die zahlreichen Überstunden darf man ruhig das "Life" aus Work-Life-Balance streichen. Wer Hobbys haben möchte, sollte woanders suchen.
Auch wird man gerne im Urlaub angerufen oder angeschrieben, da der konstante Mitarbeitermangel ausgeglichen werden muss. Neue Mitarbeiter sind da natürlich teurer.

Karriere/Weiterbildung

Existiert einfach nicht. Selbst wenn sich irgendwann Möglichkeiten ergeben wird niemand die Zeit finden diese wahrzunehmen.

Gehalt/Sozialleistungen

Im Vergleich zu den Arbeitsbedingungen ist der Gehalt ein großer Witz. Oft wird bei einer Kündigung erst das Gehalt erhöht. Ansonsten wartet man vergeblich auf das entscheidende Gespräch.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung wird großgeschrieben. Schriftlich, an der Wand. Mehr als ein Zettel der überall aufgeklebt wurde ist in Sachen Umweltbewusstsein nichts weiteres vorzufinden.

Kollegenzusammenhalt

Der super tolle Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist der größte Pluspunkt. Aber auch der einzige positive Punkt.

Umgang mit älteren Kollegen

Da müssen die nicht vorhandenen älteren Kollegen ausgefragt werden. Niemand bleibt lange genug, um als solcher bezeichnet werden zu können.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte existieren, um die ohnehin schon stressige Arbeit noch schneller zu gestalten. Dies geschieht natürlich nicht mit dem Ausgleichen des Mitarbeitermangels sondern mittels viel mehr Druck.

Arbeitsbedingungen

Vor Corona durfte man mit mehreren Personen den ganzen Tag über in einem viel zu kleinen Raum absitzen und den Feierabend sehnlichst herbeiwünschen. Und wenn einem mal einer Maus über den Weg gelaufen ist, dann hat man sich am besten mit ihr angefreundet. Denn Mäuse gibt es schon seit Jahren und man wird sie definitiv nicht los.
Dazu kommt auch das veraltete IT-System. Für ein Unternehmen, dessen ganze Arbeit auf einer stabilen Internetverbindung und schneller Technik beruht, ist hier definitiv viel zu viel fehlgeschlagen. Mal abgesehen von hausinterner Software, die schon seit über 10 Jahren schon veraltet ist.
Zu Homeoffice Zeiten sind die Arbeitsbedingungen definitiv besser, man darf sich nämlich in den eigenen vier Wänden bei einer besseren Internetverbindung stressen. Dafür darf der Arbeitgeber jetzt einiges an Stromkosten sparen.

Kommunikation

Man erhält von Vorgesetzten nur jene Informationen, die gerade so zum Arbeiten ausreichen. Selbst dann muss selbstständig nachgehakt werden. Auch zwischen den Teams fehlen die Kommunikationsmöglichkeiten, da man kaum Zeit hat (bzw. wenn man nicht noch weitere Überstunden machen möchte).
Lob und Anerkennung behalten Vorgesetzte für sich, Kritik wird gerne laut und breit weitergetragen.
Man kann ruhig sagen: Kritik ist die einzige Kommunikationsform, die auch ankommt.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung ist auf jeden Fall da, Frauen wie Männer haben die gleiche Masse an Stress und das tagtäglich.

Interessante Aufgaben

Wenn man gerne täglich die gleiche Arbeit macht ohne Abwechslung dann ist das definitiv DER Job. Ansonsten sucht man vergeblich nach interessanten Aufgaben.

Nicht zu empfehlen

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat im Bereich PR / Kommunikation bei PRIME research international gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Unkompliziertes Bewerbungsverfahren, relativ flexibel.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Kommunikation, keine soziale Verantwortung, schlecht funktionierende IT-Programme, verzögerte Arbeitsweisen, wenig Struktur, alles sehr chaotisch.

Verbesserungsvorschläge

Gewinnmaximierung ist in unserem kapitalistischen System zwar wichtig, um wettbewerbsfähig zu bleiben, allerdings sollte das Wohl der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen nicht darunter leiden. Immer mehr Arbeit auszulagern führt zu noch chaotischeren und unstrukturierteren Arbeitsweisen, die Kommunikation wird sich zunehmend verschlechtern und die Qualität der Arbeit wird weiter darunter leiden. Zufriedene Mitarbeiter arbeiten motivierter und eigenständiger. Ein gutes Image zieht Kunden an.

Arbeitsatmosphäre

Kaum Kontakt zu anderen Mitarbeitenden als Werkstudent. Oft wurde 1-2 Tage vor, zum Teil sogar erst nach Deadline händeringend nach Unterstützung gesucht und Druck aufgebaut. Ständig zu wenig Mitarbeiter, sodass die meisten Mitarbeiter ständig gestresst und wenig motiviert sind.

Image

Das Image und die Bewertungen, die ich hier gelesen habe, entsrpechen meinem eigenen Eindruck.

Work-Life-Balance

Eigentlich ein recht flexibler Job, andererseits wurde oft erst 2-3 Tage vor Deadline Bescheid gegeben, sodass es dann doch immer extrem stressig wurde und ich oft andere Dinge (z.B. für Prüfungen lernen) hinten anstellen musste, da man seine direkten Kollegen dann auch nicht hängen lassen möchte.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein = 0. Während der Corona-Pandemie, mitten im totalen Lockdown, wurden ohne Vorwarnung fast alle Werkstudenten- und Aushilfsstellen gestrichen und ins Ausland verlagert. In einer Situation in der ohnehin 2/3 aller Studierenden bereits ihren Job verloren haben und die Chance, schnell etwas Neues zu finden, gegen null geht.

Kollegenzusammenhalt

Die paar Kollegen, die ich kennengelernt habe, waren zwar sehr nett, aber auch immer gestresst (wg. regelmäßiger Überarbeitung) und dementsprechend launisch.

Arbeitsbedingungen

Lohn war etwas über Mindestlohn, Arbeitszeiten recht flexibel.

Kommunikation

Kaum Feedback erhalten, wenig Austausch, viele Infos kamen bei mir gar nicht erst an, auf meine Anliegen wurde wenig bis überhaupt nicht eingegangen.

Interessante Aufgaben

Sehr trocken und zäh.

Der letzte Arbeitstag bei Prime Research ist der wahrscheinlich glücklichste Tag in deinem Leben

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich PR / Kommunikation bei PRIME Research international AG & Co. KG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Am Arbeitgeber selbst nichts, aber die Kollegen sind wundervolle und interessante Menschen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Prinzipiell alles bereits erwähnte + alles was ich verdränge, um mich nicht unglücklich zu machen.

Verbesserungsvorschläge

- Mehr Leute einstellen
- Überstunden bezahlen
- Mitarbeiter wie Menschen behandeln
- Besser Kommunizieren
- Höhere Löhne
- Bessere IT-Infrastruktur

Arbeitsatmosphäre

Die meisten Kollegen und Vorgesetzten sind prinzipiell sehr nett. Leider wirken sich die unfairen Arbeitsbedingungen und der viele Stress sehr auf das Klima aus.

Image

Das Image des Unternehmens ist sehr schlecht und stimmt definitiv mit der Realität überein. Jeder Mitarbeiter leidet unter den Arbeitsbedingungen und hat dementsprechend ein schlechtes Bild von der Firma. Für diejenigen, die kununu-Bewertungen nicht so ernst nehmen und sich "erstmal selbst ein Bild machen wollen" sei an dieser Stelle gesagt: Lasst es!

Work-Life-Balance

Es gibt leider tagtäglich unbezahlte Überstunden, die man nicht mehr abbauen kann. So werden aus einer 40 Stunden Woche schnell auch mal 50 Stunden, und das dauerhaft. Die Arbeitszeiten sind je nach Bereich und Projekt verschieden. Generell gibt es Schichten ab 5 Uhr, und solche die bis 22 Uhr andauern. Aber auch bei den normalen Arbeitszeiten (9to6) kommt es häufig vor, dass man spontan länger bleiben - bis nach 24 Uhr - oder früher kommen - ab 4 Uhr - muss, um den Berg an Arbeit zu bewältigen. Während der Kunde König ist wird auf den Mitarbeiter leider wenig geachtet.
Es gibt etwas weniger Urlaub als üblich. Dieser muss genau geplant werden und geht zu vielen Zeiten im Jahr nicht.
Insgesamt wirkt sich dies alles beträchtlich auf die Gesundheit und Lebensfreude vieler Mitarbeiter aus.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man Verantwortung übernimmt kann man 1-2 Stufen aufsteigen. Wenn man sich komplett zur Geisel von Prime Research macht auch weiter. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es hingegen keine.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt mag für Geisteswissenschaftler direkt von der Uni soweit ganz okay sein. Wer höhere Ambitionen hat, wird allerdings nicht glücklich. Gehaltserhöhungen werden gern vertagt oder ausgesetzt. Im Anbetracht der tatsächlich geleisteten Arbeit ist das Gehalt im Endeffekt ein Witz.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Dass sich jeder in der selben schlechten Lage befindet schweisst definitiv zusammen. Leider weiß das Unternehmen, dass niemand seine Kollegen auch nach Feierabend hängen lassen will, und nutzt dies aus.

Umgang mit älteren Kollegen

Alt wird bei Prime generell niemand, vorher stirbt man durch den Stress.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte sind sehr nett. Ihre Enscheidungen stoßen allerdings auf wenig Verständnis und bürden den Mitarbeitern zu viel auf. Entlassungen werden schlecht begründet. Generell wird häufig von oben herab entschieden, und so findet man sich von einem Tag auf den anderen auch gern mal in einem ganz anderen Team wieder. Nachfragen oder Beschwerden werden einfach ignoriert oder abgetan. HR arbeitet prinzipiell gegen die Mitarbeiter.

Arbeitsbedingungen

Manche Büros sind okay, in anderen ist es überfüllt und laut. Selten gibt es eine Klimaanlage. Die Computer sind in Ordnung. Andere Tools und Programme sind sehr fehleranfällig und es dauert ewig bis diese Probleme gefixt werden.

Kommunikation

Von einem Unternehmen aus dem Bereich PR/Kommunikation könnte man eigentlich auch eine anständige interne Kommunikation erwarten. Dies ist leider nicht der Fall. Hin und wieder gibt es News von den Firmenchefs. Informationen, die die einzelnen Mitarbeiter betreffen werden hingegen wie ein Geheimnis behandelt. Auch arbeitsrelevante Informationen werden schlecht und/oder gar nicht verbreitet und führen zu Problemen.

Gleichberechtigung

Das Geschlechterverhältnis ist auch in Führungspositionen sehr ausgeglichen.
Weiterhin gibt es inhaltsleere Imagekampagnen die als Initiativen zu mehr Diversität verkleidetet sind.

Interessante Aufgaben

Je nach persönlicher Meinung empfindet man die Aufgaben als interessant oder nicht.
Es gibt häufig repetetive Aufgaben und standardisierte Berichte, die auf wenig Gegenliebe stoßen. Inhaltlich ist alles sehr sinnfrei.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Nicht zukunftorientiert, erinnert an ein Ponzie-Scheme kontrolliert von Heuschrecken (Private Equity)

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich PR / Kommunikation bei PRIME research international gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ab der dritten Woche komplett alleine in der Spätschicht ohne Vorerfahrungen. Tägliche Deadlines und "on-top" Aufgaben, keine bzw. mehr als zehn Jahre alte, fehleranfällige Softwarelösungen sind leider Alltag. Echtzeit-Monitorings von Medien bedeutet manuelle Googlesuchen durchzuführen. In meinem Projekt haben im vergangen Jahr mehr Leute gekündigt als neu angefangen, bzw. fast jeder, der nach mir anfing ist schon wieder weg.
In jedem Projekt sind permanen mindestens 3 Personen zu wenig angestellt um den Workload bewältigen zu können, ohne dass ein Krankheitsfall oder Urlaub gleich eine Krisensituation darstellen. Neue Stellen werden mit der Zusage von neuen Kunden versprochen, wodurch aber noch mehr Arbeit on top dazukommt und man wieder bei -3 Angestellten ist.

Work-Life-Balance

Newsmanager arbeiten entweder je nach Projekt ab 3, 4 oder 5 uhr morgens oder abends bis tief in die Nacht (auch Sa und So), regelmäßige 6 Tage Wochen und Überstunden werden vorrausgesetzt. Sozialleben, Sportvereine, etc. muss man reduzieren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

gibt es nicht

Kollegenzusammenhalt

"Wir kriegen hier jeden rausgemobbt" oder "du sitzt schon auf dem Schleudersitz" sind nur ein paar Beispiele für den Umgang mit neuen Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Hängt vom jeweiligen Vorgesetzten ab. Von Superkommunikativ und gut organisiert bis "delegiert nur" und bei Kleinigkeiten mit Abmahnung drohen ist alles dabei.

Kommunikation

Findet so gut wie nie statt. Eine Schicht, wei0 oft nicht was die andere macht. Kritische Dinge (auch rechtlich fragwürdige) werden nur mündlich kommuniziert. Directors nutzen die Unwissenheit der Untergebenen gerne aus und geben nur so viele Informationen wie nötig raus. Die Intransparenz hat System.

Gleichberechtigung

Sexistische Witze sind auch hier an der Tagesordnung, wenn mal keine Frau im Raum, bzw. deutlich mehr Männer da sind.

Interessante Aufgaben

könnte spannend sein wenn man die passende IT-Infrastruktur zur Bereitstellung der verkauften Produkte hätte und nicht immer wieder Arbeit on-top dazu käme.


Image

Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

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