7 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Die ganze Atmosphäre und dass Team Events einmal im Monat von PRIMOZA finanziell unterstützt und oft auch ganz übernommen werden!
- Kochen für's Team gilt als Arbeitszeit
- Offene Feedback-Kultur!
- Flache Hierarchien und entspanntes Zusammenarbeiten
- und die Möglichkeit viele super spannende Projekte zu begleiten, selbst wenn es nicht der eigene Fachbereich wäre
dass es vergleichsweise wenig Urlaubstage gibt!
- Office-Game verbessern!
- Kommunikationswege aufräumen und weniger Projekte gleichzeitig starten
Die Atmosphäre finde ich absolut toll!
Da wir im Team oft in neue Aufgaben hineinwachsen müssen, weil es neue Herausforderungen gibt, ist man eigentlich immer wieder mit spannenden Aufgaben betraut, die man vorher noch nicht gemacht hat. Außerdem wird auch die Freiheit gelassen sich Zeit für Weiterbildungen einzuräumen, außerdem gibt es ein Budget eben diese. :)
Gehalt ist für ein Start Up wirklich gut, kann man sich eigentlich nicht beklagen!
Das Team ist es was PRIMOZA wirklich besonders macht!
Entspanntes Verhältnis, man wird auf Augenhöhe behandelt, egal ob Werki, Prakti oder Festangestellte. Immer sehr locker und konstruktiv!
Hier würde ich gerne 3,5 Sterne geben! Die Bedingungen sind eigentlich gut, an manchen Stellen könnte es bessere Hardware geben, aber das ist eigentlich Jammern auf hohem Niveau. Ein Punkt Abzug gibt's allerdings für das sehr kalte Office, die Kabelstolperfallen und dass es insgesamt noch nicht das Potential ausschöpft, das es eigentlich hat. :)
Die Kommunikation ist an sich gut, läuft aber oft auch chaotisch, weil es so viele Kommunikationswege gibt.
Das schätze ich hier sehr, dass es eben kein "Dienst nach Vorschrift" & "9 to 5"-Job ist, bei dem ich Tag ein Tag aus die selben Dinge erledigen muss, sondern mich immer wieder neuen Aufgaben und Projekten widmen kann, die super interessant sind und mir helfen mich weiterzuentwickeln.
Kontakt mit Bereichs- und Projektleitung war auf sehr freundschaftlicher Ebene. Keine strikte Hierarchie and Förmlichkeitsfloskeln. Sehr natürlich.
Ich und meine Verkäufer jedenfalls sprachen sehr gut über die Firma. Konnten uns selber damit identifizieren.
Als Standleitung auf einem Weihnachtsmarkt gibt es kein Life, sondern nur Work, haha. Na, nicht ganz. Aber für diese kurze Zeit ist i.d.T. viel Arbeit nötig, vor allem wenn Mitarbeiter ausfallen.
Keine Informationen darüber.
Gehalt für Verkäufer auf dem Markt war mit dem Mindestlohn natürlich am unterem Limit angesiedelt. Das hätte sicher noch ein bisschen mehr sein können, vor allem im Vergleich mit den Nachbarständen.
Auszahlung verlief pünktlich.
Die Produktion wurde so nachhaltig wie wirtschaftlich möglich gestaltet. Die meisten Arbeitsschritte wurden in Süddeutschland gemacht und man kann da schon von Nachhaltigkeit sprechen. Und die Produkte an sich sind ja auch nachhaltig - Recyceltes Papier, Bio-Saatgut, biologisch abbaubare Farben.
Hatte ja nur mein kleines lokales Verkäuferteam und da war der Zusammenhalt sehr gut. Man half sich, kommunizierte gut und allgemein unterstützte sich wo es nur ging.
Ich vermute mal, dass auf anderen Märkten auch ältere Leute eingestellt wurden. Zähle ich mit Mitte 30 auch schon dazu? ;-)
Verbesserungsvorschläge und besondere Anfragen wurden immer berücksichtigt und an die nächsthöhere Ebene weitergetragen. Die Wege waren kurz und man hatte nie das Gefühl, ungehört zu sein. Eher das Gegenteil, selbst als Saisonarbeiter wurde man gewürdigt und einbezogen.
Wöchentliche Reportings mit Bereichsleitung war sehr hilfreich und förderlich.
In gewisser Weise ja. Es gab einige Aufgabenfelder dir mir als SL überlassen wurde. Das machte viel Spaß und man konnte sich ausleben. Eigeninitiative im Rahmen wurde auch gewürdigt.
Viele Team-Events und lockere Atmosphäre. Es wird viel gelacht, zusammen gekocht und gegärtnert.
Die meisten sind voll überzeugt von der Firma und tragen das auch nach außen. Kritik an der Firma wird offen angesprochen.
Flexible Arbeitszeiten, wenig Präsenzpflicht, Teilzeit z.T. möglich, Kinder sind auch mal im Büro willkommen; in der Vorweihnachtszeit werden in manchen Bereichen viele Überstunden gemacht, da es in dieser Zeit am meisten Arbeit gibt.
Weiterbildungen werden im Rahmen des aktuellen Budgets gefördert, es gibt sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten und man bekommt Zeit, sich neue Fertigkeiten anzueignen.
Da kommt es wie überall ganz auf die Erfahrung und den Bereich an.
Als grünes Start-Up bemüht man sich natürlich, die vermittelte Werte auch auf den Arbeitsalltag zu übertragen. Die meisten Kollegen und Kollegen haben auch ein "grünes Bewusstsein", trennen Müll, machen nicht benötigte Lichter aus, heizen bewusst und für die Küche wird möglichst bio und vegan eingekauft. Die Produkte werden natürlich auch nachhaltig hergestellt und transportiert.
Die Mitarbeitenden gehen respektvoll miteinander um und helfen einander aus, TOP!
Es gibt aber nicht so viele ältere Kollegen :D
Kommunikation auf Augenhöhe, Hierarchien sind kaum spürbar. Niemand hat Angst, seine oder ihre Probleme zu äußern. Leider gehen im stressigen Alltag manche Sorgen etwas unter, im kleinen Unternehmen müssen Aufgaben eben "trotzdem" erledigt werden; zum Teil könnte es in Gesprächen mehr Distanz geben.
Es gibt ein schönes, großes Büro mit Küche, Kicker und Wintergarten inklusive Bereichen zum Entspannen. Bürostühle und Schreibtische sind eher behelfsmäßig, es wird aber besser. Es gibt keine festen Arbeitsplätze, es gibt aber mehr als genug Schreibtische. Auch Toiletten sind ausreichend vorhanden, es gibt eine Garderobe und eine Möglichkeit, private Sachen aufzubewahren.
Probleme können offen angesprochen werden und werden von der Geschäftsführung auch ernst genommen, allerdings werden wichtige Entscheidungen oder Entwicklungen im Unternehmen zum Teil erst sehr spät kommuniziert. Hier könnte die Geschäftsführung transparenter sein. Wer auf förmliche Kommunikation und starre Gesprächsmuster steht, wird hier nicht fündig werden.
Jeder kann alles machen
Von Anfang an dürfen interessante Aufgaben übernommen werden. Eigeninitiative und kreatives Denken werden gefördert.
Das sie umweltfreundliche Produkte entworfen haben.
Ist oben zu 10% beschrieben.
Die Mitarbeiter nicht ausnutzen, falsche Hoffnungen machen. Ich hätte leider zu viele Punkte..
Viele Diskussionen weil das System nicht richtig verstanden wird.
Langweilig, gibt Schöneres
Ich habe nicht die Möglichkeit dort eine Karriere zu machen.
Mindestlohn für einen harten Job! Man steht in der Kälte bei bis zu -3, und das immer 6-7 Stunden am Tag und man hat nicht mal einen Sitzplatz oder Heizkörper bei sich.
Finde ich top!
Haben wir nicht.
Ohne Worte, zum übergeben.
Im Winter ist es kalt, man darf keine Heizkörper benutzen da wir es verboten bekommen habe. Wir sollen doch bitte Strom sparen. Wir bekamen für eine größere Anzahl an Personen eine Wärmflasche mit und ein Wasserkocher das solle doch zum aufwärmen reichen.
Es wird einfach gehandelt und nur spärlich erreichbar.
Die gibt es sogar, jeder wird gleich hintergangen.
Hat man nicht. Man versucht die Kalender irgendwie gut den Kunden zu zusprechen.
- Man wird als Mitarbeiter wirklich geschätzt und ist nicht einfach da, um einfach nur Aufgaben auszuführen
- Man wird in Entscheidungen stark mit einbezogen und hat von Anfang an viel Verantwortung
- Es werden alle wirklich gleich behandelt, ob Werkstudent, Praktikant, Frau, Mann, etc.
- Man muss keine Angst haben etwas falsches zu sagen und die professionelle Einschätzung ist sehr gefragt
- Ein wirklich sympathisches Team - ich habe mich sofort sehr gut aufgehoben gefühlt
- Slack-Day und Team-Events!
- Bei Problemen kann man wirklich offen und ehrlich kommunizieren
- Die Kommunikation könnte noch ein bisschen besser laufen und die Strukturen könnten ein bisschen klarer sein, daran wird jedoch schon gearbeitet :)
Die Mitarbeiter werden sehr geschätzt und es wird sehr viel für die Mitarbeiterzufriedenheit getan. Man geht sehr respektvoll miteinander um.
Man hat die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten und man kann seine Arbeitszeit relativ flexibel einteilen. Es gibt hier und da stressige Phasen, da es sich bei diesem Unternehmen um ein Start-Up handelt.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten. Im Rahmen des Slack-Days kann jeder Mitarbeiter sich weiterbilden. Weiterbildungsmöglichkeiten könnten jedoch klarer gestaltet werden.
Ein sehr angemessenes Gehalt für ein Start-Up Unternehmen. Aktuell gibt es leider keine Sozialleistungen.
Ein sehr wichtiges Thema für primoza, das auch wirklich von allen gelebt wird und viele Entscheidungen stark beeinflusst.
Die Zusammenarbeit im Team ist sehr harmonisch und alle unterstützen sich gegenseitig.
Es ist ein eher junges Team. Der Umgang mit allen ist durchaus positiv.
Es wird immer offen kommuniziert. Entscheidungen werden in den allermeisten Fällen nach Absprache und einbeziehen der Mitarbeiter getroffen.
Eine sehr transparente Firma. Die Geschäftsführung und auch die Kollegen haben immer ein offenes Ohr. Hier gibt es minimalen Verbesserungsbedarf, aber es wird sehr viel dafür getan, die Kommunikation zu optimieren.
- Es wird sehr auf Mitarbeiterzufriedenheit geachtet
- Bei Problemen findet sich auch bei den Chefs immer ein offenes Ohr
- Die Firma versucht keinen 0815 Arbeitsplatz zu schaffen, sondern einen Ort bei dem man coole Leute trifft und zusammen cooles Zeug macht
- Slackday jeden Freitag (Frei entscheidbar kann sich individuell fortgebildet oder an Teamaktivitäten teilgenommen werden). So wird auch jeder Freitag zu etwas besonderem :).
- Ich habe das Gefühl mit meiner Arbeit etwas sinnvolles zu tun
Teamevents, Slackdays und auch der ganz normale Alltag werden in freundschaftlicher Atmosphäre gelebt.
Hatte bis jetzt immer das Gefühl, dass unsere Kundschaft uns sehr unterstützt.
Aufgrund des Start-Up Charakters manchmal ein wenig stressig. Durch die komplett flexiblen Arbeitszeiten und eigener Arbeitseinteilung kann ich jedoch komplett selbst entscheiden wann ich was mache.
Am Slackday kann ich mich über Schulungen nach Lust und Laune weiterbilden.
Kann mich nicht beschweren :)
Aufgrund unserer Ausrichtung auf den Garten-Bereich wird darauf natürlich viel geachtet und beispielsweise nur Kooperationen mit Firmen geschlossen die auch darauf achten.
Die Kollegen sind alle top drauf und motiviert. Bei Fragen konnte mir bis jetzt auch immer geholfen werden.
Das Team ist insgesamt noch sehr jung. Aber ich habe auch nicht das Gefühl das ältere Kollegen schlechter behandelt werden würden.
Super angenehm.
Aktuell arbeite ich viel im Home Office, aber es wird sich sehr dafür bemüht dass sich das bald ändert.
Fand ich bis jetzt immer gut. Vor allem durch das "Start-Up-Feeling" hat man das Gefühl immer bei allem mit einbezogen zu sein.
Ich hatte bisher immer das Gefühl das alle bei uns gleichberechtigt werden.
Dadurch dass wir relativ wenige sind, muss sich jeder mit vielen Unterschiedlichen Themen auseinandersetzen. Dadurch habe ich schon sehr viel neues kennengelernt und mir wird auch nie langweilig.
Der Mut Dinge auch mal anders zu machen als andere. Sehr viel Rücksicht auf den menschlichen Aspekt der Mitarbeiter.
Das Büro könnte einen modernere Ausstattung und mehr Zimmer vertragen.
Hier und da wäre ein Kollege mehr noch toll!
Die Atmosphäre finde ich super, wir haben mindestens 1x im Monat ein gemeinsames Teamtreffen. Dabei unternehmen wir tolle Aktivitäten wie z.B Klettergarten.
Schwieriges Thema. Ich glaube jedem der zu einem Start Up wechselt ist bewusst das die Arbeit sehr stressig ist und auch immer wieder große Belastungsphasen anstehen. Auf der anderen Seite sind die Überstundenregelungen echt fair und das Konzept zum Freitag für persönliche oder gemeinschaftliche Weiterentwicklung schafft sehr viel Freiraum.
Ich kann sehr viel Verantwortung übernehmen und mich weiter Entwickeln. Weiterbildungen sind zwar immer möglich aber hier könnte noch ein klarere Konzept ausgearbeitet werden.
Gehalt finde ich super fair. Ist das Jahr gut gelaufen dann hab auch ich als Mitarbeiter was davon.
Primoza ist ein nachhaltiges Startup, und tatsächlich wird das auch gelebt. Die IT achtet auf nachhaltigen Strom für den Betrieb unserer Systeme und die Produktion wird auch nur dann angestoßen wenn wir das so Herstellen können wie wir das ethisch für richtig halten. Aber ganz wichtig - Kooperationen zu großen Konzernen werden im Team besprochen und ausgeschlagen wen wir unsere Werte verletzt fühlen.
Ich finde meine Kollegen echt super, inzwischen habe ich zu meinem direkt Team eine echt tolle Freundschaft aufgebaut!
Das gesamte Team ist noch recht Jung, aber ich glaube auch unsere älteren Kollegen fühlen sich wohl. Hier kann ich aber natürlich nur für mich sprechen.
Natürlich ist man nicht immer mit allem glücklich und manchmal schmeckt mir auch nicht jede Entscheidung. Aber es wird eigentlich immer besprochen warum Dinge so entschieden werden. Besonders gut finde ich aber die Kritikfähigkeit meiner Vorgesetzten.
Hier schwenke ich zwischen 4 und 5 Sternen. Im Kern ist alles sehr transparent und das Team wird in Entwicklungen und Entscheidungen einbezogen. Leider muss aber auch gelegentlich auf Antworten aus der Geschäftsführung gewartet werden, hier wäre eine schnellere Abarbeitung der Nachrichten toll. ;)
In einem Startup gibt es immer spannende Herausforderung, leider nur nicht immer die Zeit alles so umzusetzen wie man gerne möchte.