11 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Produkt ist klasse. Die Kommunikation und Abwicklung verläuft sehr digital. Insgesamt toll.
Mehr Gedanken, wie man es den Verkäufer*innen angenehmer machen kann. Nicht mit fairem Lohn werben und dann den Mindestlohn zahlen.
Zu wenig Personal im Krankheitsfall
Die Produkte sind top. 10/10. Allerdings wurde der Job als fair bezahlt und das Team als besonders toll ausgeschrieben- jedoch lediglich der Mindestlohn verdient und auch von der Kommunikation gab es vom Gefälle doch teilweise Schwierigkeiten( Hierarchiestufen-mäßig). Schlichtweg wird einfach zu wenig für die harten Wetterkonditionen gezahlt.
Auch wenn es teilweise Probleme gab, wurden diese immer gelöst
Standleitung war sehr sehr souverän
Leider wurden nur nach Nachfrage Gelder für zusätzliche Wärmehilfen geleistet. Bei -10 Grad (Weihnachtsmarkt) ist das jedoch eigentlich zu erwarten. Auch wären kürzere Schichten durch mehr Personal oder Schichten zu 2 besser gewesen. Es gab kaum Möglichkeite auf die Toilette zu gehen.
Top! Schnell und unkompliziert
Die Standleitung hätte durchaus etwas mehr für die geleistete Arbeit verdienen können
wenig Abwechslung, viel Wartezeit
Primoza steht für nachhaltige Produkte
Wie bei einem Weihnachtsmarkt zu erwarten, ist es teilweise schon sehr kalt und der mitgelieferte Heizlüfter bringt vor allem bei größeren, sehr offenen Ständen nicht sehr viel, wenn man nicht gerade direkt davor steht.
Die Kommunikation hat super funktioniert und falls technische Probleme aufgetreten sind, wurden sie trotz der Entfernung sehr schnell behoben.
Etwas mehr als der Mindestlohn (und einer Verkaufsprovision) wäre ganz nett gewesen, dafür, dass man oft bei Minusgraden stundenlang draußen steht und man oft nur 3x in der Woche arbeitet.
Das Team vor Ort bestand ausschließlich aus lieben, aufgeschlossenen Kolleginnen mit denen das Arbeiten viel Spaß gemacht hat.
Maximal drei Schichten pro Woche à maximal 6 Stunden...genau richtig für einen entspannten Nebenjob - so bleibt man motiviert.
Sehr sehr ganzheitlich und faszinierend, wie allumfassend die Produkte entwickelt worden sind.
Top :) Für die kurze Zeit, die wir zusammen gearbeitet haben genau richtig.
Offen, engagiert, bemüht.
Zu Beginn etwas kalt durch defekten Heizkörper am Stand...hat sich nach einer Woche geregelt.
Stundenlohn könnte mehr sein als der Mindestlohn.
Kontakt mit Bereichs- und Projektleitung war auf sehr freundschaftlicher Ebene. Keine strikte Hierarchie and Förmlichkeitsfloskeln. Sehr natürlich.
Ich und meine Verkäufer jedenfalls sprachen sehr gut über die Firma. Konnten uns selber damit identifizieren.
Als Standleitung auf einem Weihnachtsmarkt gibt es kein Life, sondern nur Work, haha. Na, nicht ganz. Aber für diese kurze Zeit ist i.d.T. viel Arbeit nötig, vor allem wenn Mitarbeiter ausfallen.
Keine Informationen darüber.
Gehalt für Verkäufer auf dem Markt war mit dem Mindestlohn natürlich am unterem Limit angesiedelt. Das hätte sicher noch ein bisschen mehr sein können, vor allem im Vergleich mit den Nachbarständen.
Auszahlung verlief pünktlich.
Die Produktion wurde so nachhaltig wie wirtschaftlich möglich gestaltet. Die meisten Arbeitsschritte wurden in Süddeutschland gemacht und man kann da schon von Nachhaltigkeit sprechen. Und die Produkte an sich sind ja auch nachhaltig - Recyceltes Papier, Bio-Saatgut, biologisch abbaubare Farben.
Hatte ja nur mein kleines lokales Verkäuferteam und da war der Zusammenhalt sehr gut. Man half sich, kommunizierte gut und allgemein unterstützte sich wo es nur ging.
Ich vermute mal, dass auf anderen Märkten auch ältere Leute eingestellt wurden. Zähle ich mit Mitte 30 auch schon dazu? ;-)
Verbesserungsvorschläge und besondere Anfragen wurden immer berücksichtigt und an die nächsthöhere Ebene weitergetragen. Die Wege waren kurz und man hatte nie das Gefühl, ungehört zu sein. Eher das Gegenteil, selbst als Saisonarbeiter wurde man gewürdigt und einbezogen.
Wöchentliche Reportings mit Bereichsleitung war sehr hilfreich und förderlich.
In gewisser Weise ja. Es gab einige Aufgabenfelder dir mir als SL überlassen wurde. Das machte viel Spaß und man konnte sich ausleben. Eigeninitiative im Rahmen wurde auch gewürdigt.
Viele Team-Events und lockere Atmosphäre. Es wird viel gelacht, zusammen gekocht und gegärtnert.
Die meisten sind voll überzeugt von der Firma und tragen das auch nach außen. Kritik an der Firma wird offen angesprochen.
Flexible Arbeitszeiten, wenig Präsenzpflicht, Teilzeit z.T. möglich, Kinder sind auch mal im Büro willkommen; in der Vorweihnachtszeit werden in manchen Bereichen viele Überstunden gemacht, da es in dieser Zeit am meisten Arbeit gibt.
Weiterbildungen werden im Rahmen des aktuellen Budgets gefördert, es gibt sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten und man bekommt Zeit, sich neue Fertigkeiten anzueignen.
Da kommt es wie überall ganz auf die Erfahrung und den Bereich an.
Als grünes Start-Up bemüht man sich natürlich, die vermittelte Werte auch auf den Arbeitsalltag zu übertragen. Die meisten Kollegen und Kollegen haben auch ein "grünes Bewusstsein", trennen Müll, machen nicht benötigte Lichter aus, heizen bewusst und für die Küche wird möglichst bio und vegan eingekauft. Die Produkte werden natürlich auch nachhaltig hergestellt und transportiert.
Die Mitarbeitenden gehen respektvoll miteinander um und helfen einander aus, TOP!
Es gibt aber nicht so viele ältere Kollegen :D
Kommunikation auf Augenhöhe, Hierarchien sind kaum spürbar. Niemand hat Angst, seine oder ihre Probleme zu äußern. Leider gehen im stressigen Alltag manche Sorgen etwas unter, im kleinen Unternehmen müssen Aufgaben eben "trotzdem" erledigt werden; zum Teil könnte es in Gesprächen mehr Distanz geben.
Es gibt ein schönes, großes Büro mit Küche, Kicker und Wintergarten inklusive Bereichen zum Entspannen. Bürostühle und Schreibtische sind eher behelfsmäßig, es wird aber besser. Es gibt keine festen Arbeitsplätze, es gibt aber mehr als genug Schreibtische. Auch Toiletten sind ausreichend vorhanden, es gibt eine Garderobe und eine Möglichkeit, private Sachen aufzubewahren.
Probleme können offen angesprochen werden und werden von der Geschäftsführung auch ernst genommen, allerdings werden wichtige Entscheidungen oder Entwicklungen im Unternehmen zum Teil erst sehr spät kommuniziert. Hier könnte die Geschäftsführung transparenter sein. Wer auf förmliche Kommunikation und starre Gesprächsmuster steht, wird hier nicht fündig werden.
Jeder kann alles machen
Von Anfang an dürfen interessante Aufgaben übernommen werden. Eigeninitiative und kreatives Denken werden gefördert.
Das sie umweltfreundliche Produkte entworfen haben.
Ist oben zu 10% beschrieben.
Die Mitarbeiter nicht ausnutzen, falsche Hoffnungen machen. Ich hätte leider zu viele Punkte..
Viele Diskussionen weil das System nicht richtig verstanden wird.
Langweilig, gibt Schöneres
Ich habe nicht die Möglichkeit dort eine Karriere zu machen.
Mindestlohn für einen harten Job! Man steht in der Kälte bei bis zu -3, und das immer 6-7 Stunden am Tag und man hat nicht mal einen Sitzplatz oder Heizkörper bei sich.
Finde ich top!
Haben wir nicht.
Ohne Worte, zum übergeben.
Im Winter ist es kalt, man darf keine Heizkörper benutzen da wir es verboten bekommen habe. Wir sollen doch bitte Strom sparen. Wir bekamen für eine größere Anzahl an Personen eine Wärmflasche mit und ein Wasserkocher das solle doch zum aufwärmen reichen.
Es wird einfach gehandelt und nur spärlich erreichbar.
Die gibt es sogar, jeder wird gleich hintergangen.
Hat man nicht. Man versucht die Kalender irgendwie gut den Kunden zu zusprechen.
Die Produkte
Den Umgang mit den Mitarbeiter:innen
Bitte geizt nicht an den falschen Stellen (Gehalt und Umgang mit Personal)
Junges Unternehmen. Nachhaltigkeit in der Umwelt sehr gut; Nachhaltigkeit im Personal sehr schlechte
Die Produkte sind der Hammer!
Die Menschen auf dem Weihnachtsmarkt müssen im November und Dezember ohne Wärmequelle im kalten Stand sitzen. Das einzige was man bekommt ist eine Wärmeflasxhe und einen Wasserkocher.
- Man darf auch als Praktikant*in sehr viel Verantwortung übernehmen
- Alle werden gleich behandelt und es wird auf Augenhöhe kommuniziert
- Teambuilding und Mitarbeiterzufriedenheit ist ein sehr wichtiges Thema bei primoza. Ich habe mich immer wohl gefühlt.
Die Atmosphäre bei primoza ist super und es wird auf ein harmonisches Miteinander geachtet! Einmal im Monat gibt es ein Teamevent, bei dem alle zusammen kommen. Außerdem ist das Team insgesamt sehr jung
Stressphasen können in einem Startup wohl nicht vermieden werden. Trotzdem wird das ganze super wieder ausgeglichen.
Primoza ist hier zwar noch nicht perfekt, aber schon super weit!
Der Kollegenzusammenhalt ist super! Gegenseitige Unterstützung ist immer vorhanden.
Finde ich super! Die Kommunikation findet immer auf Augenhöhe statt.
Waren super! Ein eigenes Büro für unser Praktikant*innenteam und super funktionierende Hardware.
Die Kommunikation ist grundsätzlich super! Man wird in Entscheidungen mit eingebunden und Informationen transparent weitergegeben. Manchmal könnten die Antworten der Geschäftsführer*innen allerdings schneller sein.
Absolut! Ich war als Praktikantin angestellt und habe in dieser Zeit extrem viel gelernt.
- Man wird als Mitarbeiter wirklich geschätzt und ist nicht einfach da, um einfach nur Aufgaben auszuführen
- Man wird in Entscheidungen stark mit einbezogen und hat von Anfang an viel Verantwortung
- Es werden alle wirklich gleich behandelt, ob Werkstudent, Praktikant, Frau, Mann, etc.
- Man muss keine Angst haben etwas falsches zu sagen und die professionelle Einschätzung ist sehr gefragt
- Ein wirklich sympathisches Team - ich habe mich sofort sehr gut aufgehoben gefühlt
- Slack-Day und Team-Events!
- Bei Problemen kann man wirklich offen und ehrlich kommunizieren
- Die Kommunikation könnte noch ein bisschen besser laufen und die Strukturen könnten ein bisschen klarer sein, daran wird jedoch schon gearbeitet :)
Die Mitarbeiter werden sehr geschätzt und es wird sehr viel für die Mitarbeiterzufriedenheit getan. Man geht sehr respektvoll miteinander um.
Man hat die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten und man kann seine Arbeitszeit relativ flexibel einteilen. Es gibt hier und da stressige Phasen, da es sich bei diesem Unternehmen um ein Start-Up handelt.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten. Im Rahmen des Slack-Days kann jeder Mitarbeiter sich weiterbilden. Weiterbildungsmöglichkeiten könnten jedoch klarer gestaltet werden.
Ein sehr angemessenes Gehalt für ein Start-Up Unternehmen. Aktuell gibt es leider keine Sozialleistungen.
Ein sehr wichtiges Thema für primoza, das auch wirklich von allen gelebt wird und viele Entscheidungen stark beeinflusst.
Die Zusammenarbeit im Team ist sehr harmonisch und alle unterstützen sich gegenseitig.
Es ist ein eher junges Team. Der Umgang mit allen ist durchaus positiv.
Es wird immer offen kommuniziert. Entscheidungen werden in den allermeisten Fällen nach Absprache und einbeziehen der Mitarbeiter getroffen.
Eine sehr transparente Firma. Die Geschäftsführung und auch die Kollegen haben immer ein offenes Ohr. Hier gibt es minimalen Verbesserungsbedarf, aber es wird sehr viel dafür getan, die Kommunikation zu optimieren.
- Es wird sehr auf Mitarbeiterzufriedenheit geachtet
- Bei Problemen findet sich auch bei den Chefs immer ein offenes Ohr
- Die Firma versucht keinen 0815 Arbeitsplatz zu schaffen, sondern einen Ort bei dem man coole Leute trifft und zusammen cooles Zeug macht
- Slackday jeden Freitag (Frei entscheidbar kann sich individuell fortgebildet oder an Teamaktivitäten teilgenommen werden). So wird auch jeder Freitag zu etwas besonderem :).
- Ich habe das Gefühl mit meiner Arbeit etwas sinnvolles zu tun
Teamevents, Slackdays und auch der ganz normale Alltag werden in freundschaftlicher Atmosphäre gelebt.
Hatte bis jetzt immer das Gefühl, dass unsere Kundschaft uns sehr unterstützt.
Aufgrund des Start-Up Charakters manchmal ein wenig stressig. Durch die komplett flexiblen Arbeitszeiten und eigener Arbeitseinteilung kann ich jedoch komplett selbst entscheiden wann ich was mache.
Am Slackday kann ich mich über Schulungen nach Lust und Laune weiterbilden.
Kann mich nicht beschweren :)
Aufgrund unserer Ausrichtung auf den Garten-Bereich wird darauf natürlich viel geachtet und beispielsweise nur Kooperationen mit Firmen geschlossen die auch darauf achten.
Die Kollegen sind alle top drauf und motiviert. Bei Fragen konnte mir bis jetzt auch immer geholfen werden.
Das Team ist insgesamt noch sehr jung. Aber ich habe auch nicht das Gefühl das ältere Kollegen schlechter behandelt werden würden.
Super angenehm.
Aktuell arbeite ich viel im Home Office, aber es wird sich sehr dafür bemüht dass sich das bald ändert.
Fand ich bis jetzt immer gut. Vor allem durch das "Start-Up-Feeling" hat man das Gefühl immer bei allem mit einbezogen zu sein.
Ich hatte bisher immer das Gefühl das alle bei uns gleichberechtigt werden.
Dadurch dass wir relativ wenige sind, muss sich jeder mit vielen Unterschiedlichen Themen auseinandersetzen. Dadurch habe ich schon sehr viel neues kennengelernt und mir wird auch nie langweilig.
So verdient kununu Geld.