Alles auf Rücken der Lagerarbeiter
Gut am Arbeitgeber finde ich
geregelte Arbeitszeiten, sauberer Arbeitsplatz
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es gibt keine Anerkennung von der Geschäftsführung für die Lagerleute
Die oberste Geschäftsführung lässt sich nie blicken im Lager
Das Büroleute mehr dürfen als die Lagerleute.
Das das Lager immer bei Fehlentscheidungen der Geschäftsführung leiden muss.
Überstunden, plötzliche Mehrarbeit die vermieden werden könnte, bei besserer Planung
Verbesserungsvorschläge
Scanner Unterstützung Wareneingang, Verräumung und Kommissionierung
Warenausgang müsste Modernisiert werden, Rückenschonend Arbeiten ist anders
Arbeitsatmosphäre
Nette Kollegen im Lager, kam mit allen eigentlich gut zurecht.
Image
Die Leute sind fast alle Unzufrieden, viele sprechen über zuviel Arbeit auf einmal.
Work-Life-Balance
Wenn Urlaub genehmigt wurde bekam man diesen auch ohne wenn und aber.
Überstunden können bei wenig Arbeit immer abgefeiert werden, Lager 1. achtet auf Überstunden und gibt bei der ersten Gelegenheit die Möglichkeit Überstunden zu nehmen.
Karriere/Weiterbildung
Gibt es nicht im Lager
Gehalt/Benefits
Viel zu wenig für die Aufgaben die alle Bewältigen müssen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Müllentsorgung wird groß geschrieben
Kollegenzusammenhalt
Es gibt in dem Lager nur einen harten Kern der Zusammen hält. Der Rest ist ständig krank und bleibt für jeden Kleinkram zu Hause.Dadurch leiden die anderen und man spricht viel darüber die Firma zu verlassen.
Umgang mit älteren Kollegen
Kann ich nichts Negatives sagen wurden alle gleich behandelt in dem Lager
Vorgesetztenverhalten
Der Lager 1.
hat immer ein offenes Ohr für die Belange seiner Leute. Wobei ich sagen muss, das ich in den Lager nicht gerne Lager 1. wäre, da die ständigen Krankheitsfälle das leiten sicher sehr schwer ist. Auch in stressiger Zeit kam er sehr sachlich und ruhig rüber, er versuchte mich zu Motivieren.
Arbeitsbedingungen
Pro sauberes Lager, nette Kollegen, gute Vorgesetzte
Contra veraltete Lager Software, Kommissionieren wie in den 90ern alles per Hand
Kommunikation
klare Anweisungen waren die Regel
Gleichberechtigung
In der Zeit wo ich da war fühlte ich mich wie in einer 2 Klassengesellschaft. Die Büroleute im unteren Bereich konnten mit Handy spielen und Kaffee sich andauernd holen, die Lagerleute haben nur ihre 30 Minuten Pause sonst nichts.
Interessante Aufgaben
Ich war in allen Abteilungen kurzzeitig beschäftigt am Ende gefiel es mir aber gar nicht mehr und das war dann auch der Grund warum ich gehen wollte.