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Procar 
Automobile
Reviews

Interaction with older colleagues
kununu Score: 4.0Recommendation: 79%
Breakdown

34 employees rated this employer with an average of 4.0 points on a scale from 1 to 5.

Ungleichbehandlung und mangelnde Förderung

1.8
Not recommended
Former EmployeeDid no longer work at Procar Automobile GmbH in Köln, Nordrhein-Westfalen at the time of review.

What I like about the employer

Positiv hervorheben möchte ich zunächst die Tätigkeit an sich. Der Kundenkontakt sowie die Arbeit mit BMW und Hyundai haben mir grundsätzlich Spaß gemacht. Wer eine Leidenschaft für Automobile mitbringt, kann fachlich durchaus Freude an der Arbeit haben. Auch einige Kolleginnen und Kollegen waren menschlich wirklich toll und haben den Alltag erträglich gemacht.

What I dislike about the employer

Interne Veränderungen wurden häufig als „Chancen“ dargestellt, gingen jedoch weder mit fairer Vergütung noch mit echter Entwicklungsperspektive einher. Mehr Verantwortung bedeutete nicht automatisch mehr Wertschätzung oder Gehalt. Gleichzeitig kam es wiederholt zu unangemessenen, teils sexuell anzüglichen Bemerkungen – sowohl durch Kollegen als auch auf Führungsebene. Solche Vorfälle wurden nicht konsequent unterbunden und die Kritik daran wurde oft nicht ernst genommen.

Suggestions for improvement

Am Standort Köln-Nord sollte dringend an der Führungskultur gearbeitet werden. Ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe ist essenziell, sowohl im internen Miteinander als auch in Anwesenheit von Kunden. Kritik sollte professionell und konstruktiv geäußert werden. Schade, der Standort hätte soviel Potenzial aber unter den Umständen würde ich es nicht weiterempfehlen.

Image

Das Image von Procar ist grundsätzlich super und Procar ist als Arbeitgeber wirklich toll, gerade wenn man sich andere Standorte ansieht. Dort gibt es viele positive Beispiele. Doch wenn man hinter die Kulissen schaut, merkt man, dass nicht überall alles gold ist, was glänzt.

Work-Life Balance

Alles auf Vertrauensbasis, fand ich gut.

Career/Professional development

Mitarbeitende, die wirklich Spaß an der Marke und an ihrer Arbeit hatten, wurden leider nicht ausreichend gefördert.

Salary/Benefits

Es war wirklich enttäuschend, dass man als Quereinsteiger ohne Ausbildung zum Teil besser verdient hat als Leute, die dort eine Ausbildung absolviert haben. Gehaltserhöhung gab es nur für die Lieblinge.

Interaction with older colleagues

Ältere Kollegen die schon lange mit dabei waren wurden leider immer behandelt wie das Letzte. Von hin zu gezwungener körperlicher Arbeit bis hin zu Beleidigungen wenn etwas nicht passte.

Leadership behavior

Das Verhalten der Vorgesetzten war für mich leider völlig unpassend. Es kam wiederholt vor, dass Mitarbeitende vor anderen und auch in Anwesenheit von Kunden bloßgestellt und fertiggemacht wurden. Wenn keine Leute für eine interne Stelle gefunden werden, wird einfach jemand ausgewählt mit der Begründung das man einen in der Position sehen würde.(nur weil keiner die Stelle möchte muss einer dran glauben) und sobald man dann selber kündigt wird gesagt „Wir wären eh nicht warm geworden“ oder „Ich denke früher oder später hätte einer von uns sowieso gekündigt“. Lächerlich.

Communication

Absprachen wurden oft nicht korrekt getroffen, wichtige Dinge wurden nicht festgehalten, und es gab teils respektlosen Umgang unter den Kollegen, wenn mal etwas nicht gepasst hat.

Equality

Entweder du bist ein Liebling oder eben nicht. Manche Personen bekommen Sonderbehandlungen die offensichtlich sind.

Interesting tasks

Interessante Aufgaben gab es leider kaum. Es war durchgehend das Gleiche, ohne jegliche Abwechslung. Zudem waren die Kollegen kaum bereit, sich gegenseitig zu unterstützen. Jeder hat einfach so gearbeitet, wie es ihm passte, und die Motivation, sich gegenseitig zu helfen, war kaum vorhanden


Working atmosphere

Environmental and social responsibility

Collegiality

Working conditions

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Employer Comment

Ihr Team von Procar Automobile
Ihr Team von Procar Automobile

Vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback.

Es freut uns, dass Sie den Kundenkontakt sowie die Arbeit mit unseren Marken und einzelnen Kolleginnen und Kollegen positiv erlebt haben.

Ihre kritischen Hinweise, insbesondere zum Führungsverhalten, zur Kommunikation und zu respektlosem sowie unangemessenem Verhalten, nehmen wir sehr ernst. Dies entspricht nicht unserem Anspruch an ein wertschätzendes Arbeitsumfeld und wird intern aufgearbeitet.

Bitte beachten Sie, dass Mitarbeitende jederzeit die Möglichkeit haben, sich vertraulich an eine Vertrauensperson oder interne Anlaufstellen zu wenden.

Wir danken Ihnen für Ihre offenen Worte und wünschen Ihnen alles Gute für die Zukunft.

Chaotisch, intransparent, keine Führung

2.0
Not recommended
Former EmployeeDid no longer work in Distribution / Sales at Procar Automobile Düsseldorf GmbH in Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen at the time of review.

What I like about the employer

Die Autos. Einige der Menschen dort - auf menschlicher Ebene.

Hervorzuheben: Unser Chef war immer mal wieder wirklich bemüht und hat dies mit mal kleineren und einer größeren Geste zum Ausdruck gebracht. Dies konnte jedoch nicht auffangen, wie groß der Druck von oben auf ihm lastete und dieser wurde teils sehr unsachlich und auch unprofessionell, gern auch in größerer Runde an Mitarbeitern ausgelassen. Wie viel jeder Einzelne von uns wirklich geleistet hat, war für unseren Chef weder ersichtlich aufgrund von Abwesenheit, noch hat es wirklich interessiert.

What I dislike about the employer

Hinterlistiger Umgang untereinander, egal ob unter Führungskräften oder mit den kleinsten Mitarbeitern, es wird kein offenes Wort gesprochen, man wird in der Luft hängen gelassen, erfährt keinen Support und einem werden die Dinge präsentiert obwohl im Hintergrund bereits ganz andere Fäden gezogen werden.

Suggestions for improvement

Wo soll man anfangen. Keine leeren Versprechungen machen, Mitarbeiter anständig onboarden anstatt einfach in den Standort zu schmeißen und von den (ebenfalls nicht angelernten Kollegen) das Oboarding erwarten. Grundsatzthemen anständig lehren und aufbereiten, nicht einfach Wissen voraussetzen. Mitarbeiter begleiten und Ansprechpartner stellen, nicht einfach komplett allein lassen und schmipfen wenn etwas schief geht. Nach dem Ausscheiden von Mitarbeitern anständig und weiterhin professionell miteinander umgehen. Dokumente, die zwingend erforderlich sind, werden nach Ausscheiden nicht ausgestellt, trotz mehrfachen Anschreiben und sogar Kontaktaufnahme anderer Instanzen (Unternehmen sind verpflichtet Arbeitsbescheinigungen auszustellen) wird dies ignoriert.

Procar wirbt damit, dass "Procarianer" so einen tollen Zusammenhalt leben und unterm Strich ist genau dieser nicht existent. Es wird ein Mensch in eine Führungsposition auf zwei Standorte verteilt, von welchem einer ganz klar das Nachsehen hatte. Diese (menschlich nette) Führungskraft war mit den beiden im Vorfeld sehr heruntergewirtschafteten Standorten überfordert und versuchte agressivst Prozesse aus größeren Häusern auf den kleinen zu übertragen. Dies war gar nicht möglich, da Ressourcen (und Mitarbeiter) an allen Ecken fehlten und die Verkäufer mit diversen Nebentätigkeiten zu tun hatten, die üblicherweise gar keine Verkäuferaufgaben sind. Es wird also erwartet 3 Jobs gleichzeitig zu machen, dies auch Samstags und in der Freizeit und am Ende gibt es Ärger weil man nicht genug zum verkaufen kommt und Fehler macht, die nunmal passieren wenn man weder anständig ongeboardet wurde noch einen erfahrenen Ansprechpartner gestellt bekommt. Ein komplett unerfahrenes Team an einem verbrannten Standort kann ohne jegliche Führung faktisch gar nicht performen, egal wie groß die Motivation da sein mag.

Organisation. Es werden wahnsinnige Rabatt-Aktionen anberaumt in deren Zeitraum man als Verkäufer wie ein Irrer rotiert, diese sind jedoch gar nicht auf lange Sicht kalkuliert und im Nachgang kommt es zu diversen Komplikationen Seitens der Disposition oder auch der AG selbst, Autos wurden nicht eingeplant, Verträge müssen komplett neu gemacht werden, weil bei Vertragsabschluss kein klares Regelwerk existierte wie welche Besonderheiten im Vertrag zu erfassen sind etc. Chaos auf allen Ebenen, so macht verkaufen keinen Spaß, wenn so ein Rattenschwanz folgt.

Working atmosphere

Innerhalb der Kollegen und am Standort selbst meistens ganz gut.

Image

Überraschend gut, das Unternehmen weiß sich über LinkedIn als absolut fairer und wohlwollender Arbeitgeber zu präsentieren. Leider entspricht die Außendarstellung nicht der Wahrheit und so langsam scheint der Ruf zu bröckeln, mich sprechen seit meines Ausscheidens mehr und mehr Leute auf den skrupellosen Umgang der Firma mit Mitarbeitern an, welcher sich durch viele verschiedene persönliche Erfahrungen herumspricht. Allein die Tatsache dass die Weiterempfehlungsrate bei KUNUNU so hoch ist, die negativen Bewertungen hier jedoch alle fast identisch im Kern sind wirft Fragen auf und ich allein kenne diverse Ex Mitarbeiter die sich meiner Meinung gänzlich anschließen und die froh sind raus aus der Firma zu sein.

Work-Life Balance

Nicht existent. Vollzeit arbeitende Kollegen sind locker 50h die Woche dort, Samstage werden einfach vorausgesetzt, Überstunden gibt es keine, es wird vorausgesetzt dass man sich dem Unternehmen gänzlich verschreibt.

Career/Professional development

Die wenigen (nur Bank) Schulungen die ich absolviert habe waren super geplant, spannend und lehrreich.

Salary/Benefits

Ein wahnwitziges Provisionsmodell, von welchem man nur leben kann, wenn man komplett auf Masse und mit Nachlässen jenseits der Wirtschaftlichkeit (und der eigenen Provision) verkauft. Im Worstcase rutscht man bei der eigenen Firma in die Kreide, wenn man das Garantiegehalt nicht erwirtschaftet ,woran ich schon viele Kollegen habe scheitern sehen. Außerdem habe ich häufig miterleben dürfen das Bonuszahlungen nicht stattgefunden haben oder Lohnabrechnungen nicht nachvollziehbar waren und einige ihrem Geld hinterher laufen mussten. Achso, selbst das Diensthandy soll man selbst bezahlen.

Collegiality

Relativ gut, es gibt aber auch immer wieder Kollegen an anderen Standorten, die sich nicht an "Regeln" innerhalb des Unternehmens halten, zB. Kundenschutz etc.

Interaction with older colleagues

Keine negativen Situationen dahingehend beobachtet.

Leadership behavior

Nicht existent. Unsere Führungskraft (menschlich nett aber mit der Zeit unfair, weil er merkte seine Herangehensweise funktioniert nicht und Selbsteflektion gab es leider keine) wurde mit zwei Standorten betraut, die beide massive Probleme hatten bereits im Vorfeld. Ergo hatte unser Standort das Nachsehen und wir waren überwiegend führerlos. Erreichbarkeit ging gegen 0, nur per Email. Andere genannte Ansprechpartner waren meist so gestresst mit eigenen Dingen, dass auch diese nicht wirklich greifbar waren. Wir haben auf Biegen und Brechen autodidaktisch gearbeitet (als junges, unerfahrenes, kleines Team) und haben regelmäßig Ärger bekommen, warum gewisse Fehler passieren konnten....Ohne Ansprechpartner der greifbar war. Gute, fleißige Mitarbeiter, die regelmäßig und viel Einsatz zeigten, werden kommentarlos als gegeben betrachtet, nicht gewertschätzt und regelrecht verbrannt. Der massive Druck der von oben kommt, wird ungefiltert auf die weiteren untergeordneten Köpfe verteilt. Faule und/oder ineffiziente Kollegen werden geduldet und bekommen teils sogar schönere Autos für Urlaubsfahrten oder teure Zertifizierungen bezahlt.

Working conditions

Ganz gut.

Communication

Unterirdisch. Als Mitarbeiter wird man vor vollendete Tatsachen gestellt, es wird keine offene Kommunikation gelebt, oft wissen Kollegen schon wer demnächst gekündigt wird obwohl es der betreffende nicht einmal weiß, es finden keine Gespräche statt um Eskalationen zu vermeiden. Vorschläge von Mitarbeitern gegenüber Führungskräften oder auch Feedback wird belächelt und nicht in Betracht gezogen.

Equality

Langjährige "Procarianer" dürfen sich einiges rausnehmen, allgemein Leute die länger im Unternehmen sind, weil diese zu kündigen auf eine teure Abfindungszahlung hinauslaufen würde, so hat man den Eindruck.

Interesting tasks

An sich macht der Job Spaß, tolle Autos, schönes Arbeitsumfeld und viele verschiedene Arbeitsfelder.


Environmental and social responsibility

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Employer Comment

Ihr Team von Procar Automobile
Ihr Team von Procar Automobile

Vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback und die offenen Worte. Es tut uns leid zu hören, dass Sie Ihre Zeit bei uns so empfunden haben. Wir nehmen Ihre Kritik ernst und werden die geschilderten Punkte intern prüfen, um unsere Prozesse und die Zusammenarbeit weiter zu verbessern. Für Ihre zukünftigen beruflichen Wege wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Super Team, Super Vorgesetzter

4.2
Recommended
EmployeeWorked in Distribution / Sales at Procar Automobile GmbH in Lüdinghausen, Nordrhein-Westfalen at the time of review.

What I like about the employer

Familiärer und freundschaftlicher Umgang abteilungsübergreifend am Standort.
Firmenwagen in 4/5 Fällen top.

What I dislike about the employer

nichts was es verdient hätte, extra aufgeschrieben zu werden.

Suggestions for improvement

Vintage schön und gut, aber die EDV darf gerne erneuert werden.

Working atmosphere

so gut wie jeder, egal aus welcher Abteilung, ist immer für einen Spaß zu haben.

Work-Life Balance

Vertreib halt... aber jeder ist seines eigenes Glückes Schmied.

Career/Professional development

Bin ich nicht lang genug dabei, um es richtig beurteilen zu können.

Salary/Benefits

Vertreib halt... aber jeder ist seines eigenes Glückes Schmied.

Interaction with older colleagues

Vor allem die, sind immer für einen Spaß zu haben.

Leadership behavior

Ein Mentor, wie man es sich vorstellt. Fordert nicht nur, fördert vor allem. Man merkt, dass da jemand sitzt, der will, dass man sich immer weiter entwickelt.

Working conditions

Teilweise alles ein wenig veraltet (EDV, Schreibtische ,Stühle , etc.), aber ich habe schon Schlimmeres gesehen.

Communication

In der jeweiligen Abteilung super, Abteilungsübergreifend dafür teilweise katastrophal.


Image

Environmental and social responsibility

Collegiality

Equality

Interesting tasks

2Helpful?find this helpful2Agree? agreeReport Share

Employer Comment

Ihr Team von Procar Automobile
Ihr Team von Procar Automobile

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen mit uns zu teilen. Es freut uns sehr zu lesen, dass Sie das Miteinander im Team sowie die Unterstützung durch Ihre Führungskraft positiv hervorheben. Auch Ihr Hinweis zur Modernisierung der EDV ist für uns wertvoll – wir nehmen Anregungen wie diese ernst und prüfen kontinuierlich, wo Verbesserungen sinnvoll umgesetzt werden können.

Sollten Sie weitere Themen oder Anliegen haben, können Sie sich jederzeit vertrauensvoll an unsere Kollegin unter lisa.vertrauensperson@procar-automobile.de
wenden. Wir schätzen Ihr Feedback sehr und freuen uns, Sie weiterhin bei Ihrer Entwicklung begleiten zu dürfen.

Viele Grüße Ihr
People & Culture Team von Procar Automobile

Unprofessionelle und unerfahrene Führung

1.0
Not recommended
Did no longer work in Finance / Controlling at Procar Automobile GmbH in Velbert, Nordrhein-Westfalen at the time of review.

What I like about the employer

Ich finde es gut, dort nicht mehr arbeiten zu müssen, da mich die Situation psychisch stark belastet hat.
Zunächst wurde ich betriebsbedingt und ohne nachvollziehbaren Grund gekündigt. Dank anwaltlicher Unterstützung konnte ich dagegen erfolgreich vorgehen und hatte sogar die Möglichkeit zurückzukehren – doch ich habe bewusst entschieden, mir das nicht noch einmal anzutun. Am Ende haben wir uns auf eine Abfindung geeinigt.
Meine Empfehlung an alle: Wenn ihr eine Kündigung erhaltet, lasst euch unbedingt anwaltlich beraten. In Deutschland gibt es Gesetze, die Arbeitnehmer schützen, und es ist wichtig, seine Rechte zu kennen. Außerdem gilt: Wir haben Meinungsfreiheit – nutzt sie

What I dislike about the employer

• Unprofessionelle und unerfahrene Vorgesetzte sowie Mitarbeiter:
Meines Erachtens wird Kritik nicht angenommen, Mitarbeitende werden unterbrochen, es wird laut, statt Lösungen zu finden. Auch sogenannte Spezialisten hielten sich meist heraus – und wenn man Fragen stellte, reagierten sie eher laut statt hilfsbereit. Selbst nach zwei Anläufen wurde ein korrektes Arbeitszeugnis nicht ausgestellt, obwohl eine anwaltliche Vorlage vorlag. Das zeigt leider mangelnde Professionalität im Umgang mit Mitarbeitenden.
• Falsches Bild nach außen:
Meiner Meinung nach wird nach außen ein familiäres „Wir-Gefühl“ vermittelt – in Wahrheit herrscht eine toxische Arbeitsatmosphäre, geprägt von Konkurrenz und Gegeneinander.
• Kritikunfähigkeit:
Ich habe das Gefühl schlechte Kununu-Bewertungen werden anwaltlich gelöscht, anstatt sich mit den Inhalten auseinanderzusetzen. Für Verbesserungsvorschläge oder Gehaltserhöhungen ist angeblich kein Geld vorhanden – ein klarer Widerspruch. Manche Unternehmen erarbeiten sich den „Award“ ehrlich.
• Keine Gleichberechtigung:
Vorgesetzte entscheiden meines Erachtens willkürlich, wer gefördert und angehört wird und wer nicht.
• Fragwürdige Kündigungen:
Mitarbeiter werden „betriebsbedingt“ gekündigt, mit der Begründung, sie würden „menschlich nicht ins Team passen“. Dabei zeigen sich oft Widersprüche: Kolleg:innen schätzen die Person, die Arbeitsleistung ist top, und gerade dieser Mitarbeiter war der Einzige, der bei Einarbeitung und Fragen für alle da war
• Fehlende Strukturen und mangelnde Organisation:
Im Arbeitsalltag fehlten klare Strukturen sowie eine verlässliche Organisation. Absprachen zu Vertretungsregelungen wurden auch nach mehrfacher Klärung in Meetings häufig nicht eingehalten. Dadurch mussten wiederholt die gleichen Personen Fehler ausbügeln und zusätzliche Aufgaben übernehmen. Eine Reaktion oder nachhaltige Lösung seitens der Vorgesetzten blieb leider aus.
• Keine Zeiterfassung:
Trotz vieler Überstunden musste ich oft darum kämpfen, Freizeit auszugleichen, da eine Zeiterfassung nicht möglich war.

Suggestions for improvement

• Schulung der Vorgesetzten – fachlich und menschlich.
• Qualifizierte Mitarbeiter einstellen
• Private Probleme nicht mit auf die Arbeit nehmen.
• Mehr Fokus auf Digitalisierung legen.
• Konsequenter handeln – auch mal Vorgesetzte kritisch prüfen.
• Prioritäten besser setzen: Manchmal schien es wichtiger, Instagram-Fotos zu machen, als die Arbeit zu erledigen – ein Hinweis: Fake-Follower zahlen weder die Miete noch bestehende Schulden
• Und eine Frage bleibt offen: Wo ist eigentlich der neue Geschäftsführer, der so viel versprochen hat?

Working atmosphere

Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr schlecht empfunden. Es bildeten sich Gruppen, die häufig gegeneinander arbeiteten, was zu Konkurrenzdenken, Streitigkeiten und Diskussionen führte. Statt sich gegenseitig zu unterstützen, wurde oft nach Fehlern gesucht und Kritik geübt.Auch das Miteinander wirkte widersprüchlich: In der Küche wurde häufig meines Erachtens über Kolleg:innen gelästert, während man in der Mittagspause wieder gemeinsam zusammensaß. Dieses Verhalten empfand ich als heuchlerisch und wenig authentisch.Darüber hinaus wurden m.E. auch über mein Privatleben Gerüchte verbreitet, was für mich ein Zeichen von Neid und Missgunst war. Anstatt ein respektvolles Miteinander zu fördern, wurde das Arbeitsumfeld dadurch zusätzlich belastet.

Image

Der Name Procar ist in der Öffentlichkeit wenig bekannt, während die Marke BMW weitreichende Anerkennung genießt. Meiner Ansicht nach profitiert Procar in hohem Maße vom starken Markenauftritt von BMW. Ob sich Procar langfristig unabhängig davon behaupten kann, wird die Zukunft zeigen.

Work-Life Balance

Mobiles Arbeiten war grundsätzlich möglich, jedoch wurde es von einigen Kolleg:innen m.E. teilweise ausgenutzt. Erreichbarkeit während der Kernarbeitszeiten sollte auch im mobilen Arbeiten sichergestellt sein. Es kam häufiger vor, dass Termine während der Arbeitszeit wahrgenommen wurden und anschließend argumentiert wurde, man arbeite dafür spätabends weiter – obwohl die Server ab einer gewissen Uhrzeit ohnehin nicht mehr zur Verfügung standen. Wie diese Arbeitszeiten tatsächlich eingehalten wurden, bleibt daher fraglich.Darüber hinaus hatte ich den Eindruck, dass die Bewertung von privater Flexibilität stark davon abhing, ob man bei den Vorgesetzten „gut angesehen“ war. Faktoren wie Kinder, Geschlecht oder persönliche Sympathien spielten m.E. dabei leider eine Rolle. Während einige Mitarbeitende für private Termine, gesundheitliche Einschränkungen oder Ausfälle kritisch hinterfragt wurden, gab es bei anderen keinerlei Nachfragen.

Career/Professional development

Eigeninitiative ist entscheidend, wenn es um Weiterbildung und Karriereentwicklung geht. Externe Fortbildungen oder ein Studium sind grundsätzlich möglich, jedoch bietet das Unternehmen intern kaum Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung. Trotz mehrfacher Bereitschaft und nachweislich guter Leistungen wurde mein Wunsch nach interner Weiterbildung nicht unterstützt.

Salary/Benefits

Das Gehalt ist im Vergleich zur Branche m.E. unterdurchschnittlich. Es sollte klarer zwischen den unterschiedlichen Aufgabenbereichen unterschieden werden. Wenn man bereits Aufgaben aus der Finanzbuchhaltung übernimmt, die normalerweise von qualifizierten und besser vergüteten Kollegen bearbeitet werden, sollte auch das eigene Gehalt entsprechend angepasst werden. Eine Gehaltserhöhung sollte m.E. nach Leistung und Verantwortungsumfang erfolgen – denn es ist nicht nachvollziehbar, dass Mitarbeiter mit anspruchsvolleren Aufgaben auf demselben Gehaltsniveau stehen wie Kollegen mit einfacheren Tätigkeiten. Ebenso sollte klar zwischen Vollzeit- und Teilzeitstellen differenziert werden.

Environmental and social responsibility

In einem Autohandelsunternehmen wird dem Thema Umweltbewusstsein wenig Bedeutung beigemessen. Auch im Bereich Digitalisierung gibt es noch erheblichen Nachholbedarf – der Arbeitsalltag ist weiterhin stark papierlastig.

Collegiality

Es gab einige Kolleg:innen, mit denen die Zusammenarbeit sehr angenehm war und die mir den Büroalltag tatsächlich erleichtert haben. Insgesamt war die Stimmung jedoch überwiegend toxisch. Es wurde m.E. viel gelästert, statt produktiv zu arbeiten, und viele waren nicht bereit, Kolleg:innen zu vertreten oder zu unterstützen. Ich selbst bin konsequent für andere eingesprungen, auch bei der Einarbeitung neuer Teammitglieder. Im Team gab es sogenannte „Spezialisten“, die m.E. durch lautstarkes Auftreten auffielen, sich ansonsten aber aus vielem heraushielten und trotzdem unangetastet blieben. Zudem schlossen sich m.E. manche Mitarbeitende mit einem guten Draht zu den Vorgesetzten zusammen und arbeiteten aktiv gegen mich. Hinter meinem Rücken wurde m.E. schlecht über mich gesprochen. Meine direkten Unterstützer:innen haben mich zwar verteidigt, dennoch kam es letztlich zu einer aus meiner Sicht unrechtfertigten Kündigung.Teilweise habe ich das Verhalten einzelner Kolleg:innen auch als Mobbing empfunden. Meiner Meinung nach sollten sich manche Personen überlegen, ob sie mit ihrem Verhalten nicht ein Risiko eingehen, rechtliche Konsequenzen in Kauf nehmen zu müssen.

Interaction with older colleagues

Unabhängig von Alter oder Erfahrung werden alle Mitarbeiter gleichbehandelt – leider oft nicht besonders wertschätzend. Eine Ausnahme bilden m.E. lediglich langjährige Mitarbeiter, die dem „eingeschworenen Kreis“ angehören und deren Leistungen sichtbar ausgezeichnet wurden (z. B. durch eine Urkunde an der Wand).

Leadership behavior

Meine Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten habe ich überwiegend als belastend und wenig professionell empfunden. Führungsentscheidungen wirkten häufig inkonsistent und nicht nachvollziehbar. Konstruktives Feedback wurde m.E. selten angenommen, und unter Druck zeigte sich eine Überforderung, die sich direkt auf das Teamklima auswirkte. Besonders negativ fiel meiner Meinung nach die ungleiche Behandlung von Mitarbeitenden auf. Kolleginnen mit Kindern erhielten m.E. regelmäßig Sonderregelungen bei Arbeitszeiten oder Aufgaben, während andere – trotz vergleichbarer persönlicher Umstände – keine entsprechende Unterstützung erfuhren. Dies führte zu Frustration und dem Eindruck fehlender Fairness im Team.Darüber hinaus hatte m.E. privates Verhalten der Vorgesetzten teilweise Einfluss auf die Arbeit. Aussagen wie „Wir sind ein Team“ standen im Widerspruch zur Praxis, da nur ausgewählte Mitarbeitende in Entscheidungen eingebunden wurden. Themen wie persönliche Weiterentwicklung, Vertretungsregelungen oder Kritikgespräche wurden kaum transparent und nachvollziehbar gestaltet.

Working conditions

Die bestehenden Systeme sind m.E. sehr veraltet und stürzen häufig ab, wodurch die Umstellung auf neue Prozesse nur sehr langsam voranschreitet. Viele Mitarbeiter:innen verfügen nicht über einen eigenen Arbeitsplatz, da die Abteilungen überfüllt sind, und müssen deshalb gezwungenermaßen von zuhause arbeiten. Das wirft die Frage auf, wie eine effektive Einarbeitung unter diesen Bedingungen funktionieren soll.
Auffällig war, dass ausschließlich die Abteilung Controlling über Microsoft Teams und sogar Diensthandys verfügte. Hier wurde eine klare Ungleichbehandlung zwischen den Abteilungen sichtbar, da Controlling von den Vorgesetzten regelmäßig bevorzugt und unterstützt wurde, während andere Abteilungen mit ihren Anliegen m.E. kaum Gehör fanden.
Darüber hinaus sind nicht alle Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet, und die Bürostühle sind teilweise sehr unbequem. Bestimmte ergonomische Anpassungen sind zudem nur mit ärztlicher Bescheinigung möglich.

Communication

Die interne Kommunikation ist stark verbesserungsbedürftig. Vorgesetzte sind teilweise m.E. wochenlang nicht im Büro und reagieren weder auf Anrufe noch auf E-Mails – selbst dann nicht, wenn es um dringende Themen geht, die zeitnah bearbeitet werden müssen. Dies führt häufig zu Verzögerungen, sodass Aufgaben später unter hohem Zeitdruck, teils sogar am Wochenende, erledigt werden müssen. Das wöchentliche Meeting ist sehr kurzgehalten und wirkt aus meiner Sicht wenig zielführend. Gleichzeitig wird es jedoch negativ aufgefasst, wenn man selbst einmal nicht erreichbar ist. Auch unter Kollegen gestaltet sich die Kommunikation schwierig, da sich oft niemand wirklich verantwortlich fühlt. Aussagen wie „Dafür bin ich nicht zuständig“ sind keine Seltenheit, was dazu führt, dass Aufgaben hin- und hergeschoben werden, anstatt konstruktiv im Team gelöst zu werden.

Equality

Im Unternehmen scheint m.E. Sympathie eine sehr große Rolle zu spielen. Mitarbeiter:innen, die Fehler gemacht oder offen Witze über andere gemacht haben – teilweise sogar vor den Vorgesetzten– wurden nicht sanktioniert. Ich hingegen wurde m.E. schlechter behandelt, obwohl ich immer fachlich und menschlich teamorientiert gehandelt habe. Während meiner Krankheitszeiten wurden zudem Witze über mich gemacht, was die Situation zusätzlich belastend machte. Kritik oder das Ansprechen von Missständen wurde offenbar nicht gerne gesehen, was sich negativ auf die Wahrnehmung meiner Arbeit auswirkte. Letztendlich habe ich die Kündigung erhalten, mit der Begründung, dass ich „menschlich nicht ins Team passen würde“, obwohl ich stets engagiert und teamfähig war.

Interesting tasks

Einige Aufgaben machen Spaß, insbesondere wenn sie fair verteilt sind, man eine angemessene Einarbeitung erhält und die Hintergründe der Sachverhalte versteht. Leider ist die Buchhaltung insgesamt oft chaotisch und unorganisiert, wodurch es schwierig ist, Neues richtig zu lernen oder Aufgaben effizient zu übernehmen. Viele Tätigkeiten muss man sich m.E. selbst erarbeiten, da kaum Hilfestellung angeboten wird.Die Aufgabenverteilung ist m.E. häufig unfair: Ich habe beispielsweise am meisten neue Kollegen eingearbeitet und dafür täglich ins Büro fahren müssen, während andere oft flexible Arbeitszeiten oder Homeoffice nutzten. Wird diese ungleiche Lastenverteilung angesprochen, stößt sie m.E. bei den Vorgesetzten oft auf Desinteresse. Insgesamt fehlt eine klare Struktur, sowohl bei der Aufgabenverteilung als auch bei Vertretungsregelungen. Wer sich gut selbst organisiert und Initiative zeigt, kann vieles lernen, allerdings wird der Arbeitserfolg stark von der eigenen Motivation und Durchsetzungsfähigkeit beeinflusst.

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Employer Comment

Ihr Team von Procar Automobile
Ihr Team von Procar Automobile

Liebe Kollegin,
lieber Kollege,

wir danken Ihnen, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen zu teilen.
Wir bedauern, dass Sie Ihre Zeit bei Procar Automobile so empfunden haben, und nehmen Ihre Rückmeldung ernst.

Da uns ein respektvoller Umgang sowie eine offene Unternehmenskultur wichtig sind, möchten wir alle Mitarbeitenden ermutigen, persönliche Anliegen oder kritische Erfahrungen im direkten Dialog anzusprechen. Sollten Sie weitere Punkte vertraulich besprechen wollen, steht Ihnen unsere Vertrauensperson gerne zur Verfügung: vertrauensperson.lisa@procar-automobile.de.

Wir wünschen Ihnen für Ihre berufliche und persönliche Zukunft alles Gute.

Herzliche Grüße
Ihr People & Culture Team von Procar Automobile

Chaotisch, unorganisiert und keine Wertschätzung für Mitarbeitende - Standort Düsseldorf Hellerhof

2.6
Not recommended
Former EmployeeDid no longer work in Administration at Procar Automobile Düsseldorf GmbH in Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen at the time of review.

What I like about the employer

- Nette Kolleg:innen mit denen man den Arbeitsalltag übersteht.
- Events
- Benefits

What I dislike about the employer

- Totale Unordnung in vielen Abteilungen
- keine Führungskompetenz in der Disposition
- Psychischer Druck im Verkauf, so wie leere Versprechungen
- Überstunden werden nicht erfasst oder ausgeglichen
- Kein HomeOffice
- sehr mageres Gehalt

Suggestions for improvement

- Führungskräfte schulen und Verantwortung klären
- Arbeitszeiten fair dokumentieren
- Mitarbeitende ernst nehmen und entlasten
- Moderne Arbeitsbedingungen ermöglichen (zB HomeOffice)
-Versprechungen halten für mehr vertrauen

Working atmosphere

Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Druck, Misstrauen und einem konstanten Gefühl, ersetzbar zu sein. Was einem auch immer wieder vorgehalten wird. Man hat eigentlich nur das Gefühl funktionieren zu müssen. Locker und wertschätzend ist dort leider selten etwas..

Image

Es wird natürlich viel Wert auf das Image gelegt und hinsichtlich Kundenbetreuung ist Procar auch ein wirklich guter Händler - was intern dann zugeht, darüber ließt man dann eben hier ..

Work-Life Balance

Positiv zu erwähnen ist aber, dass auf familiäre Probleme zB. direkt Rücksicht genommen wird. Negativ dann aber, dass Führungspositionen dann aber sich auch nicht für eine Vertretung kümmern und die Kollegen dann selbst schauen dürfen wie sie spontan so viel Arbeit bewältigen..Leider kam es immer wieder zu Unmengen an Überstunden und auch die Samstagsdienste werden teils nicht dokumentiert und ausgeglichen. Stempelsystem gibt es bei Procar nicht..

Salary/Benefits

Eine Entwicklung nach oben ist kaum möglich.. Des weiteren gibt es keine transparente Gehaltstruktur. Um ein bestimmtes Ziel zu erreichen wurde eine Provision versprochen für jeden Mitarbeiter der dieses Ziel erreicht. Grundsätzlich motivierend und fördernd für den Betrieb. Allerdings stellte sich heraus, dass da nicht hinter ist. Die Provision gab es also nie. Erfahren wurde dies durch einen Anruf an die Geschäftsführung.

Collegiality

Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist oft das Einzige, was den Arbeitsalltag erträglich macht. Man kann sich aufeinander verlassen, und auch mal über den Stress gelacht.

Interaction with older colleagues

Mir ist nicht bekannt, dass ältere Kollegen eingestellt werden, da die neuen Kollegen die ich kenne alle recht jung sind.

Leadership behavior

Bei hoher Arbeitsbelastung wurde man komplett allein gelassen. Auch nach mehrfachen Mails und klarer Rückmeldung, dass man mit dem Aufgaben nicht hinterherkommt, gab es keinerlei Unterstützung oder Lösungsansätze von den Führungskräften. Dazu gibt es in der Disposition auch keinen direkten vorgesetzten der sich mit dem Thema Dispo auskennt.. Stattdessen darf man von Standort zu Standort herumtelefonieren und fragen, wenn man nicht weiterweiß.

Working conditions

Alte PCs und unfassbar langsame Programme.. Auch der IT ist dieses Problem bereits bekannt. Die Räumlichkeiten sind aber in Ordnung und teils sogar klimatisiert.

Communication

Es finden zwar regelmäßig VK-Besprechungen statt, was grundsätzlich positiv ist. Leider dienen diese jedoch häufig weniger der konstruktiven Lösungsfindung, sondern eher dazu, zusätzlichen Druck aufzubauen. Kritik wird selten sachlich geäußert – oft fühlt man sich eher klein gemacht als ernst genommen. Eine offenere, lösungsorientierte Kommunikationskultur wäre wünschenswert.

Equality

Diese war leider nicht wirklich gegeben. Leider hatte das Wort von älteren männlichen Kollegen mehr Gewicht. Diese durften sich auch mal die ein oder anderen dummen Sprüche herausnehmen und man konnte darüber hinweg sehen, da diese ja so viele Geld einbringen.

Interesting tasks

Die Aufgaben waren grundsätzlich abwechslungsreich und boten einen guten Einblick in viele Bereiche. Man hatte früh Verantwortung - leider oft mehr, als realistisch zu bewältigen war. Mit besserer Struktur und einer sauberen Einarbeitung wäre hier mehr drin gewesen!


Career/Professional development

Environmental and social responsibility

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Employer Comment

Ihr Team von Procar Automobile
Ihr Team von Procar Automobile

Liebe Kollegin,
liebe Kollegen,

wichtig, die Erfahrungen unserer (ehemaligen) Mitarbeitenden zu verstehen, um daraus Verbesserungen abzuleiten.

Aspekte wie eine wertschätzende Führungskultur, transparente Kommunikation und faire Arbeitsbedingungen sind für uns besonders wichtig, und wir arbeiten kontinuierlich daran, uns hier weiterzuentwickeln.

Sollten Sie noch Gesprächsbedarf haben, können Sie sich jederzeit vertrauensvoll an unsere interne Vertrauensperson (Vertrauensperson.lisa@procar-automobile.de ) wenden. Sie steht Ihnen als neutrale Anlaufstelle zur Verfügung, um Anliegen vertraulich zu besprechen und mögliche Lösungen zu finden.

Wir wünschen Ihnen für Ihre Zukunft alles Gute.

Herzliche Grüße
Ihr Team People & Culture von Procar Automobile

Kündigung aus "betriebsbedingten Gründen" und doch intern Leute suchen... Schade

4.5
Recommended
Former EmployeeDid no longer work in Administration at Procar Automobile GmbH & Co. KG in Velbert, Nordrhein-Westfalen at the time of review.

What I like about the employer

Die Arbeitsatmosphäre im Team war überwiegend freundlich, respektvoll und humorvoll.

Kollegenzusammenhalt und gegenseitige Unterstützung, besonders im Außendienst und zwischen den Abteilungen, waren sehr stark ausgeprägt.

Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung.

Work-Life-Balance war gut umsetzbar, flexible Arbeitszeiten und Homeoffice wurden unterstützt. Familiäre Punkte wurde immer unterstützt!

Gleichberechtigung, Umgang mit älteren Kollegen und das soziale sowie umweltbewusste Engagement des Unternehmens wurden von mir positiv wahrgenommen.

Transparenz und offene Kommunikation in teamübergreifenden Projekten funktionierten gut, und ich habe viel Know-how im Unternehmen erlebt.

What I dislike about the employer

Die Rolle der sogenannten Teamleitung war problematisch: Statt echter Führung wurden Aufgaben delegiert, lange Diskussionen geführt und „Rosinenpicken“ betrieben, wodurch Ergebnisse nicht immer transparent oder fair waren.

Umsetzung von Projekten und Aufgaben im Team verlief häufig schleppend, obwohl viel diskutiert wurde.

Gehaltsstrukturen und Transparenz bei Erhöhungen/Boni waren teilweise uneinheitlich und schwer nachvollziehbar.

Einige Verzögerungen bei der Übertragung neuer Verantwortlichkeiten führten zu längeren Bearbeitungszeiten.

Teilweise gab es Gruppenbildungen zwischen Außen- und Innendienst, was das Miteinander gelegentlich erschwerte.

Besonders enttäuschend war, dass nach meiner Kündigung Aufgaben, die ich betreut habe, im internen Intranet zur Besetzung ausgeschrieben wurden, obwohl ich noch im Unternehmen war.

Die Kündigung erfolgte im Rahmen eines Stellenabbaus aus finanziellen Gründen. Zusätzlich wurde mir mitgeteilt, dass mein Beitrag für die Gruppe als nicht ausreichend wahrgenommen wurde, was ich persönlich als enttäuschend empfand.

Suggestions for improvement

Die Rolle der sogenannten Teamleitung sollte klarer definiert und auf echte Führungskompetenz ausgerichtet werden, um Manipulationen und „Rosinenpicken“ zu vermeiden. (Bereits umgesetzt, wie ich erfahren habe)

Aufgabenübertragungen, wie z. B. neue Verantwortlichkeiten an Standorten, könnten schneller umgesetzt werden, um Verzögerungen zu vermeiden.

Gehaltsstrukturen und Transparenz bei Erhöhungen/Boni könnten einheitlicher gestaltet werden.

Kommunikation und Umsetzung von Teamprojekten könnten effizienter gestaltet werden, damit Vorschläge und Pläne auch wirklich umgesetzt werden.

Working atmosphere

Der Umgang mit den Kollegen war durchweg freundschaftlich, respektvoll und auch humorvoll. Vorgesetzte zeigten sich unterstützend und motivierend, gaben Hilfestellungen und schafften damit ein positives Klima. Etwas schwieriger war die Rolle der sogenannten „Teamleitung“, die weniger eine echte Führungskraft darstellte, sondern eher Aufgaben delegierte und sich Erfolge zuschrieb – Fehler wurden jedoch schnell den Mitarbeitern zugeschoben.

Druck gab es in manchen Situationen, allerdings in einem gesunden Maß. Unterstützung erhielt man jederzeit, sowohl vom eigenen Team als auch aus anderen Abteilungen. Insgesamt habe ich mich im Team wertgeschätzt gefühlt und konnte mich persönlich weiterentwickeln.

Leider änderte sich mein Eindruck nach meiner Kündigung: Während zuvor oft ein Lächeln oder ein „Danke“ vermittelt wurde, stellte sich im Nachhinein heraus, dass nicht alle Aussagen ehrlich gemeint waren. Besonders im Krankheitsfall war es enttäuschend, wie hinter den Kulissen über meine Situation gesprochen wurde.

Image

Das Unternehmen hat ein positives Image, wirkt professionell, familiär und umweltbewusst.

Work-Life Balance

Die regulären Arbeitszeiten lagen von 8 bis 17 Uhr, wobei die meisten Kollegen zwischen 7:30 und 8:30 Uhr vor Ort waren. Unter der Leitung des neuen Leiters kam auch das Team pünktlich um 8 Uhr.

Die Arbeitsbelastung unterlag gewissen Schwankungen: In Phasen mit vielen Aufgaben war es manchmal herausfordernd, alles zu schaffen, insbesondere wenn kurzfristig neue, priorisierte Aufgaben hinzukamen. Grundsätzlich waren die Kernaufgaben jedoch realistisch umsetzbar.

Feierabend war gut einhaltbar, und man konnte nach der Arbeit gut abschalten. Gelegentlich half man Kollegen noch oder erledigte kleinere Aufgaben zu Hause, aber es herrschte nie der Eindruck, dass nach 17 Uhr der „Hammer fällt“ und man unbedingt erreichbar sein muss.

Career/Professional development

Die Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten habe ich als gut empfunden: Es gab Potenzial, sich fachlich weiterzuentwickeln und neue Verantwortungen zu übernehmen. Ich konnte wertvolle Erfahrungen sammeln und aktiv an der Weiterentwicklung des Unternehmens mitwirken.

Salary/Benefits

Mein Gehalt habe ich als gut empfunden, und perspektivisch wäre eine Erhöhung bei Übernahme weiterer Verantwortung möglich gewesen. Transparenz bezüglich Gehaltserhöhungen und Boni gab es nur bei wenigen Kollegen, die offen damit umgegangen sind. Teilweise waren Unterschiede im Gehalt für mich schwer nachvollziehbar, trotzdem lag mein Jahresgehalt bei knapp 50.000 €, womit ich insgesamt zufrieden war. Andere Kollegen hatten geringere Vergütungen oder deutlich höher, was die Gehaltsstruktur etwas uneinheitlich erscheinen ließ.

Environmental and social responsibility

Das Unternehmen legt meiner Wahrnehmung nach Wert darauf, sich als familiär, freundlich und umweltbewusst zu präsentieren. Ich habe dazu keine negativen Erfahrungen gemacht. Einzelne problematische Persönlichkeiten im Team lassen sich nicht auf die gesamte Firma übertragen.

Collegiality

Im Team After Sales war der Zusammenhalt überwiegend hilfsbereit und freundschaftlich. Zwar gab es eine klare Unterscheidung zwischen Außen- und Innendienst, wodurch auch gewisse Gruppenbildungen entstanden – das habe ich jedoch als normal empfunden. In großen Teambesprechungen wurden Schuldzuweisungen respektvoll geäußert, meistens verbunden mit Lösungsansätzen. Persönlich fühlte ich mich dabei nie angegriffen, vielmehr war das Ziel, gemeinsame Lösungen zu finden. Natürlich gab es auch einzelne Stimmen, die Probleme einfach „weitergereicht“ haben, anstatt sich einzubringen.

Besonders positiv möchte ich hervorheben, dass es eine Handvoll Kolleginnen und Kollegen gab, auf die ich mich jederzeit verlassen konnte. Die gegenseitige Unterstützung – sowohl beruflich als auch teilweise persönlich – hat für mich einen großen Mehrwert dargestellt. Ohne diese Zusammenarbeit wäre vieles deutlich schwieriger gewesen.

5 Sterne für die Verwaltung und den Kollegen draußen in den Filialen, eine Person im "Team" kann echt viel aus machen..

Interaction with older colleagues

Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war respektvoll und wertschätzend. Ich habe keine negativen Erfahrungen gemacht und das Unternehmen hat meiner Wahrnehmung nach ein faires und unterstützendes Miteinander für alle Altersgruppen gefördert.

Leadership behavior

Positiv hervorzuheben ist die teamübergreifende Zusammenarbeit: Bei Projekten mit anderen Abteilungen gab es keine Probleme, jeder wusste, wo er Unterstützung bekommt und wie Aufgaben gelöst werden. Die Kommunikation verlief vor allem persönlich („Face-to-Face“) gut, auch wenn manche Kollegen lieber Mails schickten, statt direkt auf die zuständigen Personen zuzugehen. Feedback erhielt ich überwiegend positiv, besonders von Kollegen aus anderen Abteilungen, wofür ich dankbar bin. Es war bereichernd, in einem solchen Umfeld arbeiten zu dürfen.

Anders erlebte ich die direkte Zusammenarbeit mit meiner eigenen Vorgesetzten: Diese Person hatte für mich wenig Relevanz und schien selbst wenig Wert auf meine /unsere Arbeit zu legen. Viele langjährige (seit 2-4 Jahren) Kollegen haben erlebt, dass über Jahre hinweg versucht wurde, Mitarbeiter zu manipulieren, was zu Fluktuation führte. Für mich persönlich war es oft bereichernder, Unterstützung und Austausch mit anderen Kolleginnen und Kollegen zu haben als von der Vorgesetzten selbst. Es sind fast mehr Menschen im Team angefangen und aufgehört als die Person Dienstjahre hat..

Working conditions

Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt sehr gut. Mir wurden alle notwendigen Mittel zur Verfügung gestellt, und ich hatte die Möglichkeit, flexibel von zu Hause aus zu arbeiten. An einigen Stellen ist das Unternehmen bereits sehr fortschrittlich aufgestellt, während andere Bereiche noch in der Umsetzung sind.

Communication

Grundsätzlich war die Kommunikation im Unternehmen transparent: Über Ziele und Entscheidungen wurden wir regelmäßig informiert, u. a. in wöchentlichen Dienstag-Meetings. Allerdings wurden diese Besprechungen von der sogenannten „Teamleitung“ häufig zweckentfremdet – statt effizienter Abstimmungen gab es endlose Runden mit Fragen wie „Warum?“, „Wie sehen das die anderen?“ oder „Überleg doch nochmal“. Das führte dazu, dass selbst einfache Themen unnötig in die Länge gezogen wurden.

Besonders auffällig war, dass die Teamleitung am Ende oft die aus ihrer Sicht besten Aussagen der Kollegen herausgriff und diese als „die Lösung“ präsentierte – obwohl die Punkte bereits genannt und teilweise sogar kritisch diskutiert worden waren. Damit wurde der Eindruck erweckt, es gäbe ein Ergebnis, ohne dass tatsächlich ein gemeinsamer Konsens gefunden wurde. Im direkten Austausch mit anderen Vorgesetzten, z. B. im Außendienst oder in der Verwaltung, habe ich erlebt, wie viel Know-how im Unternehmen vorhanden ist. Leider hatte ich das Gefühl, dass manche Personen dieses eher blockierten, anstatt es sinnvoll einzusetzen.

Im Team selbst wurde zwar sehr viel geredet und Ideen entwickelt, aber naja

Equality

Ich habe in meiner Zeit im Unternehmen keine negativen Erfahrungen gemacht. Das Unternehmen ist aus meiner Sicht tolerant und respektvoll gegenüber allen Menschen, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen persönlichen Merkmalen.

Interesting tasks

Meine Aufgaben waren durch die Vielfalt des Unternehmens sehr abwechslungsreich. Hauptsächlich lag mein Fokus auf der Betreuung unserer Kollegen gemeinsam mit einem wunderbaren Menschen, der Abrechnung und der Sicherstellung der Kundenzufriedenheit, insbesondere für die koreanischen Partner. Darüber hinaus hatte ich die Möglichkeit, gemeinsam mit einem tollen Kollegen Aufgaben im Bereich Arbeitssicherheit zu übernehmen und das Unternehmen übergreifend zu unterstützen. Besonders spannend war es, bestehende Altlasten nachzuarbeiten, die teilweise noch aus Zeiten der vorherigen Geschäftsführung stammten.

Ein weiterer wichtiger Aufgabenbereich war die Verantwortung für das After-Sales-Ticket-System. Zusammen mit dem Team kümmerte ich mich um die Bearbeitung der Tickets, was teilweise herausfordernd war, da Informationen oft unvollständig oder fehlten.

Neue Aufgaben konnte ich ebenfalls übernehmen, wie zum Beispiel die Organisation der Abgasuntersuchungen für die Standorte Leverkusen und Iserlohn. Zwar dauerte die Übertragung dieser Aufgaben, insbesondere für Iserlohn, länger als ein Jahr, dennoch war es eine wertvolle Erfahrung.

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Employer Comment

Ihr Team von Procar Automobile
Ihr Team von Procar Automobile

Liebe Kollegin,
lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr offenes Feedback und die positiven Eindrücke. Ihre Kritikpunkte nehmen wir ernst und freuen uns, dass es dazu auch bereits einen direkten Austausch gab. Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute.

Herzliche Grüße
Ihr Team People & Culture von Procar Automobile

Familiäres Umfeld, Wohlfühlatmosphäre

5.0
Recommended
Former EmployeeDid no longer work in Distribution / Sales at Procar Automobile GmbH in Unna, Nordrhein-Westfalen at the time of review.

What I like about the employer

Freundschaftlicher, familiärer Umgang. Flache Hierarchie. Zusammenhalt; Miteinander arbeiten, nicht gegeneinander

What I dislike about the employer

Nicht mehr dort zu sein :-)

Working atmosphere

Familiär, freundschaftlich

Career/Professional development

Mitarbeiter werden stets weitergebildet

Salary/Benefits

Verkauf viel, verdien viel

Collegiality

Unterstützung abteilungsübergreifend

Interaction with older colleagues

Konnte nie klagen

Leadership behavior

Vorbildlich, unterstützend, fördern aber auch fordernd

Communication

relevante Informationen werden sofort geteilt


Image

Work-Life Balance

Environmental and social responsibility

Working conditions

Equality

Interesting tasks

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Employer Comment

Ihr Team von Procar Automobile
Ihr Team von Procar Automobile

Liebe Kollegin / liebe Kollegin,

vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung und die Zeit, die Sie sich für diese Bewertung genommen haben. Es freut uns sehr zu hören, dass Sie sich bei Procar Automobile GmbH wohlgefühlt haben und insbesondere den familiären Umgang, die flachen Hierarchien und die kollegiale Zusammenarbeit geschätzt haben.

Sollten dennoch einzelne Punkte offen oder klärungsbedürftig sein, stehen wir Ihnen jederzeit gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Wenden Sie sich hierfür bitte vertrauensvoll an Ihre Standortbetreuung oder direkt an Frau Lisa Schiech unter: lisa.schiech@procar-automobile.de.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Procar People & Culture Team

Multiple Review

Bester Laden

4.7
Recommended
Multiple Review
EmployeeWorked in Distribution / Sales at Procar Automobile GmbH in Velbert, Nordrhein-Westfalen at the time of review and has submitted multiple reviews for this employer. (Employees are allowed to review once per year.)

Environmental and social responsibility

Weniger Papier wäre gut

Interaction with older colleagues

Chef ist der älteste :-)

Salary/Benefits

Gutes Provisionssystem… kann mein Gehalt selber bestimmen


Working atmosphere

Image

Work-Life Balance

Career/Professional development

Collegiality

Leadership behavior

Working conditions

Communication

Interesting tasks

Helpful?Helpful?Agree? Agree? Report Share

Ich bin gerne Procarianer

4.8
Recommended
EmployeeWorked in Logistics / Materials management at Procar Automobile GmbH in Köln, Nordrhein-Westfalen at the time of review.

What I like about the employer

Man bekommt immer Unterstützung von der Verwaltung. Dadurch kann man sich auf seinen Job konzentrieren.

What I dislike about the employer

Parkplätze für Mitarbeiter wäre wünschenswert.

Suggestions for improvement

Nach dem neuen DMS System, dem Zukauf von vier Läden und jetzt zwei neuen Marken könnte es danach gerne mal etwas ruhiger zugehen.

Working atmosphere

Die Stimmung ist sehr gut. Sicherlich gibt es immer was, wo man sagen kann das ist nicht optimal. Aber wo verschiedene Menschen arbeiten ist das doch normal.

Image

Starke Marke Procar die tolle Autos vertreibt.

Work-Life Balance

Es wird auf persönliche Themen Rücksicht genommen wenn man ansonsten auch vernünftige Arbeit leistet. Dann hält es sich ganz gut die Waage.

Career/Professional development

Die Seminare bei den Herstellen sind immer toll. Alles andere in ausreichendem Rahmen. Die Karrierechancen sind in einem Autohaus nun mal nicht grenzenlos. Aber auch da gibt es trotzdem immer ein offenes Ohr wenn man sich verändern möchte.

Salary/Benefits

Das Geld kommt immer frühzeitig.

Environmental and social responsibility

Es wird noch sehr viel gedruckt. Das geht meines Erachtens besser, kostet aber auch.

Collegiality

Natürlich ist man keine große Familie. Das ist nicht realistisch. Aber man arbeitet gemeinsam und hat Spaß dabei. Es gibt immer den ein oder anderen der weniger ins Team passt.

Interaction with older colleagues

Sehr gut. Viele alte Hasen sind bereits in Rente gegangen. Aber alles fair.

Leadership behavior

Auf den lass ich nichts kommen!

Communication

Die Kommunikation an sich läuft gut. Die Mittel und Wege könnten besser sein. Man bekommt sehr viele Emails. Aber jeder kann immer seine Fragen stellen. Gerade das Team Aftersales antwortet immer. Nicht immer zur Zufriedenheit, aber oftmals sind das die Systeme bzw. der Autohersteller.

Equality

Hier wird einem nichts verbaut. Alles ist möglich.

Interesting tasks

Wir vertreten eine Premium Automarke. Das ist alleine schon interessant genug. Jetzt kommen zwei weitere Marken dazu. Das wird eine Herausforderung.


Working conditions

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Employer Comment

Ihr Team von Procar Automobile
Ihr Team von Procar Automobile

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für eine Bewertung genommen haben.
Es freut uns sehr, dass Sie uns als guten Arbeitgeber empfinden. Wir sind bei uns geprägt durch ein Wir-Gefühl mit gegenseitiger Unterstützung. Starke Team-Arbeit mit Verlass auf den Anderen sind unsere Werte. Nur durch das Feedback unserer Mitarbeiter können wir besser werden – vielen Dank dafür!

Besser ist einen Umweg machen

1.5
Not recommended
EmployeeWorked in Logistics / Materials management at procar automobile münsterland gmbh in Münster, Nordrhein-Westfalen at the time of review.

What I like about the employer

Nichts wirklich

What I dislike about the employer

Einiges siehe Anmerkungen

Suggestions for improvement

Die komplette obere Etage austauschen und bedeutlich mehr Empathie für die Mitarbeiter entwickeln

Working atmosphere

Sehr steril

Image

Dank BMW aber nicht der Verdienst von Procar

Work-Life Balance

Überstunden sind gewünscht und werden erwartet ohne Stempeln

Career/Professional development

Wird nur das gemacht was BMW verlangt und nicht mehr, außer es dient der Firma und kostet kein Geld.

Salary/Benefits

Geld nicht viel, Sozialleistungen Standard oder drunter

Environmental and social responsibility

Geht weil BMW es einfordert

Collegiality

Innerhalb der Abteilung geht es

Interaction with older colleagues

Werden oft übersehen

Leadership behavior

Ist in Ordnung

Working conditions

IT völlig veraltet

Communication

Wer sich nicht selbst kümmert erfährt nichts

Equality

Gibt es nicht wer schleimt kommt weiter

Interesting tasks

Nicht unbedingt es zählt nur der Gewinn, Neues besser nicht

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