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Last updated on 29.5.2026
Procar Automobile erhält ein gemischtes Bild in den Bewertungen. Die Arbeitsatmosphäre wird von manchen Mitarbeiter:innen als locker und kollegial beschrieben, jedoch berichten andere von Druck, Misstrauen und einem Gefühl der Austauschbarkeit. Ähnlich gespalten zeigt sich der Kollegenzusammenhalt: Während einige Kolleg:innen ihn als tragenden Faktor im Arbeitsalltag erleben, schildern andere Klatsch, mangelnde Unterstützung und Konflikte.
Die Kommunikation gilt als klar verbesserungswürdig. Entscheidungen werden laut Bewertungen häufig ohne Einbeziehung der Mitarbeiter:innen getroffen, und Kritik bleibt oft ungehört. Beim Vorgesetztenverhalten zeigt sich ein ähnlich widersprüchliches Bild: Einem Teil der Führungskräfte wird offene, fördernde Kommunikation attestiert, während andere als inkompetent und unprofession...
Summary by category
Die Arbeitsatmosphäre bei Procar Automobile wird von den Nutzer:innen unterschiedlich bewertet. Einige beschreiben das Arbeitsklima als angenehm, kollegial und von gegenseitiger Unterstützung geprägt, wobei Humor und Offenheit den Alltag erleichtern. Einzelne Stimmen heben die gute Zusammenarbeit im Team hervor.
Dem stehen jedoch deutlich kritischere Einschätzungen gegenüber. Mehrere Nutzer:innen bemängeln ein Klima, das von Druck, Misstrauen und einem Gefühl der Ersetzbarkeit geprägt sei. Lob und Wertschätzung durch Vorgesetzte kämen zu kurz. Zudem berichten einige von Gerüchten, Rivalitäten und einer als unaufrichtig empfundenen Unternehmenskultur. Vereinzelt wird auch kritisiert, dass die Führungsebene schlechte Stimmung verbreite und das nach außen kommunizierte Bild nicht der internen Realität entspreche. Die Gesamtbewertung fällt daher gemischt aus, wobei die schriftlichen Bewertungen ein eher kritisches Bild zeichnen.
Die Kommunikation bei Procar Automobile wird von den Nutzer:innen mehrheitlich kritisch bewertet. Besonders häufig bemängeln sie eine einseitige, von oben nach unten gerichtete Informationsweitergabe, bei der Mitarbeiter:innen vor vollendete Tatsachen gestellt werden und Vorschläge oder Feedback kaum Gehör finden. Regelmäßige Meetings dienen nach Ansicht einiger Nutzer:innen eher dem Aufbau von Druck als der konstruktiven Problemlösung. Hinzu kommen schlecht dokumentierte Absprachen sowie schwer erreichbare Vorgesetzte, was zu Verzögerungen und Unklarheiten im Arbeitsalltag führt.
Wenige Nutzer:innen äußern sich positiver und beschreiben die abteilungsinterne Kommunikation als funktionierend. Auch offene Kommunikation als Grundlage eines angenehmen Arbeitsumfelds wird vereinzelt gelobt. Jedoch überwiegt der Eindruck, dass die bereichsübergreifende Zusammenarbeit und eine lösungsorientierte Gesprächskultur bei Procar Automobile noch deutlichen Verbesserungsbedarf aufweisen.
Das Vorgesetztenverhalten bei Procar Automobile wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Auf der einen Seite kritisieren einige Mitarbeiter:innen das Verhalten von Führungskräften deutlich: Vorgesetzte werden als überfordert und unprofessionell beschrieben, Entscheidungen als intransparent und willkürlich. Kritik soll ignoriert und Probleme heruntergespielt worden sein. Zudem berichten einige Nutzer:innen von ungleicher Behandlung sowie mangelnder Wertschätzung, die zu Frustration und Erschöpfung geführt habe.
Dem gegenüber stehen positive Erfahrungen, die ein offenes und unterstützendes Führungsverhalten beschreiben. Einige Mitarbeiter:innen empfinden ihre Vorgesetzten als jederzeit ansprechbar, lösungsorientiert und aktiv an der Förderung der persönlichen Entwicklung interessiert. Da sich diese gegensätzlichen Einschätzungen die Waage halten, spiegelt sich im Gesamtbild eine ausgeglichene Stimmungslage wider, die stark davon abhängt, mit welcher Führungskraft die Mitarbeiter:innen direkt zusammenarbeiten.
Die Work-Life-Balance bei Procar Automobile wird von den Nutzer:innen unterschiedlich bewertet. Einige berichten von flexiblen Arbeitszeiten, der Möglichkeit zum mobilen Arbeiten sowie einer unkomplizierten Urlaubsplanung und Rücksichtnahme auf persönliche Termine. Auch ein vertrauensbasiertes Miteinander wird positiv erwähnt.
Dem gegenüber stehen jedoch deutlich kritischere Stimmen: Mehrere Nutzer:innen beschreiben Arbeitswochen von 50 bis 55 Stunden, die weit über den vertraglichen 40 Stunden liegen. Überstunden werden demnach weder erfasst noch vergütet, und eine vollständige Erreichbarkeit auch in der Freizeit werde erwartet. Zudem empfanden einige Mitarbeiter:innen die Regelungen zum mobilen Arbeiten als uneinheitlich und von persönlichen Faktoren abhängig. Da der Gesamttenor der schriftlichen Bewertungen negativ ausfällt, überwiegt der Eindruck, dass eine ausgewogene Work-Life-Balance für viele Mitarbeiter:innen schwer zu erreichen ist.
Salary/Benefits
kununu Score: 3.8Recommendation: 73%
Breakdown
40 employees rated this employer with an average of 3.8 points on a scale from 1 to 5.
Ungleichbehandlung und mangelnde Förderung
1.8
Not recommended
Former EmployeeDid no longer work at Procar Automobile GmbH in Köln, Nordrhein-Westfalen at the time of review.
What I like about the employer
Positiv hervorheben möchte ich zunächst die Tätigkeit an sich. Der Kundenkontakt sowie die Arbeit mit BMW und Hyundai haben mir grundsätzlich Spaß gemacht. Wer eine Leidenschaft für Automobile mitbringt, kann fachlich durchaus Freude an der Arbeit haben. Auch einige Kolleginnen und Kollegen waren menschlich wirklich toll und haben den Alltag erträglich gemacht.
What I dislike about the employer
Interne Veränderungen wurden häufig als „Chancen“ dargestellt, gingen jedoch weder mit fairer Vergütung noch mit echter Entwicklungsperspektive einher. Mehr Verantwortung bedeutete nicht automatisch mehr Wertschätzung oder Gehalt. Gleichzeitig kam es wiederholt zu unangemessenen, teils sexuell anzüglichen Bemerkungen – sowohl durch Kollegen als auch auf Führungsebene. Solche Vorfälle wurden nicht konsequent unterbunden und die Kritik daran wurde oft nicht ernst genommen.
Suggestions for improvement
Am Standort Köln-Nord sollte dringend an der Führungskultur gearbeitet werden. Ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe ist essenziell, sowohl im internen Miteinander als auch in Anwesenheit von Kunden. Kritik sollte professionell und konstruktiv geäußert werden. Schade, der Standort hätte soviel Potenzial aber unter den Umständen würde ich es nicht weiterempfehlen.
Image
Das Image von Procar ist grundsätzlich super und Procar ist als Arbeitgeber wirklich toll, gerade wenn man sich andere Standorte ansieht. Dort gibt es viele positive Beispiele. Doch wenn man hinter die Kulissen schaut, merkt man, dass nicht überall alles gold ist, was glänzt.
Work-Life Balance
Alles auf Vertrauensbasis, fand ich gut.
Career/Professional development
Mitarbeitende, die wirklich Spaß an der Marke und an ihrer Arbeit hatten, wurden leider nicht ausreichend gefördert.
Salary/Benefits
Es war wirklich enttäuschend, dass man als Quereinsteiger ohne Ausbildung zum Teil besser verdient hat als Leute, die dort eine Ausbildung absolviert haben. Gehaltserhöhung gab es nur für die Lieblinge.
Interaction with older colleagues
Ältere Kollegen die schon lange mit dabei waren wurden leider immer behandelt wie das Letzte. Von hin zu gezwungener körperlicher Arbeit bis hin zu Beleidigungen wenn etwas nicht passte.
Leadership behavior
Das Verhalten der Vorgesetzten war für mich leider völlig unpassend. Es kam wiederholt vor, dass Mitarbeitende vor anderen und auch in Anwesenheit von Kunden bloßgestellt und fertiggemacht wurden. Wenn keine Leute für eine interne Stelle gefunden werden, wird einfach jemand ausgewählt mit der Begründung das man einen in der Position sehen würde.(nur weil keiner die Stelle möchte muss einer dran glauben) und sobald man dann selber kündigt wird gesagt „Wir wären eh nicht warm geworden“ oder „Ich denke früher oder später hätte einer von uns sowieso gekündigt“. Lächerlich.
Communication
Absprachen wurden oft nicht korrekt getroffen, wichtige Dinge wurden nicht festgehalten, und es gab teils respektlosen Umgang unter den Kollegen, wenn mal etwas nicht gepasst hat.
Equality
Entweder du bist ein Liebling oder eben nicht. Manche Personen bekommen Sonderbehandlungen die offensichtlich sind.
Interesting tasks
Interessante Aufgaben gab es leider kaum. Es war durchgehend das Gleiche, ohne jegliche Abwechslung. Zudem waren die Kollegen kaum bereit, sich gegenseitig zu unterstützen. Jeder hat einfach so gearbeitet, wie es ihm passte, und die Motivation, sich gegenseitig zu helfen, war kaum vorhanden
Working atmosphere
Environmental and social responsibility
Collegiality
Working conditions
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Employer Comment
Ihr Team von Procar Automobile
Vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback.
Es freut uns, dass Sie den Kundenkontakt sowie die Arbeit mit unseren Marken und einzelnen Kolleginnen und Kollegen positiv erlebt haben.
Ihre kritischen Hinweise, insbesondere zum Führungsverhalten, zur Kommunikation und zu respektlosem sowie unangemessenem Verhalten, nehmen wir sehr ernst. Dies entspricht nicht unserem Anspruch an ein wertschätzendes Arbeitsumfeld und wird intern aufgearbeitet.
Bitte beachten Sie, dass Mitarbeitende jederzeit die Möglichkeit haben, sich vertraulich an eine Vertrauensperson oder interne Anlaufstellen zu wenden.
Wir danken Ihnen für Ihre offenen Worte und wünschen Ihnen alles Gute für die Zukunft.
Mehr Flop als Top!
2.4
Not recommended
Former EmployeeWorked in Distribution / Sales at Procar Automobile GmbH in Köln, Nordrhein-Westfalen until 2025.
What I like about the employer
Die Fahrzeuge. Procar ist nach außen ein guter Arbeitgeber. Es spielt eine große Rolle wer am Standort der Vorgesetzter ist.
What I dislike about the employer
Es wurden Versprechungen gemacht, die am Ende nicht eingehalten wurden. Der Filialleiter schreit häufig im Autohaus rum auch wenn Interessenten oder Kunden im Haus sind. Er verhält sich, als wäre er einer der besten Geschäftsmänner der Welt. Zudem spricht er vor den Verkäufern schlecht über die Führungsebene und betont immer wieder, dass ohne ihn der Standort Köln-Nord bereits geschlossen wäre. Darüber hinaus macht er gegenüber weiblichen Angestellten Bemerkungen, die deutlich unter die Gürtellinie gehen. Menschen die einen „einfachen“ Job ausführen werden hinter deren Rücken ausgelacht und schlecht geredet vor anderen Mitarbeitern. Führt einfach mal ne vernünftige Mitarbeiter Umfrage durch. Mitarbeiter werden durch sein Verhalten eingeschüchtert und klein gehalten.
Suggestions for improvement
Das einhalten was man verspricht!
Image
Nach außen Top!
Work-Life Balance
Es wird von Verkäufern erwartet das sie mindestens von 08:30-18:30 im Laden bleiben. Am besten jeden Samstag damit man auf seine 55 Stunden kommt abzüglich Pause. Im Arbeitsvertrag stehen 40 Stunden. Das hier noch nicht der Zoll reinmaschiert ist und die Arbeitszeiten prüft ist schon sehr fragwürdig. Work work work. Hier gibts kein life.
Career/Professional development
Neuwagen Verkäufer werden bevorzugt.
Salary/Benefits
Gehalt ist okay.
Working atmosphere
Environmental and social responsibility
Collegiality
Interaction with older colleagues
Leadership behavior
Working conditions
Communication
Equality
Interesting tasks
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Former EmployeeDid no longer work in Distribution / Sales at Procar Automobile Düsseldorf GmbH in Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen at the time of review.
What I like about the employer
Die Autos. Einige der Menschen dort - auf menschlicher Ebene.
Hervorzuheben: Unser Chef war immer mal wieder wirklich bemüht und hat dies mit mal kleineren und einer größeren Geste zum Ausdruck gebracht. Dies konnte jedoch nicht auffangen, wie groß der Druck von oben auf ihm lastete und dieser wurde teils sehr unsachlich und auch unprofessionell, gern auch in größerer Runde an Mitarbeitern ausgelassen. Wie viel jeder Einzelne von uns wirklich geleistet hat, war für unseren Chef weder ersichtlich aufgrund von Abwesenheit, noch hat es wirklich interessiert.
What I dislike about the employer
Hinterlistiger Umgang untereinander, egal ob unter Führungskräften oder mit den kleinsten Mitarbeitern, es wird kein offenes Wort gesprochen, man wird in der Luft hängen gelassen, erfährt keinen Support und einem werden die Dinge präsentiert obwohl im Hintergrund bereits ganz andere Fäden gezogen werden.
Suggestions for improvement
Wo soll man anfangen. Keine leeren Versprechungen machen, Mitarbeiter anständig onboarden anstatt einfach in den Standort zu schmeißen und von den (ebenfalls nicht angelernten Kollegen) das Oboarding erwarten. Grundsatzthemen anständig lehren und aufbereiten, nicht einfach Wissen voraussetzen. Mitarbeiter begleiten und Ansprechpartner stellen, nicht einfach komplett allein lassen und schmipfen wenn etwas schief geht. Nach dem Ausscheiden von Mitarbeitern anständig und weiterhin professionell miteinander umgehen. Dokumente, die zwingend erforderlich sind, werden nach Ausscheiden nicht ausgestellt, trotz mehrfachen Anschreiben und sogar Kontaktaufnahme anderer Instanzen (Unternehmen sind verpflichtet Arbeitsbescheinigungen auszustellen) wird dies ignoriert.
Procar wirbt damit, dass "Procarianer" so einen tollen Zusammenhalt leben und unterm Strich ist genau dieser nicht existent. Es wird ein Mensch in eine Führungsposition auf zwei Standorte verteilt, von welchem einer ganz klar das Nachsehen hatte. Diese (menschlich nette) Führungskraft war mit den beiden im Vorfeld sehr heruntergewirtschafteten Standorten überfordert und versuchte agressivst Prozesse aus größeren Häusern auf den kleinen zu übertragen. Dies war gar nicht möglich, da Ressourcen (und Mitarbeiter) an allen Ecken fehlten und die Verkäufer mit diversen Nebentätigkeiten zu tun hatten, die üblicherweise gar keine Verkäuferaufgaben sind. Es wird also erwartet 3 Jobs gleichzeitig zu machen, dies auch Samstags und in der Freizeit und am Ende gibt es Ärger weil man nicht genug zum verkaufen kommt und Fehler macht, die nunmal passieren wenn man weder anständig ongeboardet wurde noch einen erfahrenen Ansprechpartner gestellt bekommt. Ein komplett unerfahrenes Team an einem verbrannten Standort kann ohne jegliche Führung faktisch gar nicht performen, egal wie groß die Motivation da sein mag.
Organisation. Es werden wahnsinnige Rabatt-Aktionen anberaumt in deren Zeitraum man als Verkäufer wie ein Irrer rotiert, diese sind jedoch gar nicht auf lange Sicht kalkuliert und im Nachgang kommt es zu diversen Komplikationen Seitens der Disposition oder auch der AG selbst, Autos wurden nicht eingeplant, Verträge müssen komplett neu gemacht werden, weil bei Vertragsabschluss kein klares Regelwerk existierte wie welche Besonderheiten im Vertrag zu erfassen sind etc. Chaos auf allen Ebenen, so macht verkaufen keinen Spaß, wenn so ein Rattenschwanz folgt.
Working atmosphere
Innerhalb der Kollegen und am Standort selbst meistens ganz gut.
Image
Überraschend gut, das Unternehmen weiß sich über LinkedIn als absolut fairer und wohlwollender Arbeitgeber zu präsentieren. Leider entspricht die Außendarstellung nicht der Wahrheit und so langsam scheint der Ruf zu bröckeln, mich sprechen seit meines Ausscheidens mehr und mehr Leute auf den skrupellosen Umgang der Firma mit Mitarbeitern an, welcher sich durch viele verschiedene persönliche Erfahrungen herumspricht. Allein die Tatsache dass die Weiterempfehlungsrate bei KUNUNU so hoch ist, die negativen Bewertungen hier jedoch alle fast identisch im Kern sind wirft Fragen auf und ich allein kenne diverse Ex Mitarbeiter die sich meiner Meinung gänzlich anschließen und die froh sind raus aus der Firma zu sein.
Work-Life Balance
Nicht existent. Vollzeit arbeitende Kollegen sind locker 50h die Woche dort, Samstage werden einfach vorausgesetzt, Überstunden gibt es keine, es wird vorausgesetzt dass man sich dem Unternehmen gänzlich verschreibt.
Career/Professional development
Die wenigen (nur Bank) Schulungen die ich absolviert habe waren super geplant, spannend und lehrreich.
Salary/Benefits
Ein wahnwitziges Provisionsmodell, von welchem man nur leben kann, wenn man komplett auf Masse und mit Nachlässen jenseits der Wirtschaftlichkeit (und der eigenen Provision) verkauft. Im Worstcase rutscht man bei der eigenen Firma in die Kreide, wenn man das Garantiegehalt nicht erwirtschaftet ,woran ich schon viele Kollegen habe scheitern sehen. Außerdem habe ich häufig miterleben dürfen das Bonuszahlungen nicht stattgefunden haben oder Lohnabrechnungen nicht nachvollziehbar waren und einige ihrem Geld hinterher laufen mussten. Achso, selbst das Diensthandy soll man selbst bezahlen.
Collegiality
Relativ gut, es gibt aber auch immer wieder Kollegen an anderen Standorten, die sich nicht an "Regeln" innerhalb des Unternehmens halten, zB. Kundenschutz etc.
Interaction with older colleagues
Keine negativen Situationen dahingehend beobachtet.
Leadership behavior
Nicht existent. Unsere Führungskraft (menschlich nett aber mit der Zeit unfair, weil er merkte seine Herangehensweise funktioniert nicht und Selbsteflektion gab es leider keine) wurde mit zwei Standorten betraut, die beide massive Probleme hatten bereits im Vorfeld. Ergo hatte unser Standort das Nachsehen und wir waren überwiegend führerlos. Erreichbarkeit ging gegen 0, nur per Email. Andere genannte Ansprechpartner waren meist so gestresst mit eigenen Dingen, dass auch diese nicht wirklich greifbar waren. Wir haben auf Biegen und Brechen autodidaktisch gearbeitet (als junges, unerfahrenes, kleines Team) und haben regelmäßig Ärger bekommen, warum gewisse Fehler passieren konnten....Ohne Ansprechpartner der greifbar war. Gute, fleißige Mitarbeiter, die regelmäßig und viel Einsatz zeigten, werden kommentarlos als gegeben betrachtet, nicht gewertschätzt und regelrecht verbrannt. Der massive Druck der von oben kommt, wird ungefiltert auf die weiteren untergeordneten Köpfe verteilt. Faule und/oder ineffiziente Kollegen werden geduldet und bekommen teils sogar schönere Autos für Urlaubsfahrten oder teure Zertifizierungen bezahlt.
Working conditions
Ganz gut.
Communication
Unterirdisch. Als Mitarbeiter wird man vor vollendete Tatsachen gestellt, es wird keine offene Kommunikation gelebt, oft wissen Kollegen schon wer demnächst gekündigt wird obwohl es der betreffende nicht einmal weiß, es finden keine Gespräche statt um Eskalationen zu vermeiden. Vorschläge von Mitarbeitern gegenüber Führungskräften oder auch Feedback wird belächelt und nicht in Betracht gezogen.
Equality
Langjährige "Procarianer" dürfen sich einiges rausnehmen, allgemein Leute die länger im Unternehmen sind, weil diese zu kündigen auf eine teure Abfindungszahlung hinauslaufen würde, so hat man den Eindruck.
Interesting tasks
An sich macht der Job Spaß, tolle Autos, schönes Arbeitsumfeld und viele verschiedene Arbeitsfelder.
Environmental and social responsibility
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Employer Comment
Ihr Team von Procar Automobile
Vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback und die offenen Worte. Es tut uns leid zu hören, dass Sie Ihre Zeit bei uns so empfunden haben. Wir nehmen Ihre Kritik ernst und werden die geschilderten Punkte intern prüfen, um unsere Prozesse und die Zusammenarbeit weiter zu verbessern. Für Ihre zukünftigen beruflichen Wege wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Erfolg.
Super Team, Super Vorgesetzter
4.2
Recommended
EmployeeWorked in Distribution / Sales at Procar Automobile GmbH in Lüdinghausen, Nordrhein-Westfalen at the time of review.
What I like about the employer
Familiärer und freundschaftlicher Umgang abteilungsübergreifend am Standort. Firmenwagen in 4/5 Fällen top.
What I dislike about the employer
nichts was es verdient hätte, extra aufgeschrieben zu werden.
Suggestions for improvement
Vintage schön und gut, aber die EDV darf gerne erneuert werden.
Working atmosphere
so gut wie jeder, egal aus welcher Abteilung, ist immer für einen Spaß zu haben.
Work-Life Balance
Vertreib halt... aber jeder ist seines eigenes Glückes Schmied.
Career/Professional development
Bin ich nicht lang genug dabei, um es richtig beurteilen zu können.
Salary/Benefits
Vertreib halt... aber jeder ist seines eigenes Glückes Schmied.
Interaction with older colleagues
Vor allem die, sind immer für einen Spaß zu haben.
Leadership behavior
Ein Mentor, wie man es sich vorstellt. Fordert nicht nur, fördert vor allem. Man merkt, dass da jemand sitzt, der will, dass man sich immer weiter entwickelt.
Working conditions
Teilweise alles ein wenig veraltet (EDV, Schreibtische ,Stühle , etc.), aber ich habe schon Schlimmeres gesehen.
Communication
In der jeweiligen Abteilung super, Abteilungsübergreifend dafür teilweise katastrophal.
Image
Environmental and social responsibility
Collegiality
Equality
Interesting tasks
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Employer Comment
Ihr Team von Procar Automobile
Liebe Kollegin, lieber Kollege,
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen mit uns zu teilen. Es freut uns sehr zu lesen, dass Sie das Miteinander im Team sowie die Unterstützung durch Ihre Führungskraft positiv hervorheben. Auch Ihr Hinweis zur Modernisierung der EDV ist für uns wertvoll – wir nehmen Anregungen wie diese ernst und prüfen kontinuierlich, wo Verbesserungen sinnvoll umgesetzt werden können.
Sollten Sie weitere Themen oder Anliegen haben, können Sie sich jederzeit vertrauensvoll an unsere Kollegin unter lisa.vertrauensperson@procar-automobile.de wenden. Wir schätzen Ihr Feedback sehr und freuen uns, Sie weiterhin bei Ihrer Entwicklung begleiten zu dürfen.
Viele Grüße Ihr People & Culture Team von Procar Automobile
Unprofessionelle und unerfahrene Führung
1.0
Not recommended
Did no longer work in Finance / Controlling at Procar Automobile GmbH in Velbert, Nordrhein-Westfalen at the time of review.
What I like about the employer
Ich finde es gut, dort nicht mehr arbeiten zu müssen, da mich die Situation psychisch stark belastet hat. Zunächst wurde ich betriebsbedingt und ohne nachvollziehbaren Grund gekündigt. Dank anwaltlicher Unterstützung konnte ich dagegen erfolgreich vorgehen und hatte sogar die Möglichkeit zurückzukehren – doch ich habe bewusst entschieden, mir das nicht noch einmal anzutun. Am Ende haben wir uns auf eine Abfindung geeinigt. Meine Empfehlung an alle: Wenn ihr eine Kündigung erhaltet, lasst euch unbedingt anwaltlich beraten. In Deutschland gibt es Gesetze, die Arbeitnehmer schützen, und es ist wichtig, seine Rechte zu kennen. Außerdem gilt: Wir haben Meinungsfreiheit – nutzt sie
What I dislike about the employer
• Unprofessionelle und unerfahrene Vorgesetzte sowie Mitarbeiter: Meines Erachtens wird Kritik nicht angenommen, Mitarbeitende werden unterbrochen, es wird laut, statt Lösungen zu finden. Auch sogenannte Spezialisten hielten sich meist heraus – und wenn man Fragen stellte, reagierten sie eher laut statt hilfsbereit. Selbst nach zwei Anläufen wurde ein korrektes Arbeitszeugnis nicht ausgestellt, obwohl eine anwaltliche Vorlage vorlag. Das zeigt leider mangelnde Professionalität im Umgang mit Mitarbeitenden. • Falsches Bild nach außen: Meiner Meinung nach wird nach außen ein familiäres „Wir-Gefühl“ vermittelt – in Wahrheit herrscht eine toxische Arbeitsatmosphäre, geprägt von Konkurrenz und Gegeneinander. • Kritikunfähigkeit: Ich habe das Gefühl schlechte Kununu-Bewertungen werden anwaltlich gelöscht, anstatt sich mit den Inhalten auseinanderzusetzen. Für Verbesserungsvorschläge oder Gehaltserhöhungen ist angeblich kein Geld vorhanden – ein klarer Widerspruch. Manche Unternehmen erarbeiten sich den „Award“ ehrlich. • Keine Gleichberechtigung: Vorgesetzte entscheiden meines Erachtens willkürlich, wer gefördert und angehört wird und wer nicht. • Fragwürdige Kündigungen: Mitarbeiter werden „betriebsbedingt“ gekündigt, mit der Begründung, sie würden „menschlich nicht ins Team passen“. Dabei zeigen sich oft Widersprüche: Kolleg:innen schätzen die Person, die Arbeitsleistung ist top, und gerade dieser Mitarbeiter war der Einzige, der bei Einarbeitung und Fragen für alle da war • Fehlende Strukturen und mangelnde Organisation: Im Arbeitsalltag fehlten klare Strukturen sowie eine verlässliche Organisation. Absprachen zu Vertretungsregelungen wurden auch nach mehrfacher Klärung in Meetings häufig nicht eingehalten. Dadurch mussten wiederholt die gleichen Personen Fehler ausbügeln und zusätzliche Aufgaben übernehmen. Eine Reaktion oder nachhaltige Lösung seitens der Vorgesetzten blieb leider aus. • Keine Zeiterfassung: Trotz vieler Überstunden musste ich oft darum kämpfen, Freizeit auszugleichen, da eine Zeiterfassung nicht möglich war.
Suggestions for improvement
• Schulung der Vorgesetzten – fachlich und menschlich. • Qualifizierte Mitarbeiter einstellen • Private Probleme nicht mit auf die Arbeit nehmen. • Mehr Fokus auf Digitalisierung legen. • Konsequenter handeln – auch mal Vorgesetzte kritisch prüfen. • Prioritäten besser setzen: Manchmal schien es wichtiger, Instagram-Fotos zu machen, als die Arbeit zu erledigen – ein Hinweis: Fake-Follower zahlen weder die Miete noch bestehende Schulden • Und eine Frage bleibt offen: Wo ist eigentlich der neue Geschäftsführer, der so viel versprochen hat?
Working atmosphere
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr schlecht empfunden. Es bildeten sich Gruppen, die häufig gegeneinander arbeiteten, was zu Konkurrenzdenken, Streitigkeiten und Diskussionen führte. Statt sich gegenseitig zu unterstützen, wurde oft nach Fehlern gesucht und Kritik geübt.Auch das Miteinander wirkte widersprüchlich: In der Küche wurde häufig meines Erachtens über Kolleg:innen gelästert, während man in der Mittagspause wieder gemeinsam zusammensaß. Dieses Verhalten empfand ich als heuchlerisch und wenig authentisch.Darüber hinaus wurden m.E. auch über mein Privatleben Gerüchte verbreitet, was für mich ein Zeichen von Neid und Missgunst war. Anstatt ein respektvolles Miteinander zu fördern, wurde das Arbeitsumfeld dadurch zusätzlich belastet.
Image
Der Name Procar ist in der Öffentlichkeit wenig bekannt, während die Marke BMW weitreichende Anerkennung genießt. Meiner Ansicht nach profitiert Procar in hohem Maße vom starken Markenauftritt von BMW. Ob sich Procar langfristig unabhängig davon behaupten kann, wird die Zukunft zeigen.
Work-Life Balance
Mobiles Arbeiten war grundsätzlich möglich, jedoch wurde es von einigen Kolleg:innen m.E. teilweise ausgenutzt. Erreichbarkeit während der Kernarbeitszeiten sollte auch im mobilen Arbeiten sichergestellt sein. Es kam häufiger vor, dass Termine während der Arbeitszeit wahrgenommen wurden und anschließend argumentiert wurde, man arbeite dafür spätabends weiter – obwohl die Server ab einer gewissen Uhrzeit ohnehin nicht mehr zur Verfügung standen. Wie diese Arbeitszeiten tatsächlich eingehalten wurden, bleibt daher fraglich.Darüber hinaus hatte ich den Eindruck, dass die Bewertung von privater Flexibilität stark davon abhing, ob man bei den Vorgesetzten „gut angesehen“ war. Faktoren wie Kinder, Geschlecht oder persönliche Sympathien spielten m.E. dabei leider eine Rolle. Während einige Mitarbeitende für private Termine, gesundheitliche Einschränkungen oder Ausfälle kritisch hinterfragt wurden, gab es bei anderen keinerlei Nachfragen.
Career/Professional development
Eigeninitiative ist entscheidend, wenn es um Weiterbildung und Karriereentwicklung geht. Externe Fortbildungen oder ein Studium sind grundsätzlich möglich, jedoch bietet das Unternehmen intern kaum Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung. Trotz mehrfacher Bereitschaft und nachweislich guter Leistungen wurde mein Wunsch nach interner Weiterbildung nicht unterstützt.
Salary/Benefits
Das Gehalt ist im Vergleich zur Branche m.E. unterdurchschnittlich. Es sollte klarer zwischen den unterschiedlichen Aufgabenbereichen unterschieden werden. Wenn man bereits Aufgaben aus der Finanzbuchhaltung übernimmt, die normalerweise von qualifizierten und besser vergüteten Kollegen bearbeitet werden, sollte auch das eigene Gehalt entsprechend angepasst werden. Eine Gehaltserhöhung sollte m.E. nach Leistung und Verantwortungsumfang erfolgen – denn es ist nicht nachvollziehbar, dass Mitarbeiter mit anspruchsvolleren Aufgaben auf demselben Gehaltsniveau stehen wie Kollegen mit einfacheren Tätigkeiten. Ebenso sollte klar zwischen Vollzeit- und Teilzeitstellen differenziert werden.
Environmental and social responsibility
In einem Autohandelsunternehmen wird dem Thema Umweltbewusstsein wenig Bedeutung beigemessen. Auch im Bereich Digitalisierung gibt es noch erheblichen Nachholbedarf – der Arbeitsalltag ist weiterhin stark papierlastig.
Collegiality
Es gab einige Kolleg:innen, mit denen die Zusammenarbeit sehr angenehm war und die mir den Büroalltag tatsächlich erleichtert haben. Insgesamt war die Stimmung jedoch überwiegend toxisch. Es wurde m.E. viel gelästert, statt produktiv zu arbeiten, und viele waren nicht bereit, Kolleg:innen zu vertreten oder zu unterstützen. Ich selbst bin konsequent für andere eingesprungen, auch bei der Einarbeitung neuer Teammitglieder. Im Team gab es sogenannte „Spezialisten“, die m.E. durch lautstarkes Auftreten auffielen, sich ansonsten aber aus vielem heraushielten und trotzdem unangetastet blieben. Zudem schlossen sich m.E. manche Mitarbeitende mit einem guten Draht zu den Vorgesetzten zusammen und arbeiteten aktiv gegen mich. Hinter meinem Rücken wurde m.E. schlecht über mich gesprochen. Meine direkten Unterstützer:innen haben mich zwar verteidigt, dennoch kam es letztlich zu einer aus meiner Sicht unrechtfertigten Kündigung.Teilweise habe ich das Verhalten einzelner Kolleg:innen auch als Mobbing empfunden. Meiner Meinung nach sollten sich manche Personen überlegen, ob sie mit ihrem Verhalten nicht ein Risiko eingehen, rechtliche Konsequenzen in Kauf nehmen zu müssen.
Interaction with older colleagues
Unabhängig von Alter oder Erfahrung werden alle Mitarbeiter gleichbehandelt – leider oft nicht besonders wertschätzend. Eine Ausnahme bilden m.E. lediglich langjährige Mitarbeiter, die dem „eingeschworenen Kreis“ angehören und deren Leistungen sichtbar ausgezeichnet wurden (z. B. durch eine Urkunde an der Wand).
Leadership behavior
Meine Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten habe ich überwiegend als belastend und wenig professionell empfunden. Führungsentscheidungen wirkten häufig inkonsistent und nicht nachvollziehbar. Konstruktives Feedback wurde m.E. selten angenommen, und unter Druck zeigte sich eine Überforderung, die sich direkt auf das Teamklima auswirkte. Besonders negativ fiel meiner Meinung nach die ungleiche Behandlung von Mitarbeitenden auf. Kolleginnen mit Kindern erhielten m.E. regelmäßig Sonderregelungen bei Arbeitszeiten oder Aufgaben, während andere – trotz vergleichbarer persönlicher Umstände – keine entsprechende Unterstützung erfuhren. Dies führte zu Frustration und dem Eindruck fehlender Fairness im Team.Darüber hinaus hatte m.E. privates Verhalten der Vorgesetzten teilweise Einfluss auf die Arbeit. Aussagen wie „Wir sind ein Team“ standen im Widerspruch zur Praxis, da nur ausgewählte Mitarbeitende in Entscheidungen eingebunden wurden. Themen wie persönliche Weiterentwicklung, Vertretungsregelungen oder Kritikgespräche wurden kaum transparent und nachvollziehbar gestaltet.
Working conditions
Die bestehenden Systeme sind m.E. sehr veraltet und stürzen häufig ab, wodurch die Umstellung auf neue Prozesse nur sehr langsam voranschreitet. Viele Mitarbeiter:innen verfügen nicht über einen eigenen Arbeitsplatz, da die Abteilungen überfüllt sind, und müssen deshalb gezwungenermaßen von zuhause arbeiten. Das wirft die Frage auf, wie eine effektive Einarbeitung unter diesen Bedingungen funktionieren soll. Auffällig war, dass ausschließlich die Abteilung Controlling über Microsoft Teams und sogar Diensthandys verfügte. Hier wurde eine klare Ungleichbehandlung zwischen den Abteilungen sichtbar, da Controlling von den Vorgesetzten regelmäßig bevorzugt und unterstützt wurde, während andere Abteilungen mit ihren Anliegen m.E. kaum Gehör fanden. Darüber hinaus sind nicht alle Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet, und die Bürostühle sind teilweise sehr unbequem. Bestimmte ergonomische Anpassungen sind zudem nur mit ärztlicher Bescheinigung möglich.
Communication
Die interne Kommunikation ist stark verbesserungsbedürftig. Vorgesetzte sind teilweise m.E. wochenlang nicht im Büro und reagieren weder auf Anrufe noch auf E-Mails – selbst dann nicht, wenn es um dringende Themen geht, die zeitnah bearbeitet werden müssen. Dies führt häufig zu Verzögerungen, sodass Aufgaben später unter hohem Zeitdruck, teils sogar am Wochenende, erledigt werden müssen. Das wöchentliche Meeting ist sehr kurzgehalten und wirkt aus meiner Sicht wenig zielführend. Gleichzeitig wird es jedoch negativ aufgefasst, wenn man selbst einmal nicht erreichbar ist. Auch unter Kollegen gestaltet sich die Kommunikation schwierig, da sich oft niemand wirklich verantwortlich fühlt. Aussagen wie „Dafür bin ich nicht zuständig“ sind keine Seltenheit, was dazu führt, dass Aufgaben hin- und hergeschoben werden, anstatt konstruktiv im Team gelöst zu werden.
Equality
Im Unternehmen scheint m.E. Sympathie eine sehr große Rolle zu spielen. Mitarbeiter:innen, die Fehler gemacht oder offen Witze über andere gemacht haben – teilweise sogar vor den Vorgesetzten– wurden nicht sanktioniert. Ich hingegen wurde m.E. schlechter behandelt, obwohl ich immer fachlich und menschlich teamorientiert gehandelt habe. Während meiner Krankheitszeiten wurden zudem Witze über mich gemacht, was die Situation zusätzlich belastend machte. Kritik oder das Ansprechen von Missständen wurde offenbar nicht gerne gesehen, was sich negativ auf die Wahrnehmung meiner Arbeit auswirkte. Letztendlich habe ich die Kündigung erhalten, mit der Begründung, dass ich „menschlich nicht ins Team passen würde“, obwohl ich stets engagiert und teamfähig war.
Interesting tasks
Einige Aufgaben machen Spaß, insbesondere wenn sie fair verteilt sind, man eine angemessene Einarbeitung erhält und die Hintergründe der Sachverhalte versteht. Leider ist die Buchhaltung insgesamt oft chaotisch und unorganisiert, wodurch es schwierig ist, Neues richtig zu lernen oder Aufgaben effizient zu übernehmen. Viele Tätigkeiten muss man sich m.E. selbst erarbeiten, da kaum Hilfestellung angeboten wird.Die Aufgabenverteilung ist m.E. häufig unfair: Ich habe beispielsweise am meisten neue Kollegen eingearbeitet und dafür täglich ins Büro fahren müssen, während andere oft flexible Arbeitszeiten oder Homeoffice nutzten. Wird diese ungleiche Lastenverteilung angesprochen, stößt sie m.E. bei den Vorgesetzten oft auf Desinteresse. Insgesamt fehlt eine klare Struktur, sowohl bei der Aufgabenverteilung als auch bei Vertretungsregelungen. Wer sich gut selbst organisiert und Initiative zeigt, kann vieles lernen, allerdings wird der Arbeitserfolg stark von der eigenen Motivation und Durchsetzungsfähigkeit beeinflusst.
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Employer Comment
Ihr Team von Procar Automobile
Liebe Kollegin, lieber Kollege,
wir danken Ihnen, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen zu teilen. Wir bedauern, dass Sie Ihre Zeit bei Procar Automobile so empfunden haben, und nehmen Ihre Rückmeldung ernst.
Da uns ein respektvoller Umgang sowie eine offene Unternehmenskultur wichtig sind, möchten wir alle Mitarbeitenden ermutigen, persönliche Anliegen oder kritische Erfahrungen im direkten Dialog anzusprechen. Sollten Sie weitere Punkte vertraulich besprechen wollen, steht Ihnen unsere Vertrauensperson gerne zur Verfügung: vertrauensperson.lisa@procar-automobile.de.
Wir wünschen Ihnen für Ihre berufliche und persönliche Zukunft alles Gute.
Herzliche Grüße Ihr People & Culture Team von Procar Automobile
Chaotisch, unorganisiert und keine Wertschätzung für Mitarbeitende - Standort Düsseldorf Hellerhof
2.6
Not recommended
Former EmployeeDid no longer work in Administration at Procar Automobile Düsseldorf GmbH in Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen at the time of review.
What I like about the employer
- Nette Kolleg:innen mit denen man den Arbeitsalltag übersteht. - Events - Benefits
What I dislike about the employer
- Totale Unordnung in vielen Abteilungen - keine Führungskompetenz in der Disposition - Psychischer Druck im Verkauf, so wie leere Versprechungen - Überstunden werden nicht erfasst oder ausgeglichen - Kein HomeOffice - sehr mageres Gehalt
Suggestions for improvement
- Führungskräfte schulen und Verantwortung klären - Arbeitszeiten fair dokumentieren - Mitarbeitende ernst nehmen und entlasten - Moderne Arbeitsbedingungen ermöglichen (zB HomeOffice) -Versprechungen halten für mehr vertrauen
Working atmosphere
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Druck, Misstrauen und einem konstanten Gefühl, ersetzbar zu sein. Was einem auch immer wieder vorgehalten wird. Man hat eigentlich nur das Gefühl funktionieren zu müssen. Locker und wertschätzend ist dort leider selten etwas..
Image
Es wird natürlich viel Wert auf das Image gelegt und hinsichtlich Kundenbetreuung ist Procar auch ein wirklich guter Händler - was intern dann zugeht, darüber ließt man dann eben hier ..
Work-Life Balance
Positiv zu erwähnen ist aber, dass auf familiäre Probleme zB. direkt Rücksicht genommen wird. Negativ dann aber, dass Führungspositionen dann aber sich auch nicht für eine Vertretung kümmern und die Kollegen dann selbst schauen dürfen wie sie spontan so viel Arbeit bewältigen..Leider kam es immer wieder zu Unmengen an Überstunden und auch die Samstagsdienste werden teils nicht dokumentiert und ausgeglichen. Stempelsystem gibt es bei Procar nicht..
Salary/Benefits
Eine Entwicklung nach oben ist kaum möglich.. Des weiteren gibt es keine transparente Gehaltstruktur. Um ein bestimmtes Ziel zu erreichen wurde eine Provision versprochen für jeden Mitarbeiter der dieses Ziel erreicht. Grundsätzlich motivierend und fördernd für den Betrieb. Allerdings stellte sich heraus, dass da nicht hinter ist. Die Provision gab es also nie. Erfahren wurde dies durch einen Anruf an die Geschäftsführung.
Collegiality
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist oft das Einzige, was den Arbeitsalltag erträglich macht. Man kann sich aufeinander verlassen, und auch mal über den Stress gelacht.
Interaction with older colleagues
Mir ist nicht bekannt, dass ältere Kollegen eingestellt werden, da die neuen Kollegen die ich kenne alle recht jung sind.
Leadership behavior
Bei hoher Arbeitsbelastung wurde man komplett allein gelassen. Auch nach mehrfachen Mails und klarer Rückmeldung, dass man mit dem Aufgaben nicht hinterherkommt, gab es keinerlei Unterstützung oder Lösungsansätze von den Führungskräften. Dazu gibt es in der Disposition auch keinen direkten vorgesetzten der sich mit dem Thema Dispo auskennt.. Stattdessen darf man von Standort zu Standort herumtelefonieren und fragen, wenn man nicht weiterweiß.
Working conditions
Alte PCs und unfassbar langsame Programme.. Auch der IT ist dieses Problem bereits bekannt. Die Räumlichkeiten sind aber in Ordnung und teils sogar klimatisiert.
Communication
Es finden zwar regelmäßig VK-Besprechungen statt, was grundsätzlich positiv ist. Leider dienen diese jedoch häufig weniger der konstruktiven Lösungsfindung, sondern eher dazu, zusätzlichen Druck aufzubauen. Kritik wird selten sachlich geäußert – oft fühlt man sich eher klein gemacht als ernst genommen. Eine offenere, lösungsorientierte Kommunikationskultur wäre wünschenswert.
Equality
Diese war leider nicht wirklich gegeben. Leider hatte das Wort von älteren männlichen Kollegen mehr Gewicht. Diese durften sich auch mal die ein oder anderen dummen Sprüche herausnehmen und man konnte darüber hinweg sehen, da diese ja so viele Geld einbringen.
Interesting tasks
Die Aufgaben waren grundsätzlich abwechslungsreich und boten einen guten Einblick in viele Bereiche. Man hatte früh Verantwortung - leider oft mehr, als realistisch zu bewältigen war. Mit besserer Struktur und einer sauberen Einarbeitung wäre hier mehr drin gewesen!
Career/Professional development
Environmental and social responsibility
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Employer Comment
Ihr Team von Procar Automobile
Liebe Kollegin, liebe Kollegen,
wichtig, die Erfahrungen unserer (ehemaligen) Mitarbeitenden zu verstehen, um daraus Verbesserungen abzuleiten.
Aspekte wie eine wertschätzende Führungskultur, transparente Kommunikation und faire Arbeitsbedingungen sind für uns besonders wichtig, und wir arbeiten kontinuierlich daran, uns hier weiterzuentwickeln.
Sollten Sie noch Gesprächsbedarf haben, können Sie sich jederzeit vertrauensvoll an unsere interne Vertrauensperson (Vertrauensperson.lisa@procar-automobile.de ) wenden. Sie steht Ihnen als neutrale Anlaufstelle zur Verfügung, um Anliegen vertraulich zu besprechen und mögliche Lösungen zu finden.
Wir wünschen Ihnen für Ihre Zukunft alles Gute.
Herzliche Grüße Ihr Team People & Culture von Procar Automobile
Kündigung aus "betriebsbedingten Gründen" und doch intern Leute suchen... Schade
4.5
Recommended
Former EmployeeDid no longer work in Administration at Procar Automobile GmbH & Co. KG in Velbert, Nordrhein-Westfalen at the time of review.
What I like about the employer
Die Arbeitsatmosphäre im Team war überwiegend freundlich, respektvoll und humorvoll.
Kollegenzusammenhalt und gegenseitige Unterstützung, besonders im Außendienst und zwischen den Abteilungen, waren sehr stark ausgeprägt.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung.
Work-Life-Balance war gut umsetzbar, flexible Arbeitszeiten und Homeoffice wurden unterstützt. Familiäre Punkte wurde immer unterstützt!
Gleichberechtigung, Umgang mit älteren Kollegen und das soziale sowie umweltbewusste Engagement des Unternehmens wurden von mir positiv wahrgenommen.
Transparenz und offene Kommunikation in teamübergreifenden Projekten funktionierten gut, und ich habe viel Know-how im Unternehmen erlebt.
What I dislike about the employer
Die Rolle der sogenannten Teamleitung war problematisch: Statt echter Führung wurden Aufgaben delegiert, lange Diskussionen geführt und „Rosinenpicken“ betrieben, wodurch Ergebnisse nicht immer transparent oder fair waren.
Umsetzung von Projekten und Aufgaben im Team verlief häufig schleppend, obwohl viel diskutiert wurde.
Gehaltsstrukturen und Transparenz bei Erhöhungen/Boni waren teilweise uneinheitlich und schwer nachvollziehbar.
Einige Verzögerungen bei der Übertragung neuer Verantwortlichkeiten führten zu längeren Bearbeitungszeiten.
Teilweise gab es Gruppenbildungen zwischen Außen- und Innendienst, was das Miteinander gelegentlich erschwerte.
Besonders enttäuschend war, dass nach meiner Kündigung Aufgaben, die ich betreut habe, im internen Intranet zur Besetzung ausgeschrieben wurden, obwohl ich noch im Unternehmen war.
Die Kündigung erfolgte im Rahmen eines Stellenabbaus aus finanziellen Gründen. Zusätzlich wurde mir mitgeteilt, dass mein Beitrag für die Gruppe als nicht ausreichend wahrgenommen wurde, was ich persönlich als enttäuschend empfand.
Suggestions for improvement
Die Rolle der sogenannten Teamleitung sollte klarer definiert und auf echte Führungskompetenz ausgerichtet werden, um Manipulationen und „Rosinenpicken“ zu vermeiden. (Bereits umgesetzt, wie ich erfahren habe)
Aufgabenübertragungen, wie z. B. neue Verantwortlichkeiten an Standorten, könnten schneller umgesetzt werden, um Verzögerungen zu vermeiden.
Gehaltsstrukturen und Transparenz bei Erhöhungen/Boni könnten einheitlicher gestaltet werden.
Kommunikation und Umsetzung von Teamprojekten könnten effizienter gestaltet werden, damit Vorschläge und Pläne auch wirklich umgesetzt werden.
Working atmosphere
Der Umgang mit den Kollegen war durchweg freundschaftlich, respektvoll und auch humorvoll. Vorgesetzte zeigten sich unterstützend und motivierend, gaben Hilfestellungen und schafften damit ein positives Klima. Etwas schwieriger war die Rolle der sogenannten „Teamleitung“, die weniger eine echte Führungskraft darstellte, sondern eher Aufgaben delegierte und sich Erfolge zuschrieb – Fehler wurden jedoch schnell den Mitarbeitern zugeschoben.
Druck gab es in manchen Situationen, allerdings in einem gesunden Maß. Unterstützung erhielt man jederzeit, sowohl vom eigenen Team als auch aus anderen Abteilungen. Insgesamt habe ich mich im Team wertgeschätzt gefühlt und konnte mich persönlich weiterentwickeln.
Leider änderte sich mein Eindruck nach meiner Kündigung: Während zuvor oft ein Lächeln oder ein „Danke“ vermittelt wurde, stellte sich im Nachhinein heraus, dass nicht alle Aussagen ehrlich gemeint waren. Besonders im Krankheitsfall war es enttäuschend, wie hinter den Kulissen über meine Situation gesprochen wurde.
Image
Das Unternehmen hat ein positives Image, wirkt professionell, familiär und umweltbewusst.
Work-Life Balance
Die regulären Arbeitszeiten lagen von 8 bis 17 Uhr, wobei die meisten Kollegen zwischen 7:30 und 8:30 Uhr vor Ort waren. Unter der Leitung des neuen Leiters kam auch das Team pünktlich um 8 Uhr.
Die Arbeitsbelastung unterlag gewissen Schwankungen: In Phasen mit vielen Aufgaben war es manchmal herausfordernd, alles zu schaffen, insbesondere wenn kurzfristig neue, priorisierte Aufgaben hinzukamen. Grundsätzlich waren die Kernaufgaben jedoch realistisch umsetzbar.
Feierabend war gut einhaltbar, und man konnte nach der Arbeit gut abschalten. Gelegentlich half man Kollegen noch oder erledigte kleinere Aufgaben zu Hause, aber es herrschte nie der Eindruck, dass nach 17 Uhr der „Hammer fällt“ und man unbedingt erreichbar sein muss.
Career/Professional development
Die Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten habe ich als gut empfunden: Es gab Potenzial, sich fachlich weiterzuentwickeln und neue Verantwortungen zu übernehmen. Ich konnte wertvolle Erfahrungen sammeln und aktiv an der Weiterentwicklung des Unternehmens mitwirken.
Salary/Benefits
Mein Gehalt habe ich als gut empfunden, und perspektivisch wäre eine Erhöhung bei Übernahme weiterer Verantwortung möglich gewesen. Transparenz bezüglich Gehaltserhöhungen und Boni gab es nur bei wenigen Kollegen, die offen damit umgegangen sind. Teilweise waren Unterschiede im Gehalt für mich schwer nachvollziehbar, trotzdem lag mein Jahresgehalt bei knapp 50.000 €, womit ich insgesamt zufrieden war. Andere Kollegen hatten geringere Vergütungen oder deutlich höher, was die Gehaltsstruktur etwas uneinheitlich erscheinen ließ.
Environmental and social responsibility
Das Unternehmen legt meiner Wahrnehmung nach Wert darauf, sich als familiär, freundlich und umweltbewusst zu präsentieren. Ich habe dazu keine negativen Erfahrungen gemacht. Einzelne problematische Persönlichkeiten im Team lassen sich nicht auf die gesamte Firma übertragen.
Collegiality
Im Team After Sales war der Zusammenhalt überwiegend hilfsbereit und freundschaftlich. Zwar gab es eine klare Unterscheidung zwischen Außen- und Innendienst, wodurch auch gewisse Gruppenbildungen entstanden – das habe ich jedoch als normal empfunden. In großen Teambesprechungen wurden Schuldzuweisungen respektvoll geäußert, meistens verbunden mit Lösungsansätzen. Persönlich fühlte ich mich dabei nie angegriffen, vielmehr war das Ziel, gemeinsame Lösungen zu finden. Natürlich gab es auch einzelne Stimmen, die Probleme einfach „weitergereicht“ haben, anstatt sich einzubringen.
Besonders positiv möchte ich hervorheben, dass es eine Handvoll Kolleginnen und Kollegen gab, auf die ich mich jederzeit verlassen konnte. Die gegenseitige Unterstützung – sowohl beruflich als auch teilweise persönlich – hat für mich einen großen Mehrwert dargestellt. Ohne diese Zusammenarbeit wäre vieles deutlich schwieriger gewesen.
5 Sterne für die Verwaltung und den Kollegen draußen in den Filialen, eine Person im "Team" kann echt viel aus machen..
Interaction with older colleagues
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war respektvoll und wertschätzend. Ich habe keine negativen Erfahrungen gemacht und das Unternehmen hat meiner Wahrnehmung nach ein faires und unterstützendes Miteinander für alle Altersgruppen gefördert.
Leadership behavior
Positiv hervorzuheben ist die teamübergreifende Zusammenarbeit: Bei Projekten mit anderen Abteilungen gab es keine Probleme, jeder wusste, wo er Unterstützung bekommt und wie Aufgaben gelöst werden. Die Kommunikation verlief vor allem persönlich („Face-to-Face“) gut, auch wenn manche Kollegen lieber Mails schickten, statt direkt auf die zuständigen Personen zuzugehen. Feedback erhielt ich überwiegend positiv, besonders von Kollegen aus anderen Abteilungen, wofür ich dankbar bin. Es war bereichernd, in einem solchen Umfeld arbeiten zu dürfen.
Anders erlebte ich die direkte Zusammenarbeit mit meiner eigenen Vorgesetzten: Diese Person hatte für mich wenig Relevanz und schien selbst wenig Wert auf meine /unsere Arbeit zu legen. Viele langjährige (seit 2-4 Jahren) Kollegen haben erlebt, dass über Jahre hinweg versucht wurde, Mitarbeiter zu manipulieren, was zu Fluktuation führte. Für mich persönlich war es oft bereichernder, Unterstützung und Austausch mit anderen Kolleginnen und Kollegen zu haben als von der Vorgesetzten selbst. Es sind fast mehr Menschen im Team angefangen und aufgehört als die Person Dienstjahre hat..
Working conditions
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt sehr gut. Mir wurden alle notwendigen Mittel zur Verfügung gestellt, und ich hatte die Möglichkeit, flexibel von zu Hause aus zu arbeiten. An einigen Stellen ist das Unternehmen bereits sehr fortschrittlich aufgestellt, während andere Bereiche noch in der Umsetzung sind.
Communication
Grundsätzlich war die Kommunikation im Unternehmen transparent: Über Ziele und Entscheidungen wurden wir regelmäßig informiert, u. a. in wöchentlichen Dienstag-Meetings. Allerdings wurden diese Besprechungen von der sogenannten „Teamleitung“ häufig zweckentfremdet – statt effizienter Abstimmungen gab es endlose Runden mit Fragen wie „Warum?“, „Wie sehen das die anderen?“ oder „Überleg doch nochmal“. Das führte dazu, dass selbst einfache Themen unnötig in die Länge gezogen wurden.
Besonders auffällig war, dass die Teamleitung am Ende oft die aus ihrer Sicht besten Aussagen der Kollegen herausgriff und diese als „die Lösung“ präsentierte – obwohl die Punkte bereits genannt und teilweise sogar kritisch diskutiert worden waren. Damit wurde der Eindruck erweckt, es gäbe ein Ergebnis, ohne dass tatsächlich ein gemeinsamer Konsens gefunden wurde. Im direkten Austausch mit anderen Vorgesetzten, z. B. im Außendienst oder in der Verwaltung, habe ich erlebt, wie viel Know-how im Unternehmen vorhanden ist. Leider hatte ich das Gefühl, dass manche Personen dieses eher blockierten, anstatt es sinnvoll einzusetzen.
Im Team selbst wurde zwar sehr viel geredet und Ideen entwickelt, aber naja
Equality
Ich habe in meiner Zeit im Unternehmen keine negativen Erfahrungen gemacht. Das Unternehmen ist aus meiner Sicht tolerant und respektvoll gegenüber allen Menschen, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen persönlichen Merkmalen.
Interesting tasks
Meine Aufgaben waren durch die Vielfalt des Unternehmens sehr abwechslungsreich. Hauptsächlich lag mein Fokus auf der Betreuung unserer Kollegen gemeinsam mit einem wunderbaren Menschen, der Abrechnung und der Sicherstellung der Kundenzufriedenheit, insbesondere für die koreanischen Partner. Darüber hinaus hatte ich die Möglichkeit, gemeinsam mit einem tollen Kollegen Aufgaben im Bereich Arbeitssicherheit zu übernehmen und das Unternehmen übergreifend zu unterstützen. Besonders spannend war es, bestehende Altlasten nachzuarbeiten, die teilweise noch aus Zeiten der vorherigen Geschäftsführung stammten.
Ein weiterer wichtiger Aufgabenbereich war die Verantwortung für das After-Sales-Ticket-System. Zusammen mit dem Team kümmerte ich mich um die Bearbeitung der Tickets, was teilweise herausfordernd war, da Informationen oft unvollständig oder fehlten.
Neue Aufgaben konnte ich ebenfalls übernehmen, wie zum Beispiel die Organisation der Abgasuntersuchungen für die Standorte Leverkusen und Iserlohn. Zwar dauerte die Übertragung dieser Aufgaben, insbesondere für Iserlohn, länger als ein Jahr, dennoch war es eine wertvolle Erfahrung.
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Employer Comment
Ihr Team von Procar Automobile
Liebe Kollegin, lieber Kollege,
vielen Dank für Ihr offenes Feedback und die positiven Eindrücke. Ihre Kritikpunkte nehmen wir ernst und freuen uns, dass es dazu auch bereits einen direkten Austausch gab. Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute.
Herzliche Grüße Ihr Team People & Culture von Procar Automobile
Abstellgleis….. neuer Kollege ist Gift für die Stimmung
2.9
Not recommended
EmployeeWorked at Procar Automobile GmbH in Sprockhövel, Nordrhein-Westfalen at the time of review.
What I like about the employer
Vielfältige Möglichkeiten
What I dislike about the employer
Gehalt Wertschätzung
Suggestions for improvement
Nicht jeden Ausschuss aus anderen Standorten nehmen
Working atmosphere
Bisher war es immer sehr angenehm. Seit einigen Wochen haben wir einen geselligen neuen Kollegen. Dieser ist mit Vorsicht zu genießen
Working conditions
Investieren wäre mal gut
Communication
Mit den „neuen“ Serviceleiter ist vieles besser geworden.
Ich habe mich für Entwicklung entschieden, nicht für Ausbeutung!
1.0
Not recommended
Former EmployeeWorked at Procar Automobile GmbH in Velbert, Nordrhein-Westfalen until 2024.
Working atmosphere
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Druck, Misstrauen und einem konstanten Gefühl, ersetzbar zu sein. Lob oder Wertschätzung gibt es nicht. Es zählt nicht, wer du bist oder was du leistest – sondern ob du ins aktuelle Raster passt. Wer Harmonie, gegenseitige Unterstützung oder ein echtes Wir-Gefühl sucht, ist hier echt Fehl am Platz.
Image
Procar legt großen Wert auf ein glänzendes, professionelles Image nach außen – Werbung, Events und öffentliche Auftritte sind gut inszeniert und vermitteln den Eindruck von Modernität und Wertschätzung.
Leider steht diesem glänzenden Schein eine ganz andere Realität gegenüber: Hinter den Kulissen fehlt es an Respekt, Transparenz und fairer Behandlung der Mitarbeitenden. Die schöne Fassade kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass vieles im Unternehmen auf kurzfristigen Profit statt auf nachhaltige Mitarbeiterbindung ausgerichtet ist.
Wer sich vom Image blenden lässt, wird schnell enttäuscht, wenn er oder sie die wirklichen Bedingungen kennenlernt. Procar lebt vom guten Ruf – doch der wackelt bei genauerem Hinsehen gewaltig.
Work-Life Balance
Work-Life-Balance ist hier ein schlechter Witz. Von Mitarbeitenden wird erwartet, dass sie jederzeit verfügbar sind, ihre Freizeit und Erholung hintenanstellen und Überstunden klaglos akzeptieren – ohne Aussicht auf Anerkennung oder echten Ausgleich.
Career/Professional development
Die Ausbildung bei Procar verlief häufig unstrukturiert und ohne klare Rückmeldungen bezüglich der Einhaltung des Ausbildungsrahmenplans, trotz mehrfacher Nachfragen seitens der Auszubildenden.
Allgemein sind Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten stark eingeschränkt und oft reine Formalitäten ohne echten Mehrwert. Beförderungen erfolgen häufig aufgrund von persönlichen Beziehungen oder internen Seilschaften, statt nach Leistung oder Qualifikation.
Collegiality
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist stark davon abhängig, in welchem Team oder Standort man landet. Während manche sich gegenseitig unterstützen, herrscht an vielen Stellen Konkurrenzdenken, Misstrauen und Stillhalten aus Angst, negativ aufzufallen.
Leadership behavior
Viele Vorgesetzte bei Procar sind leider deutlich überfordert und inkompetent für ihre Aufgaben. Statt echter Führung gibt es viel Gerede von „wir, wir, wir“, doch auf die Mitarbeitenden wird kaum eingegangen oder ernsthaft gehört – zumindest nicht, solange man nicht gekündigt hat.
Kritik wird ignoriert, Probleme werden kleingeredet, und konstruktive Gespräche sind Mangelware. Entscheidungen werden oft willkürlich und ohne Transparenz getroffen.
Communication
Kommunikation findet bei Procar größtenteils einseitig statt – von oben nach unten. Entscheidungen werden getroffen, ohne Mitarbeitende einzubeziehen oder wenigstens nachvollziehbar zu erklären. Kritik oder Vorschläge verlaufen meist im Sand, oder man wird direkt in eine unbequeme Rolle gedrängt, wenn man offen spricht.
Salary/Benefits
Die Gehaltszahlungen bei Procar sind ein einziges Chaos – Monat für Monat wird das Gehalt falsch überwiesen. Statt die Fehler zeitnah zu korrigieren, werden die ausstehenden Zahlungen ständig auf den nächsten Monat geschoben, was viele Mitarbeitende finanziell enorm belastet.
Es fühlt sich so an, als ob Procar sich auf Kosten seiner Mitarbeitenden bereichert – immer wieder werden Gelder einbehalten oder nicht ordnungsgemäß ausgezahlt. Diese Praxis ist nicht nur unfair, sondern auch respektlos gegenüber denen, die täglich hart arbeiten.
Wer auf ein sicheres und verlässliches Einkommen angewiesen ist, wird hier enttäuscht und im Stich gelassen.
Equality
Gleichberechtigung ist bei Procar leider nur ein Lippenbekenntnis. Besonders auffällig ist, dass Führungspositionen nahezu ausschließlich aus den eigenen Reihen besetzt werden.
Leistung und Qualifikation spielen oft eine untergeordnete Rolle. Stattdessen zählen interne Seilschaften und persönliche Nähe. Wer nicht zum „inneren Kreis“ gehört, wird systematisch übergangen und hat kaum Aussicht auf Entwicklung oder Aufstieg.
Nichts tun und immer schicke Autos fahren. Es ist demotivierend
3.2
Recommended
EmployeeWorked in Distribution / Sales at Procar Automobile GmbH (Hagen) in Hagen, Nordrhein-Westfalen at the time of review.
What I like about the employer
Karrierechance, Verdienst Möglichkeit
What I dislike about the employer
Schlechte Leistung tolerieren. Mitarbeiterin verkauft seit Monaten nicht ein Auto!!!!!
Suggestions for improvement
Faule Mitarbeiter dürfen nicht toleriert werden!!! Beziehungen unter Mitarbeiter am selben Standort auch nicht.
Working atmosphere
Die Kollegen sind bis auf wenige Ausnahmen sehr gut
Collegiality
Es ist einfach nervig wenn die Faulheit toleriert wird und keine Konsequenzen hat
Leadership behavior
Guter Typ. Aber Kritik oder Beschwerden werden nicht gehe gehört. Lieber guckt er weg
Salary/Benefits
Verkauf viel, verdiene viel
Work-Life Balance
Environmental and social responsibility
Career/Professional development
Interaction with older colleagues
Working conditions
Communication
Equality
Interesting tasks
Helpful?Helpful?3Agree? agreeReport Share
Employer Comment
Ihr Team von Procar Automobile
Liebe Kollegin, lieber Kollege,
Vielen Dank für Ihr offenes Feedback. Wir nehmen sowohl positive als auch kritische Rückmeldungen ernst. Besonders freut uns, dass Sie Karrierechancen und Verdienstmöglichkeiten hervorheben und die Kollegialität am Standort überwiegend positiv wahrnehmen.
Gleichzeitig bedauern wir, dass Sie Themen wie den Umgang mit Leistung sowie die Kommunikation mit Führungskräften als unzureichend empfinden. Hinweise dieser Art sind wichtig, um interne Prozesse und die Zusammenarbeit weiterzuentwickeln. Wenn Sie Ihr Feedback im persönlichen Gespräch vertiefen möchten, können Sie sich gerne vertrauensvoll an unsere Ansprechpartnerin Lisa unter lisa@procar-automobile.de wenden.
Herzliche Grüße Ihr Team People & Culture von Procar Automobile