4 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter werden einbezogen, das Team und Klima ist sehr angenehm und man unterstützt sich gegenseitig.
Sehr angenehm. Gutes Team und schöne Umgebung.
Ich denke, dass die Firma ein gutes Image hat, was sich auch mit meiner Empfindung deckt.
Jeder ist für sein Glück auch selbst verantwortlich. Homeoffice gab es hier schon lange vor Corona. Man darf seinen Job machen, wann man möchte, solange es mit den Kunden und Kollegen vereinbar ist. Das macht auch das Unternehmen sehr familienfreundlich.
Hier ist noch etwas Luft nach oben. Man erhält auf jeden Fall Möglichkeiten, aber es könnten noch mehr Weiterbildungen stattfinden. Aber wenn man sich darum kümmert erhält man für gewöhnlich jede benötigte Weiterbildung.
Das könnte ja immer besser sein, oder? Aber ich denke schon, dass es weitestgehend fair ist.
Teilweise etwas holprig, aber wo ist das nicht so. Grundlegend werden die wichtigsten Infos regelmäßig allen Mitarbeitern in Meetings mitgeteilt.
Ich kann nicht sagen, ob auch finanzielle Gleichberechtigung vorhanden ist, aber ansonsten auf jeden Fall.
, dass die Geschäftsführung ok ist.
, dass es Home Office und flexible Arbeitszeiten gibt.
, dass das Kollegium nett ist.
- keine Möglichkeit Überstunden offiziell abzubauen
- sehr hohe Arbeitsbelastung durch Unterbesetzung
- dass man ständig um seine Anliegen kämpfen muss
- dass es in vielen wichtigen Punkten keine Transparenz gibt
Klare Regeln für den beruflichen Aufstieg definieren und kommunizeren. Generell transparenter sein. Regeln in den Teams angleichen, damit es zu weniger Ungleichheiten und Unzufriedenheit in der Belegschaft kommt.
Die Personalplanung realistischer machen - mehr Leute einstellen.
Den Mitarbeitern besser zuhören. Sie ernst nehmen.
Die Arbeitsatmosphäre wäre freundlich, aber wegen der Unterbesetzung und dem damit verbundenen hohen Arbeitsaufkommen, ist die Arbeitsatmosphäre leider häufig angespannt und gereizt.
Wegen starker Unterbesetzung, arbeiten viele deutlich mehr als 8 Stunden. Wenigstens gibt es flexible Arbeitszeiten und Home Office, was die Arbeitsbelastung etwas abschwächt und auch nicht selbstverständlich ist in Agenturen. Letztendlich sind es trotzdem viele Überstunden, auch wenn man zu Hause bleibt!
Auge um Auge, Zahn um Zahn: Für jede Fortbildung muss man kämpfen. Es bedarf die Arbeit von mehreren Monaten, um etwas bewilligt zu bekommen.
Der ist ok. Man geht distanziert und freundlich miteinander um.
Von Teamhead zu Teamhead unterschiedlich. Manche fühlen sich für ihre Mitarbeiter verantwortlich und manche nicht.
Die Geschäftsführung ist ok.
Klassisch wie in einer Agentur üblich - viele viele Überstunden, die nicht offiziell abgefeiert werden dürfen und relativ wenig Gehalt. Das ist aber eher das Problem der ganzen Agentur-Branche und nicht einer einzelnen Agentur.
Der Arbeitgeber könnte darin besser werden, klare Regeln zu kommunizieren. Zum Beispiel werden keine klaren Regeln für Beförderungen kommuniziert. Es hängt immer vom Teamhead ab, wie schnell man aufteigen kann. Wenn man sich gut versteht, geht das schnell und wenn nicht, dann gibt es Jahre lang keine Beförderung. Manche Teamheads setzen sich sehr für ihre Mitarbeiter ein und anderen nicht. So kam es durchaus vor, dass in einem Team 3 Leute in wenigen Wochen befördert wurden, währenddessen viel größere Teams keine einzige Beförderung hatten.
In manchen Teams gibt es selbstverständlich ein Jahres-Feedbackgespräch und bei anderen muss man sich dafür einsetzen, dass man eines bekommt. Die Regeln in den Teams sind sehr unterschiedlich und das schafft Ungleichheit und Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern.
Vielleicht ist es auch absichtlich so, dass keine klaren Regeln da sind? Dann weckt man keine Begehrlichkeiten und hat als Arbeitgeber mehr Flexibilität. Das hat aber zur Folge, dass das im höchsten Maße demotivierend für viele Mitarbeiter ist.
Kann man allgemein nicht sagen, ob die Aufgaben interessant sind. Viel Einfluss hat man auf seine Aufgabe aber nicht.
Das man hier als Mensch und Mitarbeiter gesehen wird.
Die Büroräume
Schwierig. Um die Raumsituation lösen zu können, müssten wir umziehen. Ich glaube nicht, das dies wirklich zur Debatte steht.
Vertrauen, Fairness und große Freiheiten für die eigene Jobgestaltung.
Man wird hier als Mensch gesehen und geschätzt. Auf persönliche Wünsche und Sorgen wird immer Rücksicht genommen, wann immer es geht (ja, sowas gibt es wirklich). Die Agentur ist sehr kreativ, vertritt hohe Qualität und befindet sich gerade in einem starken Aufstieg.
Soweit ich es beurteilen kann, stimmen Image und Realität überein.
Es gibt viele Teilzeitkräfte, allerdings ist die Arbeitsbelastung nicht immer gut damit zu vereinen.
Aufstiegschancen sind klar definiert, jeder kann sich für die entsprechende Position bewerben. Weiterbildungsmöglichkeiten könnten ausgebaut werden.
Branchenüblich.
Kein Konkurrenzkampf, wir stimmen uns intern ab, wer wie viel auf dem Tisch hat und wer wem helfen kann.
Top! Es werden nicht die geringsten Unterschiede wegen des Alters gemacht. Hier hat die Profilwerkstatt echten Vorbildcharakter!!
Meine Vorgesetzten treten für mich ein, wann immer es notwendig ist - auch gegenüber dem noch so wichtigsten Kunden! Großes Vertrauen, große Freiheiten, großes Lob!
(PS: Diese Bewertung ist nicht gekauft, sondern es stimmt wirklich.)
Die Büroräume sind leider laut und anstrengend. Rückzugsräume gibt es zur Zeit nicht, alternativ kann man aber ins Homeoffice flüchten. Es gibt eine schöne große Küche, in der man mit den Kollegen gemeinsam kochen und essen kann.
Extern sehr gut - intern gibt es noch Entwicklungspotential. Wie immer hat der Schuster selbst die schlechtesten Schuhe ...
Im alltäglichen Arbeiten keinerlei Probleme. Schaut man allerdings auf das Führungskader, sind Frauen deutlich unterrepräsentiert.
Aufgabengebiete können sehr frei gestaltet werden. Wenn man möchte, macht man immer das gleiche, wenn nicht, kann man jeden Tag etwas anderes spannendes auf dem Tisch haben.
Da es wenige feste Strukturen gibt, muss man allerdings ein hohes Maß an Eigenverantwortlichkeit und Selbstorganisation mitbringen.
Als guter Arbeitgeber in der Umgebung bekannt, als Agentur bei Unternehmen aber nicht immer gutes Standing.
für eine Agentur sehr gute Work-Life-Balance
Kosten für Fortbildungen werden übernommen, so sie Sinn machen.
Familiäres Klima, wie in vielen Agenturen üblich.
Vorgesetzte sind nicht immer einfach, das kann auch in der PW der Fall sein. Wer allerdings gute Leistungen abliefert und ehrlich kommuniziert, hat ein Stein im Brett und kann auf die Unterstützung der direkten Vorgesetzten und auch der Geschäftsführung zählen.
Nicht immer ganz offen - geht aber auch nicht immer.
Ist sicher Verhandlungssache, es gibt allerdings enge Grenzen.
Aufgrund zahlreicher wiederkehrender Projekte stellt sich irgendwann allerdings Routine ein. Teilnahme an Pitches etc. bieten Abwechslung.