10 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schöne Räumlichkeiten
Frauen und Männer im Team
Kommunikation untereinander
Klare Briefings
Mehr Miteinander
, dass die Geschäftsführung ok ist.
, dass es Home Office und flexible Arbeitszeiten gibt.
, dass das Kollegium nett ist.
- keine Möglichkeit Überstunden offiziell abzubauen
- sehr hohe Arbeitsbelastung durch Unterbesetzung
- dass man ständig um seine Anliegen kämpfen muss
- dass es in vielen wichtigen Punkten keine Transparenz gibt
Klare Regeln für den beruflichen Aufstieg definieren und kommunizeren. Generell transparenter sein. Regeln in den Teams angleichen, damit es zu weniger Ungleichheiten und Unzufriedenheit in der Belegschaft kommt.
Die Personalplanung realistischer machen - mehr Leute einstellen.
Den Mitarbeitern besser zuhören. Sie ernst nehmen.
Die Arbeitsatmosphäre wäre freundlich, aber wegen der Unterbesetzung und dem damit verbundenen hohen Arbeitsaufkommen, ist die Arbeitsatmosphäre leider häufig angespannt und gereizt.
Wegen starker Unterbesetzung, arbeiten viele deutlich mehr als 8 Stunden. Wenigstens gibt es flexible Arbeitszeiten und Home Office, was die Arbeitsbelastung etwas abschwächt und auch nicht selbstverständlich ist in Agenturen. Letztendlich sind es trotzdem viele Überstunden, auch wenn man zu Hause bleibt!
Auge um Auge, Zahn um Zahn: Für jede Fortbildung muss man kämpfen. Es bedarf die Arbeit von mehreren Monaten, um etwas bewilligt zu bekommen.
Der ist ok. Man geht distanziert und freundlich miteinander um.
Von Teamhead zu Teamhead unterschiedlich. Manche fühlen sich für ihre Mitarbeiter verantwortlich und manche nicht.
Die Geschäftsführung ist ok.
Klassisch wie in einer Agentur üblich - viele viele Überstunden, die nicht offiziell abgefeiert werden dürfen und relativ wenig Gehalt. Das ist aber eher das Problem der ganzen Agentur-Branche und nicht einer einzelnen Agentur.
Der Arbeitgeber könnte darin besser werden, klare Regeln zu kommunizieren. Zum Beispiel werden keine klaren Regeln für Beförderungen kommuniziert. Es hängt immer vom Teamhead ab, wie schnell man aufteigen kann. Wenn man sich gut versteht, geht das schnell und wenn nicht, dann gibt es Jahre lang keine Beförderung. Manche Teamheads setzen sich sehr für ihre Mitarbeiter ein und anderen nicht. So kam es durchaus vor, dass in einem Team 3 Leute in wenigen Wochen befördert wurden, währenddessen viel größere Teams keine einzige Beförderung hatten.
In manchen Teams gibt es selbstverständlich ein Jahres-Feedbackgespräch und bei anderen muss man sich dafür einsetzen, dass man eines bekommt. Die Regeln in den Teams sind sehr unterschiedlich und das schafft Ungleichheit und Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern.
Vielleicht ist es auch absichtlich so, dass keine klaren Regeln da sind? Dann weckt man keine Begehrlichkeiten und hat als Arbeitgeber mehr Flexibilität. Das hat aber zur Folge, dass das im höchsten Maße demotivierend für viele Mitarbeiter ist.
Kann man allgemein nicht sagen, ob die Aufgaben interessant sind. Viel Einfluss hat man auf seine Aufgabe aber nicht.
Agiles Arbeiten (nicht für alle immer möglich, Arbeitsplatzbedingt)
Unklar Standortkompetenzen.
Zusagen einhalten. Mehr Weiterbildung für die Teams. Weniger unbezahlte Überstunden. Gemeinsame Ziele offenen kommunizieren. Alte Denkmuster durchbrechen.
Mitarbeiter werden nach ihren Interessen gefördert. Gute Work-Life-Balance.
Die Arbeit zwischen den Angestellten ist teils nicht gleichmäßig aufgeteilt.
Die interne Kommunikation könnte transparenter und schneller ablaufen.
Leben und Arbeiten ist kein Gegensatz und dies wird hier gelebt. Sinnstiftendes Arbeiten ist der Weg. Die Geschäftsführung hat verstanden dass diese nicht über den Unternehmenserfolg entscheidet sondern die Mitarbeiter. Change Prozesse werden vorgelebt. Mitarbeiter werden komplett eingebunden - es ist tatsächlich wie in einer Familie. Agiles Arbeiten wird absolut gelebt und voran getrieben.
Gibt nichts!
Das er technisch am Ball bleibt und immer wieder neue Wege geht, um den Betrieb und die Arbeit besser zu machen.
Neue Kollegen müssten manchmal besser in Prozessen angelernt werden.
Die externe Wahrnehmung könnte noch verbessert werden. Eigene Expertisen mehr präsentieren.
Meinen Vorgesetzen
Meine Kollegen
Meine Kunden
Unseren Spirit
Der ausgeprägte Sinn für Familie im Unternehmen (wow!!!)
Die Kommunikationskultur
Das Gehalt
Sorry. Ich bin wirklich rundum zufrieden..
Wir haben noch ungenutztes Potential bei einigen Mitarbeitern die sehr vielfältige Aufgaben übernehmen müssen. Bei einigen wäre es gut, wenn sie statt einer generalistenrolle eher fokussierter als Experten auf ausgewählten Themen arbeiten.
- Flexible Gestaltung der Arbeitszeiten
- Gute Teams, tolle Arbeitsatmosphäre in den Teams, meistens spannende Aufgaben man geht gern zur Arbeit.
- in den meisten Fällen trifft man mit Vorschlägen, Anregungen oder auch Problemen immer auf offene Ohren.
- Entfaltungsspielraum für eigene Arbeitsweise und Ansprüche.
- interne Kommunikation
- Schleifenlassen von Fortbildungsprogrammen
- teilweise sehr träge
- Einstellungspolitik
- Umgang mit Prozessen
- Interne Kommunikation besser verankern, frühzeitiger ansetzen, Mitarbeiter nicht im Dunkeln lassen.
- teamübergreifende Zusammenarbeit verbessern.
- Mehr Konsequenz und Souveräntiät im unternehmerischen Handeln, nach Innen und Außen.
Auch ein Job in einer guten* Agentur, ist ein Job in einer Agentur.
*= wo man versucht Überstunden und Belastungsspitzen zu minimieren und den Spaß an der Arbeit hochzuhalten.
Gewisses Engagement vorhanden, aber wenig Bewusstsein im Arbeitsalltag.
Gerade die interne Kommunikation von Veränderungen, Kunden- oder Projektanbahnungen könnte besser sein.
Viele Kunden aus Finanz und Industrie (B2B), dafür große Projektvielfalt.
Das man hier als Mensch und Mitarbeiter gesehen wird.
Die Büroräume
Schwierig. Um die Raumsituation lösen zu können, müssten wir umziehen. Ich glaube nicht, das dies wirklich zur Debatte steht.
Vertrauen, Fairness und große Freiheiten für die eigene Jobgestaltung.
Man wird hier als Mensch gesehen und geschätzt. Auf persönliche Wünsche und Sorgen wird immer Rücksicht genommen, wann immer es geht (ja, sowas gibt es wirklich). Die Agentur ist sehr kreativ, vertritt hohe Qualität und befindet sich gerade in einem starken Aufstieg.
Soweit ich es beurteilen kann, stimmen Image und Realität überein.
Es gibt viele Teilzeitkräfte, allerdings ist die Arbeitsbelastung nicht immer gut damit zu vereinen.
Aufstiegschancen sind klar definiert, jeder kann sich für die entsprechende Position bewerben. Weiterbildungsmöglichkeiten könnten ausgebaut werden.
Branchenüblich.
Kein Konkurrenzkampf, wir stimmen uns intern ab, wer wie viel auf dem Tisch hat und wer wem helfen kann.
Top! Es werden nicht die geringsten Unterschiede wegen des Alters gemacht. Hier hat die Profilwerkstatt echten Vorbildcharakter!!
Meine Vorgesetzten treten für mich ein, wann immer es notwendig ist - auch gegenüber dem noch so wichtigsten Kunden! Großes Vertrauen, große Freiheiten, großes Lob!
(PS: Diese Bewertung ist nicht gekauft, sondern es stimmt wirklich.)
Die Büroräume sind leider laut und anstrengend. Rückzugsräume gibt es zur Zeit nicht, alternativ kann man aber ins Homeoffice flüchten. Es gibt eine schöne große Küche, in der man mit den Kollegen gemeinsam kochen und essen kann.
Extern sehr gut - intern gibt es noch Entwicklungspotential. Wie immer hat der Schuster selbst die schlechtesten Schuhe ...
Im alltäglichen Arbeiten keinerlei Probleme. Schaut man allerdings auf das Führungskader, sind Frauen deutlich unterrepräsentiert.
Aufgabengebiete können sehr frei gestaltet werden. Wenn man möchte, macht man immer das gleiche, wenn nicht, kann man jeden Tag etwas anderes spannendes auf dem Tisch haben.
Da es wenige feste Strukturen gibt, muss man allerdings ein hohes Maß an Eigenverantwortlichkeit und Selbstorganisation mitbringen.
Work Life Balance wird versucht.
Es wird viel gefordert und wenig gefördert. Versprochenes wird nicht eingehalten, Beförderungen finden quasi nicht statt. Weiterbildung seit langem gestoppt. Es arbeiten wenige viel und viele wenig = schlechte Lastenverteilung. Keine kreativen Projekte. Keine Kommunikation, besonders nicht von oben. Homeoffice wird offiziell gelebt, aber ist nicht immer für alle möglich ... Sparzwang. Mann möchte gerne mehr sein, als man ist. Schlechte Personalführung.
So verdient kununu Geld.